DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
Ausgabe Nr. 02 | Februar 2019 | Erscheint monatlich | 39. Jhg.
Sommerkleider im Winter
Familie Csakany braucht dringend Hilfe
RUMÄNIEN – „Am schlimmsten ist es, dass die Kinder oft hungrig und frierend zu Bett gehen müssen. In Notsituationen mache ich im Dorfladen Schulden, die wir anschliessend wieder abstottern müssen. Ich bitte nicht für mich um Hilfe, sondern für die Kinder!“

Familie Csakany braucht dringend Hilfe.
Ciprian (38) und Luminita (30) Csakany haben vier Kinder: Ionela (12), Laurentiu (10), Bogdan (7) und Razvan (4). Ciprian arbeitet sehr hart. Er war nie in der Schule, arbeitet aber seit seiner Kindheit. Obwohl er jede Verdienstmöglichkeit, die sich ihm bietet, annimmt, schafft er es nicht, monatlich mehr als 150 Franken zu verdienen. Dazu kommt das Kindergeld von insgesamt 84 Franken. Der wertvollste Besitz der Familie ist ein Pferd mit Wagen. So kann Ciprian im Wald Brennholz holen, wenn ihm der Förster die Erlaubnis erteilt, vorausgesetzt, der Wagen ist einsatzfähig.

Es ist schwierig für Csakanys, das Futter für das Pferd zu bezahlen, reicht das Geld doch oft nicht einmal, um die Kinder zu ernähren.

Die 6-köpfige Familie Csakany wohnt in einem kleinen Zimmer.

Das Pferd und der Wagen sind der wertvollste Besitz der Familie.
Ionela und Laurentiu besuchen beide die vierte Klasse. Ionela wiederholt das Schuljahr, da sie aufgrund fehlender Kleidung und Schuhen zu oft fernbleiben musste. Momentan schlottern die vier Kinder in ihren Sommerkleidern, für warme Sachen fehlt das Geld.

Ciprian hat es geschafft, einen 18 m2 grossen Raum zu bauen, in dem die ganze Familie lebt und schläft und den sie mit einem kleinen, verrosteten Ofen spärlich beheizen kann. Das „Häuschen“ steht auf dem offenen Feld, es gibt weder Wasser noch eine Toilette. Ein zweites Zimmer ist seit Jahren in Arbeit, das Geld für die Fortsetzung der Bauarbeiten fehlt jedoch. Neben dem Pferd besitzt die Familie noch ein Huhn, das aber leider keine Eier legt und einen kleinen Hahn. Sie wünscht sich, mehr Tiere halten zu können, aber leider fehlt ein Zaun.

Die vier Kinder müssen nicht selten hungrig zu Bett gehen. Oft muss Luminita im Dorfladen anschreiben lassen, was die Situation im Endeffekt nur noch verschlimmert.

Luminita leidet unter Sehstörungen und Ciprian unter Blutarmut, er kämpft oft mit Ohnmachtsanfällen. Beide waren jedoch noch nie beim Arzt.

Ionela schaut trotz grosser Armut der Zukunft hoffnungsvoll entgegen.
In dieser Familie gibt es viele Bedürfnisse und es ist uns ein grosses Anliegen, ihre Not zu lindern. Wir möchten der Familie Csakany Material für einen Zaun und einige Kleintiere kaufen. Mit Zement, einem Fenster und einer Türe können wir es Ciprian ermöglichen, das zweite Zimmer fertigzustellen. Wir möchten die Kinder mit warmer, anständiger Kleidung sowie Schuhen ausstatten, damit sie die Schule weiterhin besuchen können. Gerne würden wir der Familie für ein Jahr Lebensmittel liefern, sowie Brennholz für den Winter und zusätzlich einen neuen, effizienteren Ofen kaufen.

Luminita sollte sich von einem Augenarzt untersuchen lassen und wir möchten ihr, falls nötig, die Operation bezahlen. Auch Ciprians Blutarmut wollen wir behandeln lassen.

Bitte helfen Sie mit, liebe Spenderinnen und Spender! Mit 3 800 Franken können wir Familie Csakany aus ihrer schrecklichen Armut heraushelfen und ihr einen Neubeginn ermöglichen.

Vielen Dank!

Projekt Nr. 3639 – "Hilfe für Familie Csakany"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.

SCHULE AUF RÄDERN
Diaconia wird mobil
RUMÄNIEN – Für die Kinder, die nicht ins Kinder-Bildungs-Zentrum kommen können, möchte Diaconia ein neues Kapitel aufschlagen. Wir gehen dorthin, wo die Kinder sind: in die Dörfer, auf die Gassen, bis vor die Lehmhütten in den Ghettos.

Mit einem solchen Bus könnte vielen Schulkindern in Rumänien geholfen werden.
Unzählige Kinder wünschen sich, von der Aufgabenhilfe und dem Unterricht im KiBiZ profitieren zu können, Freundschaften zu schliessen und Unterstützung sowie Anteilnahme zu erfahren. Leider ist jedoch der Platz limitiert und die Auflagen vom Staat, um das Zentrum betreiben zu können, sind immer schwieriger zu erfüllen. Dazu kommt, dass viele von den Kindern, denen wir gerne helfen möchten und die unsere Unterstützung dringend benötigen würden, auf dem Land leben, in kleinen Dörfern oder Kolonien am Rand grösserer Dörfer und Städte. Sie haben keine Möglichkeit, das KiBiZ in Braşov zu besuchen.

Um diese Kinder zu erreichen, möchte Diaconia einen Bus kaufen! Einen grossen, gebrauchten Bus mit 40 Sitzplätzen, in dem viele Kinder Platz haben.

Unser Plan sieht so aus: Diaconia fährt den Bus auf den Schulhausplatz des Dorfes oder auf den Hof der öffentlichen Gemeinde, die Kinder können im geheizten Fahrzeug Platz nehmen. Schon kann der Unterricht beginnen! Für Anfängergruppen könnte man spezielle Förderprogramme anbieten, für Fortgeschrittene Informatik- sowie Einführungskurse über moderne Berufsangebote. Elternkurse betreffend Hygiene und Ernährung wären ein weiteres Angebot.

Im Dorf Vulcan kann Diaconia in einem Zimmer der öffentlichen Schule Aufgabenhilfe erteilen.
Wenn die Zusammenarbeit mit den lokalen, staatlichen Schulen gut funktioniert, kann man den Unterricht so gestalten, dass unsere mobile Schule ein Zusatzangebot zur öffentlichen Schule ist. Für viele arme, ausgegrenzte Kinder würde diese Ergänzung eine grosse Unterstützung bedeuten, um Lernschwächen zu überwinden und Hausaufgabenhilfe zu erhalten.

Dank dem entsprechend ausgerüsteten Schulbus hätten die Kinder die Möglichkeit, direkt an ihrem Wohnort unterstützt und gefördert zu werden.

Dieses Projekt wird zwei neue Arbeitsstellen schaffen, dies ist in der jetzigen Situation in Rumänien sehr wichtig. Wir kennen schon 2 junge Leute, die den Führerschein für den Bus haben sowie eine Firma, die mit uns zusammenarbeiten möchte, um das Projekt zu realisieren.

In den Sommerferien könnte das Team von Diaconia Braşov den Bus auch sehr gut einsetzen, um die Kinder selber zum Lagerplatz zu fahren. Somit würden die Kosten für einen gemieteten Bus wegfallen.

Welch ein Geschenk, im KiBiZ ein Zuhause zu haben.
Mit diesem Buskonzept könnten wir auch rumänische Firmen, wie Vodafone, dafür gewinnen, sich an den laufenden Kosten zu beteiligen. Nach unseren Schätzungen bräuchten wir 15 000 Franken, um den Bus zu kaufen, ihn von Deutschland nach Rumänien zu bringen und startbereit zu machen.

Wir sind begeistert von der Idee unserer „mobilen Schule“! Durch diesen Bus würden sich unseren Mitarbeitern ganz neue Möglichkeiten eröffnen, viele Menschen, ganz besonders benachteiligte Kinder, zu erreichen und Hilfe sowie Unterstützung zu bringen.

Liebe Spenderinnen, liebe Spender, bitte helfen Sie mit, den Diaconia-Bus auf die Strassen zu schicken!

Herzlichen Dank!

Projekt Nr. 3640 – "Schule auf Rädern"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Ein Leben in Einsamkeit
Der Glaube gibt Elena Kraft
RUMÄNIEN – „Beim Lesen der Bibel und beim Beten erhalte ich Trost und Zuversicht. Die Gemeinde gibt mir Halt. Ich bin sehr dankbar, dass ich zu Gottes Familie gehören darf. Meine eigenen Kinder sind weit weg und haben mich vergessen.“

Mit Tränen in den Augen erzählt die einsame, ältere Frau von ihrem harten Schicksal.

Sie kommt aus einer sehr armen Familie. Beim Versuch, ein besseres Leben zu finden, heiratete sie sehr früh. Mit 16 Jahren gebar sie ihr erstes Kind, leider starb es bei der Geburt. Ihr Mann war ein zorniger, gewalttätiger Mensch. Elena erinnert sich gut an die vielen Nächte, in denen sie mit ihren vier kleinen Kindern in verschiedenen Scheunen auf den Grundstücken der Nachbarn schlafen musste, auf der Flucht vor den Schlägen des eigenen Mannes.

Der zweite Ehemann schlug Gott sei Dank nicht zu. Aber er war krank, benötigte Pflege und wiederholte Spitalaufenthalte. Auch ein Sohn von Elenas sechs Kindern war sehr krank. Liebevoll und aufopfernd pflegte die schon etwas ältere Frau jahrelang beide Männer, obwohl sie selber gesundheitlich angeschlagen ist. Sie wurde bereits dreimal am Herzen operiert.

Im vergangenen Jahr verstarben sowohl ihr Mann als auch ihr Sohn innerhalb kurzer Zeit. Elena leidet noch immer unter dem Verlust. Solange sie sich erinnern kann, hatte sie immer Menschen um sich, Geschwister, Ehemann, Kinder, um die sie sich kümmern konnte. Plötzlich ist da niemand mehr. Ihre Kinder wohnen in der Ferne und interessieren sich nicht für das Schicksal ihrer Mutter. Manchmal vergehen Jahre zwischen zwei Telefonanrufen.

Der Glaube gibt Elena Kraft.
Elena findet Trost und Halt bei Gott. Sie besucht eine Gemeinde in ihrem Dorf Teliu, im Gottesdienst tankt sie jeweils Kraft für die kommende Woche.

Da sie nie fest angestellt war, sondern auf dem Feld bei der Kartoffelernte aushalf, erhält sie keine Pensionskassengelder. Die 36 Franken Sozialhilfe, ihr einziges Einkommen, sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Elena benötigt monatliche Arztbesuche und Medikamente. Das Häuschen, in dem sie lebt, ist alt und schlecht isoliert, die Türe ist kaputt und lässt die Kälte ungehindert ins Haus dringen. Für Brennholz reicht das Geld nicht, Elena ist auf das Mitleid ihrer Nachbarn angewiesen, die ihr manchmal ein paar Holzscheite vorbeibringen. Zudem entstand in einer Mauer des Hauses ein Riss. Elena fürchtet sich davor, dass die Wand zusammenbricht und sie kein Geld für die Reparatur hat.

Wir wollen Elena längere Zeit unterstützen, indem wir ihre medizinische Behandlung sowie die Fahrt zum Arzt bezahlen. Wir möchten ihr Holz und eine solide Türe kaufen, damit sie nicht mehr frieren muss, sowie Baumaterial für die Reparatur des Häuschens. Ausserdem braucht sie dringend Nahrungsmittel.

Mit 3 200 Franken, liebe Spenderinnen und Spender, bringen wir Wärme und Hoffnung ins Leben von Elena. Herzlichen Dank!

Projekt Nr. 3641 – "Nothilfe für Elena"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Hilfe für Valodia, Julieta und Mariam
Mutter Elida sorgt sich um ihre Töchter
ARMENIEN Valodia, Julieta und Mariam wachsen zu jungen Frauen heran. Um sich gesund zu entwickeln, benötigen sie Raum für sich und ein wenig Privatsphäre. Die aufgestellte Trennwand ist nur eine Notlösung.

Die Familie Sargsyan wohnt in der Stadt Gyumri. Im Jahre 1988 wurde Armenien von einem schrecklichen Erdbeben erschüttert. Gyumri (die Stadt hiess damals noch Leninakan) wurde sehr stark getroffen. Häuser, Schulen, Kindergärten sowie grosse Fabriken wurden zerstört.

Das Haus der Familie Sargsyan ist stark einsturzgefährdet.
Damals war Norik Sargsyan 10 Jahre alt. Auch sein Elternhaus wurde von dem Beben beschädigt und als einsturzgefährdet eingestuft.

Seine Eltern jedoch waren von früh bis spät damit beschäftigt, ihre Kinder zu ernähren. Sie hatten keine Möglichkeit, das Haus zu renovieren, geschweige denn sich ein neues zu bauen. Also versuchten sie, die Gefahr zu vergessen, in der sie sich tagtäglich befanden und blieben in dem stark beschädigten Haus.

Im Jahr 2000 heiratete Norik Elina. Dem Ehepaar wurden vier Kinder geschenkt: Valodia (17), Julieta (15), Mariam (13) und Gevorg (8). Auch Noriks Bruder Mushegh (38) lebt mit ihnen zusammen in dem baufälligen Haus.

Die beiden Räume sind feucht und renovierungsbedürftig.
In zwei kleinen, feuchten und renovierungsbedürftigen Zimmern leben 7 Personen auf engstem Raum zusammen.

Elina sorgt sich vor allem um ihre Töchter im Teenageralter: „Ich möchte, dass sie gesund aufwachsen können. Ohne Privatsphäre und auf so engem Raum mit anderen Erwachsenen ist dies aber praktisch unmöglich. Unser grosser Traum ist es, neben unserem Haus einen weiteren Raum zu bauen. So könnten wir unseren drei Mädchen ein eigenes Zimmer geben.“

Norik arbeitet als Bäcker, er verdient monatlich 180 Franken. Elina arbeitet in einem Laden als Verkäuferin, die Kinder besuchen alle die Schule. Der karge Lohn der Eltern reicht knapp zum Überleben, aber für ihr Bauvorhaben können sie nichts zur Seite legen.

Wir möchten Familie Sargsyan ihren Traum gerne erfüllen. Mit 5 300 Franken könnte der Familienvater seinen Töchtern ein eigenes Zimmer bauen. Schenken wir den Mädchen doch diese Privatsphäre und bringen der ganzen Familie dadurch Entspannung und Erleichterung.

Wir bedanken uns bereits jetzt von Herzen für jede Spende!

Projekt Nr. 3642 – "Ein Zimmer für Sargsyans Töchter"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Kein Platz in der Herberge?
Wir wollen unsere Herzen nicht verschliessen!
INDIEN – Es tut weh, die Liste der Kinder durchzulesen, die sich gerne ins Projekt Hrudai einschreiben möchten, für die es aber keinen Platz gibt. Man muss zusehen, wie die Hoffnung aus ihren Augen verschwindet, der Blick wieder resigniert wird. Die ganze Körperhaltung drückt aus: Es wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.

Besonders in der jetzigen Jahreszeit ist es uns ein Anliegen, Platz zu schaffen. Niemand soll vor verschlossener Türe stehen müssen. Niemand soll weggeschickt werden.

Die Kindertagesstätte Hrudai soll weiterhin eine Zuflucht sein für all die chancenlosen, verzweifelten und hungernden Kinder. Kinder, die sowohl körperlich als auch geistig hungern, nach Nahrungsmitteln, aber auch nach Wissen und nach Liebe. Wir wollen die Liebe unseres himmlischen Vaters weitergeben und dadurch ein Licht sein mitten in der Finsternis.

Bereits jetzt dürfen 176 Kinder tagtäglich unsere Tagesstätte besuchen. Sie erhalten eine ausgewogene, gesunde Mahlzeit, lernen und spielen gemeinsam und erfahren von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zuwendung und Unterstützung. Oft werden sie dadurch zur Quelle der Liebe geführt und finden zu einer lebendigen Beziehung mit Gott.

Wir wollen unsere Herzen nicht verschliessen!
Die Veränderung im Leben der Kinder, ja sogar ihrer Familien, spricht Bände. Deshalb bitten uns immer mehr Eltern darum, auch ihr Kind teilnehmen zu lassen. Momentan ist dies leider unmöglich. Der Platz für zusätzliche Teilnehmer fehlt. Da sich die Kindertagesstätte Hrudai momentan in gemieteten Räumlichkeiten befindet, sind die Bedingungen und der Platz weder ausreichend noch ausbaufähig.

Darum möchten wir gerne eine grosse Halle (9 m × 24 m) bauen, um weiteren Kindern die Möglichkeit zu geben, unterstützt und gefördert zu werden. Das Bauland (4 000 m2) würde unsere Partnerorganisation Uppahar zur Verfügung stellen.

Wie glücklich sind die Kinder, die in der Kindertagesstätte Hilfe erfahren.
Bitte helfen Sie mit, dieses Vorhaben zu verwirklichen! Sie würden den sehnsüchtig wartenden Kindern die Chance auf eine Zukunft schenken.

Vielen herzlichen Dank für jede Spende!

Projekt Nr. 3643 – "Raum fürs Projekt Hrudai"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Sicherheit für Familie Coscodar
Nach dem Tod des Familienvaters landet die Familie auf der Strasse
RUMÄNIEN – Als wäre der Schmerz über den Tod meines lieben Mannes nicht genug gewesen, wurden die Kinder und ich buchstäblich aus der Wohnung gedrängt. Verzweifelt und hilflos vor Kummer musste ich dem Druck der Verwandten meines verstorbenen Mannes nachgeben und die Wohnung verlassen. Bis heute verstehe ich nicht, warum wir nicht bleiben durften. Ich hätte doch alles dafür gemacht, die Miete weiterhin bezahlen zu können.“

Ioana und ihre Söhne sind dankbar für diesen Unterschlupf.
Ioana (38), Nicu (12) und Sebastian (10) vermissen ihren Vater noch immer schmerzlich. Vor Kurzem verlor er seinen Kampf gegen den Krebs und fehlt seither der ganzen Familie sehr. Weil Ioana und ihre Söhne daraufhin aus ihrer Mietwohnung ausziehen mussten, waren sie monatelang auf die Hilfe und Güte der Dorfbewohner angewiesen. Mal durften sie bei jemandem in der Scheune übernachten, mal in einem Schuppen.

Lange suchte Ioana erfolglos nach Arbeit. Schlussendlich fand sie eine Anstellung auf einem Bauernhof mit Kühen. Weil der Leiter des Betriebes die Situation der verzweifelten Familie Coscodar sah, gab er ihr die Erlaubnis, in einem Zimmerchen auf dem Gelände zu wohnen.

Die zwei Jungs gehen vormittags zur Schule. Nachmittags helfen sie ihrer Mutter bei der Arbeit auf dem Hof. Sie tun dies gerne und fleissig im Bewusstsein, dass diese Arbeit ihnen ein Zuhause sichert. Ioana erhält 200 Franken Lohn. Leider reicht dies nicht, um ihren Söhnen Schulkleidung sowie Schulmaterial zu kaufen, weil das Geld für Lebensmittel und Brennholz gebraucht wird.

Tatkräftig unterstützen die beiden Knaben ihre Mutter bei der Arbeit auf dem Feld.
Der liebevollen Mutter tut es weh, dass sie ihren Söhnen keine unbeschwerte Kindheit mit Zeit zum Spielen, aber auch zum Lernen, bieten kann. Sie weiss jedoch, dass dies momentan unmöglich ist und versucht, das Beste aus der jetzigen Situation zu machen.

Der Alltag auf dem Hof bringt sehr viel Schmutz und dreckige Kleider mit sich. Es ist für Ioana fast ein Ding der Unmöglichkeit, die Kleider der Jungs von Hand so sauber zu waschen, dass sie in der Schule nicht ausgelacht werden, zudem hat sie mit der Arbeit mit den Kühen bereits alle Hände voll zu tun. Deshalb möchten wir der tapferen Frau gerne eine Waschmaschine kaufen.

Damit die Kinder gesund heranwachsen und die Schule auch weiterhin besuchen können, wollen wir die Familie mit Kleidung, Schuhen, Schulmaterial und gesunden Lebensmitteln unterstützen.

Wir möchten Coscodars helfen, ihre Angst vor einem erneuten Verlust des Zuhauses zu verlieren. Momentan leben sie in ständiger Sorge, ob und wann der Bauernhof geschlossen wird. Wenn wir ihnen ein kleines Stück Land kaufen, schenken wir ihnen somit eine Absicherung für die Zukunft. Sie hätten im Notfall eine Zuflucht und die Möglichkeit, sich auf ihrem Land ein Zuhause aufzubauen.

Mit 4 200 Franken helfen wir Ioana und ihren zwei Söhnen durch eine harte Zeit hindurch und schenken ihnen die Möglichkeit, getrost in die Zukunft zu blicken.

Herzlichen Dank für alle Unterstützung!

Projekt Nr. 3644 – "Sicherheit für Familie Coscodar"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


LEBENDIGES WASSER
Wir wollen „Lebendiges Wasser“ anbieten
RUMÄNIEN – Eine rumänische Bohrfirma hat sich einen wunderbar passenden Namen ausgesucht: „Lebendiges Wasser“. Ihre Werbeplakate wecken Neugierde. Man denkt automatisch an die biblische Botschaft.

Mitten in Transilvanien, ganz nahe an Braşov...
Diaconia Braşov möchte ab 2019 in Cristian, einem malerischen Dorf nahe Braşov, einen eigenen Lagerplatz anbieten für Kinder, Teenager und Jugendliche.

Seit Jahren reist das Team von David Dugeniuk mit den Kindern vom Kinderbildungszentrum in die schönen rumänischen Berge und verbringt ein bis zwei Wochen auf gemieteten Lagerplätzen. Diese Lager sind alljährliche Höhepunkte und werden sowohl von den Kindern als auch von den Mitarbeitern jeweils sehr genossen.

Da Diaconia im Dorf Cristian, zwischen Braşov und Poiana Marului (dort befindet sich der Angus-Bauernhof von Diaconia) noch ein Stück Land besitzt, wurde die Idee geboren, einen eigenen Diaconia-Lagerplatz zu schaffen. Für diesen Lagerplatz und einen Teil der in Zusammenarbeit mit Vodafone geschaffenen Sozialhäuser sowie 4 zukünftige Mitarbeiterhäuser, möchten wir einen Brunnen bohren. Dadurch könnten wir den Kindern und den verschiedenen Familien sauberes und frisches Wasser zur Verfügungen stellen. Das wäre eine gesunde Alternative zu den öffentlichen Wasserleitungen.

... entsteht ein Lager für Kinder.
In den letzten Jahren gab es vermehrt Zeitungsartikel über massiv überschrittene Werte von gesundheitsschädigenden Bakterien im Trinkwasser. Die Qualität des Wassers für die Bevölkerung ist nicht gut. Zudem sind der Wasseranschluss sowie die monatlichen Kosten teuer. Nach Schätzungen der Bohrfima würde man 80 bis 100 Meter tief bohren müssen, um zu frischem, gesundem Wasser zu gelangen.

Wir wollen den Kindern „lebendiges“ und sauberes Wasser anbieten.
Dieser Brunnen wäre ein grosses Geschenk für die Familien in den Sozialhäusern, für die KiBiZ-Kinder, aber auch für Kindergruppen von nah und fern, aus Schulen oder aus Gemeinden und Kirchen, die ihre Camps auf dem Lagerplatz verbringen könnten.

Auch in Bezug auf spätere Baupläne für den Lagerplatz wäre die Wasserversorgung der erste Schritt, um unabhängig von der Qualität und der verfügbaren Menge der öffentlichen Wassers arbeiten zu können.

Die Bohr- und Materialkosten belaufen sich auf 10 000 Franken. Wasser schenkt Leben! Bitte helfen Sie mit!

Projekt Nr. 3645 – "Lebendiges Wasser"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Angst vor der Zukunft
Familie vegetiert in Blechhütte dahin
ARMENIEN – Anahit ist verzweifelt: „Wir haben keine Küche und keine Toilette! Die Kinder zittern vor Kälte. Ich kämpfe gegen den Schmutz und die schlechten Bedingungen an, aber es ist hoffnungslos. Ohne Hilfe schaffen wir es nicht aus unserer Notlage heraus!“

Familie Sevantcyan lebt in der Nähe des Dorfes Arinj, in der Region Kotayk.

Familie Sevantcyan haust in einer primitiven Blechhütte.
Im Jahre 2015 veränderte ein schlimmer Autounfall, in den der Familienvater Suren (33) verwickelt wurde, das Leben der Familie von Grund auf. Suren erlitt einen Schädelbruch, brach sich beide Beine und ist seither behindert. Das einzige Einkommen der Familie fiel weg. Weil das Geld für die Miete fehlte, musste sie die Wohnung verlassen.

Ein Freund erlaubte Suren und Anahit (30), in einer abgelegenen Blechhütte zu leben, in der Nähe der Gärten von Arinj.

Dort haust die verzweifelte Familie jetzt. Vor Kurzem kam der zweite Sohn, Gor, zur Welt. Für ihn ist das Leben in dieser schäbigen Unterkunft normal. Etwas anderes kennt er nicht. Sein älterer Bruder Gorgen (5) leidet von Geburt an unter den Folgen eines Schlaganfalls. Er ist sowohl körperlich als auch geistig behindert und kann nicht richtig gehen. Die Mutter kümmert sich hingebungsvoll um ihre zwei Söhne und um ihren Mann, aber die Lebensbedingungen der Familie sind katastrophal.

Die Lebensbedingungen sind unvorstellbar schwierig.
In der Hütte gibt es weder Küche noch WC, man findet keinen Laden, keine Apotheke und kein Spital in der Nähe, ja noch nicht einmal eine Strasse. Gurgen ist sehr oft krank, aber es ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, ihn ins nächste Spital zu bringen.

Die Mutter erzählt: „Es ist schrecklich kalt in dieser Blechhütte. Wir haben keine Möglichkeit, den Raum für die Kinder einigermassen warm zu kriegen. Ihre Hände und Füsse sind im Winter ständig eiskalt. Was soll nur aus uns werden? Ich habe Angst vor der Zukunft.“

Wir wollen dieser verzweifelten, leidgeprüften Familie unbedingt helfen. Wir möchten ihr eine kleine, aber anständige Wohnung mieten. Wenn die Familie weniger entlegen wohnen würde, bestände auch die Chance, dass Suren eine Arbeit finden könnte, die er trotz seiner körperlichen Behinderung ausführen könnte. Gurgen wäre in der Nähe der für ihn so wichtigen medizinischen Versorgung. Dank Badezimmer und Küche könnten die Kinder unter guten hygienischen Bedingungen aufwachsen und gesunde, ausgewogene Mahlzeiten geniessen.

Mit 4 800 Franken können wir Suren, Anahit, Gurgen und Gor zwei Jahre lang eine Wohnung mit guten hygienischen und sanitären Bedingungen mieten. Wir können ihr Leben radikal verändern und ihnen neuen Lebensmut schenken!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 3646 – "Wohnung für Familie Sevantcyan"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Tankstelle als Refugium
Mariam wartet auf unsere Hilfe
ARMENIEN – Mariam hat keine grossen Wünsche. Alles, wovon sie träumt, ist ein schmerzfreies Leben und die Möglichkeit, weiterhin die Schule zu besuchen. Sie möchte sehr gerne Lehrerin werden. Leider stehen ihre Chancen, ohne unsere Hilfe, sehr schlecht.

Die 11-jährige Mariam lebt in Ashtarak. Das ist die Hauptstadt der nordarmenischen Provinz Aragazotn.

Im Jahre 2007 konnte das Ehepaar Hovoyan die Geburt ihres ersten Kindes kaum erwarten. Endlich kam der ersehnte Tag, Mariam wurde geboren. Die Überraschung war gross, als auch ein Zwillingsbruder zur Welt kam! Er verstarb leider eine Woche später.


Von da an war die kleine Mariam die einzige Freude der Eltern. Diese erwarteten gespannt den Tag, an dem ihr kleines Mädchen ihre ersten Schritte machen würde.

Mariams motorische Entwicklung war jedoch auffallend verlangsamt. Monate später wurde herausgefunden, dass sie an den Folgen eines unbemerkten Hirnschlages im Säuglingsalter litt. Die Eltern brachten ihre Tochter zu verschiedenen Ärzten, leider vergeblich. Die Probleme innerhalb der Familie nahmen zu, die Beziehung der Eltern litt.

Im Jahre 2012 verliess der Vater die Familie und Mariam war von da an allein auf die Hilfe und Pflege der Mutter angewiesen. Die 33-jährige Stella nahm die Herausforderung an und war bereit, ihr Leben und ihre Gesundheit zu opfern, um ihrem Kind helfen zu können.

Mit einer Augenoperation und der benötigten Physiotherapie könnte Mariam geholfen werden.
Stella kaufte ein Paar Orthesen (Hilfsmittel zur Stabilisierung von Gliedmassen) und damit lernte Mariam, ihre ersten Schritte zu gehen. Es schien, als ob die Hoffnungen der Mutter erfüllt würden.

Leider machten sich schon bald neue gesundheitliche Probleme bemerkbar. Es stellte sich heraus, dass Mariam ein Augenleiden hat, das immer schlimmer wird.

In der Augenklinik wurde eine Operation empfohlen, aber das nötige Geld ist nicht vorhanden. Aus demselben Grund musste auch die Physiotherapie schon vor Jahren eingestellt werden.

Vor einem Jahr wurden die beiden aus der Wohnung geworfen, weil sie die Miete nicht mehr bezahlen konnten.

Stella, die nun obdachlos war, lebt seither mit ihrer Tochter in einem Raum einer ehemaligen Tankstelle, der ihr kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Da gibt es weder Gas, Wasseranschluss noch eine Toilette und doch ist Stella dankbar für diesen Unterschlupf.

Ihr einziges Einkommen besteht aus einer Invalidenrente von 40 Franken.

Mariams grösster Wunsch ist, schmerzfrei leben zu können. Sie würde so gern einmal Lehrerin werden!

Mit 2 300 Franken könnten wir Mariam die nötige Operation sowie Physiotherapie ermöglichen. Vielen herzlichen Dank, wenn Sie sich an den Kosten beteiligen!

Projekt Nr. 3647 – "Medizinische Hilfe für Mariam"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Verheerendes Feuer
Familie Cozac steht vor dem Nichts
RUMÄNIEN – Loredana wischt sich mutlos die Tränen aus den Augen: „Ich sehne mich nach dem Tag, an dem wir unsere Kinder nach Hause holen können! Ich vermisse sie so sehr. Aber alles, was wir besassen, ist den Flammen zum Opfer gefallen. Unsere Lage ist hoffnungslos.“

Am 18. November 2018, um drei Uhr nachts, nahm das Unglück seinen Lauf. Der Lärm, den die zerberstenden Ziegel machten, war unbeschreiblich und weckte das ganze Dorf auf. Wie gelähmt mussten die herbeigelaufenen Menschen zusehen, wie das Häuschen der Familie Cozac in Flammen aufging. Die Intensität des Feuers war so stark, dass nichts gerettet werden konnte. Gott sei Dank wurde niemand verletzt.

Deprimiert untersuchen Razvan und Loredana die Brandruine.
Die herbeigerufene Feuerwehr war machtlos. Keines der benachbarten Grundstücke hat Wasseranschluss oder einen Brunnen, die einzige Wasserquelle ist eine Pumpe am Ende der Strasse.

Die Familie Cozac besteht aus Razvan (33) und seiner Frau Loredana (36), ihrem Vater Vasile (60) und Loredanas Kindern aus erster Ehe, Daniel (17) und Maria (15). Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich Daniel und Maria bei ihrem leiblichen Vater. Anstatt anschliessend wie geplant heimzukommen, mussten sie bis zum heutigen Tag dort bleiben. Es gibt kein Zuhause mehr, in das sie zurückkehren können. Dies führt bei den Kindern neben dem Schock über das schlimme Unglück und dem Heimweh auch dazu, dass sie den Schulunterricht momentan nicht besuchen können.

Ob sich noch was Brauchbares finden lässt?
Loredana, Razvan und Vasile konnten vorübergehend bei Verwandten unterkommen, welche jetzt zu viert in einem Zimmerchen leben, damit sie den drei Brandopfern das zweite Zimmer überlassen konnten.

Vor 8 Jahren heiratete Razvan die alleinerziehende Loredana und kümmert sich seit jenem Tag aufopfernd um seine Frau und die zwei Kinder, die er wie seine eigenen liebt. Er arbeitet fleissig als Tagelöhner, um seine Familie zu versorgen. Daniel ist in ärztlicher Behandlung; er leidet unter einer Blutgerinnungsstörung. Die verzweifelte Mutter sorgt sich sehr um ihren Sohn, weil er so weit von ihr entfernt ist und sie nicht einschätzen kann, wie es ihm gesundheitlich geht.

Vasile wird in 2 Jahren Pensionskassengeld erhalten, momentan bekommt er 35 Franken Unterstützung vom Staat.

Razvan und Loredana haben nur einen Wunsch, nämlich ein bescheidenes Häuschen bauen zu können, um endlich wieder als Familie vereint zu sein. Helfen wir ihnen doch dabei! Mit 4 900 Franken können wir Familie Cozac das Baumaterial für ein Zuhause sowie einen Ofen und eine Waschmaschine kaufen. Dadurch ermöglichen wir es Daniel und Maria, endlich wieder nach Hause zu kommen und ihre Schulbildung weiterzuführen.

Vielen herzlichen Dank für jede Spende!

Projekt Nr. 3649 – "Ein Zuhause für Familie Cozac"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


Die Grosszügigkeit kommt Hand in Hand mit der Freude
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matth. 25,40)
RUMÄNIEN – Wenn wir schenken, eröffnen sich uns neue Horizonte. Wir entdecken das Glück, welches sich manchmal unter der Armut versteckt. Wir erleben die Freude, die man erhält, wenn man seine Hand ausstreckt, um zu helfen.

Die Menschen sind unterschiedlich, ihre Reaktionen verschieden. Einige schreien ihre Not heraus, andere leiden still. Viele sind dankbar, wenn sie etwas bekommen, andere sind empört, weil das Leben ihnen keine Chancen bietet.

In Claras Gesicht (11) ist tiefe Traurigkeit zu lesen, in ihren Augen, in den Gesichtszügen. Claras Mutter hat vier Kinder, die älteste Tochter ist bereits ausgezogen. Zuhause leben ausser Clara noch die vierjährige Claudia und die zweijährige Florentina.

Claras Leben ist geprägt von Leid, Krankheit und Schmerz. Weil das Mädchen zu früh geboren wurde, musste es zehn Monate lang im Spital bleiben, bis es ohne Apparate und medizinische Unterstützung leben konnte. Es folgten verschiedenste Augen- und Beinoperationen. Diese waren verbunden mit starken Schmerzen. Auch geistig und emotional ist Claras Entwicklung verzögert. Die Mutter hatte aufgrund der Sorgen und Belastungen durch den harten, entbehrungsreichen Alltag keine Möglichkeiten, das Mädchen richtig zu fördern. Das Einkommen der Familie liegt deutlich unter der Armutsgrenze, an manchen Tagen fehlt sogar das tägliche Brot.

„Ich wünsche mir von Herzen, dass meine älteste Tochter ihre Augen operieren lassen kann.“
Ohne Liebe, Essen und Wärme, ohne Geld für den Arztbesuch und ohne die Möglichkeit, die Schule zu besuchen, gibt es für Clara keine Zukunft.

Darum würden wir uns gerne für Clara einsetzen. Sie benötigt eine erneute Augenoperation. Wir wollen ihr und ihrer Familie Nahrungsmittel sowie warme Kleider kaufen.

Zudem möchten wir es Clara ermöglichen, das KiBiZ zu besuchen und an unserem Programm teilzunehmen. So kann sie von ausgebildeten Lehrpersonen sowohl schulisch als auch emotional unterstützt und gefördert werden. Im KiBiZ könnte Clara die Chance auf ein normales Leben erhalten. Mit 4 000 Franken schenken wir Clara und ihrer Familie neue Hoffnung.

Die Geschwister teilen Freud und Leid.
Der Mensch spürt, wenn es jemand gut mit ihm meint. Dann beruhigt sich der innere Aufruhr und das Herz beginnt, die einzige Sprache zu hören, die es noch zu verstehen vermag: Die Sprache der Liebe.

Liebe Freunde von Diaconia, Ihre Liebe wird tagtäglich zu einer Botschaft für diese chancenlosen Kinder. Ihre Liebe ist der Grund, weshalb wir neben den Leidenden ausharren können. Weil Sie uns hören, weil Sie Ihre Hand ausstrecken, kann den Verzweifelten Hilfe zukommen. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für Ihre Liebe!

Projekt Nr. 3650 – "Augenoperation für Clara"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.


PDF dieser Ausgabe hier öffnen