Wir helfen – dank Ihrer Spenden

Diaconia ist schwerpunktmässig in Rumänien und Moldawien, zwei Nachbarländern der Ukraine, tätig. Seit Kriegsausbruch nutzen unsere lokalen Mitarbeitenden die ohnehin auf Nothilfe ausgerichtete Infrastruktur zur Bewältigung der aktuellen humanitären Krise. Gemeinsam mit unseren treuen Spenderinnen und Spendern, die die den Begriff der Nächstenliebe weit fassen, können wir den ukrainischen Flüchtlingen so unbürokratisch, schnell und unkompliziert helfen. Wir tun dies in erster Linie über die Betreuung von Kindern auf der Flucht, die Lieferung von Hilfsgütern an die ukrainische Grenze und in die umkämpften Gebiete sowie die Ausstattung von Flüchtlingsunterkünften in Rumänien und Moldawien.

SOS Ukraine

Dies ist die Botschaft eines ukrainischen Flüchtlingskindes, welches unser tägliches Programm in Brasov besucht. Gut, dass Diaconia mit Spielen, Basteln und Kochen den Kindern hilft, ihre Trauer zu bewältigen. Im Moment begleitet Diaconia täglich über 240 ältere Menschen, sowie Mütter und Kinder in ihrer äusserst schwierigen Situation. Sie alle hoffen und warten auf eine baldige Rückkehr in ihr Heimatland. 


Kinderbetreuung auf der Flucht

Kinder aus Kriegsgebieten sind traumatisiert, leiden unter Schlafstörungen oder Bettnässen. Umso wichtiger ist es, dass sie am Tag etwas Normalität erfahren und einen Ort zum Spielen haben. Diesen bieten wir ihnen in unserem Diaconia-Bus, der in normalen Zeiten Bildung in verarmte Dörfer Rumäniens bringt und der jetzt vor immer wieder neuen Flüchtlingszentren an der Grenze zur Ukraine parkt. 

Hilfsgüter-Transport an die Grenze

Die wirtschaftlich gebeutelten Nachbarländer der Ukraine, stossen bei der Aufnahme der unzähligen Flüchtlinge, die eigentlich weiterreisen wollen aber oft doch länger bleiben müssen, an ihre Grenzen. In unseren Einsatzländern Moldawien und Rumänien unterstützen wir deshalb Privatleute und Kirchen, die ihre Türen und Herzen für diese Menschen öffnen.

Ausstattung von Notunterkünften

Seit den ersten Kriegstagen liefern wir ununterbrochen Hilfsgüter – allem voran Lebensmittel, Kleidung und Hygieneartikel – an Grenze. Diese werden von dort aus teilweise in Kriegsgebiete weitertransportiert. Unsere rumänischen und moldauischen Mitarbeitenden zählen dabei auf jahrelange Erfahrung im Verteilen von Lebensmittel-Paketen an bedürftige Mensch.

Dank an Diaconia

«Wir danken Diaconia für die grosse Sensibilität für die Bedürfnisse der Geflüchteten. Die Lebensmittelspenden und Hygieneartikel, Kleider und Schuhe erleichtern unsere Arbeit sehr. Die Schul- und Freizeitaktivitäten, die ihr im Diaconia-Bus angeboten habt, gaben den jüngeren Kindern die Möglichkeit, der bedrückenden Situation zu entfliehen und wieder einmal richtig Kind zu sein.»  

Daniel Rusu Witting, Pastor einer Kirche in Brașov, die aktuell 53 Ukrainerinnen und Ukrainer beherbergt