DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

DIACONIA INTERNATIONALE HILFE – CHRISTLICHES HILFSWERK

Schnelle und nachhaltige Nothilfe in Krisengebieten, langfristige Entwicklungshilfe und konkrete Hilfe zur Selbsthilfe sind die Eckpfeiler unserer Hilfsarbeit.

Diaconia setzt sich ein für Benachteiligte und Notleidende in der dritten Welt und anderen Krisenregionen — unabhängig jeglicher Rassen- oder Religionszugehörigkeit.

Die Kinder sind es, die von dem unsagbaren Leid in den armen Gebieten am meisten betroffen sind. Viele verloren durch Kriege, Naturkatastrophen, oder Armut ihre Eltern und sind darum ganz auf sich gestellt. Diaconia arbeitet auch mit Patenschaftsprogrammen, welche benachteiligten Kindern eine menschenwürdige Zukunft ermöglichen.

Zur Zeit werden über 2 500 Kinder durch das Patenschaftsprogramm betreut. Ihnen wurde auf diesem Weg das Überleben gesichert. Sie erhalten täglich zu essen, werden medizinisch betreut und können auch die Schule besuchen.

Dürfen wir bald auch Sie im Dienste an den Notleidenden zu unseren Freunden und Partnern zählen? Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

INFORMATIONSMATERIAL VON DIACONIA INTERNATIONALE HILFE
Hier können Sie Informationsmaterial über die Arbeit der Hilfsorganisation Diaconia anfordern. Möchten Sie mit uns persönlich, schriftlich, per Telefon oder Fax Kontakt aufnehmen? Dann wenden Sie sich bitte an die folgende Adresse:

Diaconia Internationale Hilfe
Frau Gisela Wampfler
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See
Telefon: ++41 (0) 62 771 05 50, 
Fax: ++41 (0) 62 771 45 03
E-Mail: Gisela Wampfler

ZIELE DES HILFSWERKS DIACONIA INTERNATIONALE HILFE
Die Organisation Diaconia Internationale Hilfe "Der Ostkurier" hat besonders ein Ziel: Mit aller Kraft setzt sich das überkonfessionelle christliche Hilfswerk für Benachteiligte und Notleidende in der dritten Welt und anderen Krisenregionen unabhängig jeglicher Rassen- oder Religionszugehörigkeit ein.

Bereits über 11 500 Kinder wurden durch das Patenschaftsprogramm betreut. Ihnen wurde auf diesem Weg das Überleben gesichert. Sie erhalten täglich zu essen, werden medizinisch betreut und können auch die Schule besuchen. Viele der entlassenen Patenkinder durften anschliessend ein Studium oder eine Lehre absolvieren und können heute erfolgreich einem Beruf nachgehen.

LEITBILD DES CHRISTLICHEN HILFSWERKS DIACONIA INTERNATIONALE HILFE
Zweck
Diaconia Internationale Hilfe ist ein unabhängiges, christlich-humanitäres Hilfswerk. Seine Hilfeleistungen basieren auf drei Pfeilern:

1. Patenschaften Versorgung von Kindern mit Nahrung, Kleidern, Schulmaterial usw., ärztliche und zahnärztliche Betreuung, Förderung von Schul- und Berufsausbildung

2. Katastrophenhilfe

3. Langfristige, nachhaltige Projekte: Aufbau von Kindergärten, Heimen und Schulen sowie von Häusern für hilfsbedürftige Familien

Einsatzländer
Die Schwerpunktländer, in denen Diaconia tätig ist, sind Rumänien und Armenien. Diaconia unterstützt zudem seit längerer Zeit Projekte in Spanien, Albanien und Indien. Bei Katastrophen setzt sich Diaconia auch in anderen Ländern ein.

Führung
Der Vorstand von Diaconia ist oberstes Kontrollorgan des Vereines. Die Geschäftsleitung ist für die operative Führung verantwortlich. Christliche Werte bilden das Fundament der Führungsarbeit. Für Führungsorgane und Mitarbeiter von Diaconia stehen einerseits die Notlinderung der Bedürftigen und andererseits der bestmögliche, transparente Einsatz der von den Spendern zur Verfügung gestellten Sach- und Geldmittel im Vordergrund.

Grundsätze

Leitmotiv: Hilfe zur Selbsthilfe

Die Hilfe wird ohne Ansehen der Religion, des ethnischen Hintergrundes oder der politischen Einstellung geleistet. Entscheide und Projekte erfolgen nach professionellen Projektmanagement-Methoden, die eine transparente Verfolgung der eingesetzten Mittel ermöglichen.

Organisation und Finanzierung
Sitz des Hilfswerkes Diaconia Internationale Hilfe ist Beinwil am See AG in der Schweiz. Das Hilfswerk ist als gemeinnütziger Verein registriert und verfügt über eigene Stiftungen in Albanien, Armenien, Deutschland, Rumänien und in Indien. Die Hilfsprojekte werden aus Patenschaftsgeldern, Sach- und Geldspenden sowie Legaten finanziert.

Das Leitbild wurde an der GL-Sitzung vom 22. August 2006 verabschiedet.

Grafische Version unserer Leitbild-Broschüre

AUFGABEN DES HILFSWERKS DIACONIA INTERNATIONALE HILFE
Unbürokratische und wirksame Nothilfe in Krisengebieten, langfristige Entwicklungshilfe und konkrete Hilfe zur Selbsthilfe. Auf diese Eckpfeiler stützt sich jedes Hilfsprojekt des überkonfessionellen, christlichen Hilfswerkes Diaconia Internationale Hilfe "Der Ostkurier".

Für eine menschenwürdige Zukunft, vor allem benachteiligter Kinder, setzt sich Diaconia mit einem Patenschaftsprogramm ein. Die Kinder sind es, die von dem unsagbaren Leid in den armen Gebieten am meisten betroffen sind. Viele verloren durch Kriege, Naturkatastrophen, oder Armut ihre Eltern und sind darum ganz auf sich gestellt. Noch immer sterben pro Jahr weltweit schätzungsweise 16 300 000 Kinder unter 15 Jahren - oder eines alle 5 Sekunden.

Als grosses Problem stellen sich immer wieder komplizierte medizinische Fälle dar, die in der Heimat der Betroffenen nur mangelhaft oder gar nicht behandelt werden können. Darum hat sich Diaconia Internationale Hilfe "Der Ostkurier" darauf spezialisiert, mit Spezialkliniken in der Schweiz, Deutschland, Ungarn und auch Russland zusammenzuarbeiten. Dort werden verletzte oder kranke Notleidende, meist Kinder aus den Krisenregionen, behandelt, wenn nötig auch operiert und gepflegt.
ENTSTEHUNG & GESCHICHTE DES HILFSWERKS DIACONIA INTERNATIONALE HILFE
1980 erhielt der in der Schweiz und in Deutschland tätige Hintermann-Verlag Bitten aus dem kommunistischen Osten (u. a. aus Polen und Ungarn, Länder, die dort damals bereits etwas mehr Freiheit geniessen durften als andere) um christliche Literatur und Hilfsgüter.

Als sich die Anfragen häuften, wurden Verlagskunden zum Mitmachen eingeladen, was diese begeistert taten. Mit ihrer Hilfe gründeten wir die "Mission hinter dem Eisernen Vorhang". Mit der Zeit verfügten wir über zwei Festangestellte und bis zu 35 freiwillige Helfer.

Ein Mitarbeiter nahm auf deutschen Autobahnrastplätzen Verbindung zu Lastwagenfahrern aus dem Osten auf und half diesen auf vielerlei Weise. Dadurch entstanden freundschaftliche Kontakte, und es war möglich, den Fahrern Hilfsgüter und christliche Literatur mit auf den Heimweg zu geben.

Der zweite Mitarbeiter betreute die freiwilligen Helfer, die einen Teil ihrer Freizeit und Ferien für Fahrten in den Osten opferten. Auf diese Weise gelangten — z. T. mit speziell präparierten Fahrzeugen — christliche Literatur, Hilfsgüter und Devisen (mit letzteren konnten in speziell für Ausländer bestimmten Geschäften Waren für Not Leidende gekauft werden) in kommunistische Länder. 

Ausweitung der Arbeit in Rumänien
Anlässlich eines persönlichen Rumänienbesuches kurz nach dem Sturz des Diktators Ceausescu waren wir durch das dort angetroffene Elend so erschüttert, dass wir uns spontan entschieden haben, unsere Hilfe auszuweiten. Wir versprachen unseren rumänischen Freunden, ihnen einen Lastwagen mit dringend benötigten Hilfsgütern zu schicken.

Auf dem Heimweg beschlichen uns aber gar bald Zweifel: Würden wir es wirklich schaffen, einen so grossen Lastwagen zu füllen?

Unser Kleinglaube wurde beschämt: Bereits nach wenigen Tagen durften wir dank unserer Spender nicht nur einen, sondern sogar zwei Sattelschlepper mit Spenden aller Art nach Rumänien losschicken. Seither erfolgen regelmässig für Rumänien bestimmte Hilfsgütertransporte.

In Rumänien unterstützen wir zahlreiche Not leidende Familien und Kinder sowie Heime.

Arbeit in Armenien
Für viele überlebenswichtig ist unsere Hilfstätigkeit in Armenien, einem von der Welt weitgehend vergessenen Land, wo nur wenige Hilfswerke wirken. Da nur regelmässige Hilfe etwas nützt, haben wir die Ärmsten der Armen — Kinder und Erwachsene — in unser Patenschaftsprogramm aufgenommen.

In Armenien sorgen wir zur Zeit für ca. 2 200 Kinder. Als weitere Massnahme hat das Hifswerk Diaconia in Armenien ein "Dorf der Hoffnung" errichtet, in welchem obdach- und arbeitslose Familien Aufnahme finden. 81 Häuser konnten inzwischen den glücklichen neuen Bewohnern übergeben werden. Neben vielen weiteren prominenten Besuchern haben der armenische Staatspräsident und der deutsche Botschafter das Dorf besichtigt und sich sehr positiv über diese Arbeit geäussert. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt die Deutsche Botschaft in Jerewan unsere Hilfstätigkeit.

Arbeit seit Ende des kalten Krieges
Nach dem Wegfall des "Eisernen Vorhanges" benutzten wir die Bezeichnung Christliches Hilfswerk "Der Ostkurier". Da wir inzwischen aber längst über den Osten hinaus im Einsatz stehen, haben wir den Namen ergänzt. Dieser lautet nun "Diaconia Internationale Hilfe / Der Ostkurier".

Unsere Hilfstätigkeit geschieht aus christlicher Verantwortung, wobei humanitäre Hilfe stets mit der Verbreitung des Evangeliums einhergeht. Sowohl Mitarbeiter wie auch Gönner gehören den verschiedensten Kirchen, Freikirchen und Gemeinschaften an. Es besteht keine Bindung an eine bestimmte Kirche oder Gemeinde. 

Arbeit in Indien
Diaconia unterstützt auch die Hilfstätigkeit in Indien.
Unsere Tagesstätte Hrudai bietet Lehrer und Köche eine Arbeitsstelle, damit sie Kindern von der 1. bis zur 10. Klasse nebst Unterrichtsstoff und Mahlzeiten auch die Liebe Gottes näher bringen und ihnen ein gutes Vorbild sein können. Das Problem ist, dass die Eltern oder Verwandten den Kindern beim Unterrichtsstoff nicht helfen können. Viele von ihnen sind Analphabeten. Möchte ein Kind jedoch weiterstudieren oder einen Beruf erlernen, braucht es viel Unterstützung, wie Nachhilfe, Schulmaterial, Schuluniform und vieles mehr. Auch wenn diese Dinge für uns selbstverständlich sind, entscheiden sie in anderen Ländern oft über die Zukunft eines Kindes. Kann eine Familie ihren Kindern diese Sachen nicht ermöglichen, müssen die Kinder zuhause bleiben.

Es ist uns ein grosses Anliegen, die Zukunft dieser Kinder zu gestalten. Wir wollen mithelfen, dass die Menschen in Indien das Wunder erleben: Fröhliche, lernende, spielende Kinder, deren Zukunft heller aussieht, denn man hat ihnen das Wichtigste mit auf den Weg gegeben – den Glauben und die Bildung.

Weitere internationale Verbindungen

Diaconia angeschlossen ist die „Spanische Volksmission "Christus für Spanien". Diese errichtete noch zu Zeiten des Diktators Franco in Denia (Alicante) das christliche Zentrum "Saron". Das Heim wurde später an die Heilsarmee Schweiz übertragen und gehört heute der Heilsarmee Spanien.

Seither unterstützt die "Spanische Volksmission"; "Testimonio Cristiano a Cada Hogar TCCH" (Christus in jedes Haus), den spanischen Zweig von "Every Home for Christ" (in der Schweiz als "Christus für Alle" bekannt). TCCH ist unter der Leitung von José Seisdedos nicht nur im eigenen Land, sondern z. B. auch auf Kuba, in Marokko, Ägypten, im Irak usw. missionarisch tätig.

SPENDENKONTEN DES HILFSWERKS DIACONIA INTERNATIONALE HILFE

Gaben ohne Vermerk werden für Projekte, für die zu wenig Mittel zur Verfügung stehen, eingesetzt.


Spendenkonten Schweiz:
Vailant Bank Reinach/AG
Kontonummer 16 0.011.314.10, Clearingnummer 6300

Postbank Schweiz
Postkontonummer 50-9977-4 


Allgemeinkonto: CH74 0900 0000 5000 9977 4

Patenschaftskonto: CH05 0900 0000 5000 6114 9








FREUNDESKREISE DER DIACONIA

Das staatlich anerkannte Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe "Der Ostkurier" kann seine Hilfsprojekte dank der Unterstützung eines schweizerischen Freundeskreises durchführen.

Um die Verwaltungs- und Lohnkosten möglichst gering zu halten, werden viele administrative Aufgaben direkt vor Ort erledigt.

Das schafft in den armen Ländern Arbeitsplätze und senkt gleichzeitig, durch das verhältnismässig niedrige Lohnniveau, die Kosten.

Möchten auch Sie die Arbeit der Hilfsorganisation Diaconia aktiv unterstützen?
Gerne erteilen wir unverbindlich weitere Informationen.

JAHRESBERICHTE
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• Jahresbericht 2017
2016
• Jahresbericht 2016
2015
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• Jahresbericht 2015 Deutschland

• Satzung des Vereins Diaconia Internationale Hilfe
• Deutscher Spendenrat – Selbstverpflichtung 
• Deutscher Spendenrat – Grundsätze
2014
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2013
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• Jahresbericht 2013 Deutschland

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2010
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• Jahresbericht 2009 Deutschland

2008
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