DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Milena A.
28.02.2012


Milena kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter.
Milena ist 8 Jahre alt und besucht die 3. Schulklasse. Sie ist eine gute Schülerin. Milena hat einen Bruder.
Ihre Mutter heisst Jelena Asatryan und ist 1982 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Armen Aleksanyan und ist 1987 geboren. Er hat keine feste Arbeitsanstellung, arbeitet aber in seinem eigenen Garten. Die Grosseltern leben mit der Familie zusammen.
Sie besitzen keine Nutztiere. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 58.-- Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Milena werden sich die Lebensumstände merklich verbessern. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und Schulbildung.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Kamo A.
04.06.2018


Kamo kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Mutter: Nelli Wardanyan, geb. 1993, Hausfrau, hat ernste Gesundheitsprobleme mit dem Gehör. Vater: Andranik Amiryan, geb. 1992, macht beliebige zufällige Arbeit im Dorf. Kamo hat 1 Schwester und 1 Bruder. Wegen Probleme mit der Registration von Nelli wird der Familie keine monatliche Sozialunterstüzung erteilt. Man lebt zusammen mit der Oma. Es gibt keine Kuh.








Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Mari A.
19.08.2015


Mari kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter.
Mutter: Alisa Chatschatryan. geb. 1996, Hausfrau. Vater: Narek Aleksanyan, geb. 1991, beschäftigt sich mit dem Garten. Mari geht nicht in den Kindergarten. Die grosseltern leben zusammen. Die monatliche Staatsunterstüzung macht 58CHF aus.


Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Nare A.
08.12.2014.


Nare kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Mutter: Nelli Wardanyan, geb. 1993, Hausfrau, hat ernste Gesundheitsprobleme mit dem Gehör. Vater: Andranik Amiryan, geb. 1992, macht beliebige zufällige Arbeit im Dorf. Nare geht dieses Jahr in die 1. Klasse. Sie hat 2 Brüder. Wegen Probleme mit der Registration von Nelli wird der Familie keine monatliche Sozialunterstüzung erteilt. Man lebt zusammen mit der Oma. Es gibt keine Kuh.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Narek A.
04.10.2016


Narek kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Mutter: Nelli Wardanyan, geb. 1993, Hausfrau, hat ernste Gesundheitsprobleme mit dem Gehör. Vater: Andranik Amiryan, geb. 1992, macht beliebige zufällige Arbeit im Dorf. Narek sitzt zu Hause, denn im Dorf gibt es keinen Kindergarten. Er hat 1 Schwester und 1 Bruder. Wegen Probleme mit der Registration von Nelli wird der Familie keine monatliche Sozialunterstüzung erteilt. Man lebt zusammen mit der Oma. Es gibt keine Kuh.









Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Tamara H.
20.06.2007


Tamara kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter.
Tamara ist 13 Jahre alt und besucht die 8. Schulklasse. Sie ist eine sehr gute Schülerin. Tamara hat drei Schwester.
Ihre Mutter heisst Lilit Sargsyan und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Karo Harutjunyan und ist 1982 geboren. Er leidet an Epilepsie und kann keine schwere Arbeiten machen, so hat er keine feste Arbeitsanstellung. Er arbeitet in seinem eigenen Garten.
Die Familie besitzen keine Nutztiere. Sie wohnen in einem Haus von Verwandten, die schon länger in Russland leben. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 92.-- Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Tamara werden die Lebensumstände merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und Schulbildung.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Nectarie O.
10.04.2011


Nectarie ist 9 Jahre alt. Er besucht die 2. Schulklasse. Es ist ihm unangenehm, neue Leute kennenzulernen, und er spricht nicht viel. Seine Familie hat sehr schwere Zeiten hinter sich, weil der Vater die Familie verlassen hat. Die Mutter (Anca, 43) zieht jetzt ihre 3 Kinder, ein Mädchen und 2 Jungen, alleine auf. Sie haben kein Zuhause, also wohnen sie bei den Grosseltern. Die Mutter hatte eine schwere Depression und die Folgen sind noch heute zu spüren. Sie bat um Hilfe, weil sie sich um die Gesundheit und die Bildung der Kinder Sorgen macht. Sie kann die beiden mit ihrem schlechten Gehalt nicht genügend ernähren und ihnen bei den Hausaufgaben nicht helfen.
Die Diaconia-Mitarbeiter würden Nectarine gerne im KiBiZ aufnehmen und ihm all dies ermöglichen, was ihm zu Hause fehlt.
Eine Patenschaft für Nectarie würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und für den Jungen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft.




Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Adelina Maria L.
21.12.2018


Adelina Maria ist das jüngste Kind in einer 7-köpfigen Familie. Sie hat vier Geschwister. Die Familie lebt in einem kleinen improvisierten Haus mit nur einem Raum zum Schlafen, Kochen, Essen, Spielen, für die Körperreinigung und für die täglichen Aktivitäten. Sie haben keinen Wasseranschluss im Inneren des Hauses. Der Ofen wird zum Heizen und Kochen genutzt, was für die Kleinen gefährlich ist. Adelina erkrankte aufgrund der schlechten Lebensbedingungen oft an Erkältungen und dies beeinträchtigte ihre Lunge. Die Diaconia Mitarbeiter versuchen der Familie Unterstützung zu geben, damit sie an einen besseren Ort ziehen kann. Sie versorgen die Familie auch mit Grundnahrungsmitteln, die sie benötigt. Die Mutter bleibt zu Hause, um sich um die Kinder zu kümmern, und der Vater arbeitet in einer Firma mit einem Mindestlohn, da er früher einmal wegen Diebstahls im Gefängnis war.
Eine Patenschaft würde der Familie eine grosse Last von den Schultern nehmen und Adelina eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Sie kann die Schule besuchen und würde mit Schulmaterial, Lebensmittel und dem Allernötigsten versorgt werden.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Luca Emanuel S.
09.03.2018


Luca ist 2 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter und einer kleinen Schwester im Haus seiner Grosseltern. Die junge Mutter hatte Luca mit 21 Jahren. Sie ist nicht verheiratet und ihre Eltern waren dagegen, dass sie zu ihrem Freund zieht, weil sie dachten, er sei keine verantwortungsbewusste Person. Er wohnt nebenan und darf jederzeit kommen, um bei den Kindern und der Mutter zu sein. Aber er bezahlt nicht für den Unterhalt der Kinder, und die ganze harte Arbeit liegt bei den Grosseltern. Die Grosseltern haben selber noch 3 weitere Kinder, die zur Schule und in den Kindergarten gehen, und das macht die Situation für die ganze Familie noch schwieriger. Die Grosseltern haben keine Arbeit, aber sie verdienen etwas, indem sie für einen Secondhand-Ladenbesitzer Schuhe und Lederjacken wieder instand setzen. Die junge Mutter ist besorgt, wie sie ihre Kinder versorgen kann. Eine regelmässige Unterstützung wird Luca und seiner Schwester einen besseren Start ins Leben ermöglichen und der jungen Mutter und den Grosseltern Hoffnung geben. Möge Gott Sie segnen.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Filip Elisei B.
22.04.2017


Filip Elisei ist 3 Jahre alt. Er lebt mit seinen Eltern und seinen 2 Brüdern (5 Jahre und 1 Jahr alt) im Haus der Grosseltern. Die jungen Eltern kauften ein kleines Haus, um dorthin zu ziehen. Das kleine Haus (ca. 20 m2) ist noch nicht fertiggestellt und der Vater (25 Jahre alt) arbeitet hart daran, es so zu renovieren, dass sie so bald wie möglich dorthin einziehen können. Die junge Mutter (23 Jahre alt) kümmert sich sehr um die Jungen und spricht über ihre Situation in der Hoffnung, dass ihr täglicher Kampf irgendwie ein wenig erleichtert wird. Möge Gott Sie segnen und belohnen!









Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Matei Aron N.
14.04.2020


Matei Aron wurde mitten in der Pandemiekrise in Rumänien geboren und ist gesund. Seine junge Mutter Roxana (21) war jedoch sehr besorgt, in dieser Zeit im Krankenhaus zu sein. Sie ist eine glückliche Mutter in Bezug auf ihre neue Familie. Sie hat einen guten Mann geheiratet. Sie lieben sich gegenseitig sehr.
Das grösste Glück sind ihre zwei Jungen. Sie versuchen so gut es geht ihnen alles zu ermöglichen was die beiden nötig haben. Aber die finanziellen Mittel sind knapp, da ein Grossteil des Lohnes fürs Wohnen (Miete) wegfällt und die Nebenkosten sowie die Bedürfnisse der Kinder, vor allem Windeln für Matei und Lebensmittel, viel Geld verschlingt.
Mateis Mutter ist sehr scheu im Umgang mit Fremden. Trotzdem war sie offen genug gewesen, den Diaconia-Mitarbeitern von Ihren Nöten und der Realität ihres entbehrungsreichen Alltages zu erzählen.
Eine Patenschaft würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen, sie stärken und Matei eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Er kann die Schule besuchen und würde mit Schulmaterial, Lebensmittel und dem Allernötigsten versorgt werden.


Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Stefania Maria B.
15.6.2016


Stephania lebt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder (2) in einem improvisierten Haus, das aus Ziegelsteinen, Sperrholz und Pappe gebaut ist. Das Haus hat kein fliessendes Wasser und keinen Stromanschluss. Gekocht und geheizt wird mit einem Holzofen. Die Mutter (26) hat ein niedriges Bildungsniveau (8 Schulklassen) und ihr Vater (31) hat eine Berufsschule abgeschlossen (11 Klassen). Die Mutter hat eine sehr instabile Vergangenheit und wünscht sich, dass ihre Kinder nicht unter solchen Bedingungen aufwachsen müssen.
Auch für die Gesundheit der Kinder macht sie sich Sorgen. Sie kann ihnen nicht immer vitamireiches, kindgerechtes Essen zubereiten.
Stefania besucht das erste Jahr den Kindergarten, es ist aber unsicher, wie sich die Lage aufgrund der Einschränkungen der Corona-Pandemie entwickeln wird. Der Familie stehen harte Zeiten bevor, und eine regelmässige Unterstützung gibt ihnen Halt und Hoffnung.
Stefania ist noch etwas menschenscheu, aber im Familienkreis, wenn sie sich sicher fühlt, ist sie verspielt. Ihre Mutter bat um unsere Hilfe und sie hofft, als junge Mutter ohne Erfahrung Unterstützung zu bekommen.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Padmeswari L.
28.2.2013


Lenka Padmeswari ist als Padma in der Vambay-Kolonie und im USCC-Projekt bekannt. Sie ist 7 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der Grundschule der Vambay-Kolonie. Padma hat eine jüngere Schwester namens Nandini, die in die 2. Klasse derselben Schule geht. Padmas Vater L. Ramarao arbeitet als LKW-Fahrerhelfer. Sein Einkommen beträgt etwa Rs. 6000/- pro Monat, was 73.- CHF entspricht. Padmas Mutter L. Varalaxmi ist Hausfrau. Sie hat ein gesundheitliches Problem, sie kann nicht klar sprechen. Mit dem kleinen Einkommen des Vaters ist es schwierig die 4-köpfige Familie zu versorgen. Er hat auch ein Alkoholproblem. Aufgrund des Alkoholproblems gibt es Streitigkeiten in der Familie.
Padma besucht regelmässig unser Projekt; sie ist ein sehr aktives und liebes Mädchen. Sie geht gerne in die Sonntagsschule. Gegenwärtig geht Padmas Vater aufgrund der Pandemie nicht regelmässig arbeiten, und aus diesem Grund erhält er nicht sein volles Einkommen, was die Familie in finanzielle Schwierigkeiten bringt. Keine Arbeit, kein Lohn. Sie sind seit dem Lockdown auf Projekt- und Regierungsunterstützung angewiesen. Aus dem Projekt erhalten sie jeden Monat Reis, Dall, Öl, Seife, Desinfektionsmittel für Gemüse, Snacks, Gewürze und Hygieneartikel. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe. Bitte beten Sie für die Familie, dass der Vater des Kindes vom Alkohol wegkommt und die Familie voll unterstützt.
Herzlichen Dank! Möge Gott Sie segnen!










Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Aswini A.
22.12.2015


Aswini ist 5 Jahre alt. Sie besucht regelmässig das USCC-Projekt in der Slumkolonie Vambay. Ihr Vater heisst A. Ramu, der als Tagelöhner Arbeit verrichtet, die Mutter heißt A. Laxmi und ist Hausfrau, Aswini hat eine jüngere Schwester namens A. Reshmika und ist jetzt 2 Jahre alt. Vor einem Jahr ist diese Familie in der Not in die Kolonie Vambay aufgenommen worden. Sie wohnen in einem gemieteten Haus. Aswinis Vater ist die einzige Einkommensquelle, um die Familie zu versorgen. Ihre Mutter kümmert sich um beide Kinder. In der Kolonie Vambay wohnt keiner ihrer eigenen Verwandten. Aswinis Vater verdient 8000 Rupien pro Monat, was ungefähr 105 CHF entspricht, und davon muss er die Hausmiete, Lebensmitteln, die monatliche Strom- und Wasserrechnung, Medikamente für die Kinder usw. bezahlen. Er muss sich oft Geld von anderen leihen, wenn das Geld nicht ausreicht. Er sagte, er sei dem UPPAHAR-Projekt sehr dankbar dafür, dass es eine Möglichkeit bietet, hier zu studieren. Der Ehemann als auch Ehefrau sind ungebildet, und sie wollen nicht, dass ihre Mädchen wie sie ungebildet bleiben. Sie hoffen, dass es ihren Töchtern besser gehe, da sie bei dem Projekt kostenloses Schulgeld, Unterrichtsmaterial, nahrhaftes Essen erhalten. Gegenwärtig kann Aswinis Vater wegen COVID-19 nicht regelmässig arbeiten und er leidet sehr unter den fehlenden finanziellen Mitteln, die für die Deckung der Bedürfnisse ihres Haushalts benötigt werden. Aus dem Projekt erhalten sie jeden Monat Trockenrationen wie Reis, Hülsenfrüchte, Körperpflege, Speiseöl, Zucker, Waschmittel, Seifen, Snacks für Kinder, Desinfektionsmittel, Gewürze und vieles mehr. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat für die ganze Familie aus. Diese Familie leidet sehr unter dieser schlechten Situation. Bitte beten Sie und helfen Sie dieser Familie. Ihre Unterstützung wird den Kindern helfen, jeden Tag gutes, nahrhaftes Essen zu bekommen und gesund zu wachsen. Gott möge Sie segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Prasad Durga R.
17.11.2011


R. Durga Prasad ist 8 Jahre alt und besucht die vierte Klasse der staatlichen Grundschule in der Kolonie Vambay. Sein Vater heisst R. Shyam und seine Mutter heisst R. Bhargavi. Im Alter von etwa 21 Jahren heiratete Bhargavi Shyam, ihre Heirat wurde nach indischer Tradition vollzogen. Der Vater ist Maurer und zu dieser Zeit war Bhargavi Hausfrau. Als er seine Familie verliess, versuchten die Familienmitglieder sowie der Dorfvorsteher, sie zu vereinen, aber er ist nicht mehr daran interessiert bei seiner Ehefrau zu bleiben.
Schliesslich kehrte Bhargavi in die Vambay-Kolonie zu ihrer Mutter zurück. Zur Zeit wohnen Bhargavi zusammen mit Mutter und Kind in einem gemieteten Haus. Die Mutter von Bhargavi ist eine behinderte Frau und der Vater ist verstorben, aufgrund dieses Zustandes übernimmt die Mutter von Prasad Durga die ganze Verantwortung für die ganze Familie. Sie arbeitete als Haushaltshilfe. Täglich arbeitete sie in mindestens 4 Häusern an einem Tag und erhielt monatlich 4000/- Rupien. Durga Prasads Grossmutter erhält eine Altersrente von der Regierung. Mit diesem geringen Betrag müssen sie für die Hausmiete, Stromrechnung, Wasserrechnung, monatliche Ration, Medikamente für die alte Mutter usw. auskommen. Durga Prasads Mutter hat gesagt, dass das USCC-Projekt die einzige Quelle und Hoffnung für eine gute Zukunft ihres Kindes ist. Gegenwärtig ist der Zustand der Familie sehr erbärmlich, denn nach der Pandemie hat ihr niemand mehr erlaubt, in ihrem Haus zu arbeiten. Sie verlor ihre Arbeit und ihr Zuhause und ist von der Hilfe des Projekts und der monatlichen Ration der Regierung abhängig. Seit dem Lockdown verteilt das UPPAHAR-Projekt Trockennahrung wie Reis, Öl, Snacks, Hülsenfrüchte, Körperpflegemittel und Desinfektionsmittel an sie. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat aus. Bitte beten Sie und helfen Sie Durga Prasad und seiner Mutter. Ihre Unterstützung hilft diesem Kind jeden Tag nahrhaftes Essen zu bekommen und sich gut zu entwickeln.
Möge Sie Gott segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Chandrika S.
29.12.2014


Chandrika ist fast 5 Jahre alt und lebt mit ihrer kleinen Schwester und den Eltern in der Vambay Slum Kolonie in der Stadt Visakhapatnam. Beide Kinder gehen in die Vorschule. Ihr Vater Achuta Rao arbeitet als Autorikscha-Fahrer und die Mutter Padmaja ist Hausfrau. Beide (wie auch die Grosseltern) sind taub und ungebildet. Der Vater verdient sehr wenig. Die Mutter leidet an Gehörlosigkeit. Deshalb findet sie nie für lange Zeit eine Arbeit.
Da die Not dieser Familie sehr gross ist, unterstützen die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation die Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandrika würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.























Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Akash D.
25.06.2014


D. Akash ist 7 Jahre alt ist. Sein Vater heisst D. Ravi Babu und seine Mutter heisst D. Nirmalamma. In Hyderabad treffen Ravi Babu und Nirmalamma aufeinander, beide haben dort gleichzeitig als Hausangestellte gearbeitet. Später heirateten sie in Hyderabad ohne Wissen der Eltern. Sie gehören beide einer anderen Kaste an, Nirmalamma ist im Vergleich zu ihrem Ehemann ein Mädchen aus einer höheren Kasten. Als Nirmalamma ihren Eltern diese Nachricht überbrachte, akzeptierten sie die Heirat nicht und untersagten ihnen strengstens, das Dorf oder das Haus zu betreten, da ihr Ehemann einer niedrigen Kaste angehört. Die Eltern von Nirmalamma haben das nicht verdaut, und weil sie ihren eigenen Respekt und Wert im Dorf bewahren wollten, erlaubten sie ihnen nicht, nach Hause zu kommen. So sind sie in die Vambay-Kolonie umgezogen, haben ein Haus gemietet und ein neues Leben begonnen.
Nach einigen Monaten zogen beide nach Tenali, einer der Städte in der Nähe von Vijayawada. An diesem Ort brachte Nirmalamma das Kind Akash zur Welt. Nach der Geburt von Akash hatten sie das Gefühl, dass der Ort für Mutter und Kind nicht sicher war, und so kehrten sie erneut in die Kolonie Vambay zurück, in der Hoffnung, dass die Eltern von Nirmalamma sie akzeptieren würden, aber die Situation war immer noch dieselbe. Ravi Babu wurde alkoholabhängig und kam nur zweimal pro Woche nach Hause. Die finanzielle Situation wurde zunehmend schwieriger und der Unterhalt des Hauses wurde überlastet, wie auch Milch für das Kind, Medikamente und Lebensmittel, die sein Vater nicht bedarfsgerecht liefert. Als Akash 5 Monate alt war, entschied sich seine Mutter, etwas zu arbeiten um ihrem Kind zu helfen. Sie findet einen Job als Haushaltshilfe und versorgt die Familie. Während dieser Zeit hilft manchmal der Nachbar Mr. Kishor der Mutter, sich um das Kind zu kümmern, während sie zur Arbeit geht.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen
Lahari B.
05.05.2016


Lahari geht in die Vorschule. Ihre Mutter Parvathi arbeitet gelegentlich als Putzfrau und verdient pro Tag 200 Rupien (Fr. 2.75). Das Geld reicht nur knapp zum Überleben.
Parvathi hat eine ältere Schwester und beide leben in derselben Kolonie, sie haben ihre Eltern vor langer Zeit verloren. Vor 4 Jahren heiratete Parvathi den Fahrradmechaniker Sri Ram Raju. Kurz nach ihrer Hochzeit, teilte sie ihrem Ehemann und den Familienmitgliedern mit, dass sie schwanger ist. Statt grosser Freude kam die Forderung nach der Mitgift, ansonsten müsse sie ihn verlassen. Da die Familie sehr arm ist, liehen sich die Grosseltern Geld, um diese Familienschuld zu begleichen. Die Familien konnten sich jedoch nicht einigen. 6 Monate nach Parvathis Entbindung, besuchte ihr Mann sie, blieb für einen Tag und reiste dann nach Hyderabad ab. Die frischgebackene Mutter versuchte ihn und die Verwandten zu kontaktieren, aber ihr Schwiegervater sagte, sein Sohn wünsche keinen Kontakt und sie soll das respektieren. Sie lebt nun weiterhin von ihrem Mann getrennt und für ihn war das Problem somit gelöst. Später erfuhr Parvathi, dass ihr Ehemann eine illegale Beziehung zu anderen Frauen unterhält und getrennt bleiben möchte.
Eine Patenschaft für Lahari würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und für das Mädchen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft.










Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.