DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden nicht nur, weil sie fast alle Halb- oder Vollwaisen sind. Sie leiden, weil bisher niemand für sie sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen ausreichend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Iosif G.
16.04.2014


Iosif ist 4 Jahre alt und besucht den Kindergarten. Iosif hat zwei ältere und eine jüngere Schwester. Der Vater wurde soeben aus dem Gefängnis entlassen und findet leider keine Arbeit. Die Mutter ist sich bewusst, dass ohne finanzielle Unterstützung ihre Kinder keine gute Ausbildung erhalten. Die Familie lebt sehr ärmlich, und wegen grossen finanziellen Problemen muss sie von dort, wo sie zur Zeit lebt, wegziehen. Die monatlichen Zahlungen der staatlichen Kinderzulagen von Rumänien sind sehr bescheiden, und decken die Familienausgaben nicht im Geringsten. Für Iosif wäre eine Patenschaft sehr hilfreich, um ihm eine Chance für eine positive Zukunft zu ermöglichen.







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Darius Marian L.
04.03.2012


Darius ist 6 Jahre alt und er startet im Herbst mit der Schule.
Er lebt mit seinen Eltern und drei Geschwistern in einem kleinen, heruntergekommenen Haus. Die Mutter kann mit ihren vier Kindern keiner Arbeit nachgehen, denn sie hat niemanden, der die Kinder hütet.
Darius jüngste Schwester ist schwerkrank und benötigt zuhause intensive Betreuung. Das einzige regelmässige Einkommen der Familie ist der monatliche Betrag von SFr. 99.65 Staatsunterstützung.
Der Vater Darius ist ein fleissiger Arbeiter, jedoch mit seiner Gefängnis-Vergangenheit, sind Arbeitsstellen und Lohn für ihn beschränkt.
Mit Kleidern, Schuhen und Lebensmitteln leisteten wir den Kindern Soforthilfe in dieser hoffnungslosen Situation.
Eine Patenschaft für Darius bedeutet Hoffnung auf ein zukünftig besseres Leben mit regelmässiger finanzieller Unterstützung, die ihm eine gute Ausbildung ermöglicht, und die einzige Lösung ist, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen.

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Dragos Marian G.
15.09.2017


Dragos ist bald 1 Jahr alt, das siebte und jüngste Kind einer 9-köpfigen Familie. Er lebt mit seiner Familie (Eltern und 7 Geschwister)in einem kleinen Haus in einem Bergdorf, weit entfernt von der Stadt. Das Haus hat nur einen Raum wo alle Kinder am Abend zusammen schlafen, und wo tagsüber gekocht wird. Sein Vater hat das Haus gebaut. Das Geld dafür musste die Familie ausleihen, und nun arbeiten sie streng um dieses wieder zurückzuzahlen. Aus Geldnot bis zur nächsten Lohnzahlung, muss die Mutter manchmal auch Geld für Nahrungsmittel borgen. Alle Kinder besuchen die Schule oder den Kindergarten, denn für die Eltern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig. Dies ist jedoch mit dem täglichen Überlebenskampf sehr schwierig. Dragos benötigt täglich noch Windeln, wofür die Familiezusätzlich ca. sFr. 40.-- ausgeben muss. Dragos und seiner Familie wäre es eine grosse Hilfe, wenn sie regelmässig finanzielle Unterstützung erhalten würden.



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Rares G.
03.01.2016


Rares ist zweieinhalb Jahre alt und wird im Herbst den Kindergarten besuchen. Er lebt mit seiner 9-köpfigen Familie (Eltern und 7 Geschwister) in einem kleinen Haus in einem Bergdorf, weit entfernt von der Stadt. Das Haus hat nur einen Raum wo alle Kinder am Abend zusammen schlafen, und wo während des Tages gekocht wird. Sein Vater hat das Haus gebaut. Das Geld dafür musste die Familie ausleihen, und nun arbeiten sie streng um dieses wieder zurückzuzahlen. Aus Geldnot bis zur nächsten Lohnzahlung, muss die Mutter manchmal auch Geld für Nahrungsmittel borgen. Alle Kinder besuchen die Schule oder den Kindergarten, denn für die Eltern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig. Dies ist jedoch mit dem täglichen Überlebenskampf sehr schwierig. Rares hat einen jüngeren fast 1-jährigen Bruder, der noch viel Pflege und Zuwendung von der Mutter benötigt. Somit ist Rares auf sich selbst gestellt, profitiert jedoch von der Zuwendung und Hilfe seiner älteren Geschwister. Rares und seine Familie wäre es eine grosse Hilfe, wenn sie regelmässig finanzielle Unterstützung erhalten würden.

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Raluca O.
01.01.2006


Raluca ist 12 Jahre alt und leidet an eine angeborenen Skoliose. Die rechte Rückenseite hat eine ernsthafte Deformation. Raluca besucht die 6. Klasse und ihr Lieblingsfach ist Geschichte. Sie hat auch eine 10-jährige Schwester Cristina, welche die 4. Klasse besucht. Trotz ihrer ärmlichen Verhältnisse ist es den Eltern wichtig, dass ihre Töchter eine gute Ausbildung erhalten, wofür sie sich sehr einsetzen. Ihr Vater arbeitet als Wächter in einer grossen Fabrik und verdient ca. sFr. 350.-- monatlich. Die Familie lebt in einem kleinen Haus mit 2 Zimmern, welches sie unter grosser Anstrengung gebaut haben. Die Eltern hoffen, auf eine gesundheitliche Besserung ihrer Tochter Raluca und versuchen Geld zu sparen um eine erfolgreiche Behandlung durchzuführen. Durch eine regelmässige finanzielle Unterstützung, kann Diaconia helfen den Traum zu verwirklichen, Ralucas Lebensbedingungen trotz Krankheit zu verbessern, indem man entsprechende Behandlungen vornimmt.

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Isaura Roxana G.
02.11.2012


Isaura hat am 2. Nov. 2017 ihren 6. Geburtstag gefeiert und besucht zur Zeit den Kindergarten. Als zweitältestes Kind einer Roma Familie lebt sie mit ihrer 6-jährigen Schwester, 3-jährigen Bruder, der 2-jährigen Jüngsten und mit ihren Eltern zusammen. Ihr Vater ist soeben aus dem Gefängnis entlassen worden. Leider hat er noch keine Arbeit gefunden. Die Mutter hofft sehr, dass ihre Kinder eine Bildung und eine gute Ausbildung bekommen, damit sie die Armut überwinden können.
Die Mutter kümmert sich um die Kinder und bleibt deshalb Zuhause. Die Familie lebt unter sehr ärmlichen Verhältnissen in einem gemieteten Zimmer, dessen hohe Miete ihr nicht möglich ist zu zahlen, da ihr einziges Einkommen ein bescheidenes Kindergeld ist. Wir möchten Isaura und die ganze Familie regelmässig mit Lebensmitteln und Kleidern unterstützen. Eine Patenschaft kann die Lebensbedingungen der Familie stark verbessern.

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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Naveen Kumar A.
10.06.2005


Der 13-jährige Naveen besucht die 7. Klasse. Er hat einen älteren Bruder, der bereits die 10. Klasse beendet hat. Leider kann er anschliessend die höhere Schule nicht besuchen, weil die Familie die finanziellen Mittel dazu nicht hat. Seine Zukunftspläne sind für ihn eine grosse Herausforderung. 
Der Vater der Kinder starb an Krebs als die Knaben noch sehr klein waren.
Naveens Mutter heisst Sarojini. Sie arbeitet täglich als ungelernte Arbeitskraft und verdient so das tägliche Brot. Manchmal, wenn sie keine Arbeit hat, geht sie betteln.
Die Familie hat keinen eigenen Besitz oder ein Haus - sie lebt in einem kleinen Zelt.
Der Dorfpfarrer und unsere indischen Mitarbeiter besuchten die Familie - haben für sie gebetet - und möchten ihr gerne mit einer Patenschaft helfen. Unser Mitarbeiter wird monatlich persönlich vorbeigehen und entscheiden wo die Unterstützung eingesetzt wird.
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.




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Dantha L.
20.09.2009


Dantha lebt mit ihrem Vater Ramaro und ihrer Mutter Nursamma zusammen. Sie leben im Dorf Marrivalasa - dort leben auch ihre Stammesleute. Es liegt im Osten von Indien ist von grossen trockenen Bergen umgeben. Die Familie lebt in einer Hütte aus Plastik und Bambus.
Danthas Familie lebt unter der Armutsgrenze und ist nicht in der Lage genügend Essen, geschweige denn Schulmaterial- und Kleider zu besorgen. Beide Eltern sind ungebildet. Sie verrichten saisonale Landarbeiten, ansonsten sind sie arbeitslos.
Als Dantha 2 Jahre alt war versuchte sich der Vater aus Verzweiflung mit Gift umzubringen. Danach war er lange depressiv und die Mutter musst betteln gehen damit sie nicht verhungern mussten. Auch die Mutter hatte Selbstmordgedanken, weil sie nicht wusste, wie sie ihre beiden Kinder ernähren konnte.
Zu diesen Zeitpunkt besuchten unsere Mitarbeiter die Familie und boten Ihr Hilfe an.
Mit einer Patenschaft für Dantha wäre der ganzen Familie geholfen. Unser Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.
Herzlichen dank für Ihre Hilfe

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Anji Y.
06.07.2010


Der 9-jährige alte Anjii besucht die 3. Klasse und wird nächsten in die 4. befördert. Er ist ein regelmässiger Besucher der Sonntagsschule.
Anjis Vater ist 40 Jahre alt und heisst Appalanarasayya, seine Mutter ist 36 Jahre alt und heisst Sri Devi. Anji hat auch ein Bruder, welcher 10 Jahre alt ist und die 5. Klasse besucht. Die beiden Brüder gehen in die „Government School“ im Dorf Lolugu.
Anjis Vater kommt aus einer Wasch-Familie und führt diese Tradition weiter. Diese Familie lebt unter der Armutsgrenze. Zwei Gründe dafür sind, dass der Vater ungeschickt bei seiner Arbeit und zudem auch Alkoholiker ist - wie viele andere im Dorf auch.
Im April 13 diagnostizierten die Ärzte zudem bei ihm HIV-positiv. Die ganze Familie war am Boden zerstört. Nach diesem Schock musste die Mutter arbeiten gehen und für die Familie sorgen. Kurz darauf besuchten unsere indischen Mitarbeiter diese Familie und versprachen Ihr Hilfe.
Im November 14 kam der nächste Schock - die Mutter war auch HIV -positiv erkrankt.
Mit einer Patenschaft für Anji wäre der ganzen Familie geholfen. Unser Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.
Herzlichen Dank.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Hari Krishna B.
14.03.2011


Hari Krishna ist 7 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Seine Schwester heisst Teja Ratna Kumari und geht in die 5. Klasse der staatlichen Schule. Haris Vater Kanaka Raju arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Im Jahr 2013 kletterte er während der Arbeit an einer Gerüststange an der Mauer hoch, verlor den Halt und viel zu Boden. Er erlitt mehrere Kopfverletzungen.
Die Familie brachte ihn ins Spital wo er ca. 3 Monate verbrachte und danach verstarb. Die noch sehr kleinen Kinder waren damals schon unterernährt und der Mutter blieb nichts anderes übrig in dieser aussichtslosen Situation als eine Arbeit als Hauswirtschafterin anzunehmen. Ihr monatliches Einkommen war aber so gering, dass es nicht für Schule, Haushalt und Essen reichte.
In dieser Notsituation kamen ihr die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation zu Hilfe und unterstützten diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Hari Krishna würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Pallavi B.
14.12.2011


Die 6 1/2 Jahre alte Pallavi besucht de 2. Klasse. Ihr älterer Bruder Saikumar besucht im Dorf Marrivalasa die 5. Klasse. Die Mutter arbeitet täglich als ungelernte Arbeitskraft. Sie versucht so gut wie möglich für die Familie zu sorgen. Pallavis Vater ist körperlich behindert. Wegen Kinderlähmung kann er sein linkes Bein nicht bewegen. So muss die Mutter nebst ihrer Arbeit auch noch für die zwei Kinder schauen.
Vor einiger Zeit spielte sie mit dem Gedanken sich umzubringen - sie war dazu jedoch nicht fähig, weil sie die die Familie nicht im Stich lassen konnte. 
Als unsere indischen Mitarbeiter dies vernahmen, verloren sie keine Zeit und beeilten sich, die Familie zu besuchen um ihr unter die Arme zu greifen.
Mit einer Patenschaft für Pallavi würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.
Herzlichen Dank.


Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Chandra Sekhar B.
01.11.2009


Chandra Sekhar wird im November 9 Jahre alt und geht in die 4. Klasse der staatlichen Primarschule. Er hat eine Schwester, welche Kavya heisst und in die Vorschule geht.  
Die Familie wohnt in Visakhapatnam wo sie arbeitet und ums Überleben kämpft. Chandras Vater Srinuwas arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Die Mutter Tavitamma ist Hausfrau. Im Dezember 17 hatte der Vater einen viel zu hohen Bluthochdruck und am 31.12.2017 verstarb er. Dies war eine schwierige Zeit für die Familie. Die Kinder waren noch klein und niemand half der Familie. So entschied die Mutter dieselbe Arbeit wie ihr Mann zu machen. So sorgt sie nun für die Kinder und geht arbeiten, bekommt aber nur wenig Lohn als ungelernte Arbeiterin. 
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandra Sekhar würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten. Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Neuer Patenschafts-Flyer für armenische Kinder steht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Auch diese Kinder warten auf Pateneltern, auf Hilfe und Unterstützung:  Aktueller Prospekt der armenischen Kinder 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 10 000 Kinder. Davon über 4 500 im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Mehr als 5 000 Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen:

Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"?


Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr........
Postfach 31
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen. Armenienreisen sind inzwischen auch für Einzelpersonen möglich. Hintermann-Reisen, Beinwil am See, berät Sie gerne. (Tel. 062 771 08 44)

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz oder in Deutschland besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familien- angehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
In keinem Fall wird Geld an Kinder oder deren Angehörige in bar ausbezahlt. Zuverlässige Diaconia-Mitarbeiter unter der Leitung von Baru Jambazian kaufen alles Nötige persönlich ein und geben es an die Kinder weiter.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden. In Deutschland können Spenden an Diaconia steuerlich als mildtätig abgezogen werden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschafts-programm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass allein stehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz oder in Deutschland besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.