DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk


Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Wardan B.
08.09.2015


Wardan wohnt in Zangakatun. Das Bergdorf liegt in der Araratregion von Armenien, 90 km südlich von Jerewan. Es befindet sich an den Südberghängen von der Gegham Gebirgskette, 1650 m ü.d.M. Im Dorf leben 1100 Menschen. In Zangakatun ist der berühmte armenische Dichter Parujr Sewak geboren. Die Hauptbeschäftigung der Bauern ist die Landwirtschaft. Die Bauern treiben Viehzucht (Kühe, Schafe) und bauen ihre Obstgärten (Äpfel, Birnen, Walnüsse) an. Man baut auch Gemüse an. Es gibt Jahre, dass es grossen Mangel an Bewässerungswasser gibt, wie auch im vorigen Jahr. In Zangakataun hat man den ältesten Kreuzstein aus dem 5 Jahrhundert gefunden.
Wardans Mutter heisst Lusine Simonyan, ist 1988 geboren und Hausfrau. Sein Vater Liparit Badalyan hat Jahrgang 1985. Während des Wehrdienstes ist er in eine Prügelei geraten und wurde dadurch zum Invaliden. Er hat auch geistige Störungen davongetragen. Er gehört der 2. Invalidengruppe an und erhält monatlich 63 Franken Krankengeld. Die Familie lebt in ihrem eigenen Haus. Nutztiere hat sie keine.
Wardan lernt in der 1. Klasse, er geht gerne in die Schule. Er ist ein lieber und eher ruhiger Junge. Er hat 1 ältere Schwester. Wardan leidet an Hemophilie (Bluterkrankheit) der schwersten Form A und muss deswegen die ganze Zeit medizinisch kontrolliert werden.
Diese Patenschaft schenkt dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft. Herzlichen Dank.

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Awetis A.
03.10.2012


Awetis kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank. Die Menschen dort sind sehr arm.
Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine und Schafe.
Awetis ist 9 Jahre alt und besucht die 4. Klasse der Grundschule. Er ist ein guter Schüler und bei seinen Kameraden sehr beliebt. Awetis wächst mit zwei jüngeren Brüdern auf. Die Familie lebt im alten, baufälligen Haus der Eltern väterlichseits.
Seine Mutter heisst Scharlapowa Jewgenya und ist 30 Jahre alt. Sie kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Der Vater, Harutjun Alichanyan, ist 32 Jahre alt. Er hat keine feste Arbeitsanstellung, er geht in den Wald und in die Berge, Pilze, Beeren und Heilpflanzen sammeln, die er verkauft. Sie besitzen ein paar Hühner. Der Familie wird keine Sozialunterstützung erteilt. Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Die Eltern wünschen sich sehr die Bedürfnisse der Kinder erfüllen zu können.
Mit einer Patenschaft für Awetis stehen Sie ihm und seiner Familie zur Seite, und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.


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Aleks S.
05.10.2012


Aleks kommt aus Karagluch, 100 km südlich von Jerewan. Das Dorf befindet sich 1650 m.ü.d.M. in der Wajots Dsor Region. Es liegt einmalig schön inmitten von Bergen. Im Dorf leben kaum 800 Menschen. Es gibt eine Schule und eine Vorschule. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Viehzucht und Gartenanbau.
Im Dorf findet man Denkmäler der mittelalterlichen armenischen Architektur wie Kirche und Kreuzsteine aus dem 13.-14 Jh.
Aleks ist 9 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der Grundschule. Er ist ein mittelmässiger Schüler. Aleks wächst mit einer jüngeren Schwester auf. Seine Mutter heisst Warditer Barseghyan und ist 1993 geboren. Sie ist geschieden und ist mit ihren zwei Kindern zu ihren Eltern gezogen. Sie wohnen nun mit den Grosseltern zusammen. Mit der Bewilligung der Gemeindeverwaltung lebt die Familie im ehemaligen Kindergartengebäude gemeinsam mit neun anderen Familien. Sie haben keinen Garten und auch keine Nutztiere. Der Familie wird monatlich Fr. 50.-- Sozialunterstützung erteilt.
Die Mutter kann nicht arbeiten und bekommt Fr. 46.-- Invalidengeld. Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden.
Mit einer Patenschaft für Aleks stehen Sie dem Jungen zur Seite und ermöglichen ihm eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.

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Dawit H.
19.07.2014


Dawit wohnt in Zangakatun. Das Bergdorf liegt in der Araratregion von Armenien, 90 km südlich von Jerewan. Es befindet sich an den Südberghängen von der Gegham Gebirgskette, 1650 m ü.d.M. Im Dorf leben 1100 Menschen. In Zangakatun ist der berühmte armenische Dichter Parujr Sewak geboren. Die Hauptbeschäftigung der Bauern ist die Landwirtschaft. Die Bauern treiben Viehzucht (Kühe, Schafe) und bauen ihre Obstgärten (Äpfel, Birnen, Walnüsse) an. Man baut auch Gemüse an. Es gibt Jahre, dass es grossen Mangel an Bewässerungswasser gibt, wie auch im vorigen Jahr. In Zangakataun hat man den ältesten Kreuzstein aus dem 5 Jahrhundert gefunden.
Dawit ist ein Einzelkind und lebt mit seiner geschiedenen Mutter Gohar Grigoryan (1983) in dem Elternhaus seiner Mutter. Dort leben sie mit seinen Grosseltern zusammen. Sozialgeld bekommt die kleine Familie keines, weil Dawit keine Geschwister hat. Nutztiere hat die Familie keine.
Dawit lernt in der 2. Klasse. Er lernt ausgezeichnet und ist ein aktives und gehorsames Kind. Wenn die Mutter oder die Grosseltern ihn um etwas bitten, macht er dies mit grosser Bereitschaft. Gerne spielt er mit seinen Freunden im Hof.
Eine Patenschaft hilft der Familie über die Runden zu kommen und ermöglicht Dawit eine hoffnungsvolle Zukunft.


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Mane A.
28.08.2013


Mane wohnt in Zangakatun. Das Bergdorf liegt in der Araratregion von Armenien, 90 km südlich von Jerewan. Es befindet sich an den Südberghängen von der Gegham Gebirgskette, 1650 m ü.d.M. Im Dorf leben 1100 Menschen. In Zangakatun ist der berühmte armenische Dichter Parujr Sewak geboren. Die Hauptbeschäftigung der Bauern ist die Landwirtschaft. Die Bauern treiben Viehzucht (Kühe, Schafe) und bauen ihre Obstgärten (Äpfel, Birnen, Walnüsse) an. Man baut auch Gemüse an. Es gibt Jahre, dass es grossen Mangel an Bewässerungswasser gibt, wie auch im vorigen Jahr. In Zangakataun hat man den ältesten Kreuzstein aus dem 5 Jahrhundert gefunden.
Manes Mutter Marus Barseghyan (Jg.1990) ist Alleinverdienerin. Sie arbeitet im Kindergarten als Putzfrau, wischt auch das Geschirr ab und bekommt für diese Arbeit 120 Franken Monatsgehalt.
Der Vater Arkadi Andreasyan (Jg.1985) ist arbeitslos. Die Familie lebt auf dem Grundstück des Elternhauses von Arkadis Mutter, im eigenen, aber erst halb fertig angebauten Haus. Sie hat keine Nutztiere. In der Familie wachsen 3 Kinder auf. Der Familie erhält monatlich 68 Franken Sozialhilfe.
Mane lernt in der 3. Klasse, sie lernt befriedigend. Sie ist ein gehorsames und hilfsbereites Mädchen. Sie hat 2 ältere Schwestern, die auch die Schule besuchen.
Eine Patenschaft für Mane, würde den Eltern eine gross Last von den Schultern nehmen und Mane eine bessere Zukunft schenken.

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Albert M.
02.08.2018


Albert wohnt in Zangakatun. Das Bergdorf liegt in der Araratregion von Armenien, 90 km südlich von Jerewan. Es befindet sich an den Südberghängen von der Gegham Gebirgskette, 1650 m ü.d.M. Im Dorf leben 1100 Menschen. In Zangakatun ist der berühmte armenische Dichter Parujr Sewak geboren. Die Hauptbeschäftigung der Bauern ist die Landwirtschaft. Die Bauern treiben Viehzucht (Kühe, Schafe) und bauen ihre Obstgärten (Äpfel, Birnen, Walnüsse) an. Man baut auch Gemüse an. Es gibt Jahre, dass es grossen Mangel an Bewässerungswasser gibt, wie auch im vorigen Jahr. In Zangakataun hat man den ältesten Kreuzstein aus dem 5 Jahrhundert gefunden.
Alberts Mutter heisst Warduhi Sargsyan, ist 1988 geboren und Hausfrau. Der Vater Arman Margaryan, ist wegen eines Autounfalls schwer verletzt worden und ist deshalb Invalide der 1. Krankengruppe. Er bekommt monatlich 95 Franken Krankengeld. Die Familie lebt im Elternhaus von Arman. Seine Mutter lebt mit der Familie zusammen. Zum Glück besitzt die Familie eine Kuh, sonst könnte sie nicht überleben. Die Eltern mit ihren 4 Kindern erhalten monatlich 96 Franken Sozialgeld.
Albert geht noch nicht in den Kindergarten. Er ist das jüngste Kind zu Hause, alle habe ihn besonders lieb. Er mag es sehr, draussen mit den Nachbarkindern zu spielen. Er hat 3 ältere Schwestern.
Eine Patenschaft für Albert nimmt den Eltern eine grosse Last von den Schultern und ermöglicht Albert eine besserer Zukunft.

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Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
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Carla Gabriela K.
01.08.2012


Carla ist 9 Jahre alt und geht in die 3. Klasse der Schule. Sie ist das mittlere Kind in einer Familie mit 3 Mädchen. Die Eltern versuchen, für die Kinder zu sorgen, um ihre Grundbedürfnisse wie Essen, eine gute Unterkunft und eine gute Ausbildung zu decken. Aber ihre Mittel sind sehr begrenzt. Der Vater arbeitet als Schweisser, wird aber nicht sehr gut bezahlt. Die Mutter hat im letzten Jahr ihre Arbeit verloren und ist immer noch auf der Suche nach einer neuen Stelle. Die Ausgaben für das Haus sind in diesem Jahr stark gestiegen, und die Familie ist mit dieser Situation überfordert. Wir wollen die Familie bei der Versorgung von Carla und ihren zwei Schwestern unterstützen.
Mit der Patenschaft für Carla stehen Sie ihr und ihrer Familie zur Seite und ermöglichen dem Mädchen eine sorglosere Kindheit und hoffnungvolle Zukunft. Für ihre Unterstützung danken wir Ihnen herzlich im Voraus!



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Miruna B.
13.11.2021


Miruna hat 5 ältere Geschwister. Ihre Mutter bekam ihr erstes Kind im jungen Alter von 15 Jahren, als sie noch auf der High School war. Seitdem ist sie Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Drei Schwestern von Miruna besuchen die Schule (2. Klasse und Vorbereitungsklasse) und sie und die 2 anderen Geschwister sind noch zu Hause bei der Mutter. Der Vater arbeitet Vollzeit, aber er verdient nicht viel. Der Lohn reicht gerade für Strom und das Holz zum Heizen und Kochen, sodass kaum Geld für Essen und Kleidung übrig bleibt. Sie leben im Haus der Grosseltern, in 2 kleinen Zimmern, die regelmässig ausgebessert werden müssen.
Die Mutter ist sehr liebevoll zu ihren Kindern und tut ihr Bestes, um sie zu schützen und zu erziehen. Eine regelmässige Unterstützung mit Lebensmitteln und was gerade nötig ist, wird der Mutter etwas Trost und Hoffnung geben, und Miruna einen besseren Start ins Leben ermöglichen.
Herzlichen Dank.

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Iulia Delia B.
10.04.2014


Iulia ist 9 Jahre alt und geht in die zweite Schulklasse. Sie ist das fünfte von sieben 7 Kindern. Die Familie lebt in einem kleinen armseligen Haus in einem abgelegenen Dorf. Das einzige regelmässige Einkommen der Familie sind die Kindergelder. Da der Vater keine Arbeit hat, nutzt er das einzige Pferd, um die Familie so gut es geht zu versorgen. Dies ist keine sichere Einnahmequelle weshalb die Familie „von der Hand in den Mund“ lebt. Die Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Sie versucht so gut es geht mit dem wenigen, vorhandenen Geld die täglichen Lebensmittel zu beschaffen. In dem Umfeld, in dem sie leben, ist es sehr schwer, die Kinder sauber zu halten. Sie haben kein fliessendes Wasser und der Weg zu ihrem Haus ist bei feuchtem Wetter sehr schlammig. Iulia hilft ihrer Mutter wo sie kann, damit sie und ihre anderen Geschwister einigermassen sauber zur Schule gehen können.
Die Mutter bat uns um materielle Unterstützung. Eine regelmässige Unterstützung in Form einer Patenschaft schenkt Iulia die Möglichkeit auf Bildung und Hoffnung für ein besseres Leben.

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David Andrei V.
05.03.2010


David ist 11 Jahre alt und geht in die 5. Klasse. Er hat eine ältere Schwester (14 Jahre alt), sie besucht die 8. Klasse. Die Familie lebt in einem Zimmer in einem Wohnblock und es ist schwierig, den Raum zu teilen, da die Kinder grösser werden. Aber die Hauptschwierigkeit ist die finanzielle. David ist ein zufriedener Junge, obwohl er unter Entbehrungen leidet. Die Mutter hat ihren Job verloren und der Vater arbeitet als Hilfsarbeiter zu einem geringen Gehalt. Eine regelmässige Unterstützung wird der Familie helfen, die Ausgaben für die Miete zu bezahlen und die Grundbedürfnisse von David zu decken. Gott segne Sie!
Mit einer Patenschaft für David stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.







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Andrei B.
08.12.2020


Andrei ist 1 Jahr alt und das jüngste Kind in einer 4-köpfigen Familie. Die jungen Eltern leben mit ihren beiden Jungen in einer 8 Quadratmeter grossen Hütte, die an ein altes Haus angebaut ist. Sie haben kein Recht dort zu wohnen, aber die Besitzer haben sie bereitwillig aufgenommen. Sie haben keinen Strom und benutzen eine gebrauchte Autobatterie als Lichtquelle. Andrei ist bisher unter sehr schwierigen Bedingungen aufgewachsen, und die Eltern machen sich grosse Sorgen um ihre Kinder. Sie suchen nach einer bezahlbaren Mietwohnung, aber der Vater hatte letztes Jahr wegen der Pandemie seinen Job verloren. Die Mutter hat ernste Herzprobleme und musste bereits einige Operationen über sich ergehen lassen. Die Eltern bitten um Hilfe für die Unterstützung von Andrei und seinem älteren Bruder (11), da ihre Mittel am Existenzminimum liegen.
Mit der Patenschaft für Andrei stehen Sie ihm und seiner Familie zur Seite und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft. Vielen Dank im Voraus!

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Delia D.
10.12.2020


Delia ist bald 8 Jahre alt und hat 3 jüngere Geschwister. Sie ist der 25 Jahre alten Mutter bereits eine grosse Hilfe im Haushalt und im Beschäftigen der Geschwister. Sie hat eine jüngere Schwester, die sehr lungenkrank ist, einen Bruder der 3 Jahre alt ist und einen, der im Dezember 21 zur Welt kam. Delia besucht die 1. Klasse und lernt sehr gut. Der Vater arbeitet als ungelernter Arbeiter auf dem Bau und hat mit seinen angeeigneten Kenntnissen ein eigenes kleines Haus gebaut, in dem sie jetzt alle leben. Er verdient sehr wenig und oftmals haben die Eltern Mühe ihre Rechnungen zu bezahlen oder Lebensmittel einzukaufen.
Eine regelmässige Unterstützung in Form einer Patenschaft nimmt den Eltern eine grosse Last von den Schultern und schenkt Delia Hoffnung für ein besseres Leben.
Herzlichen Dank!





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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Purnima A.
02.05.2015


Purnima ist 6 Jahre alt und geht in die 1. Klasse der Grundschule in der Kolonie Vambay. Sie hat eine ältere Schwester namens A. Madhuri und einen jüngeren Bruder namens A. Samuel. Purnimas Lieblingsfarbe ist Rot, sie isst gerne Kuchen und Schokolade, Ihre Lieblingsschulfächer sind Lesen und Schreiben. Sie spielt gerne Verstecken.
Die Familie wohnt in einem gemieteten kleinen Haus in der Kolonie Vambay. Purnimas Vater A. Krishna Murthi arbeitet als Verkäufer und verdient 9000 Rupien (ca. Fr. 109.--) im Monat. Ihre Mutter A. Nirmala ist Hausfrau. Nach Beginn der Covid-19-Pandemie verlor Purnimas Vater seine Arbeit und blieb zu Hause. Es wurden in dieser Zeit vielen Leuten gekündigt. Nun kann der Vater mit weniger Mitarbeiter zu einem geringen Gehalt wieder arbeiten. Da es sich in der Familie um insgesamt 5 Mitglieder handelt, ist es schwierig, alle Bedürfnisse zu decken.
Purnima geht sehr gerne regelmässstig in die Tagesstätte von unserer Partnerorganisation UPPAHAR. Im Projekt helfen unsere Tutoren ihr, die Hausaufgaben zu machen und sie über moralische Werte zu unterrichten. Vom UPPAHAR-Projekt erhält Purnima eine Schultasche, Notizbücher, Uniform, Sandalen, Kleider und Hygieneartikel. Das ist eine grosse Unterstützung und Motivation für die Eltern, dass die Kinder ihre Ausbildung fortsetzen. Als der Vater aufgrund des Lockdowns die Arbeit verlor, unterstützte UPPAHAR die Familie mit monatlichen Lebensmittelpakete, die sie bis heute erhalten. Bitte beten Sie für Purnima und unterstützen Sie sie, damit sie gut lernt. Die ganze Familie glaubt an Jesus Christus. Möge auch Gott Sie segnen!
Mit der Patenschaft für Purnima stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Mädchen eine hoffungsvolle Zukunft.





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Vaidehi K.
09.11.2014


Die Schülerin K. Vaidehi ist 7 Jahre alt und besucht die 2. Klasse einer staatlichen Schule in der Nähe unseres UPPAHAR-Zentrums. Ihr Vater K. Venkata Sekhar arbeitete als Hausmeister in einem Tempel und ihre Mutter war Hausfrau. Aufgrund seiner starken Alkoholabhängigkeit geht es dem Vater gesundheitlich nicht gut, seine Leber ist geschädigt. Der Arzt riet ihm, sich zu Hause zu pflegen und auszuruhen, aufgrund dieser schlechten Situation geht die Mutter nun als Hausmeisterin arbeiten und versorgt die Familie. Vaidehi hat eine jüngere Schwester, deren Name K. Bindu Bhargavi ist und die jetzt 5 Jahre alt ist. Das Mädchen geht jeden Tag zu Fuss zur Schule, ihre Lieblingsfarbe ist rosa, sie isst gerne Biriyani, ihr Lieblingsfach ist Telugu, und sie spielt gerne Verstecken. Sie ist eine gute Schülerin und kommt regelmässig ins UPPAHAR-Zentrum. Jeden Tag nimmt Vaidehi das Mittagessen in der Schule und das Abendessen im Projekt ein. Nach der Schulstunde kommt sie ins Projekt, und die Lehrer helfen ihr bei der Erledigung der Hausaufgaben. Im Zentrum werden ihr auch christliche Werte nahegelegt. Die Mitarbeiter helfen Vaidehi bei ihrer ganzheitlichen Entwicklung. In diesem Jahr hat das Mädchen von UPPAHAR eine Schultasche, Hefte, eine Schuluniform, Sandalen, Hygieneartikel für den täglichen Gebrauch und im Dezember ein neues Kleid erhalten, das ihr am besten gefällt. Die Familie besteht aus fünf Mitgliedern, einschliesslich der Grossmutter, und lebt in einem winzigen Haus in einer Slumkolonie. Zur Zeit der Pandemie war die Stadt abgeriegelt, und beide Eltern von Vaidehi waren zu Hause, ohne Arbeit und ohne Lohn. Die Familie war in dieser schwierigen Zeit völlig hoffnungslos, aber durch das UPPAHAR-Projekt hat sie jeden Monat Hilfsgüter erhalten. Durch das Zentrum wird die Familie mit Lebensmittel und Hygieneartikel usw. unterstützt, die ihnen helfen, während der Pandemie zu überleben. Bitte beten Sie für K. Vaidehi und stehen Sie ihr mit einer Patenschaft zur Seite für eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Ramulu_P.
26.04.2016


Porapu Ramulu ist bald 6 Jahre alt und besucht die 1. Klasse einer staatlichen Schule in der Nähe unseres UPPAHAR-Zentrums. Sein Vater P. Suryanarayan arbeitete als Tagelöhner und seine Mutter ist Hausfrau. Er hat eine jüngere Schwester, die P. Menaka heisst und 4 Jahre alt ist. Die Schule ist in der Nähe von Ramulus Haus und er geht zu Fuss zur Schule. Seine Lieblingsfarbe ist kastanienbraun, er isst gerne Gemüse und Reis, sein Lieblingsfach ist Englisch und er spielt gerne Verstecken. Ramulu geht in die Schule und kommt regelmässig ins UPPAHAR-Zentrum. Jeden Tag nimmt er die Mittagsmahlzeit in der Schule und das Abendessen im Zentrum ein. Nach der Schulstunde kommt der Junge mit seinen Hausaufgaben ins Projekt und die Lehrer helfen ihm, die Hausaufgaben zu erledigen und vermitteln ihm christliche Werte. Die Mitarbeiter unterstützen Ramulu bei seiner ganzheiltlichen Entwicklung.
Vom UPPAHAR-Projekt erhielt er eine Schultasche, Hefte, Uniformen, Sandalen und Hygieneartikel. Die Mitarbeiter ermutigen sowohl die Eltern wie auch die Schüler, gut zu lernen, um eine hochwertige Ausbildung zu erlangen.
Ramulu ist ein sehr aktiver Schüler des UPPAHAR-Zentrums.
Seine vierköpfige Familie lebt in einem winzigen Haus in einer Slumkolonie. Sein Vater hat als Tagelöhner gearbeitet und die Familie ernährt. Der Vater ist leider alkoholabhängig. Aufgrund des Alkoholproblems litt er an einer psychischen Störung, d.h. er konnte nicht richtig schlafen, schrie die ganze Nacht und war nicht an der Nahrungsaufnahme interessiert. Während der Pandemie war die ganze Familie hoffnungslos, aber durch das UPPAHAR-Projekt erhielt die Familie Hilfsgüter wie Lebensmittelpakete und Hygieneartikel, die halfen, während der Pandemie zu überleben. Bitte beten Sie für Ramulu und unterstützen Sie ihn, damit er gut lernen kann, und beten Sie auch für seinen Vater.

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Rohith G.
21.02.2014


Gudivada Rohith ist 7 Jahre alt und geht in die 2. Klasse der staatlichen Grundschule in der Vambay-Kolonie. Er besucht dort auch das UPPAHAR-Zentrum. Rohith hat einen älteren Bruder namens Bhanu Prakash, der die 4. Klasse besucht. Rohiths Lieblingsfach ist Telugu, seine Lieblingsfarbe ist blau, er spielt gerne Fussball und mag Chicken Biryani. Der Junge geht mit seinem besten Freund Laxman zu Fuss zur Schule.
Die Familie wohnt in einem gemieteten Haus. Rohiths Vater Chandra Rao arbeitet als Chauffeur. Vor kurzem hatte er einen Unfall und sein linkes Bein war gebrochen und musste operiert werden, seitdem kann er nicht mehr Auto fahren. Dadurch hatte die Familie finanzielle Probleme und Rohiths Mutter Ravanamma begann als Haushälterin zu arbeiten. Wenn der Besitzer des Hauses etwas Essen übrig hat, bringt er die Reste der Familie.
Um Rohith eine gute Zukunft zu ermöglichen, leistet das UPPAHAR-Zentrum ganzheitliche Entwicklungsarbeit. Jeden Tag kommt der Junge ins Zentrum, um seine Hausaufgaben zu machen, die Tutoren helfen ihm dabei. Er erhält täglich eine warme Mahlzeit und Früchte der Saison. Rohit wird auch eine neue Schultasche, Schulbücher, eine Uniform, private Kleider und Hygieneartikel zur Verfügung gestellt.
In der Zeit der Covid-Pandemie hat die Familie von den Mitarbeitern Hilfsgüter wie Lebensmittel und Hygieneartikel zusätzlich erhalten, was eine grosse Hilfe in der Zeit der Pandemie war. Bitte beten Sie für Rohith und unterstützen Sie ihn für seine gute Ausbildung und hoffnungsvolle Zukunft.






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Lasya K.
12.04.2013


Die niedliche Lasya ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse der staatlichen Grundschule. Sie hat eine ältere Schwester namens K. Kavya und beide gehen in dieselbe Schule. Lasyas Vater arbeitet als Maurer (Tageslohn) und die Mutter ist Hausfrau. Ihr Vater ist dem Alkoholismus verfallen und egal wie hoch das Einkommen ist, er gibt nur einen sehr geringen Betrag für den Haushalt und den Rest gibt er für sein Vergnügen aus. Sie wohnen in einem gemieteten Haus in der Nähe unseres Projektes in der Vambay-Kolonie. Aufgrund dieses Alkoholproblems hat die Familie finanzielle Probleme und ist nicht in der Lage ein gutes Leben zu führen. Als wir dieses Problem im Jahr 2019 sahen, haben wir Lasya in unserem UPPAHAR-Zentrum eingeschrieben, und dadurch bekam das Kind gutes Essen. Für ihr Studium stellt das UPPAHAR-Projekt Schulnoten, Taschen, Wasserflaschen, Sandalen, Uniformen und Kleidung zur Verfügung, die die Schülerin ermutigen, in Zukunft zu lernen. Nicht nur das, sondern auch die Tutoren, die ihr bei den Hausaufgaben helfen, und die Mitarbeiter lieben sie, sie ist so glücklich, ihre Zeit im Projekt verbringen zu dürfen. Lasyas Lieblingsfach ist Telugu (Sprache) und ihr Lieblingsessen sind Früchte.
Die Mitarbeiter unterstützen sie und helfen ihr sich zu entwickeln. Bitte beten Sie für Lasya und unterstützen Sie sie, damit sie im Angesicht Gottes mehr wächst.
Mit der Patenschaft für Lasya ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft, sowie eine Schulbildung.










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Rajeswari J.
15.12.2013


Rajeswari ist 6 Jahre alt und geht in die 2. Klasse der Grundschule in der Kolonie Vambay. Sie hat eine jüngere Schwester namens Jangam Swathi, die 4 Jahre alt ist. Rajeswari isst gerne Reis, Sambar und Kuchen. Sie mag es Verstecken zu spielen. Ihre Lieblingsfarbe ist weiss und ihr Lieblingsfach ist Telugu.
Die Familie lebt in einer Slumkolonie namens Vambay-Kolonie der Stadt Visakhapatna. Die Familie besteht aus 4 Personen. Der Vater Rajeswari arbeitet in einem Hotel als Koch und verdient 8000 Rupien (ca. Fr. 97.--) im Monat. Er ist der Alleinverdiener der Familie. Ihre Mutter ist Hausfrau. Der Arbeitsplatz von Herrn Balaram ist weit vom Haus entfernt, und er fährt jeden Tag mit dem Bus, die Fahrtkosten betragen 1000 Rupien monatlich. Der Restbetrag des Lohnes geht für die Lebensunterhaltungskosten drauf, was sehr knapp ausreicht. Die Familie hörte von der ganzheitlichen Entwicklungsarbeit von unserer Partnerorganisation UPPAHAR und baten darum, das Kind in das Projekt aufzunehmen.
Nachdem wir ihre Bedürfnisse im Jahr 2019 gesehen haben, haben wir Rajeswari in unser Projekt aufgenommen. Nach ihrer Einschreibung kommt Rajeswari jeden Tag sehr gerne in unserer Tagestätte. Die Lehrerin hilft ihr beim Lesen und Schreiben und den Hausaufgaben. Rajeswari bekommt jeden Tag ein warmes Abendessen. Von UPPAHAR hat sie eine Schultasche, Notizbücher, Uniform, Kleider, Sandalen, Hygieneartikel erhalten, worüber sie sich sehr freut.
In der Zeit der Covid-19-Pandemie-Sperrung ging Rajeswari-Vater nicht zur Arbeit und der Familie fehlte das Einkommen. Seit April 2020 hat UPPAHAR die monatliche Lebensmittelversorgung der Familie bereitgestellt. Nach dem Lockdown konnte der Vater wieder zur Arbeit gehen. Bitte betet für Rajeswari.
Mit der Patenschaft für Rajeswari stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Diese MOLDAUISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Sergiu S.
20.07.2011


Sergiu ist 10 Jahre alt, geht in die 4. Schulklasse. Er lebt mit seinen 3 Geschwistern und seinen Eltern in einer Einzimmermietwohnung am Rande der Hauptstadt Chisinau. Die älteren 3 Kinder schlafen in der Küche und die Eltern mit dem Kleinsten im Wohnzimmer. Mutter Tatiana, die in einem Kinderheim aufgewachsen ist, ist in zweiter Ehe verheiratet. Ihr erster Ehemann hat sie mit einem Trick zur Heirat gezwungen. Sie musste vor ihm fliehen, weil er alkohol- und heroinabhängig war und versucht hatte, sie mit 3 Messerstichen und anschliessendem Erwürgen zu töten. Trotz Verletzungen nahe des Herzens konnte die Mutter fliehen. Der drogenabhängige Vater hatte seine Kinder immer abgelehnt und sie psychisch traumatisiert.
Nachdem sie das Dorf mit ihren Kindern verlassen hatte, begann sie, ihr Leben neu zu ordnen, aber es war für eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern zu diesem Zeitpunkt sehr schwierig, in einer neuen Stadt zurechtzukommen, ohne jemanden zu kennen.
Sie hatte grosses Glück als sie im Laufe der Zeit ihren jetzigen Ehemann Sergiu kennen lernte. Er arbeitet als Elektriker ohne Arbeitspapiere für 350 Franken monatlich und sorgt für die Familie.
Sergiu ist der mittlere Bruder und möchte in allem seinem älteren Bruder Catalin ähneln. Er folgt ihm deshalb überall hin, auch bei seinen Hobbys ist er dabei. Sergiu spielt sehr gerne Fussball, und wünscht sich eine Fussballausrüstung und ein Trikot mit seinem Lieblingsspieler. Sergiu und sein älterer Bruder helfen ihrer Mutter auch bei der Hausarbeit.
Mit einer Patenschaft wollen wir dem Jungen die Chance auf eine bessere Zukunft geben.



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David T.
29.03.2018


David ist 4 Jahre alt und liebt es neue Leute kennenzulernen. Er geniesst es auch im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, wenn er für Fotos posiert. David geht in den Kindergarten. Er lebt zusammen mit seiner Mutter und seinem Vater und mit seiner älteren Schwester Mădălina (12 Jahre) in Chisinau. Mutter Vera arbeitet gelegentlich als Barkeeperin für einen unsicheren Lohn von 120 CHF pro Monat, und der Vater arbeitet auf dem Bau für einen unregelmässigen, kleinen Lohn. Sie teilen ihr Haus mit der Grossmutter, die krank ist und meistens im Bett liegt. Die Familie bewohnt zwei kleine Zimmer, die durch einen gemauerten Ofen getrennt sind und beide Räume beheizt. Ihr Haus ist klein und die Wände bestehen aus Holz und Lehm. Das Badezimmer befindet sich, wie bei den meisten armen Familien, im Hinterhof. David schläft im selben Bett wie seine Grossmutter. Er ist ein fröhliches, mutiges Kind und sehr charismatisch. Die Eltern wünschen sich die Bedürfnisse ihrer Kinder erfüllen zu können, aber es fehlen die Mittel. Bitte denken Sie darüber nach, David auf dem Weg in eine bessere Zukunft zu unterstützen. Eine Patenschaft für David ermöglicht ihm eine sorglosere Kindheit sowie die Möglichkeit für Schulbildung.











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Gabriela J.
27.03.2021


Die süsse Gabriela ist fast 1 Jahr alt. Gabriela wurde als Tochter von Mariana und Alexei geboren. Sie hat einen älteren Stiefbruder, Bogdan (11 Jahre alt). Die Familie lebt in Chisinau. Marianas Mutter (Gabrielas Grossmutter) wohnt im selben Haus und überlässt der jungen Familie nur ein Zimmer. Leider versteht sich die junge Familie nicht mit der Grossmutter und es gibt oft Streit, das schon dazu führte, dass die Polizei eingeschaltet werden musste.
Gabrielas Mutter ist leicht körperlich und geistig behindert. Sie erhält eine Rente von Fr. 50.-- monatlich. Der Vater arbeitet in einer Baustofffabrik und verdient Fr. 200.-- im Monat. Dieses Einkommen reicht aber nur knapp um die Familie zu versorgen. Sie können kaum für Nahrung und Windeln aufkommen.
Mit einer Patenschaft würden Sie Gabriela und Ihrer Familie zur Seite stehen und dem Mädchen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvollere Zukunft ermöglichen.






















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Bogdan S.
10.05.2009


Bogdan ist 13 Jahre alt und geht in die 6. Klasse der Grundschule. Er lebt mit seiner Mutter Zinainda, seinem Vater Ion und seinem älteren Bruder Liviu zusammen. Mutter Zinainda arbeitet als Kindergärtnerin für 200 CHF pro Monat, und der Vater arbeitet gelegentlich als nicht registrierter Lastwagenfahrer, sein Lohn ist unbeständig. Bogdans Familie lebt in einem kleinen Haus, das in einem baufälligen Zustand ist. Die einfach verglasten Fenster sind teilweise kaputt, so dass sie mit Stoff abgedeckt werden müssen. Die Küche ist im Winter unbrauchbar, weil sie einfriert. Deshalb kochen und essen sie in dem Zimmer, in dem sie auch schlafen. Die Toilette befindet sich draussen auf der Rückseite des Hauses, und sie trinken Wasser aus dem Brunnen. Wegen der Metallpartikel aus dem Brunnenwasser hat Bogdan verfaulte, gelblich verfärbte Vorderzähne, aber seine Eltern können es sich nicht leisten, mit ihm zum Zahnarzt zu gehen. Bogdan ist ein sehr aktiver, willensstarker Junge. Er hilft gerne der Mutter und füttert die Hühner. Bogdans Leidenschaft ist Fussball. Er spielt jedes Wochenende und fast jeden Abend unter der Woche Fussball. Seine Fussballschuhe sind überstrapaziert und kaputt, er hat jetzt keine mehr und seine Eltern können es sich nicht leisten in nächster Zeit ein neues Paar zu kaufen. Wenn er nicht Fussball spielen kann, spielt er Tischtennis. Bogdan träumt davon, in ein Fussballtrainingslager zu gehen. Seine Mutter hat ihm versprochen, dass sie ihm Geld für seinen Traum zur Seite legen wird. Aber wenn man 200 CHF verdient und die Miete 90 CHF beträgt, ist es ziemlich unmöglich, für Träume zu sparen. Wir haben Bogdan jedoch gesagt, dass wir versuchen werden, ihm zu helfen. Dank Ihrer Patenschaft können wir Bogdan nahrhafte Mahlzeiten, Kleidung, medizinische Untersuchungen, Schulgebühren, Bücher, Uniformen, Nachhilfeunterricht, Computerkurse, Berufsausbildung, Fussballturniere und Geburtstagsfeiern bieten. Wir bieten auch monatliche Treffen für Evangelisationen an. Sie würden Bogdan und dieser Familie zur Seite stehen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Teodor P.
01.06.2015


Teodor ist 6 Jahre alt und besucht die 4. Klasse der Grundschule.Er ist Elenas ältester Sohn aus einer früheren Ehe. Bald wird er unter dem Namen des neuen Vaters adoptiert. Teodor ist sehr nachdenklich. Er kümmert sich viel um seine jüngeren Brüder Eduard und David. Grigore, der Vater, arbeitet als Autolackierer für Fr. 200.-- monatlich. Auch die Mutter ist fast den ganzen Tag unterwegs — sie arbeitet als Marktkassiererin für Fr. 300 .--. Sie wohnen in einem baufälligen Haus mit zwei Zimmern, ziehen sich aber im Winter alle in einen Raum von 20 qm zurück, weil nur dort mit einem Teracotta-Ofen geheizt wird. Ihre Küche ist immer noch unbenutzbar, weil sie es sich dieses Jahr nicht leisten konnten, sie fertig zu stellen. Gezwungenermassen müssen sie diesen Winter draussen kochen. Sie wohnen am Stadtrand von Chișinau. Teodor wird sich der Armut seiner Familie immer mehr bewusst und er versucht seiner Mutter im Haus zu helfen, wenn sie abends nach Hause kommt. Wir möchten Teodor gerne mit Kleidung, Schuhen, Essen und Schulmaterial helfen. All dies sind Ausgaben, für die seine Eltern grosse Opfer bringen. Wir helfen Teodor gerne weiter.
Mit der Patenschaft für Teodor stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Daniel B.
20.01.2010


Daniel ist 12 Jahre alt und geht in die 5. Klasse der Grundschule. Er leidet an einer leichten geistigen Behinderung, was seine Integration in die Gesellschaft etwas erschwert. Er lebt mit seinen Eltern und 3 Geschwistern in einem kleinen Haus am Stadtrand in Chisinau. Da sie kein grosses Haus haben, müssen sie alle in einem Zimmer zusammen leben. Dort gibt es keine Toilette oder einen Platz zum Baden im Haus, sondern auf dem Hof. Der Winter ist aus diesem Grund sehr hart. Daniels Mutter, Anastasia, hat vor kurzem einen weiteren Bruder zur Welt gebracht. Sie kann nicht mehr arbeiten und erhält eine Unterstützung von 30 CHF pro Monat Kindergeld. Daniels Vater arbeitet hart, um seine Familie mit allem Nötigen zu versorgen, aber er verdient nur 450 Franken. Daniel mag die Schule sehr, alle seine Freunde sind dort, aber auch wenn er nach Hause kommt, sitzt er gerne mit seinen Brüdern zusammen und spielt mit ihnen. Er wünscht sich eine glückliche, sorglosere Kindheit. Mit Ihrer Patenschaft können wir Daniel nahrhaftes Essen, Kleidung, medizinische Untersuchungen, Impfungen, Bibelstunden, Schulmaterial, Schuluniformen, Bücher, Schulgebühren, Nachhilfe, Berufsausbildung, Kleider, Schuhe und Geburtstagsfeiern ermöglichen. Sie würden Daniel und seiner Familie zur Seite stehen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Informationen zu unseren Kinderpatenschaften

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft – so sieht die Realität in unseren Einsatzländern aus. Doch die Kinder können nichts für die Umstände, in die sie hineingeboren werden. Deshalb gibt es das Diaconia-Patenschaftsprogramm. Regelmässig kommen unsere Mitarbeitenden vor Ort in Kontakt mit verzweifelten Eltern. Damit wir ihren Kindern zuverlässig helfen können, suchen wir dringend Patinnen und Paten.


Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über unsere Kinderpatenschaften.

Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Wie viel kostet eine Patenschaft?
Eine Patenschaft kostet monatlich 50 Franken. Damit können wir den individuellen Bedürfnissen und Nöten Ihres Patenkindes begegnen und ihm Zugang zu Lebensmitteln, medizinischer Versorgung, Schulunterricht usw. verschaffen. Unsere ausgebildeten Mitarbeiter besuchen Ihr Patenkind und dessen Familie regelmässig vor Ort und unterstützen es mit Rat und Tat.

Haben die Patenkinder Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir Sie darüber rechtzeitig informieren.

Kann ich meinem Patenkind Briefe schreiben?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Ihr Brief wird mit anderen zusammen einmal wöchentlich in das entsprechende Einsatzland gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Der Versand erfolgt als „Dokument", was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert. Ihr Brief darf keinerlei Waren wie Schokolade, Kugelschreiber, CDs, Bücher, Kalender o. Ä. enthalten.
Leider können wir nicht versprechen, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.

Senden Sie Ihren Brief bitte an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Löwenplatz 15
CH-5712 Beinwil am See

Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Pakete leiten wir aus Kostengründen nicht weiter, aber Sie haben die Möglichkeit eine Zusatzspende zu tätigen. In den Einsatzländern wird das Gewünschte eingekauft und damit die Wirtschaft vor Ort unterstützt.

Kann ich mein Patenkind besuchen?
Aus Kinder- und Datenschutzgründen ist es nicht möglich, auf privater Basis die Kinder zu besuchen. In Armenien führen wir, falls es die Pandemie-Situation zulässt, jedoch regelmässig geführte Patenreisen durch. Die Reisedaten werden im Diaconia-Report rechtzeitig bekannt gegeben. Für Patinnen und Paten ist es jeweils ein besonderes Erlebnis, ihre Patenkinder kennenzulernen und mit ihnen Zeit zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Dies erachten wir aus verschiedenen Gründen als nicht sinnvoll. Ihr Patenkind spricht unsere Sprache nicht. Es könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach dem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in ihrer gewohnten Umgebung einzuleben.

Wie lange dauert eine Patenschaft?
In der Regel werden die Patenkinder im Alter von 18 Jahren (Volljährigkeit) aus dem Programm entlassen. Bei Bedarf (bspw. wegen Studium, Lehre, Behinderung) können Sie die Patenschaft weiterführen.

Gelangt mein Geld in die richtigen Hände?
Zuverlässige Mitarbeiter in unseren Einsatzländern sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort monatlich mit dem Allernötigsten versorgt werden. Sowohl in der Schweiz als auch in unseren Einsatzländern achten wir strikt darauf, dass sämtliche Tätigkeiten frei von Korruption und Bestechung sind und mit unserer Umwelt und Schöpfung verantwortungsbewusst umgegangen wird.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge von den Steuern abziehen?
Da Diaconia als gemeinnützige Organisation steuerbefreit ist, können Spenden – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – von den Steuern abgezogen werden.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Diaconia arbeitet nach christlich-humanitären Grundsätzen. Patenkinder erhalten mit dem Einverständnis der Familie Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste und christliche Schriften das Evangelium von Jesus Christus kennenzulernen.