DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Emili S.
12.05.2017


Emili kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter. 
Emili ist 3 Jahre alt. Sie geht noch nicht in den Kindergarten. Emili hat eine Schwester und einen Bruder.
Ihre Mutter heisst Warduhi Sargsyan und ist 1991 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Hajk Mirsoyan und ist 1985 geboren. Er hat keine feste Arbeitsstelle, macht aber Gelegenheitsarbeiten, die im Dorf anfallen. Die Grosseltern leben mit der Familie zusammen. Sie wohnen in einem Haus von Verwandten, die seit Jahren in Russland leben. Nutztiere besitzen sie keine. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 69.-- Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Emili werden die Lebensumstände merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider und kostenlose, medizinische Versorgung und eine Schulbildung.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Schura H.
08.12.2015


chura kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter. 
Schura ist 4 Jahre alt. Er besucht den Kindergarten. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Kindergarten zurzeit geschlossen. Schura hat einen Bruder und eine Schwester.
Seine Mutter heisst Lusine Hakobyan und ist 1992 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Schmawon Howsepyan und ist 1990 geboren. Er hat keine feste Arbeitsanstellung, Er arbeitet in seinem eigenen Garten. Die Familie besitzt keine Nutztiere. Vom Staat erhält sie monatlich Fr. 69.-- Sozialunterstützung.
Mit einer Patenschaft für Schura werden sich die Lebensumstände merklich verbessern.
Er erhält Lebensmittel, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und die Möglichkeit für eine Schulbildung.


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Mari A.
19.08.2015


Mari kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter.
Mutter: Alisa Chatschatryan. geb. 1996, Hausfrau. Vater: Narek Aleksanyan, geb. 1991, beschäftigt sich mit dem Garten. Mari geht nicht in den Kindergarten. Die grosseltern leben zusammen. Die monatliche Staatsunterstüzung macht 58CHF aus.









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Aram M.
24.11.2012


Aram kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter. 
Aram ist 7 Jahre alt und besucht die 3. Klasse. Er ist ein guter Schüler. Aram hat zwei Schwestern.
Seine Mutter heisst Warduhi Sargsyan und ist 1991 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Hajk Mirsoyan und ist 1985 geboren. Er macht Gelegenheitsarbeiten im Dorf. Zusammen mit den Grosseltern lebt die Familie in einem Haus von Verwandten, die seit Jahren in Russland leben. Sie besitzen keine Nutztiere. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 69.-- -Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Aram werden die Lebensumstände merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und Schulmaterial.

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Narek A.
04.10.2016


Narek kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Mutter: Nelli Wardanyan, geb. 1993, Hausfrau, hat ernste Gesundheitsprobleme mit dem Gehör. Vater: Andranik Amiryan, geb. 1992, macht beliebige zufällige Arbeit im Dorf. Narek sitzt zu Hause, denn im Dorf gibt es keinen Kindergarten. Er hat 1 Schwester und 1 Bruder. Wegen Probleme mit der Registration von Nelli wird der Familie keine monatliche Sozialunterstüzung erteilt. Man lebt zusammen mit der Oma. Es gibt keine Kuh.









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Alen B.
18.09.2013


Alen kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter. 
Alen ist 7 Jahre alt und besucht die 2. Schulklasse. Er ist ein mittelmässiger Schüler. Alen hat zwei Brüder.
Seine Mutter heisst Schahanducht Sargsyan und ist 1985 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Dawit Babayan ist 1978 geboren. Er arbeitet vertragsmässig an einem Standort für Militärtruppen für ein geringes Gehalt. Die Familie wohnt in einem Haus von Verwandten, die seit Jahren im Ausland leben. Sie besitzen keine Nutztiere. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 69.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie gerade so über die Runden. Mit einer Patenschaft für Alen werden die Lebensumstände verbessert und er wird er mit Lebensmittel, Kleider und Schulmaterial versorgt.


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Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Nectarie O.
10.04.2011


Nectarie ist 9 Jahre alt. Er besucht die 2. Schulklasse. Es ist ihm unangenehm, neue Leute kennenzulernen, und er spricht nicht viel. Seine Familie hat sehr schwere Zeiten hinter sich, weil der Vater die Familie verlassen hat. Die Mutter (Anca, 43) zieht jetzt ihre 3 Kinder, ein Mädchen und 2 Jungen, alleine auf. Sie haben kein Zuhause, also wohnen sie bei den Grosseltern. Die Mutter hatte eine schwere Depression und die Folgen sind noch heute zu spüren. Sie bat um Hilfe, weil sie sich um die Gesundheit und die Bildung der Kinder Sorgen macht. Sie kann die beiden mit ihrem schlechten Gehalt nicht genügend ernähren und ihnen bei den Hausaufgaben nicht helfen.
Die Diaconia-Mitarbeiter würden Nectarine gerne im KiBiZ aufnehmen und ihm all dies ermöglichen, was ihm zu Hause fehlt.
Eine Patenschaft für Nectarie würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und für den Jungen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft.


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Mihai Claudiu M.
02.12.2019


Der kleine Mihai Claudiu lebt mit seinen 2 älteren Brüdern und den Eltern in einer Mietwohnung in Braşov.
Die Diaconia-Mitarbeiter haben die Familie besucht, weil ihnen ein Freund erzählt hat, dass diese Familie oft nichts zu essen hat und auch das Geld fehlt um den Kindern das Allernötigste zu kaufen. Die älteren Brüder von Mihai sind 9 und 11 Jahre alt.
Die Hauptausgaben der Familie sind die Miete und die Nebenkosten für die Wohnung (Strom, Wärme und Wasser). Nur der Vater arbeitet als Selbstständiger im Bauwesen.
Aber dieses Jahr bekam er fast keine Aufträge und die Familie ist in eine schwierige Situation geraten. Die Mutter bat demütig um Hilfe, da sie verzweifelt darum kämpft, dass ihre älteren Jungen in der Schule bleiben können und die Kleinen eine hoffnungsvolle Zukunft haben.
Dank einer regelmässigen Unterstützung wird Mihai mit dem Allernötigsten, wie Lebensmittel, Schuhe, Kleider und Hygieneartikel versorgt werden. Vielen herzlichen Dank für Ihre Nächstenliebe!

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Stefania Florentina P.
10.12.2014


Stefania ist bald 6 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern 2 Stiefbrüdern und 1 Stiefschwester zusammen. Der erste Mann der Mutter ist vor einigen Jahren gestorben. Sie heiratete wieder, Stefania ist das Kind dieser zweiten Ehe. Die Familie musste einen sehr schweren Schicksalsschlag verkraften, denn vor 4 Jahren brannte das Wohnhaus mit dem gesamten Hab und Gut sowie den Geburtsurkunden und allen Ausweisen nieder.
Die Familie machte eine sehr schwere Zeit durch. Das Fundament des Hauses wurde wieder aufgebaut, jedoch benötigt die Familie noch viel Hilfe. Stefanias Stief-Brüder und Stief-Schwester konnten die Schule, wegen den fehlenden Geburtsurkunden, nicht besuchen.
Zum Glück wurde inzwischen das Dokumenten-Problem gelöst, sodass die Kinder endlich in die Schule gehen konnten. Die Mutter möchte Stefania ebenfalls in den Vorschule schicken, damit sie weiterhin ein aufgewecktes, lebensfrohes Mädchen bleibt und nicht von den Nöten der Familie belastet wird. Eine regelmässige finanzielle Unterstützung durch eine Patenschaft gibt Stefania und ihren Eltern Hoffnung für eine gute Zukunft.

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Filip Elisei B.
22.04.2017


Filip Elisei ist 3 Jahre alt. Er lebt mit seinen Eltern und seinen 2 Brüdern (5 Jahre und 1 Jahr alt) im Haus der Grosseltern. Die jungen Eltern kauften ein kleines Haus, um dorthin zu ziehen. Das kleine Haus (ca. 20 m2) ist noch nicht fertiggestellt und der Vater (25 Jahre alt) arbeitet hart daran, es so zu renovieren, dass sie so bald wie möglich dorthin einziehen können. Die junge Mutter (23 Jahre alt) kümmert sich sehr um die Jungen und spricht über ihre Situation in der Hoffnung, dass ihr täglicher Kampf irgendwie ein wenig erleichtert wird. Möge Gott Sie segnen und belohnen!











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Alin T.
08.03.2016


Alin ist jetzt fast 4 Jahre alt. Zusammen mit seinen Eltern (Florin und Laura beide 25-jährig) und seinen anderen drei Geschwistern (Alexandru-6, Denis-5 und Andra-4) lebt er im Dorf Hăghig 24 km von Braşov entfernt. Die Familie lebt in einer sehr armen Gegend in einem kleinen Haus mit einem Raum und einer Küche ohne Strom und Wasser. Das Haus steht auf dem Land von Florins Mutter, das eigentlich zum Rathaus gehört. Anstelle eines Badezimmers befindet sich im hinteren Teil des Feldes eine Latrine. Der Vater Florin ist in sehr ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und besuchte nur für zwei Jahre die Schule. Obwohl Florin als sehr fleissig bekannt ist, dem nichts zuviel oder zu streng ist, findet er nur gelegentlich Arbeit. Das gesamte Mobliliar, wie Tisch und 2 Betten, bekamen sie von Nachbarn, welche diese nicht mehr brauchen konnten. Laura, die Mutter, ist seit ihrem 12. Lebensjahr Waise und leidet seitdem an der Krankheit Schuppenflechte. Trotz grossen Bemühungen ist das monatliche Einkommen der Familie nicht höher als ca. sFr. 410.--, wobei das Betreuungsgeld von ca. sFr. 84.-- bereits darin enthalten ist. Um den Alltag zu bewältigen benötigt die Familie immer wieder mal Grundnahrungsmittel, für Alin Windeln und für die Geschwister, welche den Kindergarten besuchen, Schuhe und angemessene Kleidung. Nur durch regelmässige finanzielle Unterstützung, ist es Diaconia möglich diese Hilfe zu leisten.


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Stefania Maria B.
15.6.2016


Stephania lebt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder (2) in einem improvisierten Haus, das aus Ziegelsteinen, Sperrholz und Pappe gebaut ist. Das Haus hat kein fliessendes Wasser und keinen Stromanschluss. Gekocht und geheizt wird mit einem Holzofen. Die Mutter (26) hat ein niedriges Bildungsniveau (8 Schulklassen) und ihr Vater (31) hat eine Berufsschule abgeschlossen (11 Klassen). Die Mutter hat eine sehr instabile Vergangenheit und wünscht sich, dass ihre Kinder nicht unter solchen Bedingungen aufwachsen müssen.
Auch für die Gesundheit der Kinder macht sie sich Sorgen. Sie kann ihnen nicht immer vitamireiches, kindgerechtes Essen zubereiten.
Stefania besucht das erste Jahr den Kindergarten, es ist aber unsicher, wie sich die Lage aufgrund der Einschränkungen der Corona-Pandemie entwickeln wird. Der Familie stehen harte Zeiten bevor, und eine regelmässige Unterstützung gibt ihnen Halt und Hoffnung.
Stefania ist noch etwas menschenscheu, aber im Familienkreis, wenn sie sich sicher fühlt, ist sie verspielt. Ihre Mutter bat um unsere Hilfe und sie hofft, als junge Mutter ohne Erfahrung Unterstützung zu bekommen.






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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Yeswanth K.
08.07.2013


Yeswanth hat seine beiden Eltern frühzeitig verloren und lebt nun bei den Grosseltern. Er ist 7 Jahre alt und studiert in der 2. Klasse an der Govt. School.
Sein Vater arbeitete als Blumenverkäufer auf dem Strassenmarkt und seine Mutter war Hausfrau. Als Yeswanth 4 Jahre alt war wollte sein Vater im Teich Wasser für die Blumen holen, fiel hinein und ertrank. Nach diesem Vorfall litt seine Mutter unter Anfällen und Gesundheitsproblemen und nach einem Jahr starb sie auch. Seitdem wohnen Yeswanth und sein Bruder Dilep in der Vambay-Kolonie bei den Grosseltern. Der Grossvater arbeitet als Tagelöhner und kümmert sich um beide Kinder. Da die Grosseltern im Alter sind, ist schwierig geworden, auf die beiden aufzupassen und alle Bedürfnisse der Kinder zu decken.
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese hilfsbedürftige Familie mit dem Allernötigsten. Mit einer Patenschaft für Yeswanth würde den Grosseltern eine grosse Last von den Schultern genommen. Die Hilfe für den Jungen erfolgt vor direkt Ort von unserem dort zuständigen Mitarbeiter.






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Karuna K.
26.09.2012


Die sechsköpfige Familie von Karuna lebt in einem sehr kleinen Häuschen in der Vambay-Slum-Kolonie. Sein Vater arbeitet als Müllsammler. Er trennt Abfall nach Materialen und versucht so, Plastik und Eisen zu verkaufen. Die Mutter arbeitet als Haushälterin, aber aufgrund der Pandemie können sie beide nicht mehr arbeiten. Der Grossvater, der auch mit dieser Familie lebt, erhält eine kleine Altersrente, wovon nun die ganze Familie leben muss. Das ist im Moment eine sehr schwierige Situation für die Familie. Aufgrund der finanziellen Probleme hat die ältere Schwester von Karuna die Ausbildung abgebrochen. Die mittlere Schwester studiert am College. Karuna besucht die 3. Klasse der staatlichen Schule in der Nähe der Kolonie Vambay. Sein Lieblingsfach ist der Sprachunterricht Telugu und er schreibt gerne. Zurzeit kann er die staatliche Schule wegen der Pandemie nicht besuchen. Aber er kann zur Tagesstätte Hrudai gehen, dort wird ihm beim Lernen geholfen. Von der Uppahar-Organisation erhält Karuna auch Schuluniform, Schulmaterial und Sandalen. Er liebt es Kricket zu spielen. Seine Lieblingsfarbe ist rot. Sein Berufswunsch ist Polizist. Monatlich erhält die Familie von unser Uppahar-Partnern Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken, Desinfektionsmittel sowie eine kostenlose, medizinische Versorgung. Das ist eine grosse Hilfe und die Familie dankt Ihnen für die Unterstützung. Sie sind im Glauben mit Ihnen verbunden und wünschen Ihnen Gottes Segen.

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Prasad Durga R.
17.11.2011


R. Durga Prasad ist 8 Jahre alt und besucht die vierte Klasse der staatlichen Grundschule in der Kolonie Vambay. Sein Vater heisst R. Shyam und seine Mutter heisst R. Bhargavi. Im Alter von etwa 21 Jahren heiratete Bhargavi Shyam, ihre Heirat wurde nach indischer Tradition vollzogen. Der Vater ist Maurer und zu dieser Zeit war Bhargavi Hausfrau. Als er seine Familie verliess, versuchten die Familienmitglieder sowie der Dorfvorsteher, sie zu vereinen, aber er ist nicht mehr daran interessiert bei seiner Ehefrau zu bleiben.
Schliesslich kehrte Bhargavi in die Vambay-Kolonie zu ihrer Mutter zurück. Zur Zeit wohnen Bhargavi zusammen mit Mutter und Kind in einem gemieteten Haus. Die Mutter von Bhargavi ist eine behinderte Frau und der Vater ist verstorben, aufgrund dieses Zustandes übernimmt die Mutter von Prasad Durga die ganze Verantwortung für die ganze Familie. Sie arbeitete als Haushaltshilfe. Täglich arbeitete sie in mindestens 4 Häusern an einem Tag und erhielt monatlich 4000/- Rupien. Durga Prasads Grossmutter erhält eine Altersrente von der Regierung. Mit diesem geringen Betrag müssen sie für die Hausmiete, Stromrechnung, Wasserrechnung, monatliche Ration, Medikamente für die alte Mutter usw. auskommen. Durga Prasads Mutter hat gesagt, dass das USCC-Projekt die einzige Quelle und Hoffnung für eine gute Zukunft ihres Kindes ist. Gegenwärtig ist der Zustand der Familie sehr erbärmlich, denn nach der Pandemie hat ihr niemand mehr erlaubt, in ihrem Haus zu arbeiten. Sie verlor ihre Arbeit und ihr Zuhause und ist von der Hilfe des Projekts und der monatlichen Ration der Regierung abhängig. Seit dem Lockdown verteilt das UPPAHAR-Projekt Trockennahrung wie Reis, Öl, Snacks, Hülsenfrüchte, Körperpflegemittel und Desinfektionsmittel an sie. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat aus. Bitte beten Sie und helfen Sie Durga Prasad und seiner Mutter. Ihre Unterstützung hilft diesem Kind jeden Tag nahrhaftes Essen zu bekommen und sich gut zu entwickeln.
Möge Sie Gott segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Chandrika S.
29.12.2014


Chandrika ist fast 5 Jahre alt und lebt mit ihrer kleinen Schwester und den Eltern in der Vambay Slum Kolonie in der Stadt Visakhapatnam. Beide Kinder gehen in die Vorschule. Ihr Vater Achuta Rao arbeitet als Autorikscha-Fahrer und die Mutter Padmaja ist Hausfrau. Beide (wie auch die Grosseltern) sind taub und ungebildet. Der Vater verdient sehr wenig. Die Mutter leidet an Gehörlosigkeit. Deshalb findet sie nie für lange Zeit eine Arbeit.
Da die Not dieser Familie sehr gross ist, unterstützen die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation die Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandrika würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.























Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Akash D.
25.06.2014


D. Akash ist 7 Jahre alt ist. Sein Vater heisst D. Ravi Babu und seine Mutter heisst D. Nirmalamma. In Hyderabad treffen Ravi Babu und Nirmalamma aufeinander, beide haben dort gleichzeitig als Hausangestellte gearbeitet. Später heirateten sie in Hyderabad ohne Wissen der Eltern. Sie gehören beide einer anderen Kaste an, Nirmalamma ist im Vergleich zu ihrem Ehemann ein Mädchen aus einer höheren Kasten. Als Nirmalamma ihren Eltern diese Nachricht überbrachte, akzeptierten sie die Heirat nicht und untersagten ihnen strengstens, das Dorf oder das Haus zu betreten, da ihr Ehemann einer niedrigen Kaste angehört. Die Eltern von Nirmalamma haben das nicht verdaut, und weil sie ihren eigenen Respekt und Wert im Dorf bewahren wollten, erlaubten sie ihnen nicht, nach Hause zu kommen. So sind sie in die Vambay-Kolonie umgezogen, haben ein Haus gemietet und ein neues Leben begonnen.
Nach einigen Monaten zogen beide nach Tenali, einer der Städte in der Nähe von Vijayawada. An diesem Ort brachte Nirmalamma das Kind Akash zur Welt. Nach der Geburt von Akash hatten sie das Gefühl, dass der Ort für Mutter und Kind nicht sicher war, und so kehrten sie erneut in die Kolonie Vambay zurück, in der Hoffnung, dass die Eltern von Nirmalamma sie akzeptieren würden, aber die Situation war immer noch dieselbe. Ravi Babu wurde alkoholabhängig und kam nur zweimal pro Woche nach Hause. Die finanzielle Situation wurde zunehmend schwieriger und der Unterhalt des Hauses wurde überlastet, wie auch Milch für das Kind, Medikamente und Lebensmittel, die sein Vater nicht bedarfsgerecht liefert. Als Akash 5 Monate alt war, entschied sich seine Mutter, etwas zu arbeiten um ihrem Kind zu helfen. Sie findet einen Job als Haushaltshilfe und versorgt die Familie. Während dieser Zeit hilft manchmal der Nachbar Mr. Kishor der Mutter, sich um das Kind zu kümmern, während sie zur Arbeit geht.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen
Lahari B.
05.05.2016


Lahari geht in die Vorschule. Ihre Mutter Parvathi arbeitet gelegentlich als Putzfrau und verdient pro Tag 200 Rupien (Fr. 2.75). Das Geld reicht nur knapp zum Überleben.
Parvathi hat eine ältere Schwester und beide leben in derselben Kolonie, sie haben ihre Eltern vor langer Zeit verloren. Vor 4 Jahren heiratete Parvathi den Fahrradmechaniker Sri Ram Raju. Kurz nach ihrer Hochzeit, teilte sie ihrem Ehemann und den Familienmitgliedern mit, dass sie schwanger ist. Statt grosser Freude kam die Forderung nach der Mitgift, ansonsten müsse sie ihn verlassen. Da die Familie sehr arm ist, liehen sich die Grosseltern Geld, um diese Familienschuld zu begleichen. Die Familien konnten sich jedoch nicht einigen. 6 Monate nach Parvathis Entbindung, besuchte ihr Mann sie, blieb für einen Tag und reiste dann nach Hyderabad ab. Die frischgebackene Mutter versuchte ihn und die Verwandten zu kontaktieren, aber ihr Schwiegervater sagte, sein Sohn wünsche keinen Kontakt und sie soll das respektieren. Sie lebt nun weiterhin von ihrem Mann getrennt und für ihn war das Problem somit gelöst. Später erfuhr Parvathi, dass ihr Ehemann eine illegale Beziehung zu anderen Frauen unterhält und getrennt bleiben möchte.
Eine Patenschaft für Lahari würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und für das Mädchen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft.










Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.