DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk


Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Alwina M.
27.10.2008


Alwina kommt aus Sali, einem Nachbardorf von Karagluch.
Das Dorf Sali befindet sich in der südlichen Wajots Dsor Region von Armenien und liegt 1500-1600 m ü.d.M. Es ist 130 km von Jerewan entfernt und ist eines der ältesten Siedlungen der Umgebung. Bis in den 90er Jahren haben hier auch Aserbaidschaner gelebt. Im Moment wohnen knapp 230 Menschen im Dorf. Das Klima ist trocken und kontinental. Die Bewohner beschäftigen sich mit der Landwirtschaft (Obstbäume wie: Aprikosen, Äpfel, Pflaumen) und betreiben Viehzucht.
Alwina ist 13 Jahre alt und besucht die 6. Klasse der Grundschule. Sie geht gerne zur Schule und lernt gut. Alwina hat eine ältere Schwester. Die Familie lebt mit den Grosseltern und der Familie das Bruders vom Vater auf einem Bauernhof zusammen. Die Mutter heisst Minasyan Emma und ist 1982 geboren. Sie hilft bei Organisationen in der Dorfschule mit und ihr Monatsgehalt beträgt ca. Fr. 60.--. Der Name des Vaters ist Melkonyan Wahan und er ist 1983 geboren. Er macht landwirtschaftliche Arbeiten auf dem Bauernhof. Die Familie ist glücklich zwei Kühe und ein paar Hühner zu besitzen, die zur Selbstversorgung dienen. Die erwirtschafteten Erträge reichen aber nur knapp für die Selbstversorgung der Grossfamilie. Vom Staat wird der Familie keine monatliche Sozialunterstützung erteilt.
Die Eltern wünschen sich sehr, den Kindern ihre Bedürfnisse erfüllen zu können.
Mit der Patenschaft für Alwina ermöglichen Sie dem Mädchen eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Sofi M.
19.01.2009


Sofi kommt aus Sali, einem Nachbardorf von Karagluch.
Das Dorf Sali befindet sich in der südlichen Wajots Dsor Region von Armenien und liegt 1500-1600 m ü.d.M. Es ist 130 km von Jerewan entfernt und ist eines der ältesten Siedlungen der Umgebung. Bis in den 90er Jahren haben hier auch Aserbaidschaner gelebt. Im Moment wohnen knapp 230 Menschen im Dorf. Das Klima ist trocken und kontinental. Die Bewohner beschäftigen sich mit der Landwirtschaft (Obstbäume wie: Aprikosen, Äpfel, Pflaumen) und betreiben Viehzucht.
Sofi ist 12 Jahre alt und besucht die 6. Klasse der Grundschule. Sie geht gerne zur Schule und ist eine gute Schülerin.
Sofi hat einen jüngeren Bruder. Die Familie lebt im mit den Grosseltern und dem verheirateten Bruder mit Familie im Elternhaus zusammen. Sie wohnen in einem alten Bauernhaus und sind glücklich zwei Kühe und paar Hühner zu besitzen, die zur Selbstversorgung dienen. Die Mutter heisst Minasyan Meline und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Name des Vaters ist Melkonyan Watsche und ist 1987 geboren. Er macht landwirtschaftliche Arbeit auf dem Bauernhof. Vom Staat wird der Familie keine monatliche Sozialunterstützung erteilt. Oftmals reicht der erwirtschaftete Ertrag nur knapp für die Selbstversorgung der Grossfamilie.
Die Eltern wünschen sich sehr, den Kindern ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Mit der Patenschaft für Sofi ermöglichen Sie dem Mädchen eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Kamo G.
22.11.2015


Kamo kommt aus dem Dorf Saritap, welches sich in der südlich gelegenen Provinz Wajoz Dsor befindet. Die Bewohner dort sind grösstenteils gläubig, aber auch sehr arm. Trotzdem teilen sie das Wenige, das sie haben, mit anderen armen Familien.
Kamo ist 5 Jahre alt. Er besucht den Kindergarten. Kamo hat eine ältere Schwester.
Seine Mutter heisst Hajkuhi Margaryan und ist 1986 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Gegham Grigoryan und ist 1985 geboren. Er ist gesundheitlich angeschlagen seit einer schweren Gehirnoperation. Er darf keine schweren Arbeiten verrichten. Er macht leichte Gartenarbeiten um das Haus. Die Familie lebt im eigenen Haus. Der Vater erhält monatlich Fr. 52.-- Invalidengeld. Der Familie wird monatlich Fr. 52.-- Sozialunterstützung vom Staat erteilt. Sie sind sehr glücklich, dass sie eine Kuh besitzen, die zur Selbstversorgung dient.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Bereitschaft für die Patenschaft für Kamo ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Narek H.
02.11.2013


Narek kommt aus dem Dorf Saritap, welches sich in der südlich gelegenen Provinz Wajoz Dsor befindet. Die Bewohner dort sind grösstenteils gläubig, aber auch sehr arm. Trotzdem teilen sie das Wenige, das sie haben, mit anderen armen Familien.
Narek ist 7 Jahre alt. Er besucht die 1. Klasse der Grundschule und ist ein guter Schüler.
Er hat eine ältere Schwester.
Seine Mutter heisst Serine Abrahamyan und ist 1989 geboren. Sie ist Hausfrau.
Der Vater heisst Gagik Hratschyan und ist 1981 geboren. Er arbeitet in einer kleinen Fabrik in der Stadt. Die Manufaktur ist 20 km vom Dorf entfernt. Sein monatliches Gehalt beträgt Fr. 140.--. Die Familie lebt im Haus der Tante, die seit Jahren n Russland lebt. Nutztiere besitzen sie keine.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Bereitschaft die Patenschaft für Narek zu übernehmen ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.



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Argischti A.
02.03.2017


Argischti kommt aus Asatek. Dies ist ein armenisches Dorf in der Wajoz Dsor Region, 146 km südlich von Jerewan entfernt. Das Dorf befindet sich 1625 m ü.d.M., inmitten einer schönen Berglandschaft. Die historischen Spuren reichen bis in das Mittelalter hinein. Im Dorf leben knapp 500 Menschen. Die meisten Einwohner beschäftigen sich mit Getreideanbau, Obstbau und Viehhaltung. Es gibt auch ein paar Imker.
Wegen der grossen Arbeitslosigkeit und der schweren sozialen Situation reisen viele Männer zur Saison nach Russland.
Argischti ist 4 Jahre alt. Er kann nicht in den Kindergarten gehen, weil es in seinem Dorf keinen gibt. Argischti hat einen Bruder, der an Autismus leidet.
Seine Mutter heisst Heghine Kirakosyan und ist 1984 geboren. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder und um die kranke Schwiegermutter.
Der Vater heisst Wrujr Awetikyan und ist 1976 geboren. Er ist nach Russland gegangen um dort zu arbeiten. Die Familie lebt im eigenen Haus zusammen mit der Schwiegermutter und der Schwägerin. Sie sind sehr glücklich im Besitz einer Kuh zu sein, die zur Selbstversorgung dient. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 52.-- Sozialunterstützung.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Argischti ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Alen D.
07.04.2011


Alen kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Alen ist 10 Jahre alt und besucht die 4. Klasse der Grundschule. Er ist ein guter Schüler und geht gerne zur Schule. Alen hat einen Bruder und eine Schwester. Die Familie lebt mit den Grosseltern zusammen.
Seine Mutter heisst Aschchen Babayan und ist 1990 geboren. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Der Vater heisst Ischchan Dawtyan und ist 1983 geboren. Er hat keine feste Arbeitsanstellung und macht Gelegenheitsarbeiten auf dem Bau in seinem Dorf. Die Familie erhält vom Staat monatlich Fr. 69.-- Sozialunterstützung.
Mit einer Patenschaft für Alen ermöglichen Sie dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft und nehmen den Eltern eine grosse Last von den Schultern.






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Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Nicoleta P.
06.12.2016


Nicoleta ist 4 Jahre alt. Sie lebt mit ihren jungen Eltern und ihren zwei anderen Geschwistern in einem kleinen Holzhaus am Rande der Stadt. Sie hat einen älteren Bruder (6) und eine jüngere Schwester (2). Ihre Mutter hat sehr früh geheiratet und Kinder bekommen. Jetzt ist sie 21 und kümmert sich zu Hause um die drei Kinder. Der junge Vater arbeitet sehr hart auf dem Bau als ungelernter Arbeiter. Sein Verdienst ist sehr gering. Nicoleta ist sehr schüchtern und sie weint, wenn sie Fremde sieht. Deshalb ist sie auch noch nicht im Kindergarten. Ihre Mutter bittet um Unterstützung, da die Bedürfnisse ihre Kräfte übersteigen.
Mit der Patenschaft für Nicoleta nehmen Sie der jungen Familie eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft. Sie wird mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt und kann die Schule besuchen.







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Alberto B.
27.07.2020


Alberto ist 9 Monate alt und er ist das 5. Kind einer jungen, allein erziehenden Mutter. Er hat 4 Schwestern (9, 4 und die Zwillinge 7 Jahre alt) und die Mutter ist allein stehend, seit sie ihren alkoholkranken Ehemann verlassen hat, weil er gewalttätig war und nicht arbeitete. Also, beschloss die Mutter sich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Jetzt lebt sie in einem gemieteten und schlecht improvisierten Zimmer. Ihre einzige Einnahmequelle ist die staatliche Unterstützung (etwa 200 CHF/Monat). Alberto ist ein echter Trost für das gebrochene Herz seiner Mutter. Das Hauptaugenmerk der Mutter liegt jetzt darauf, ihre Kinder zu erziehen, damit sie ein viel besseres Leben als sie selbst haben werden. Die Bedürfnisse der Familie sind gross. Jede Ressource ist in dieser Zeit knapp und eine regelmässige Unterstützung wird ihnen sehr gut tun! Wir danken Ihnen! Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Alberto würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine gute Entwicklung und hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.



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Iulia Delia B.
10.04.2014


Iulia ist 9 Jahre alt und geht in die zweite Schulklasse. Sie ist das fünfte von sieben 7 Kindern. Die Familie lebt in einem kleinen armseligen Haus in einem abgelegenen Dorf. Das einzige regelmässige Einkommen der Familie sind die Kindergelder. Da der Vater keine Arbeit hat, nutzt er das einzige Pferd, um die Familie so gut es geht zu versorgen. Dies ist keine sichere Einnahmequelle weshalb die Familie „von der Hand in den Mund“ lebt. Die Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Sie versucht so gut es geht mit dem wenigen, vorhandenen Geld die täglichen Lebensmittel zu beschaffen. In dem Umfeld, in dem sie leben, ist es sehr schwer, die Kinder sauber zu halten. Sie haben kein fliessendes Wasser und der Weg zu ihrem Haus ist bei feuchtem Wetter sehr schlammig. Iulia hilft ihrer Mutter wo sie kann, damit sie und ihre anderen Geschwister einigermassen sauber zur Schule gehen können.
Die Mutter bat uns um materielle Unterstützung. Eine regelmässige Unterstützung in Form einer Patenschaft schenkt Iulia die Möglichkeit auf Bildung und Hoffnung für ein besseres Leben.

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David Andrei V.
05.03.2010


David ist 11 Jahre alt und geht in die 5. Klasse. Er hat eine ältere Schwester (14 Jahre alt), sie besucht die 8. Klasse. Die Familie lebt in einem Zimmer in einem Wohnblock und es ist schwierig, den Raum zu teilen, da die Kinder grösser werden. Aber die Hauptschwierigkeit ist die finanzielle. David ist ein zufriedener Junge, obwohl er unter Entbehrungen leidet. Die Mutter hat ihren Job verloren und der Vater arbeitet als Hilfsarbeiter zu einem geringen Gehalt. Eine regelmässige Unterstützung wird der Familie helfen, die Ausgaben für die Miete zu bezahlen und die Grundbedürfnisse von David zu decken. Gott segne Sie!
Mit einer Patenschaft für David stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.







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Alexandru M.
26.08.2019


Alexandru ist 2 Jahre alt. Er hat eine ältere Schwester (6 J.). Die junge Familie lebt in einem kleinen Haus, das 1 Zimmer hat und eine kleine Küche. Der Vater ist der einzige, der arbeitet. Die Mutter war zu jung, um zu arbeiten, da sie ihr erstes Kind erwartete. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Sie sorgt dafür, dass die Kinder immer sauber gekleidet sind und sich gut benehmen, das ist grossartig angesichts den Umständen. Der Vater arbeitet als Hilfsarbeiter und hat ein sehr geringes Einkommen, da er nur den Mindestlohn erhält. Die jungen Eltern unternehmen alle Anstrengungen um Alexandru und seiner Schwester eine bessere Zukunft zu bieten, aber sie brauchen Unterstützung, da sie schon Mühe haben für die Kosten für Holz zum Kochen und Heizen sowie für die täglichen Lebensmitteln aufzukommen.
Mit der Patenschaft für Alexandru nehmen Sie den Eltern eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Delia D.
10.12.2020


Delia ist bald 8 Jahre alt und hat 3 jüngere Geschwister. Sie ist der 25 Jahre alten Mutter bereits eine grosse Hilfe im Haushalt und im Beschäftigen der Geschwister. Sie hat eine jüngere Schwester, die sehr lungenkrank ist, einen Bruder der 3 Jahre alt ist und einen, der im Dezember 21 zur Welt kam. Delia besucht die 1. Klasse und lernt sehr gut. Der Vater arbeitet als ungelernter Arbeiter auf dem Bau und hat mit seinen angeeigneten Kenntnissen ein eigenes kleines Haus gebaut, in dem sie jetzt alle leben. Er verdient sehr wenig und oftmals haben die Eltern Mühe ihre Rechnungen zu bezahlen oder Lebensmittel einzukaufen.
Eine regelmässige Unterstützung in Form einer Patenschaft nimmt den Eltern eine grosse Last von den Schultern und schenkt Delia Hoffnung für ein besseres Leben.
Herzlichen Dank!





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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Manikante G.
08.02.2012


Gulivinda Manikante ist ein Knabe und er ist 9 Jahre alt. Er besucht die 4. Schulklasse in der Vambay Colony. Manikante hat einen älteren Bruder namens Sivasankar.
Sein Vater heisst Gulivinda Srinu und die Mutter heisst Gulivinda Pydiraju. Der Vater ist Tagelöhner und seine Mutter arbeitet als Haushälterin. Srinu verdient ca. 8000 Rupien (ca. 99 Fr.) monatlich. Dieses geringe Gehalt ist nicht ausreichend die Kosten für die Familie zu decken. Er hatte eine aussereheliche Affäre mit einer anderen Frau, so sollte er für zwei Familien aufkommen. Das war unmöglich für ihn und er verfiel dem Alkohol. Seine Familie war in einer schweren finanzieller Krise. Manikantes Eltern meldeten sich verzweifelt beim Hrudaj-Projekt und baten für die Aufnahme und Unterstützung von Manikante. Zu dieser Zeit war der Junge in der 2. Schulklasse. Seine Lieblingsfächer sind Telugu (Sprache) und Mathematik. Er isst am liebsten Mango und seine Lieblingsfarbe ist rot. Er spielt gerne Badmington. In der Tagesstätte Hrudaj erhält Manikante täglich eine warme Mahlzeit. Auch wurden ihm eine Schuluniform, Schultasche, Kleider und Schuhe gespendet. All diese Güter machen ihn sehr glücklich und er verbringt seine Zeit liebend gerne in der Tagesstätte. Die Lehrer mögen den fröhlichen Junge gern und helfen ihm beim Lernen und bei den Hausaufgaben. In der Sonntagsschule hört Manikante gerne Bibelgeschichten und er liebt es zu singen. Seit dem Beginn der Pandemie wird die Familie mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln versorgt.
Die Familie ist sehr dankbar über diese Hilfe.
Am 15.05.21 starb Manikantes Vater an Covid 19. Die Familie fühlt sich hilflos und sie leiden unter dem Verlust. Die Projektmitarbeiter sprachen mit der Familie und spendete Trost, indem sie das Wort Gottes teilte.
Mit der Patenschaft für Manikante würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern fallen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.


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Rishitha N.
20.11.2014


Neelapu Rishitha ist ein Mädchen im Alter von 6 Jahren. Sie besucht die 2. Klasse der staatlichen Grundschule in der Vambay Kolony. Rishitha hat einen jüngeren Bruder namens Neelapu Nikash Kumar und er ist 4 Jahre alt. Ihr Vater heisst Neelapu Kiran Kumar und ist 26 Jahre alt. Er arbeitet als Maler. Die Mutter heisst Neelapu Sunitha und ist 23 Jahre alt. Sie arbeitet als Haushälterin. Die Familie wohnt in einem gemieteten Einzimmerhaus in der Kolonie Vambay. Als Maler hat der Vater ein Einkommen von ca. 7000 Rupien monatlich (ca. 80 Fr.-). Die Mutter verdient als Haushälterin ca. 2000 Rupien monatlich (ca. 25 Fr.-). Der Vater hat nicht jeden Tag Aufträge. So kann er nicht ausreichend die Familie versorgen. Es gibt nicht immer 3 Mahlzeiten am Tag und nur einfaches Essen wie Reis und Suppe. Aufgrund der vielen Sorgen, verfiel der Vater dem Alkohol und es ist noch ein grösseres Problem, dass er die Hälfte seines Einkommens für Alkohol ausgibt. Er leidet trotz seines jungen Alters bereits an einem Leberschaden. Die Familie hat sich beim Uppahar Projekt gemeldet. Rishitha wurde in der Hrudaj Tageststätte aufgenommen und erhält dort täglich warme Mahlzeiten. Ihr Lieblingsessen ist Biriyani (gebratener Reis) und sie mag die Farbe blau. Sie ist ein schüchternes Mädchen. Vom Projekt erhält Rishitha jedes Jahre eine Schuluniform, Schulmaterial, Kleider, Sandalen und Schuhe. Sie freut sich sehr über diese Geschenke und ist gerne in der Tagesstätte. Seit der Pandemie wird ihr dort beim Lernen und den Hausaufgaben von den Lehrern geholfen. Die Familie erhält monatlich Lebensmittel und Hygieneartikel. Sie sind sehr dankbar über diese Unterstützung. In diesem Jahr traf auch die zweite Covid-Welle die Familie schwer. Sie verloren beide ihre Arbeit. Dank der Hilfe von Hrudaj kann die Familie diese Pandemiezeit überstehen. Mit der Patenschaft für Rishitha würden Sie der jungen Familie eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Shalini M.
23.03.2016


Murugan Shalini ist ein Mädchen und 5 Jahre alt. Sie ist ein Halbwaisenkind und lebt bei der Familie ihrer Tante. Die Tante heisst Murugan Gowri und ist 34 Jahre alt und der Onkel heisst Murugan Subramanyam, er ist 38 Jahre alt. Ihre Mutter starb bei der Geburt und der Vater liess danach alles liegen und zog an einen anderen Ort, ohne Shalini mitzunehmen. Die Tante und ihre Familie waren mit den Eltern von Shalini sehr verbunden. Sie waren im Spital als Shalini geboren wurde.
Sie haben zwei eigene Kinder, entschieden aber Shalini aufzunehmen. Sie lieben sie sehr und behandeln sie wie eine eigene Tochter. Die Familie lebt in der Vambay Colony, nahe dem Hrudaj-Zentrum. Finanziell geht es ihnen nicht gut, so entschied der Onkel nach Chennai zu gehen, um dort in einem Hotel zu arbeiten. Er besucht die Familie aber oft und verbringt die Ferien mit ihnen. Auch die Tante begann als Haushälterin zu arbeiten, um die Familie zu unterstützen. Aufgrund der Pandemie verloren sie ihre Arbeit und waren auf die Hilfe vom Hrudaj-Projekt angewiesen. Die Tante bat die Mitarbeiter Shalini im Projekt aufzunehmen. Shalini ist sehr glücklich, dass sie in die Tagesstätte kommen darf, wo sie lernen und spielen kann und eine warme Mahlzeit erhält. Sie liebt Kuchen und Eis, mag es mit Freunden zu spielen und tanzt gerne. Shalini ist in der Vorschule. Sie erhielt vom Projekt Schulbücher, Schultasche, Kleider und Schuhe.
In dieser 2. Covid-Welle wurden alle Schulen geschlossen. Shalini ist sehr froh darüber, dass ihr die Lehrer im Projekt helfen den Schulstoff zu bewältigen. Die Familie wird mit Lebensmittel versorgt. Sie sind so dankbar über all die Unterstützung von Hrudaj.
In dieser schwierigen Situation kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Shalini ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Pallavi P.
19.04.2016


Peerupilli Pallavi ist ein Mädchen und 5 Jahre alt. Sie hat einen jüngeren Bruder, er ist 3 Jahre alt und heisst Naga Chaitanya.
Ihr Vater heisst Peerupilli Raju und ist 32 Jahre alt. Ihre Mutter heisst Peerupilli Elmaji und ist 28 Jahre alt. Pallavis Vater ist Tagelöhner und ihre Mutter ist Hausfrau. Sie wohnen in der Vambay Colony, in der Nähe unseres Hrudaj Projekt-Zentrums.
Pallavi besucht die Vorschule in unserer Tagesstätte. Ihr Lieblingsessen ist Idli und Dosa (Reiskuchen, Crépes). Pallavi ist seit 2019 im Projekt Hrudaj angemeldet. Jeden Tag kommt sie zur Tagesstätte, wo ihr Lehrer Schulunterricht geben und bei den Hausaufgaben helfen. Pallavi geht gerne in die Sonntagsschule. Sie liebt Bibelgeschichten und singt und tanzt gerne. Ihre Lieblingsfarbe ist gelb.
Letztes Jahr wurde sie mit Schulmaterial, Schulsack und Schuhe versorgt. Aufgrund der 2. Covid-Welle konnte der Vater gar nicht mehr arbeiten. Die Familie konnte nicht mehr für die Miete und Lebensmitteln aufkommen. Die Projekt-Mitarbeiter unterstützt die Familie mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Die Regierung erlaubt nun wieder halbtags zu arbeiten, aber der Vater findet kaum Arbeit. Bitte beten Sie für die Familie! Herzlichen Dank!
In dieser schwierigen Situation kommt die Familie kaum über die Runden. Mit der Patenschaft für Pallavi ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft und nehmen den Eltern eine grosse Last von den Schultern.









Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Lasya K.
12.04.2013


Die niedliche Lasya ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse der staatlichen Grundschule. Sie hat eine ältere Schwester namens K. Kavya und beide gehen in dieselbe Schule. Lasyas Vater arbeitet als Maurer (Tageslohn) und die Mutter ist Hausfrau. Ihr Vater ist dem Alkoholismus verfallen und egal wie hoch das Einkommen ist, er gibt nur einen sehr geringen Betrag für den Haushalt und den Rest gibt er für sein Vergnügen aus. Sie wohnen in einem gemieteten Haus in der Nähe unseres Projektes in der Vambay-Kolonie. Aufgrund dieses Alkoholproblems hat die Familie finanzielle Probleme und ist nicht in der Lage ein gutes Leben zu führen. Als wir dieses Problem im Jahr 2019 sahen, haben wir Lasya in unserem UPPAHAR-Zentrum eingeschrieben, und dadurch bekam das Kind gutes Essen. Für ihr Studium stellt das UPPAHAR-Projekt Schulnoten, Taschen, Wasserflaschen, Sandalen, Uniformen und Kleidung zur Verfügung, die die Schülerin ermutigen, in Zukunft zu lernen. Nicht nur das, sondern auch die Tutoren, die ihr bei den Hausaufgaben helfen, und die Mitarbeiter lieben sie, sie ist so glücklich, ihre Zeit im Projekt verbringen zu dürfen. Lasyas Lieblingsfach ist Telugu (Sprache) und ihr Lieblingsessen sind Früchte.
Die Mitarbeiter unterstützen sie und helfen ihr sich zu entwickeln. Bitte beten Sie für Lasya und unterstützen Sie sie, damit sie im Angesicht Gottes mehr wächst.
Mit der Patenschaft für Lasya ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft, sowie eine Schulbildung.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Samson K.
15.12.2013


Das Kind Samson ist 7 Jahre alt und lernt in der 2. Klasse der staatlichen Grundschule. Samsons Lieblingsessen ist Eiscreme und gelber Reis, seine Lieblingsfarbe ist blau. Samsons Vater arbeitet als Tagelöhner und seine Mutter arbeitet als Hausmädchen. Jeden Tag geht sie zur Hausarbeit und ab und zu, wenn der Hausbesitzer ihr das übrig gebliebene Essen anbietet, bringt sie es dem Kind nach Hause. Samsons Vater geht manchmal arbeiten, manchmal nicht, und das verdiente Geld wird für den Alkoholkonsum ausgegeben, so dass Samsons Mutter im Wesentlichen den Haushalt unterhält. Mit der Hausarbeit verdient sie 4500 Rupien (ca. 58 Fr.) pro Monat, was sehr wenig ist, um in der städtischen Gegend zu überleben, wo die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind. Aufgrund der Covid-19 Pandemie hat sie ihre Arbeit verloren und bleibt zu Hause ohne Arbeit und ohne Lohn, aber das UPPAHAR Projekt ist eingesprungen. Die Familie wurde jeden Monat mit Monatsrationen wie Reis, Hülsenfrüchte, Speiseöl, Gewürze, Körperpflege, grünes Gemüse, Eier, Salz und Zucker versorgt. Auch bekommt Samson einmal jährlich Schulhefte, Taschen, Uniformen, Sandaletten und Kleider, was der Familie sehr hilft. Dank des UPPAHAR-Projekts sehen viele Familien eine gute Zukunft für ihre Kinder. Im Projekt helfen die speziellen Tutoren Samson beim Lesen, Schreiben und lernen jeden Tag viele neue Dinge. Auch die Gemeinde hilft Samson, etwas über Gott zu lernen. Die Projektmitarbeiter leiten Samson an, ein diszipliniertes Leben zu lernen. Bitte beten Sie für Samsons.
Mit der Patenschaft ermöglichen Sie Samson eine hoffnungsvolle Zukunft und die Möglichkeit für Schulbildung.

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Diese MOLDAWISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
David B.
01.10.2019


David ist ein fröhlicher 2-jähriger Junge. Er hat gerade erst mit dem Vorkindergarten begonnen und ist sehr verärgert, dass seine Schuhe zu eng geworden sind, da seine Füsse wachsen. David lebt zusammen mit seinen beiden älteren Brüdern und den Eltern. Der Vater Grigore arbeitet als Autolackierer für Fr. 200.--, monatlich, die Mutter Elena arbeitet als Marktkassiererin für Fr. 300.--. monatlich.
Sie wohnen in einem baufälligen Haus mit zwei Zimmern. Im Winter ziehen sie sich alle in ein Zimmer von 20 qm zurück, weil es das einzige ist, das mit einem Teracotta-Ofen beheizt ist. Ihre Küche ist immer noch unbenutzbar, weil sie es sich dieses Jahr nicht leisten konnten, sie fertig zu stellen, also müssen sie diesen Winter draussen kochen. David ist noch zu klein, um Armut zu verstehen und wir möchten ihm helfen sich gut zu entwickeln.
Wir möchten ihm Kleidung, Schuhe, Essen und später Schulmaterial erteilen.
Mit der Patenschaft für David stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem kleinen Jungen eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.


Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Roman L.
22.09.2012


Roman ist 9 Jahre alt. Er besucht die 3. Klasse der Grundschule. Er lebt mit seinen Eltern und 2 Geschwistern in einem winzigen Zimmer, das kaum zwei Betten und einen Schrank fasst. Roman lebt in einer fast hundert Jahre alten Hütte, die kurz davor steht, in sich zusammen zu brechen. Ihr letztes Haus brannte nieder, und so geriet die Familie in Schwierigkeiten. Sie verloren ihr Hab und Gut und hatten weder Geld noch Papiere. Die Mutter arbeitet als Köchin und der Vater hat ebenso eine Anstellung im Gastgewerbe. Sie erhalten beide nur ein geringes Gehalt und es ist sehr schwierig etwas Geld zu sparen für eine bessere Wohnmöglichkeit. Ein Kind sollte seine Kindheit in vollen Zügen geniessen, aber Roman muss aufgrund des schrecklichen Mangels leiden. Nicht jeden Tag kommt genügend Essen auf den Tisch und die Kleidung ist alt und schäbig.
Dank einer Patenschaft für Roman stehen Sie dem Kind zur Seite und ermöglichen ihm eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft. Er erhält Lebensmittel, Kleider und medizinische Versorgung sowie die Möglichkeit für Schulbildung.

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Eduard P.
20.06.2017


Eduard ist ein aufgeweckter 4-jähriger Junge. Er ist im Kindergarten im 2. Jahr. Eduard lebt zusammen mit seinen beiden Brüdern und Eltern. Der Vater Grigore arbeitet als Autolackierer für Fr. 200.-- monatlich, die Mutter Elena arbeitet als Marktkassiererin für Fr. 300.-- monatlich. Sie wohnen in einem baufälligen Haus mit zwei Zimmern. Im Winter ziehen sie sich alle in ein Zimmer von 20 qm zurück, weil es das einzige ist, das mit einem Teracotta-Ofen beheizt wird. Ihre Küche ist immer noch unbenutzbar, weil sie es sich dieses Jahr nicht leisten konnten, sie fertig zu stellen, also muss die Mutter diesen Winter draussen kochen. Eduard ist noch zu klein, um Armut zu verstehen und wir möchten ihm helfen sich besser zu entwickeln. Wir möchten ihm Kleidung, Schuhe, Essen und später Schulmaterial zukommen lassen. Seine Eltern können sich diese Grundbedürfnisse nicht leisten.
Mit der Patenschaft stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.











Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Danile G.
03.12.2012


Daniel ist 9 Jahre alt und besucht die 2. Klasse der Grundschule. Er ist eher ein ernster Junge, der selten lächelt, aber wenn er uns sieht, freut er sich, uns zu sehen. Daniel lebt mit seiner Mutter und dem Lebenspartner der Mutter, seinem Grossvater und seinen beiden Geschwistern zusammen in einer Lehmhütte mit nur einem Raum, in dem kaum alle Platz finden. Sie wohnen am Stadtrand von Chișinău. Das Haus hat keinen Wasseranschluss und sie müssen das Wasser von einer Quelle holen, die 500 m entfernt liegt. Sein 3-jähriger Bruder Igor ist ein Down-Syndrom-Kind und braucht viel Aufmerksamkeit. Mit seiner älteren Schwester Victoria geht er gerne zur Schule und lernt gut. Die Ausgaben für angemessene Kleidung und Schulbücher sind hoch und belasten die Mutter, die keine regelmässige Arbeit hat. Die Familie lebt grösstenteils von der Rente des Grossvaters. Die Armut in dieser Familie ist gross. Der Junge hat nur die Kleider, die er gelegentlich vom Nachbarn bekommt, die ihm manchmal helfen. Die Mutter Margareta arbeitet in Teilzeit für 70 Franken als Putzfrau in einem Kindergarten. Der Lebenspartner der Mutter arbeitet als Tagelöhner in einem Lager und verdient ca. Fr. 130.-- monatlich. Für den kleinen Igor bekommen sie Fr. 100.-- Kindergeld. Trotzdem reicht das Geld kaum, um allen Bedürfnissen der Kinder nachzukommen. Wir möchten Daniel mit Essen, Kleidung und Schulmaterial helfen, um ihn in seiner Entwicklung zu unterstützen.
Mit der Patenschaft für Daniel stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Jungen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.

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Polina G.
31.07.2018


Polina ist 3 Jahre alt und besucht den Kindergarten. Sie lebt mit ihren Eltern, ihrer Grossmutter und 4 Geschwistern in einem kleinen Haus ohne jeglichen Komfort am Stadtrand von Chișinău. Das Haus ist baufällig und hat ein undichtes Dach. Alle Möbel wurden restauriert aus alten Möbeln, die die Nachbarn wegwerfen wollten. Der Vater Radu gibt sein Bestes die Familie zu versorgen, er arbeitet als Wächter und sein Monatslohn beträgt nur Fr.160.--. Oft versucht er noch einen Nebenjob anzunehmen. Die Familie erhält Fr. 70.-- Kindergeld. Polina scheint nicht allzu viele Sorgen zu haben, aber ihre Kindheit ist trotzdem geprägt von Armut und Verzicht. Im Winter gibt es nur eine Heizung in 2 Zimmern, in denen alle 8 Familienmitglieder kaum Platz finden. Manchmal hat die Mutter nicht genug Essen, um die vielen hungrigen „Münder“ zu ernähren. Dann fehlt es auch an Kleidung und Schuhe… Wir möchten diesem Mädchen mit Lebensmittel und Kleidung helfen, um sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Mit der Patenschaft für Polina stehen Sie dieser Familie zur Seite und ermöglichen dem Mädchen eine sorglosere Kindheit und hoffnungsvolle Zukunft.

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Sofia G.
05.08.2021


Sofia ist erst 3 Monate alt. Sie wurde in eine arme Familie hineingeboren. Sofia lebt mit den Eltern, 4 Geschwistern und der Grossmutter in einem kleinen Haus ohne jeglichen Komfort am Stadtrand von Chișinău. Das Haus hat nur 3 kleine Räume, in denen man sich kaum umdrehen kann. Auch ist das Dach undicht. Noch versteht die kleine Sofia vieles nicht, doch schon bald wird die Realität in ihrem Leben Einzug halten und Armut wird ihre Kindheit prägen. Sofia ist ein fröhliches, aufgewecktes Kind und wird von allen sehr geliebt. Ihre Mutter kümmert sich um ihre 5 Kinder, während der Vater bei der Arbeit ist. Er arbeitet als Wachmann mit einem miserablen Gehalt von Fr. 160.--, mit dem er versucht, seine Familie zu ernähren, aber das Geld reicht nur knapp, so ist er gezwungen, jede ihm angebotene inoffizielle Arbeit anzunehmen. Die Familie erhält Fr. 70.-- Kindergeld. Wir möchten diesem Mädchen mit Lebensmittel, Kleidung und Windeln helfen, um es in seiner Entwicklung zu unterstützen.
Mit der Patenschaft für Sofia stehen Sie dieser Grossfamilie zur Seite und ermöglichen dem Mädchen eine sorglosere Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Das sind 24 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Moldawien
Sie haben sich für eine Kinderpatenschaft in Moldawien entschieden, dafür sind wir Ihnen sehr dankbar.

Moldawien, ist ein Binnenstaat in Südosteuropa mit ca. 2,6 Millionen Einwohner. Er grenzt im Westen an den EU-Staat Rumänien. Im Norden, Osten und Süden wird die Republik Moldau vollständig von der Ukraine umschlossen, so dass kein direkter Zugang zum stellenweise nur zwei Kilometer entfernten Schwarzen Meer besteht. Als eigenständiger Staat existiert die Republik Moldau erst seit 1991, als sich die Moldauische SSR während der Auflösung der Sowjetunion für unabhängig erklärte. Die Landschaft ist flachwellig und zu 80 % Kulturland. Das warme, trockene Klima ermöglicht Wein- und Obstbau. Chişinäu ist die Hauptstadt dieses Binnenstaates.
Eine Religionsfreiheit wird durch den Staat garantiert. Rund 90% der Bevölkerung sind Angehörige einer der orthodoxen christlichen Ost-Kirchen.
Es gibt kein anderes Land in Europa, wo die Armut so gross ist wie in Moldawien. Mehr als ein Viertel der Einwohner lebt unterhalb der Armutsgrenze, darunter sind 30% Kinder. Diese wirtschaftliche Situation hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Kinder, da sie häufig nicht die nötigen Mittel haben, um Zugang zu all ihren Rechten, sogar den elementarsten, zu haben.
Unsere Mitarbeiter im Einsatzgebiet Moldawien betreuen Patenkinder hauptsächlich aus Vororten der Hauptstadt Chişinäu.

Moldawien braucht Ihre Hilfe!
Mit Ihrer Patenschaft sagen Sie „JA" zu einem Kind, das im ärmsten Land Europas in äusserst bescheidenen Verhältnissen aufwachsen muss.
Sie haben die Möglichkeit, einem Mädchen oder Knaben eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.