DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Ionut B.
31.01.2014


Ionut ist 5 Jahre alt und geht in den Kindergarten. Er hat eine ältere und eine jüngere Schwester. Die Familie wohnt in einem Dorf in der Nähe von Brasov und bewohnt dort einen der beiden Räume des Grossvaters. Seine ältere Schwester (7) wurde mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen geboren und braucht daher dauerhafte Pflege. Sie kann nicht gehen und nicht sprechen. Leider bekommt sie nun auch keine medizinische Hilfe mehr. So sind die Eltern meistens mit der grösseren Schwester beschäftigt und natürlich auch mit der jüngeren vierjährigen Schwester. Dadurch ist Ionut sehr selbstständig geworden und ist den Eltern wo immer er kann, behilflich. Seine Eltern freuen sich über das Wachstum von Ionut und sein grosses Herz, um anderen zu helfen.
Das einzige regelmässige Einkommen dieser Familie beträgt Fr. 127.-- pro Monat und besteht aus dem Kindergeld. Gelegentlich verdient der Vater als Tagelöhner etwas dazu.
Jede Hilfe ist mehr als willkommen in dieser Familie.








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Alin T.
08.03.2016


Alin ist jetzt fast 3 Jahre alt. Zusammen mit seinen Eltern (Florin und Laura beide 25-jährig) und seinen anderen drei Geschwistern (Alexandru-6, Denis-5 und Andra-4) lebt er im Dorf Hăghig 24 km von Braşov entfernt. Die Familie lebt in einer sehr armen Gegend in einem kleinen Haus mit einem Raum und einer Küche ohne Strom und Wasser. Das Haus steht auf dem Land von Florins Mutter, das eigentlich zum Rathaus gehört. Anstelle eines Badezimmers befindet sich im hinteren Teil des Feldes eine Latrine. Der Vater Florin ist in sehr ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und besuchte nur für zwei Jahre die Schule. Obwohl Florin als sehr fleissig bekannt ist, dem nichts zuviel oder zu streng ist, findet er nur gelegentlich Arbeit. Das gesamte Mobliliar, wie Tisch und 2 Betten, bekamen sie von Nachbarn, welche diese nicht mehr brauchen konnten. Laura, die Mutter, ist seit ihrem 12. Lebensjahr Waise und leidet seitdem an der Krankheit Schuppenflechte. Trotz grossen Bemühungen ist das monatliche Einkommen der Familie nicht höher als ca. sFr. 410.--, wobei das Betreuungsgeld von ca. sFr. 84.-- bereits darin enthalten ist. Um den Alltag zu bewältigen benötigt die Familie immer wieder mal Grundnahrungsmittel, für Alin Windeln und für die Geschwister, welche den Kindergarten besuchen, Schuhe und angemessene Kleidung. Nur durch regelmässige finanzielle Unterstützung, ist es Diaconia möglich diese Hilfe zu leisten.

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Dragos Marian G.
15.09.2017


Dragos ist bald 1 Jahr alt, das siebte und jüngste Kind einer 9-köpfigen Familie. Er lebt mit seiner Familie (Eltern und 7 Geschwister)in einem kleinen Haus in einem Bergdorf, weit entfernt von der Stadt. Das Haus hat nur einen Raum wo alle Kinder am Abend zusammen schlafen, und wo tagsüber gekocht wird. Sein Vater hat das Haus gebaut. Das Geld dafür musste die Familie ausleihen, und nun arbeiten sie streng um dieses wieder zurückzuzahlen. Aus Geldnot bis zur nächsten Lohnzahlung, muss die Mutter manchmal auch Geld für Nahrungsmittel borgen. Alle Kinder besuchen die Schule oder den Kindergarten, denn für die Eltern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig. Dies ist jedoch mit dem täglichen Überlebenskampf sehr schwierig. Dragos benötigt täglich noch Windeln, wofür die Familiezusätzlich ca. sFr. 40.-- ausgeben muss. Dragos und seiner Familie wäre es eine grosse Hilfe, wenn sie regelmässig finanzielle Unterstützung erhalten würden.



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Rares G.
03.01.2016


Rares ist zweieinhalb Jahre alt und wird im Herbst den Kindergarten besuchen. Er lebt mit seiner 9-köpfigen Familie (Eltern und 7 Geschwister) in einem kleinen Haus in einem Bergdorf, weit entfernt von der Stadt. Das Haus hat nur einen Raum wo alle Kinder am Abend zusammen schlafen, und wo während des Tages gekocht wird. Sein Vater hat das Haus gebaut. Das Geld dafür musste die Familie ausleihen, und nun arbeiten sie streng um dieses wieder zurückzuzahlen. Aus Geldnot bis zur nächsten Lohnzahlung, muss die Mutter manchmal auch Geld für Nahrungsmittel borgen. Alle Kinder besuchen die Schule oder den Kindergarten, denn für die Eltern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig. Dies ist jedoch mit dem täglichen Überlebenskampf sehr schwierig. Rares hat einen jüngeren fast 1-jährigen Bruder, der noch viel Pflege und Zuwendung von der Mutter benötigt. Somit ist Rares auf sich selbst gestellt, profitiert jedoch von der Zuwendung und Hilfe seiner älteren Geschwister. Rares und seine Familie wäre es eine grosse Hilfe, wenn sie regelmässig finanzielle Unterstützung erhalten würden.

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David Adrian G.
19.12.2011


Adrian ist 7 Jahre alt und lebt mit seiner 9-köpfigen Familie (Eltern und 7 Geschwister)in einem kleinen Haus in einem Bergdorf, weit entfernt von der Stadt. Er ist das vierte der sieben Kinder. Da er eher klein und mager ist, macht sich seine Mutter Sorgen um ihn, und denkt, dass er zusätzliche Vitamine benötigt.
Das Haus hat nur einen Raum wo alle Kinder am Abend zusammen schlafen, und wo tagsüber gekocht wird. Sein Vater hat das Haus gebaut. Das Geld dafür musste die Familie ausleihen, und nun arbeiten sie streng um dieses wieder zurückzuzahlen. Aus Geldnot bis zur nächsten Lohnzahlung, muss die Mutter manchmal auch Geld für Nahrungsmittel borgen. Alle Kinder besuchen die Schule oder den Kindergarten, denn für die Eltern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig. Seiner Familie und Adrian wäre es eine grosse Hilfe, wenn sie regelmässig finanzielle Unterstützung erhalten würden.

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Robert Nicolae N.
02.06.2008


Der elfjährige Robert besucht die 4. Schulklasse. Die fünfköpfige Familie lebt in einem sehr kleinen Raum eines notdürftig aufgestellten Hauses im Aussenbezirk der Stadt.
Im Haus hat es Elektrizität, jedoch kein Wasser- und Gasanschluss. Das Wasser muss von ausserhalb geholt werden und es wird mit Holz gekocht. Robert ist er Jüngste der Familie. Die Eltern wünschen sich sehr, dass der Junge die Schule besuchen kann und später eine Ausbildung mit Diplomabschluss hat. So besteht die Hoffnung, dass er eine gute Arbeit mit einem angemessenen Lohn findet. All dies ist bisher ein Traum, der jedoch Wirklichkeit werden kann, wenn Robert die nötige Unterstützung erhält.
Herzlichen Dank.



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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Naveen Kumar A.
10.06.2005


Der 13-jährige Naveen besucht die 7. Klasse. Er hat einen älteren Bruder, der bereits die 10. Klasse beendet hat. Leider kann er anschliessend die höhere Schule nicht besuchen, weil die Familie die finanziellen Mittel dazu nicht hat. Seine Zukunftspläne sind für ihn eine grosse Herausforderung. 
Der Vater der Kinder starb an Krebs als die Knaben noch sehr klein waren.
Naveens Mutter heisst Sarojini. Sie arbeitet täglich als ungelernte Arbeitskraft und verdient so das tägliche Brot. Manchmal, wenn sie keine Arbeit hat, geht sie betteln.
Die Familie hat keinen eigenen Besitz oder ein Haus - sie lebt in einem kleinen Zelt.
Der Dorfpfarrer und unsere indischen Mitarbeiter besuchten die Familie - haben für sie gebetet - und möchten ihr gerne mit einer Patenschaft helfen. Unser Mitarbeiter wird monatlich persönlich vorbeigehen und entscheiden wo die Unterstützung eingesetzt wird.
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.




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Vasu T.
13.08.2011


Vasu wird im August 8 Jahre alt und ist der 2. Sohn der Familie. Diese Familie ist bitterarm. Sein Vater versuchte am Strassenrand Esswaren zu verkaufen aber sein Verdienst war minimal und reichte nicht aus, um die Familie zu ernähren. Er arbeitete danach in der Landwirtschaft als Tagelöhner. Aber auch hier war sein Lohn sehr klein - da er kein Facharbeiter ist - und es reichte geradeso für das tägliche Brot. Die Situation wurde im Jahr 14 noch schlimmer, als der Vater ernste psychische Probleme bekam und ärztliche Hilfe benötigte.
Als unsere indischen Mitarbeiter dies vernahmen, besuchten sie diese Familie um ihr Hilfe anzubieten.
Eine Patenschaft für Vasu bedeutet für ihn täglich eine warme Mahlzeit, medizinische Hilfe, Schulaufgabenhilfe, Hygiene- und Zahnpflegeprodukte. Durch praktische Nächstenliebe wird ihm auch das Wort Gottes nahegelegt.
Dank einer Patenschaft wird der Familie eine grosse Last von den Schultern genommen und Vasu erhält das Rüstzeug für eine hoffnungsvolle Zukunft. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.
Herzlichen Dank.

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Anji Y.
06.07.2010


Der 9-jährige alte Anjii besucht die 3. Klasse und wird nächsten in die 4. befördert. Er ist ein regelmässiger Besucher der Sonntagsschule.
Anjis Vater ist 40 Jahre alt und heisst Appalanarasayya, seine Mutter ist 36 Jahre alt und heisst Sri Devi. Anji hat auch ein Bruder, welcher 10 Jahre alt ist und die 5. Klasse besucht. Die beiden Brüder gehen in die „Government School“ im Dorf Lolugu.
Anjis Vater kommt aus einer Wasch-Familie und führt diese Tradition weiter. Diese Familie lebt unter der Armutsgrenze. Zwei Gründe dafür sind, dass der Vater ungeschickt bei seiner Arbeit und zudem auch Alkoholiker ist - wie viele andere im Dorf auch.
Im April 13 diagnostizierten die Ärzte zudem bei ihm HIV-positiv. Die ganze Familie war am Boden zerstört. Nach diesem Schock musste die Mutter arbeiten gehen und für die Familie sorgen. Kurz darauf besuchten unsere indischen Mitarbeiter diese Familie und versprachen Ihr Hilfe.
Im November 14 kam der nächste Schock - die Mutter war auch HIV -positiv erkrankt.
Mit einer Patenschaft für Anji wäre der ganzen Familie geholfen. Unser Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.
Herzlichen Dank.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Hari Krishna B.
14.03.2011


Hari Krishna ist 7 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Seine Schwester heisst Teja Ratna Kumari und geht in die 5. Klasse der staatlichen Schule. Haris Vater Kanaka Raju arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Im Jahr 2013 kletterte er während der Arbeit an einer Gerüststange an der Mauer hoch, verlor den Halt und viel zu Boden. Er erlitt mehrere Kopfverletzungen.
Die Familie brachte ihn ins Spital wo er ca. 3 Monate verbrachte und danach verstarb. Die noch sehr kleinen Kinder waren damals schon unterernährt und der Mutter blieb nichts anderes übrig in dieser aussichtslosen Situation als eine Arbeit als Hauswirtschafterin anzunehmen. Ihr monatliches Einkommen war aber so gering, dass es nicht für Schule, Haushalt und Essen reichte.
In dieser Notsituation kamen ihr die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation zu Hilfe und unterstützten diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Hari Krishna würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.




Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Sankeertana K.
04.05.2014


Die 5 Jahre alte Sankeertana besucht die Vorschule und hat noch ein kleines Geschwisterchen.
Ihr Vater arbeitete in einem Hotel als Angestellter. Statt aber für seine Familie zu sorgen verfiel er dem Alkohol und der Spielsucht. So konnte die Familie die Miete und weitere Haushaltskosten nicht bezahlen. Es gab auch nicht genügend Essen und medizinische Versorgung.
Als Sankeertana 3 Jahre alt war und die Mutter schwanger, verliess der Vater die Familie. Danach war die alleingelassene Familie von der Grossmutter abhängig. Diese arbeitet als Lumpensammlerin und verdient sehr wenig. Sankeertanas Mutter würde sehr gerne arbeiten gehen, aber mit dem noch nicht einjährigen Kind ist das noch nicht möglich. Das Mädchen geht auch regelmässig in die Sonntagsschule.
Unsere Mitarbeiter in Indien haben das Mädchen ins Hilfsprogramm aufgenommen, wo es täglich eine warme Mahlzeit, Aufgabenhilfe und auch Bibellektionen erhält.Mit einer Patenschaft für Sankeertana würde der Mutter und der Grossmutter eine grosse Last von den Schultern genommen und für das Mädchen würde sich eine Tür für die Zukunft öffnen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen
Chandra Sekhar B.
01.11.2009


Chandra Sekhar wird im November 9 Jahre alt und geht in die 4. Klasse der staatlichen Primarschule. Er hat eine Schwester, welche Kavya heisst und in die Vorschule geht.  
Die Familie wohnt in Visakhapatnam wo sie arbeitet und ums Überleben kämpft. Chandras Vater Srinuwas arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Die Mutter Tavitamma ist Hausfrau. Im Dezember 17 hatte der Vater einen viel zu hohen Bluthochdruck und am 31.12.2017 verstarb er. Dies war eine schwierige Zeit für die Familie. Die Kinder waren noch klein und niemand half der Familie. So entschied die Mutter dieselbe Arbeit wie ihr Mann zu machen. So sorgt sie nun für die Kinder und geht arbeiten, bekommt aber nur wenig Lohn als ungelernte Arbeiterin. 
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandra Sekhar würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.





Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten. Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Neuer Patenschafts-Flyer für armenische Kinder steht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Auch diese Kinder warten auf Pateneltern, auf Hilfe und Unterstützung:  Aktueller Prospekt der armenischen Kinder 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.