DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk


Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Serjan M.
17.06.2013


Serjan kommt aus Dilijan, einem kleinen Städtchen mit 16 000 Einwohnern. Es liegt in der malerisch schönen Tawusch-Region, welche man auch die Armenische Schweiz nennt. Sie liegt 100 km nord-östlich von Jerewan entfernt. Einst war diese Stadt ein sehr berühmter Kurort, mit vielen Erholungsheimen und Sanatorien. In den 90-er Jahren wurde es still um Dilijan. Ab Anfang 2000 entstanden in der Stadt viele neue Hotels und Bread and Breakfast’s. Inzwischen besuchen wieder viele Touristen diese schöne Gegend. Jobs gibt es leider nur zur Ferienzeit.
Serjan ist bald 8 Jahre alt. Er besucht die 2. Klasse der Grundschule. Serjan hat eine jüngere Schwester.
Seine Mutter heisst Hasmik Howakimyan und ist 1994 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Wahram Markosyan und ist 1987 geboren. Er hat keine feste Anstellung und macht Gelegenheitsarbeiten. Die Familie lebt in einem Mietshaus, das in einem baufälligen Zustand ist. Vom Staat erhält sie monatlich Fr. 50.-- Sozialunterstützung. Nutztiere besitzen sie keine.
Mit dem unregelmässigen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Serjan ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Meline A.
01.09.2009


Meline kommt aus Dilijan, einem kleinen Städtchen mit 16 000 Einwohnern. Es liegt in der malerisch schönen Tawusch-Region, welche man auch die Armenische Schweiz nennt. Sie liegt 100 km nord-östlich von Jerewan entfernt. Einst war diese Stadt ein sehr berühmter Kurort, mit vielen Erholungsheimen und Sanatorien. In den 90-er Jahren wurde es still um Dilijan. Ab Anfang 2000 entstanden in der Stadt viele neue Hotels und Bread and Breakfast’s. Inzwischen besuchen wieder viele Touristen diese schöne Gegend. Jobs gibt es leider nur zur Ferienzeit.
Meline ist 11 Jahre alt. Sie besucht die 6. Klasse. Sie hat etwas Mühe mit dem Lernen.
Meline hat eine ältere Schwester. Ihre Mutter heisst Narine Mukutschyan und ist 1980 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Mesrop Aslanyan und ist 1980 geboren. Er hat keine feste Anstellung. Er macht Gelegenheitsarbeiten auf dem Bau. Dieses Jahr hatte es wenig Arbeitsangebote, so dass er nach Russland ausreiste um dort Arbeit zu finden. Die Familie lebt im eigenen, alten Haus. Vom Staat erhält sie monatlich Fr. 46.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Meline ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Kamo G.
22.11.2015


Kamo kommt aus dem Dorf Saritap, welches sich in der südlich gelegenen Provinz Wajoz Dsor befindet. Die Bewohner dort sind grösstenteils gläubig, aber auch sehr arm. Trotzdem teilen sie das Wenige, das sie haben, mit anderen armen Familien.
Kamo ist 5 Jahre alt. Er besucht den Kindergarten. Kamo hat eine ältere Schwester.
Seine Mutter heisst Hajkuhi Margaryan und ist 1986 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Gegham Grigoryan und ist 1985 geboren. Er ist gesundheitlich angeschlagen seit einer schweren Gehirnoperation. Er darf keine schweren Arbeiten verrichten. Er macht leichte Gartenarbeiten um das Haus. Die Familie lebt im eigenen Haus. Der Vater erhält monatlich Fr. 52.-- Invalidengeld. Der Familie wird monatlich Fr. 52.-- Sozialunterstützung vom Staat erteilt. Sie sind sehr glücklich, dass sie eine Kuh besitzen, die zur Selbstversorgung dient.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Bereitschaft für die Patenschaft für Kamo ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Narek H.
02.11.2013


Narek kommt aus dem Dorf Saritap, welches sich in der südlich gelegenen Provinz Wajoz Dsor befindet. Die Bewohner dort sind grösstenteils gläubig, aber auch sehr arm. Trotzdem teilen sie das Wenige, das sie haben, mit anderen armen Familien.
Narek ist 7 Jahre alt. Er besucht die 1. Klasse der Grundschule und ist ein guter Schüler.
Er hat eine ältere Schwester.
Seine Mutter heisst Serine Abrahamyan und ist 1989 geboren. Sie ist Hausfrau.
Der Vater heisst Gagik Hratschyan und ist 1981 geboren. Er arbeitet in einer kleinen Fabrik in der Stadt. Die Manufaktur ist 20 km vom Dorf entfernt. Sein monatliches Gehalt beträgt Fr. 140.--. Die Familie lebt im Haus der Tante, die seit Jahren n Russland lebt. Nutztiere besitzen sie keine.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Bereitschaft die Patenschaft für Narek zu übernehmen ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Argischti A.
02.03.2017


Argischti kommt aus Asatek. Dies ist ein armenisches Dorf in der Wajoz Dsor Region, 146 km südlich von Jerewan entfernt. Das Dorf befindet sich 1625 m ü.d.M., inmitten einer schönen Berglandschaft. Die historischen Spuren reichen bis in das Mittelalter hinein. Im Dorf leben knapp 500 Menschen. Die meisten Einwohner beschäftigen sich mit Getreideanbau, Obstbau und Viehhaltung. Es gibt auch ein paar Imker.
Wegen der grossen Arbeitslosigkeit und der schweren sozialen Situation reisen viele Männer zur Saison nach Russland.
Argischti ist 4 Jahre alt. Er kann nicht in den Kindergarten gehen, weil es in seinem Dorf keinen gibt. Argischti hat einen Bruder, der an Autismus leidet.
Seine Mutter heisst Heghine Kirakosyan und ist 1984 geboren. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder und um die kranke Schwiegermutter.
Der Vater heisst Wrujr Awetikyan und ist 1976 geboren. Er ist nach Russland gegangen um dort zu arbeiten. Die Familie lebt im eigenen Haus zusammen mit der Schwiegermutter und der Schwägerin. Sie sind sehr glücklich im Besitz einer Kuh zu sein, die zur Selbstversorgung dient. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 52.-- Sozialunterstützung.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Argischti ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Garik A.
03.06.2015


Garik kommt aus Dilijan, einem kleinen Städtchen mit 16 000 Einwohnern. Es liegt in der malerisch schönen Tawusch-Region, welche man auch die Armenische Schweiz nennt. Sie liegt 100 km nord-östlich von Jerewan entfernt. Einst war diese Stadt ein sehr berühmter Kurort, mit vielen Erholungsheimen und Sanatorien. In den 90-er Jahren wurde es still um Dilijan. Ab Anfang 2000 entstanden in der Stadt viele neue Hotels und Bread and Breakfast’s. Inzwischen besuchen wieder viele Touristen diese schöne Gegend. Jobs gibt es leider nur zur Ferienzeit.
Garik ist 6 Jahre alt und besucht den Kindergarten. Er hat eine jüngere Schwester.
Seine Mutter Arpine Alichanyan ist 1996 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Edward Ananyan und ist 1991 geboren. Zur Zeit befindet er sich in Russland und macht Saisonarbeiten. Die Familie lebt mit der Grossmutter, Urgrossmutter und der Tante im eigenen Haus, das in einem schlechten, baufälligen Zustand ist. Nutztiere besitzen sie keine. Die Familie erhält keine Sozialunterstützung.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Garik ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.







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Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Georgiana B.
11.09.2014


Georgiana ist 8 Jahre alt. Sie und ihr kleiner Bruder (1 Jahr und 7 Monate alt ) leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem Wohnmobil. Die Mutter ist derzeit im 6. Monat schwanger. Der Vater war ihr und den Kindern gegenüber sehr gewalttätig, und als sie herausfand, dass sie wieder schwanger ist, beschloss sie, ihn sicherheitshalber zu verlassen. Das Wohnmobil, in dem sie nun lebt, ist dasselbe, in dem ihre Mutter bis letztes Jahr lebte, Sie wohnt nun in einem kleinen Haus. Die Tochter und die Mutter haben ein gutes Verhältnis zueinander und sie helfen sich gegenseitig immer wieder. Georgiana ist in der Vorbereitungsklasse in der Schule. Sie ist sehr verspielt und sie liebt ihren kleinen Bruder. Da das einzige Einkommen der Familie die staatliche Unterstützung ist, wollen wir Georgiana und ihrer Familie mit der richtigen Unterstützung nahe sein, damit sie eine gute Ausbildung erhält und sich gut entwickelt.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Georgiana ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft sowie Lebensmitteln, Kleidung, medizinische Versorgung und Schulbildung.

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Alberto B.
27.07.2020


Alberto ist 9 Monate alt und er ist das 5. Kind einer jungen, allein erziehenden Mutter. Er hat 4 Schwestern (9, 4 und die Zwillinge 7 Jahre alt) und die Mutter ist allein stehend, seit sie ihren alkoholkranken Ehemann verlassen hat, weil er gewalttätig war und nicht arbeitete. Also, beschloss die Mutter sich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Jetzt lebt sie in einem gemieteten und schlecht improvisierten Zimmer. Ihre einzige Einnahmequelle ist die staatliche Unterstützung (etwa 200 CHF/Monat). Alberto ist ein echter Trost für das gebrochene Herz seiner Mutter. Das Hauptaugenmerk der Mutter liegt jetzt darauf, ihre Kinder zu erziehen, damit sie ein viel besseres Leben als sie selbst haben werden. Die Bedürfnisse der Familie sind gross. Jede Ressource ist in dieser Zeit knapp und eine regelmässige Unterstützung wird ihnen sehr gut tun! Wir danken Ihnen! Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Alberto würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine gute Entwicklung und hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.



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Darius P.
22.07.2015


Darius ist 6 Jahre alt. Er lebt mit seinen jungen Eltern und 2 weiteren Geschwistern in einem kleinen Holzhaus am Rande der Stadt. Er hat zwei jüngere Schwestern (4 und 2). Die Mutter hat sehr früh geheiratet (mit 15), als sie Darius bekam. Jetzt ist die Mutter 21 und sie ist zu Hause und kümmert sich um die drei Kinder. Der junge Vater arbeitet sehr hart auf dem Bau als ungelernter Arbeiter. Sein Verdienst ist sehr gering. Darius geht in den Kindergarten und bereitet sich darauf vor nächstes Jahr in die Schule zu gehen. Seine Mutter bittet um Unterstützung, da der Bedarf ihre Kräfte übersteigt.
Mit der Patenschaft für Darius nehmen sie der jungen Familie eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft. Er wird mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt und erhält die Möglichkeit für eine Ausbildung.

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George G.
27.03.2020


Der kleine George ist bald 1 Jahr alt. Er ist das 8. Kind in einer 10-köpfigen Familie. Er lebt in einem sehr kleinen armseligen Haus in einem Bergdorf. Der Vater bearbeitet mit dem Pferd etwas Ackerland. Einige Lebensmittel, die sie brauchen, kommen aus dem eigenen Ertrag, aber den grössten Teil muss die Familie dazu kaufen. Die Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die 8 Kinder.
Die Familie benötigt dringend Unterstützung. Sie erhält eine kleine staatliche Beihilfe, die aber bei Weitem nicht für die Lebenshaltungskosten ausreicht. George braucht Windeln und gesundes Essen für einen guten Start ins Leben, ebenso wie seine älteren Geschwister.
Dank einer Patenschaft erhält George alles was er dringend benötigt: Lebensmittel, Kleider, Windeln und Kleider. Dies nimmt der Familie eine grosse Last von den Schultern.

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Gheorghe M.
24.06.2014


Gheorghe ist 7 Jahre alt und der Jüngste in einer armen sechsköpfigen Familie. Er geht zur Schule und besucht die Vorbereitungsklasse.
Sie leben in einem kleinen Haus, das an das Haus seines Onkels angebaut ist. Sein Onkel, ein grosszügiger Mann, half ihnen beim Bau des Hauses und leiht ihnen Strom, Wasser und andere Güter. Gheorghe hat zwei ältere Zwillingsbrüder (14) und eine ältere Schwester (die bald heiraten wird). Der Vater ist ein unqualifizierter Arbeiter auf dem Bau und die Mutter hat keine Arbeit. Sie leben in einem Dorf, weit weg von der Grossstadt, so dass die Möglichkeiten, einen Job zu bekommen, begrenzt sind. Die Mutter bemüht sich, ihre Jungen in der Schule zu halten. Ihre Hauptbedürfnisse sind angemessene Kleidung, Schulsachen und einige Güter, um ihr Leben in dem kleinen Haus zu verbessern.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Gheorge ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

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Dominic T.
10.12.2020


Dominic ist 3 Monate alt und er ist das 4. Kind der jungen Eltern. Sie haben bereits drei Töchter (7, 6 und 3 Jahre alt). Die Eltern sind zusammen, seit die Mutter 16 Jahre alt ist. Der Vater ist der einzige, der arbeitet und er ist ein harter Arbeiter. Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Die Mutter sieht ständig erschöpft aus und sie hat keine Ruhe und keine Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Aber sie liebt ihre Kinder sehr. Sie beklagt sich nicht, sie schätzt jede Hilfe, die sie bekommen können sehr. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie Dominic für eine gute Entwicklung. Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Dominic nehmen Sie den Eltern eine schwere Last von den Schultern und ermöglichen dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.






Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Manikante G.
08.02.2012


Gulivinda Manikante ist ein Knabe und er ist 9 Jahre alt. Er besucht die 4. Schulklasse in der Vambay Colony. Manikante hat einen älteren Bruder namens Sivasankar.
Sein Vater heisst Gulivinda Srinu und die Mutter heisst Gulivinda Pydiraju. Der Vater ist Tagelöhner und seine Mutter arbeitet als Haushälterin. Srinu verdient ca. 8000 Rupien (ca. 99 Fr.) monatlich. Dieses geringe Gehalt ist nicht ausreichend die Kosten für die Familie zu decken. Er hatte eine aussereheliche Affäre mit einer anderen Frau, so sollte er für zwei Familien aufkommen. Das war unmöglich für ihn und er verfiel dem Alkohol. Seine Familie war in einer schweren finanzieller Krise. Manikantes Eltern meldeten sich verzweifelt beim Hrudaj-Projekt und baten für die Aufnahme und Unterstützung von Manikante. Zu dieser Zeit war der Junge in der 2. Schulklasse. Seine Lieblingsfächer sind Telugu (Sprache) und Mathematik. Er isst am liebsten Mango und seine Lieblingsfarbe ist rot. Er spielt gerne Badmington. In der Tagesstätte Hrudaj erhält Manikante täglich eine warme Mahlzeit. Auch wurden ihm eine Schuluniform, Schultasche, Kleider und Schuhe gespendet. All diese Güter machen ihn sehr glücklich und er verbringt seine Zeit liebend gerne in der Tagesstätte. Die Lehrer mögen den fröhlichen Junge gern und helfen ihm beim Lernen und bei den Hausaufgaben. In der Sonntagsschule hört Manikante gerne Bibelgeschichten und er liebt es zu singen. Seit dem Beginn der Pandemie wird die Familie mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln versorgt.
Die Familie ist sehr dankbar über diese Hilfe.
Am 15.05.21 starb Manikantes Vater an Covid 19. Die Familie fühlt sich hilflos und sie leiden unter dem Verlust. Die Projektmitarbeiter sprachen mit der Familie und spendete Trost, indem sie das Wort Gottes teilte.
Mit der Patenschaft für Manikante würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern fallen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Karuna K.
26.09.2012


Die sechsköpfige Familie von Karuna lebt in einem sehr kleinen Häuschen in der Vambay-Slum-Kolonie. Sein Vater arbeitet als Müllsammler. Er trennt Abfall nach Materialen und versucht so, Plastik und Eisen zu verkaufen. Die Mutter arbeitet als Haushälterin, aber aufgrund der Pandemie können sie beide nicht mehr arbeiten. Der Grossvater, der auch mit dieser Familie lebt, erhält eine kleine Altersrente, wovon nun die ganze Familie leben muss. Das ist im Moment eine sehr schwierige Situation für die Familie. Aufgrund der finanziellen Probleme hat die ältere Schwester von Karuna die Ausbildung abgebrochen. Die mittlere Schwester studiert am College. Karuna besucht die 3. Klasse der staatlichen Schule in der Nähe der Kolonie Vambay. Sein Lieblingsfach ist der Sprachunterricht Telugu und er schreibt gerne. Zurzeit kann er die staatliche Schule wegen der Pandemie nicht besuchen. Aber er kann zur Tagesstätte Hrudai gehen, dort wird ihm beim Lernen geholfen. Von der Uppahar-Organisation erhält Karuna auch Schuluniform, Schulmaterial und Sandalen. Er liebt es Kricket zu spielen. Seine Lieblingsfarbe ist rot. Sein Berufswunsch ist Polizist. Monatlich erhält die Familie von unser Uppahar-Partnern Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken, Desinfektionsmittel sowie eine kostenlose, medizinische Versorgung. Das ist eine grosse Hilfe und die Familie dankt Ihnen für die Unterstützung. Sie sind im Glauben mit Ihnen verbunden und wünschen Ihnen Gottes Segen.










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Prasad Durga R.
17.11.2011


R. Durga Prasad ist 8 Jahre alt und besucht die vierte Klasse der staatlichen Grundschule in der Kolonie Vambay. Sein Vater heisst R. Shyam und seine Mutter heisst R. Bhargavi. Im Alter von etwa 21 Jahren heiratete Bhargavi Shyam, ihre Heirat wurde nach indischer Tradition vollzogen. Der Vater ist Maurer und zu dieser Zeit war Bhargavi Hausfrau. Als er seine Familie verliess, versuchten die Familienmitglieder sowie der Dorfvorsteher, sie zu vereinen, aber er ist nicht mehr daran interessiert bei seiner Ehefrau zu bleiben.
Schliesslich kehrte Bhargavi in die Vambay-Kolonie zu ihrer Mutter zurück. Zur Zeit wohnen Bhargavi zusammen mit Mutter und Kind in einem gemieteten Haus. Die Mutter von Bhargavi ist eine behinderte Frau und der Vater ist verstorben, aufgrund dieses Zustandes übernimmt die Mutter von Prasad Durga die ganze Verantwortung für die ganze Familie. Sie arbeitete als Haushaltshilfe. Täglich arbeitete sie in mindestens 4 Häusern an einem Tag und erhielt monatlich 4000/- Rupien. Durga Prasads Grossmutter erhält eine Altersrente von der Regierung. Mit diesem geringen Betrag müssen sie für die Hausmiete, Stromrechnung, Wasserrechnung, monatliche Ration, Medikamente für die alte Mutter usw. auskommen. Durga Prasads Mutter hat gesagt, dass das USCC-Projekt die einzige Quelle und Hoffnung für eine gute Zukunft ihres Kindes ist. Gegenwärtig ist der Zustand der Familie sehr erbärmlich, denn nach der Pandemie hat ihr niemand mehr erlaubt, in ihrem Haus zu arbeiten. Sie verlor ihre Arbeit und ihr Zuhause und ist von der Hilfe des Projekts und der monatlichen Ration der Regierung abhängig. Seit dem Lockdown verteilt das UPPAHAR-Projekt Trockennahrung wie Reis, Öl, Snacks, Hülsenfrüchte, Körperpflegemittel und Desinfektionsmittel an sie. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat aus. Bitte beten Sie und helfen Sie Durga Prasad und seiner Mutter. Ihre Unterstützung hilft diesem Kind jeden Tag nahrhaftes Essen zu bekommen und sich gut zu entwickeln.
Möge Sie Gott segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Pallavi P.
19.04.2016


Peerupilli Pallavi ist ein Mädchen und 5 Jahre alt. Sie hat einen jüngeren Bruder, er ist 3 Jahre alt und heisst Naga Chaitanya.
Ihr Vater heisst Peerupilli Raju und ist 32 Jahre alt. Ihre Mutter heisst Peerupilli Elmaji und ist 28 Jahre alt. Pallavis Vater ist Tagelöhner und ihre Mutter ist Hausfrau. Sie wohnen in der Vambay Colony, in der Nähe unseres Hrudaj Projekt-Zentrums.
Pallavi besucht die Vorschule in unserer Tagesstätte. Ihr Lieblingsessen ist Idli und Dosa (Reiskuchen, Crépes). Pallavi ist seit 2019 im Projekt Hrudaj angemeldet. Jeden Tag kommt sie zur Tagesstätte, wo ihr Lehrer Schulunterricht geben und bei den Hausaufgaben helfen. Pallavi geht gerne in die Sonntagsschule. Sie liebt Bibelgeschichten und singt und tanzt gerne. Ihre Lieblingsfarbe ist gelb.
Letztes Jahr wurde sie mit Schulmaterial, Schulsack und Schuhe versorgt. Aufgrund der 2. Covid-Welle konnte der Vater gar nicht mehr arbeiten. Die Familie konnte nicht mehr für die Miete und Lebensmitteln aufkommen. Die Projekt-Mitarbeiter unterstützt die Familie mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Die Regierung erlaubt nun wieder halbtags zu arbeiten, aber der Vater findet kaum Arbeit. Bitte beten Sie für die Familie! Herzlichen Dank!
In dieser schwierigen Situation kommt die Familie kaum über die Runden. Mit der Patenschaft für Pallavi ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft und nehmen den Eltern eine grosse Last von den Schultern.













Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Lasya K.
12.04.2013


Die niedliche Lasya ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse der staatlichen Grundschule. Sie hat eine ältere Schwester namens K. Kavya und beide gehen in dieselbe Schule. Lasyas Vater arbeitet als Maurer (Tageslohn) und die Mutter ist Hausfrau. Ihr Vater ist dem Alkoholismus verfallen und egal wie hoch das Einkommen ist, er gibt nur einen sehr geringen Betrag für den Haushalt und den Rest gibt er für sein Vergnügen aus. Sie wohnen in einem gemieteten Haus in der Nähe unseres Projektes in der Vambay-Kolonie. Aufgrund dieses Alkoholproblems hat die Familie finanzielle Probleme und ist nicht in der Lage ein gutes Leben zu führen. Als wir dieses Problem im Jahr 2019 sahen, haben wir Lasya in unserem UPPAHAR-Zentrum eingeschrieben, und dadurch bekam das Kind gutes Essen. Für ihr Studium stellt das UPPAHAR-Projekt Schulnoten, Taschen, Wasserflaschen, Sandalen, Uniformen und Kleidung zur Verfügung, die die Schülerin ermutigen, in Zukunft zu lernen. Nicht nur das, sondern auch die Tutoren, die ihr bei den Hausaufgaben helfen, und die Mitarbeiter lieben sie, sie ist so glücklich, ihre Zeit im Projekt verbringen zu dürfen. Lasyas Lieblingsfach ist Telugu (Sprache) und ihr Lieblingsessen sind Früchte.
Die Mitarbeiter unterstützen sie und helfen ihr sich zu entwickeln. Bitte beten Sie für Lasya und unterstützen Sie sie, damit sie im Angesicht Gottes mehr wächst.
Mit der Patenschaft für Lasya ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft, sowie eine Schulbildung.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Samson K.
15.12.2013


Das Kind Samson ist 7 Jahre alt und lernt in der 2. Klasse der staatlichen Grundschule. Samsons Lieblingsessen ist Eiscreme und gelber Reis, seine Lieblingsfarbe ist blau. Samsons Vater arbeitet als Tagelöhner und seine Mutter arbeitet als Hausmädchen. Jeden Tag geht sie zur Hausarbeit und ab und zu, wenn der Hausbesitzer ihr das übrig gebliebene Essen anbietet, bringt sie es dem Kind nach Hause. Samsons Vater geht manchmal arbeiten, manchmal nicht, und das verdiente Geld wird für den Alkoholkonsum ausgegeben, so dass Samsons Mutter im Wesentlichen den Haushalt unterhält. Mit der Hausarbeit verdient sie 4500 Rupien (ca. 58 Fr.) pro Monat, was sehr wenig ist, um in der städtischen Gegend zu überleben, wo die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind. Aufgrund der Covid-19 Pandemie hat sie ihre Arbeit verloren und bleibt zu Hause ohne Arbeit und ohne Lohn, aber das UPPAHAR Projekt ist eingesprungen. Die Familie wurde jeden Monat mit Monatsrationen wie Reis, Hülsenfrüchte, Speiseöl, Gewürze, Körperpflege, grünes Gemüse, Eier, Salz und Zucker versorgt. Auch bekommt Samson einmal jährlich Schulhefte, Taschen, Uniformen, Sandaletten und Kleider, was der Familie sehr hilft. Dank des UPPAHAR-Projekts sehen viele Familien eine gute Zukunft für ihre Kinder. Im Projekt helfen die speziellen Tutoren Samson beim Lesen, Schreiben und lernen jeden Tag viele neue Dinge. Auch die Gemeinde hilft Samson, etwas über Gott zu lernen. Die Projektmitarbeiter leiten Samson an, ein diszipliniertes Leben zu lernen. Bitte beten Sie für Samsons.
Mit der Patenschaft ermöglichen Sie Samson eine hoffnungsvolle Zukunft und die Möglichkeit für Schulbildung.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Das sind 18 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.