DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Alward A.
29.10.2011


Alward kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank. Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Alward ist 9 Jahre alt und besucht die 4. Schulklasse. Sie ist eine gute Schülerin. Alward hat einen Bruder und eine Schwester. Ihre Mutter heisst Lusine Danielyan und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Garik Arsumanyan und ist 1981 geboren. Er lebt zeitweise in Russland um dort zu arbeiten. Er leidet an Epilepsie. Die Grosseltern leben zusammen mit der Familie. Nutztiere besitzen sie keine. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 69.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie kaum über die Runden. Mit der Patenschaft für Alward werden die Lebensumstände für die ganze Familie merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und Schulbildung.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Tehmine H.
01.04.2012


Tehmine kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter.
Tehmine ist 8 Jahre alt und besucht die 3. Schulklasse. Sie ist eine gute Schülerin. Sie hat drei Schwestern.
Ihre Mutter heisst Lilit Sargsyan und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Karo Harutjunyan und ist 1982 geboren. Er leidet an Epilepsie und kann keine schwere Arbeiten machen. Er hat keine fest Arbeitsanstellung, er arbeitet in seinem eigenen Garten. Nutztiere besitzen sie keine. Die Familie wohnt in einem Haus von Verwandten, die schon länger in Russland leben. Vom Staat erhält sie monatlich Fr. 92.-- Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Tehmine werden die Lebensumstände merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und die Schulbildung.

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Andranik S.
23.06.2016


Andranik kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter. 
Andranik ist 4 Jahre alt. Er besucht den Kindergarten, aber aufgrund der Pandemie ist er immer noch geschlossen. Andranik hat 2 Schwestern.
Seine Mutter heisst Marine Sakaryan und ist 1986 geboren. Sie ist geschieden und lebt mit ihren Kindern in einem Haus von Verwandten, die seit Jahren in Russland sind. Sie ist Hausfrau und erhält vom Staat F. 64 Fr. monatliche Sozialunterstützung. Nutztiere besitzen sie keine. Mit diesem kleinen Einkommen ist es sehr schwierig für die alltäglichen Kosten aufzukommen.
Eine Patenschaft für Andranik ermöglicht dem Jungen eine sorgenfreie Kindheit, sowie die Möglichkeit für Schulbildung. Er wird mit Lebensmitteln, Kleider und Schulmaterial versorgt.

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Ani K.
26.05.2009


Ani kommt aus Karagluch, 100 km südlich von Jerewan. Das Dorf befindet sich 1650 m.ü.d.M. in der Wajots Dsor Region. Es liegt einmalig schön inmitten von Bergen. Im Dorf leben kaum 800 Menschen. Es gibt eine Schule und eine Vorschule. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Viehzucht und Gartenanbau.
Im Dorf findet man Denkmäler der mittelalterlichen armenischen Architektur wie Kirche und Kreuzsteine aus dem 13.-14 Jh.
Ani ist 11 Jahre alt.und besucht die 4. Schulklasse. Sie hat eine jüngere Schwester.
Ihre Mutter heisst Armine Margaryan und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau und betreut ihre 2 Kinder. Der Vater heisst Hajrik Kasaryan und ist 1987 geboren. Er arbeitet vertragsmässig beim Militär für ein geringes Gehalt. Die Familie besitzt eine Kuh. Vom Staat erhält sie keine Sozialunterstützung. Die Grosseltern leben im gleichen Haushalt.








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Narek A.
04.10.2016


Narek kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Mutter: Nelli Wardanyan, geb. 1993, Hausfrau, hat ernste Gesundheitsprobleme mit dem Gehör. Vater: Andranik Amiryan, geb. 1992, macht beliebige zufällige Arbeit im Dorf. Narek sitzt zu Hause, denn im Dorf gibt es keinen Kindergarten. Er hat 1 Schwester und 1 Bruder. Wegen Probleme mit der Registration von Nelli wird der Familie keine monatliche Sozialunterstüzung erteilt. Man lebt zusammen mit der Oma. Es gibt keine Kuh.





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Alex K.
09.12.2010


Aleks kommt aus Malischka. Dies ist eines der grössten Dörfer Armeniens mit 5000 Einwohnern. Es befindet sich in der Provinz Wajots Dsor, 135 km südlich von Jerewan entfernt im Tal des Arpa. In der Nähe liegt die historischen Stadt Mos, wo einst die Seidenstrasse verlaufen ist. Die Dorfbewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit Obst-, Gemüse- und Tabakanbau und der Viehzucht. Im Dorf gibt es zwei Schulen, zwei Kindergärten und eine Arztpraxis. Man findet hier mehrere Kreuzsteine und Reste der sakralen und profanen Baukunst aus dem Mittelalter.
Aleks ist 9 Jahre alt und besucht die 4. Schulklasse. Er ist ein guter Schüler. Aleks hat einen Bruder.
Seine Mutter heisst Metaksja Howsepyan und ist 1986 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Artak Kostanyak und ist 1983 geboren. Er arbeitet auf dem Bau.
Nutztiere besitzen sie keine. Vom Staat erhält die Familie keine Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Aleks werden die Lebensumstände merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und Schulbildung.

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Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Dorut B.
01.07.2015


Der 5-jährige Dorut geht in das 2. Jahr des Kindergartens. Er lebt mit seinen vier Geschwistern und den Eltern in einem kleinen Haus in der Nähe des Waldes. Die Mutter erwartet Ende April 21 ein weiteres Kind. Einerseits freut sie sich, andererseits macht sie sich Sorgen um die finanziellen Mittel für die Versorgung der Kinder. Der Vater hat früher in den Bergen gearbeitet und Schafe gehütet, aber er hat seine Arbeit leider verloren und betätigt sich seitdem rund um das Haus. Er hilft auf dem Feld aus, bepflanzt seinen Garten oder erledigt Arbeiten im Wald, um die Familie zu versorgen. Die Mutter arbeitete in einer Fabrik in der nahegelegenen Stadt, muss jetzt aber zu Hause bleiben, weil bei ihr die Gefahr einer Fehlgeburt besteht.
Am dringendsten braucht die Familie Lebensmittel, die sie nicht im Garten anbauen kann, Kleidung für die Kinder und finanzielle Hilfe, um den Strom zu bezahlen.
Dank einer Patenschaft erhält Dorut Lebensmittel, Kleider und Schulmaterial und er darf einer hoffnungsvollen Zukunft entgegenblicken.


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Ariana Ioana P.
07.07.2020


Ariana ist das jüngste Kind in einer gemischten Familie mit 6 Kindern. Ihr Vater und ihre Mutter haben beide Kinder aus einer früheren Beziehung. Ihr Vater hat einen Jungen (9) und ihre Mutter hat ein Mädchen (14) und einen Jungen (12) in die Ehe gebracht.
Gemeinsam bekamen sie noch 3 Mädchen: Sofia (5), Anais (3) und Ariana. Die Familie lebt in einem ärmlichen, reparaturbedürftigen Mietshaus wo die Nebenkosten sehr hoch sind. Besonders im Winter, wenn geheizt werden muss, langt das Geld hinten und vorne nicht. Adrianas Mutter hat keine Arbeit, da sie mit den Kleinen zu Hause bleibt. Das einzige stabile Einkommen ist das Kindergeld, das nur knapp für das Essen und die anderen lebenswichtigen Bedürfnisse reicht. Oft fragte die Mutter bei Diaconia an, und bat um Lebensmittel für die Kinder, da sie keine mehr kaufen konnte. Der Vater arbeitet in den Bergen mit dem Vieh und im Winter in der Nähe des Hauses im Wald.
Jede Hilfe für Arianas Familie ist mehr als willkommen und ermöglicht dem kleinen Mädchen einen normalen Start ins Leben.

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Luca Emanuel S.
10.12.2014


Luca ist fast 3 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter und einer kleinen Schwester im Haus seiner Grosseltern. Die junge Mutter hatte Luca mit 21 Jahren. Sie ist nicht verheiratet und ihre Eltern waren dagegen, dass sie zu ihrem Freund zieht, weil sie dachten, er sei keine verantwortungsbewusste Person. Er wohnt nebenan und darf jederzeit kommen, um bei den Kindern und der Mutter zu sein. Aber er bezahlt nicht für den Unterhalt der Kinder, und die ganze harte Arbeit liegt bei den Grosseltern.
Die Grosseltern haben selber noch 3 weitere Kinder, die zur Schule und in den Kindergarten gehen, und das macht die Situation für die ganze Familie noch schwieriger. Die Grosseltern haben keine Arbeit, aber sie verdienen etwas, indem sie für einen Secondhand-Ladenbesitzer Schuhe und Lederjacken wieder instand setzen. Die junge Mutter ist besorgt, wie sie ihre Kinder versorgen kann. Eine regelmässige Unterstützung wird Luca und seiner Schwester einen besseren Start ins Leben ermöglichen und der jungen Mutter und den Grosseltern Hoffnung geben.
Möge Gott Sie segnen.

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George G.
27.03.2020


Der kleine George ist bald 1 Jahr alt. Er ist das 8. Kind in einer 10-köpfigen Familie. Er lebt in einem sehr kleinen armseligen Haus in einem Bergdorf. Der Vater bearbeitet mit dem Pferd etwas Ackerland. Einige Lebensmittel, die sie brauchen, kommen aus dem eigenen Ertrag, aber den grössten Teil muss die Familie dazu kaufen. Die Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die 8 Kinder.
Die Familie benötigt dringend Unterstützung. Sie erhält eine kleine staatliche Beihilfe, die aber bei Weitem nicht für die Lebenshaltungskosten ausreicht. George braucht Windeln und gesundes Essen für einen guten Start ins Leben, ebenso wie seine älteren Geschwister.
Dank einer Patenschaft erhält George alles was er dringend benötigt: Lebensmittel, Kleider, Windeln und Kleider. Dies nimmt der Familie eine grosse Last von den Schultern.





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Eva Maria C.
14.04.2017


Eva ist fast 4 Jahre alt. Sie geht noch nicht in den Kindergarten und ihre junge Mutter hat gerade eine kleine Schwester zur Welt gebracht. Die junge Familie lebt in einem sehr kleinen Einzimmerhaus am Rande der Stadt. Der Vater hat während der Pandemie grosse Schwierigkeiten, Arbeit zu finden, und ihre Sorgen sind noch grösser geworden.
Eva ist ein kluges Mädchen und der Traum ihrer Eltern ist es, dass sie eine gute Ausbildung bekommt und etwas aus sich macht. Die Mutter ist Analphabetin. Sie kommt aus einer sehr armen Familie mit vielen Kindern. Die Armut war riesengross und den Eltern war es egal ob die Kinder eine Bildung erhalten.
Wir sind fest überzeugt, dass Eva mit Ihrer Unterstützung einen Weg aus dieser Armutskette finden wird.
Diese Familie ist dringend auf Hilfe angewiesen.

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Stefania Maria U.
12.08.2013


Stefania ist 7 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder (12 Jahre alt) in einem gemieteten kleinen, ärmlichen Haus. Stefania besucht die erste Schulklasse. Die Mutter arbeitet halbtags, so kann sie ihren Kindern beim Online-Unterricht helfen.
Es ist in dieser Pandemie-Situation eine schwierige Zeit für die Kinder.
Die Hauptressourcen, mit deren Bereitstellung die Familie zu kämpfen hat, sind die Ausgaben für Lebensmittel, Miete, Strom und Wasser, dazu kommen auch die Kleidung, die Schulsachen und die Reparaturen für das Haus. Eine helfende Hand würde ihnen bei ihren täglichen Bemühungen helfen und der Familie Hoffnung schenken.
Gott segne Sie!


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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Jahanavi M.
26.05.2010


Die Familie von Jahanavi wohnt weit entfernt von der Kolonie Vambay in Vizag, weil sie dort Arbeit fand. Jahanavis Vater arbeitete als Landarbeiter und die Mutter ist Hausfrau. Im Jahr 2013 starb der Vater an Gelbsucht (Gelbfieber), das war sehr schwer für die beiden Kinder und die Mutter.
Nun wohnen alle in einem gemieteten Einzimmer-Haus. Jahanavis Mutter Annapoorna arbeitet als Hausangestellte und macht Reinigungsarbeiten in drei Häusern für ein sehr geringes Gehalt. Dies reicht es kaum um Miete, Elektrizitätskosten, Wasserkosten und Lebensmittel zu bezahlen. Aufgrund der Covid-Pandemie verlor die Mutter ihre Arbeit als Haushälterin und hat jetzt gar kein Einkommen mehr. Die Familie ist nun abhängig von der Hilfe von Nachbarn. Dank der Unterstützung vom Projekt Uppahar erhält die Familie Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken und Desinfektionsmittel sowie kostenlose, medizinische Versorgung. Diese Unterstützung hilft ihnen zu überleben und sie sind sehr dankbar.
Zurzeit kann Jahanavi die reguläre Schule wegen der Pandemie nicht besuchen. Sie kann aber zur Tagesstätte Hrudai gehen und dort wird ihr beim Lernen geholfen. Sie erhält auch kostenlos Schulmaterial, Schuluniform und Sandalen. Ihr Berufswunsch ist Englischlehrerin. Sie isst gerne Biryani (Eintopf mit Poulet, Reis, Linsen) und Eiscreme. Ihre Lieblingsfarbe ist pink. Sie treibt gerne Sport und liebt es Verstecken zu spielen.
Mit Ihrer Unterstützung schenken Sie Jahanavi Hoffnung für eine gute Zukunft. Sie sind im Glauben mit Ihnen verbunden und wünschen Ihnen Gottes Segen.

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Karuna K.
26.09.2012


Die sechsköpfige Familie von Karuna lebt in einem sehr kleinen Häuschen in der Vambay-Slum-Kolonie. Sein Vater arbeitet als Müllsammler. Er trennt Abfall nach Materialen und versucht so, Plastik und Eisen zu verkaufen. Die Mutter arbeitet als Haushälterin, aber aufgrund der Pandemie können sie beide nicht mehr arbeiten. Der Grossvater, der auch mit dieser Familie lebt, erhält eine kleine Altersrente, wovon nun die ganze Familie leben muss. Das ist im Moment eine sehr schwierige Situation für die Familie. Aufgrund der finanziellen Probleme hat die ältere Schwester von Karuna die Ausbildung abgebrochen. Die mittlere Schwester studiert am College. Karuna besucht die 3. Klasse der staatlichen Schule in der Nähe der Kolonie Vambay. Sein Lieblingsfach ist der Sprachunterricht Telugu und er schreibt gerne. Zurzeit kann er die staatliche Schule wegen der Pandemie nicht besuchen. Aber er kann zur Tagesstätte Hrudai gehen, dort wird ihm beim Lernen geholfen. Von der Uppahar-Organisation erhält Karuna auch Schuluniform, Schulmaterial und Sandalen. Er liebt es Kricket zu spielen. Seine Lieblingsfarbe ist rot. Sein Berufswunsch ist Polizist. Monatlich erhält die Familie von unser Uppahar-Partnern Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken, Desinfektionsmittel sowie eine kostenlose, medizinische Versorgung. Das ist eine grosse Hilfe und die Familie dankt Ihnen für die Unterstützung. Sie sind im Glauben mit Ihnen verbunden und wünschen Ihnen Gottes Segen.




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Prasad Durga R.
17.11.2011


R. Durga Prasad ist 8 Jahre alt und besucht die vierte Klasse der staatlichen Grundschule in der Kolonie Vambay. Sein Vater heisst R. Shyam und seine Mutter heisst R. Bhargavi. Im Alter von etwa 21 Jahren heiratete Bhargavi Shyam, ihre Heirat wurde nach indischer Tradition vollzogen. Der Vater ist Maurer und zu dieser Zeit war Bhargavi Hausfrau. Als er seine Familie verliess, versuchten die Familienmitglieder sowie der Dorfvorsteher, sie zu vereinen, aber er ist nicht mehr daran interessiert bei seiner Ehefrau zu bleiben.
Schliesslich kehrte Bhargavi in die Vambay-Kolonie zu ihrer Mutter zurück. Zur Zeit wohnen Bhargavi zusammen mit Mutter und Kind in einem gemieteten Haus. Die Mutter von Bhargavi ist eine behinderte Frau und der Vater ist verstorben, aufgrund dieses Zustandes übernimmt die Mutter von Prasad Durga die ganze Verantwortung für die ganze Familie. Sie arbeitete als Haushaltshilfe. Täglich arbeitete sie in mindestens 4 Häusern an einem Tag und erhielt monatlich 4000/- Rupien. Durga Prasads Grossmutter erhält eine Altersrente von der Regierung. Mit diesem geringen Betrag müssen sie für die Hausmiete, Stromrechnung, Wasserrechnung, monatliche Ration, Medikamente für die alte Mutter usw. auskommen. Durga Prasads Mutter hat gesagt, dass das USCC-Projekt die einzige Quelle und Hoffnung für eine gute Zukunft ihres Kindes ist. Gegenwärtig ist der Zustand der Familie sehr erbärmlich, denn nach der Pandemie hat ihr niemand mehr erlaubt, in ihrem Haus zu arbeiten. Sie verlor ihre Arbeit und ihr Zuhause und ist von der Hilfe des Projekts und der monatlichen Ration der Regierung abhängig. Seit dem Lockdown verteilt das UPPAHAR-Projekt Trockennahrung wie Reis, Öl, Snacks, Hülsenfrüchte, Körperpflegemittel und Desinfektionsmittel an sie. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat aus. Bitte beten Sie und helfen Sie Durga Prasad und seiner Mutter. Ihre Unterstützung hilft diesem Kind jeden Tag nahrhaftes Essen zu bekommen und sich gut zu entwickeln.
Möge Sie Gott segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Chandrika S.
29.12.2014


Chandrika ist fast 5 Jahre alt und lebt mit ihrer kleinen Schwester und den Eltern in der Vambay Slum Kolonie in der Stadt Visakhapatnam. Beide Kinder gehen in die Vorschule. Ihr Vater Achuta Rao arbeitet als Autorikscha-Fahrer und die Mutter Padmaja ist Hausfrau. Beide (wie auch die Grosseltern) sind taub und ungebildet. Der Vater verdient sehr wenig. Die Mutter leidet an Gehörlosigkeit. Deshalb findet sie nie für lange Zeit eine Arbeit.
Da die Not dieser Familie sehr gross ist, unterstützen die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation die Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandrika würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.























Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Akash D.
25.06.2014


D. Akash ist 7 Jahre alt ist. Sein Vater heisst D. Ravi Babu und seine Mutter heisst D. Nirmalamma. In Hyderabad treffen Ravi Babu und Nirmalamma aufeinander, beide haben dort gleichzeitig als Hausangestellte gearbeitet. Später heirateten sie in Hyderabad ohne Wissen der Eltern. Sie gehören beide einer anderen Kaste an, Nirmalamma ist im Vergleich zu ihrem Ehemann ein Mädchen aus einer höheren Kasten. Als Nirmalamma ihren Eltern diese Nachricht überbrachte, akzeptierten sie die Heirat nicht und untersagten ihnen strengstens, das Dorf oder das Haus zu betreten, da ihr Ehemann einer niedrigen Kaste angehört. Die Eltern von Nirmalamma haben das nicht verdaut, und weil sie ihren eigenen Respekt und Wert im Dorf bewahren wollten, erlaubten sie ihnen nicht, nach Hause zu kommen. So sind sie in die Vambay-Kolonie umgezogen, haben ein Haus gemietet und ein neues Leben begonnen.
Nach einigen Monaten zogen beide nach Tenali, einer der Städte in der Nähe von Vijayawada. An diesem Ort brachte Nirmalamma das Kind Akash zur Welt. Nach der Geburt von Akash hatten sie das Gefühl, dass der Ort für Mutter und Kind nicht sicher war, und so kehrten sie erneut in die Kolonie Vambay zurück, in der Hoffnung, dass die Eltern von Nirmalamma sie akzeptieren würden, aber die Situation war immer noch dieselbe. Ravi Babu wurde alkoholabhängig und kam nur zweimal pro Woche nach Hause. Die finanzielle Situation wurde zunehmend schwieriger und der Unterhalt des Hauses wurde überlastet, wie auch Milch für das Kind, Medikamente und Lebensmittel, die sein Vater nicht bedarfsgerecht liefert. Als Akash 5 Monate alt war, entschied sich seine Mutter, etwas zu arbeiten um ihrem Kind zu helfen. Sie findet einen Job als Haushaltshilfe und versorgt die Familie. Während dieser Zeit hilft manchmal der Nachbar Mr. Kishor der Mutter, sich um das Kind zu kümmern, während sie zur Arbeit geht.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Meghana K.
27.09.2010


Meghanas Vater ist Tagelöhner und ihrer Mutter Hausfrau. Die Mutter hat die Familie wegen Eheprobleme verlassen. Als der Vater nach einigen Monaten merkte, dass seine Frau einen anderen Mann hat, brachte er Meghana zu den Grosseltern und ihren Bruder Yeswant nahm er mit. Seither hat er sie nicht mehr besucht.
Meghana besucht die 4. Klasse der staatlichen Schule. Ihr Grossvater arbeitet als Koch in einem Hotel. Er ist 62 Jahre alt und die Grossmutter 58 Jahre alt. Sie wohnen in einem gemieteten Haus. Schon oft versuchten Meghanas-Grosseltern, ihren Vater zu kontaktieren. Er hat aber den Wohnort gewechselt und niemand weiss, wo er lebt. Meghana möchte sehr ihren Bruder treffen um zu sehen, wie es ihm geht. Vermutlich leidet Meghana wegen diesem Zustand oft unter Kopfschmerzen.
Meghanas Grossmutter leidet unter hohem Blutdruck und Zucker und ihr Grossvater ebenfalls unter Bluthochdruck. In ihrem Alter ist es sehr schwierig, allen Bedürfnissen des Mädchens nachzukommen.
Die Mitarbeiter des Hrudais Projekts sahen die Missstände im Mai 2019 und haben Meghana in das Projekt aufgenommen. Sie geht regelmässig zur Schule und anschliessend in die Tagesstätte dieses Projekts. Die Mitarbeiter helfen ihr dort in allen Bereichen. Nebst einer Mahlzeit erhält sie auch Notizbücher, Tasche, Uniform und Sandalen. Sie besucht dort die Sonntagsschule und lernt Jesus kennen.









Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.