DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Ionut B.
31.01.2014


Ionut ist 5 Jahre alt und geht in den Kindergarten. Er hat eine ältere und eine jüngere Schwester. Die Familie wohnt in einem Dorf in der Nähe von Brasov und bewohnt dort einen der beiden Räume des Grossvaters. Seine ältere Schwester (7) wurde mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen geboren und braucht daher dauerhafte Pflege. Sie kann nicht gehen und nicht sprechen. Leider bekommt sie nun auch keine medizinische Hilfe mehr. So sind die Eltern meistens mit der grösseren Schwester beschäftigt und natürlich auch mit der jüngeren vierjährigen Schwester. Dadurch ist Ionut sehr selbstständig geworden und ist den Eltern wo immer er kann, behilflich. Seine Eltern freuen sich über das Wachstum von Ionut und sein grosses Herz, um anderen zu helfen.
Das einzige regelmässige Einkommen dieser Familie beträgt Fr. 127.-- pro Monat und besteht aus dem Kindergeld. Gelegentlich verdient der Vater als Tagelöhner etwas dazu.
Jede Hilfe ist mehr als willkommen in dieser Familie.














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Georgina B.
08.04.2012


Georgiana Samira feiert im April ihren siebten Geburtstag. Sie ist die Erstgeborene der fünfköpfigen Familie. Sie hat zwei jüngere Brüder. 
Bei einer Ultraschalluntersuchung der Mutter während der Schwangerschaft, stellte der Doktor fest, dass das Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommen wird, was sich leider auch bewahrheitete. Das Mädchen leidet an spastischer Tetraplegie. Obwohl sie bereits sechs Jahre alt ist, benötigt sie noch Windeln, hygienische Betreuung und muss noch gefüttert werden.
Trotz ihrer Behinderung, lacht und kommuniziert sie mit jedermann, möchte spielen
und Spass haben wie andere Kinder auch. All dies zeigt uns, dass es Hoffnung für sie gibt. Ihre Eltern wünschen sich, dass ihr kleines Mädchen eines Tages laufen kann. Aber die dafür speziellen Therapien sind sehr teuer. Auch eine spezielle Therapie zur Verbesserung ihrer Fingerbeweglichkeit ist notwendig. Sie hatte einige Untersuchungen bezüglich ihrer Ohren und Diaconia besorgte ihr spezielle Hörgeräte zum Verstärken der Töne. Ihr Gehirn muss nun lernen, das Gehörte zu interpretieren und die Wörter zu verstehen. Das monatliche Kindergeld beträgt sFr. 127. und ab und zu kommt noch etwas Geld durch Gelegenheitsjobs vom Vater dazu. 
Georgiana Samira lebt in einer Roma-Sippe in der Nähe von Brasov. Nicht im eigenen Haus, sondern in zwei Räumen in der Wohnung vom Grossvater. Er erlaubte der Familie für einige Zeit dort zu leben, später muss sie einen neuen Wohnort suchen, was die Mutter wegen Georgianas Zustand sehr beunruhigt. Jede Hilfe für diese Familie ist notwendig und willkommen. Der Alltag wird dadurch ein bisschen fröhlicher und unbeschwerter für alle Familienmitglieder. 

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Dragos Marian G.
15.09.2017


Dragos ist bald 1 Jahr alt, das siebte und jüngste Kind einer 9-köpfigen Familie. Er lebt mit seiner Familie (Eltern und 7 Geschwister)in einem kleinen Haus in einem Bergdorf, weit entfernt von der Stadt. Das Haus hat nur einen Raum wo alle Kinder am Abend zusammen schlafen, und wo tagsüber gekocht wird. Sein Vater hat das Haus gebaut. Das Geld dafür musste die Familie ausleihen, und nun arbeiten sie streng um dieses wieder zurückzuzahlen. Aus Geldnot bis zur nächsten Lohnzahlung, muss die Mutter manchmal auch Geld für Nahrungsmittel borgen. Alle Kinder besuchen die Schule oder den Kindergarten, denn für die Eltern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig. Dies ist jedoch mit dem täglichen Überlebenskampf sehr schwierig. Dragos benötigt täglich noch Windeln, wofür die Familiezusätzlich ca. sFr. 40.-- ausgeben muss. Dragos und seiner Familie wäre es eine grosse Hilfe, wenn sie regelmässig finanzielle Unterstützung erhalten würden.



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Denisa A.
05.06.2012


Denisa wird im Juni 7 Jahre alt. Sie hat noch drei jüngere Geschwister. Ihr Vater heisst Lajos und ist 36 Jahre alt. Ihre Mutter Doina ist 22 Jahre alt. Sie wohnen im Dorf ufal u, 45 km von Brasov entfernt. Es gibt dort leider keine Arbeitsstellen.
Denisa besucht dort den Dorfkindergarten, aber nur, wenn sie gerade saubere Kleider hat. Auf ihrem Grundstück haben sie kein fliessendes Wasser - sie holen es vom Nachbarn. Es gibt auch keine Elektrizität in dem alten Haus, geschweige denn eine Toilette. 
Denisas Vater arbeitet als Schafhirte. Er verdient ca. Fr. 15.-- für einige Tage Arbeit. Beide Elternteile sind Analphabeten und die Armut ist erdrückend.
Nächstes Jahr sollte Denisa zur Schule gehen. Aber ohne Unterstützung kann es sein, dass sie diese nicht besuchen kann und auch nicht lesen und schreiben lernt. 
Diese Familie braucht dringend Hilfe. Diese Patenschaft ist ein grosser Lichtblick für Denisa und Ihre Familie. Herzlichen Dank.

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Denis Andrei V.
18.11.2011


Denis ist bald 8 Jahre alt. Er hat eine ältere Schwester. Mit den Eltern leben sie zusammen in einer Mietwohnung. 
Die Mutter hat an den Beinen Handicaps und kann kaum gehen. Sie findet auch keine Arbeit. Sie versucht etwas Geld zu verdienen, indem sie zu Hause Kunsthandwerk herstellt. Die Haupteinnahmequelle ist jedoch die Arbeit des Vaters. Er wuchs im Waisenhaus auf und ist Analphabet. Er hat keine Ausbildung und arbeitet als unqualifizierter Arbeiter mit einem Mindestlohn. Er hat dieses Jahr begonnen eine Sonderschule zu besuchen, um ein Diplom und ein besseres Gehalt zu bekommen. 
trotz der schwierigen Lebenssituationen ist Denis ein hilfsbereiter Junge und findet immer einen Grund zu lächeln und für andere da zu sein. 
Eine Patenschaft für Denis würde der Familie eine grosse Last von den Schultern nehmen und für den Jungen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft.

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Andrada Maria V.
07.04.2012


Andrada ist 7 Jahre alt und geht in die 1. Schulklasse. Das Mädchen ist sehr schüchtern und unsicher. Sie ist das einzige Kind in der Familie, aber die Situation ist besonders. Beide Eltern sind Analphabeten und können ohne Diplom keinen legalen Arbeitsplatz finden. Ihr Hauptproblem besteht darin, dass sie Andrada nicht bei den Hausaufgaben helfen können und es ihnen auch schwer fällt, für die Schulbedürfnissen des Mädchens aufzukommen. Keiner von beiden hat ein regelmässiges Einkommen. Sie arbeiten als ungelernte Arbeitskraft und erhalten ein sehr kleines Gehalt. 
Eine Patenschaft für Andrada würde der Familie eine grosse Last von den Schultern nehmen und für das Mädchen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft.




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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Naveen Kumar A.
10.06.2005


Der 13-jährige Naveen besucht die 7. Klasse. Er hat einen älteren Bruder, der bereits die 10. Klasse beendet hat. Leider kann er anschliessend die höhere Schule nicht besuchen, weil die Familie die finanziellen Mittel dazu nicht hat. Seine Zukunftspläne sind für ihn eine grosse Herausforderung. 
Der Vater der Kinder starb an Krebs als die Knaben noch sehr klein waren.
Naveens Mutter heisst Sarojini. Sie arbeitet täglich als ungelernte Arbeitskraft und verdient so das tägliche Brot. Manchmal, wenn sie keine Arbeit hat, geht sie betteln.
Die Familie hat keinen eigenen Besitz oder ein Haus – sie lebt in einem kleinen Zelt.
Der Dorfpfarrer und unsere indischen Mitarbeiter besuchten die Familie – haben für sie gebetet – und möchten ihr gerne mit einer Patenschaft helfen. Unser Mitarbeiter wird monatlich persönlich vorbeigehen und entscheiden wo die Unterstützung eingesetzt wird.
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.






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Sai P.
06.04.2012


Sai ist 7 Jahre alt und besucht die 3. Klasse an der Govt-Grundschule in der Vambay-Kolonie. Der Vater von Sai arbeitete als Maurer und die Mutter als Maurerhelferin. Als Sai 2 Jahre alt war, trennten sich die Eltern wegen des Alkohol Problems des Vaters. Jeden Tag gab es viele Streitereien und Kämpfe zwischen den Eltern und aufgrund der vielen seelischen Folterungen flüchtete die Mutter mit dem Kind in die Vambay-Kolonie, nahm ein Zimmer zur Miete und begann ein neues Leben. Inzwischen sind die beiden geschieden und Sai blieb bei der Mutter.
Die Mutter verdient sie 250 / - (Fr.3.50) pro Tag. Die Mutter hat Augenprobleme und kann nur mit einem Auge sehen. Jeden Tag, an dem sie keine Arbeit bekommt, bedeutet das, dass sie nichts verdient. Es ist sehr schwierig, die Kinder zu versorgen, für die Miete, die Stromkosten, die monatlichen Einkäufe, die medizinischen Kosten und mehr aufzukommen.
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese hilfsbedürftige Familie mit dem Allernötigsten. Mit einer Patenschaft für Sai würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern genommen. Die Hilfe für den Jungen erfolgt direkt vor Ort. In diesem Jahr erhielt der Junge bereits Schulnotizbücher, eine Tasche, ein Schulkleid und Sandalen.
In unserem Uppahar-Projekt bekommt der Junge auch eine warme Mahlzeit und Hausaufgabenhilfe.

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Adbut Praveen K.
11.09.2015


Adbut Praveen lebte mit seinen Eltern in Rajahmundry, etwa 200 km von der Stadt Vizag entfernt. Der Vater arbeitete als Tagelöhner und Mutter als Hausfrau. Nachdem sie eine Zeit lang verheiratet waren, kam es immer mehr zu Streitigkeiten und Misshandlungen des Vaters. Zu dieser Zeit war Praveen 3 Jahre alt und seine Schwester 6 Monate. Nachdem Praveens Mutter verstorben war und die Grossmutter die Kinder nach Vizag holte und sich um die Kinder kümmerte, verliess der Vater beide Kinder. Der Grossvater arbeitet hart und sorgt so gut es geht für die ganze Familie. Wenn er Mal krank ist, hat die Familie nichts zu essen. Die Mitarbeiter vom Hrudai-Projekt sahen die Not und helfen seit diesem Jahr der Familie.
Der Junge erhält täglich eine Mahlzeit am Abend, erledigt seine Hausaufgaben mit Hilfe unserer Nachhilfelehrer und lernt Englisch in Wort und Zahl. Jeden Sonntag besucht er die Sonntagsschule, lernt Disziplin und moralische Werte.
Eine Patenschaft für Praveen würde den Grosseltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und für den Jungen wäre es ein grosser Lichtblick für seine Zukunft. Notizbücher, Sandalen, Schulkleider und Schultaschen wären dem Jungen gesichert. Ohne Patenschaften könnte auch das Hrudai Projekt nicht existieren.

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Hari Krishna B.
14.03.2011


Hari Krishna ist 7 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Seine Schwester heisst Teja Ratna Kumari und geht in die 5. Klasse der staatlichen Schule. Haris Vater Kanaka Raju arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Im Jahr 2013 kletterte er während der Arbeit an einer Gerüststange an der Mauer hoch, verlor den Halt und viel zu Boden. Er erlitt mehrere Kopfverletzungen.
Die Familie brachte ihn ins Spital wo er ca. 3 Monate verbrachte und danach verstarb. Die noch sehr kleinen Kinder waren damals schon unterernährt und der Mutter blieb nichts anderes übrig in dieser aussichtslosen Situation als eine Arbeit als Hauswirtschafterin anzunehmen. Ihr monatliches Einkommen war aber so gering, dass es nicht für Schule, Haushalt und Essen reichte.
In dieser Notsituation kamen ihr die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation zu Hilfe und unterstützten diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Hari Krishna würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.


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Yeswanth P.
08.11.2010


Der 9-jährige Yeswanth besucht die 1. Klasse an der staatlichen Schule. Er hat eine Schwester - sie heisst Bhargavi, welche in die Vorschule geht. Yeswanth s Vater hatte im Jahr 2012 einen Verkehrsunfall und starb noch vor Ort. Die damals noch kleinen Kinder waren unterernährt und die Mutter konnte nicht arbeiten, weil niemand von der Familie da war um für sie sorgen.
Die Mutter entschied deshalb in ihr Elternhaus zu ziehen. Von da an sorgt die Grossmutter für die Kinder und die Mutter fand eine Arbeit als Haushaltshilfe. Das Einkommen war jedoch sehr gering und langte hinten und vorne nicht. Die Kinder sind dem Alter entsprechend unterentwickelt, dünn und kränklich. Das Geld fehlt entweder für Lebensmittel oder dann für Medikamente. Nun arbeitet die Mutter in einem Tuchladen als Verkäuferin. Dennoch benötigt die Familie immer noch dringend Unterstützung.
Seit dem Jahr 2010 besucht Yeswanth das Hilfszentrum unserer Partnerorganisation, wo er Aufgabenhilfe und Unterstützung bekommt, wenn er irgendwelche Probleme hat.
Mit einer Patenschaft für Yeswanth würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen
Chandra Sekhar B.
01.11.2009


Chandra Sekhar wird im November 9 Jahre alt und geht in die 4. Klasse der staatlichen Primarschule. Er hat eine Schwester, welche Kavya heisst und in die Vorschule geht.  
Die Familie wohnt in Visakhapatnam wo sie arbeitet und ums Überleben kämpft. Chandras Vater Srinuwas arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Die Mutter Tavitamma ist Hausfrau. Im Dezember 17 hatte der Vater einen viel zu hohen Bluthochdruck und am 31.12.2017 verstarb er. Dies war eine schwierige Zeit für die Familie. Die Kinder waren noch klein und niemand half der Familie. So entschied die Mutter dieselbe Arbeit wie ihr Mann zu machen. So sorgt sie nun für die Kinder und geht arbeiten, bekommt aber nur wenig Lohn als ungelernte Arbeiterin. 
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandra Sekhar würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.





Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten. Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Neuer Patenschafts-Flyer für armenische Kinder steht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Auch diese Kinder warten auf Pateneltern, auf Hilfe und Unterstützung:  Aktueller Prospekt der armenischen Kinder 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.