DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Alex Daniel M.
04.03.2019


Alex Daniel ist das zweite Kind in der Familie. Seine junge Mutter bekam ihr erstes Kind mit nur 16 Jahren und dann mit 18 Jahren bekam sie Alex.
Der Vater der Kinder arbeitet in seinem Heimatdorf als Tagelöhner. Sein Lohn ist so gering, dass er nicht fähig ist für seine Familie ausreichend zu sorgen.
Seine Ehefrau zog deswegen mit den Kindern in die Stadt, um bei ihrer Mutter zu wohnen. Es geht ihr dort besser, weil sie noch so jung ist und die Unterstützung ihrer Mutter bei der Erziehung der Kinder benötigt.
Die Mutter von den beiden Kindern bat die Diaconia-Mitarbeiter um Hilfe, da sie kein Geld für Milch und Windeln für Alex hat. Beide Knaben haben grosse Bedürfnisse (hauptsächlich gesundes Essen, Kleider und Schuhe).
Eine Patenschaft würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen, sie stärken und Alex eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Er kann die Schule besuchen und würde mit Schulmaterial, Lebensmittel und dem Allernötigsten versorgt werden.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Adelina Maria L.
21.12.2018


Adelina Maria ist das jüngste Kind in einer 7-köpfigen Familie. Sie hat vier Geschwister. Die Familie lebt in einem kleinen improvisierten Haus mit nur einem Raum zum Schlafen, Kochen, Essen, Spielen, für die Körperreinigung und für die täglichen Aktivitäten. Sie haben keinen Wasseranschluss im Inneren des Hauses. Der Ofen wird zum Heizen und Kochen genutzt, was für die Kleinen gefährlich ist. Adelina erkrankte aufgrund der schlechten Lebensbedingungen oft an Erkältungen und dies beeinträchtigte ihre Lunge. Die Diaconia Mitarbeiter versuchen der Familie Unterstützung zu geben, damit sie an einen besseren Ort ziehen kann. Sie versorgen die Familie auch mit Grundnahrungsmitteln, die sie benötigt. Die Mutter bleibt zu Hause, um sich um die Kinder zu kümmern, und der Vater arbeitet in einer Firma mit einem Mindestlohn, da er früher einmal wegen Diebstahls im Gefängnis war.
Eine Patenschaft würde der Familie eine grosse Last von den Schultern nehmen und Adelina eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Sie kann die Schule besuchen und würde mit Schulmaterial, Lebensmittel und dem Allernötigsten versorgt werden.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Elias B.
07.09.2015


Elias ist bald 5 Jahre alt und das älteste Kind in einer 5-köpfigen Familie. Er liebt und kümmert sich sehr um seine 2 kleinen Brüder Filip (3) und Tobias (1). Die Familie lebt zur Zeit noch im Haus der Grosseltern. Die jungen Eltern kauften ein improvisiertes kleines Haus, um dorthin zu ziehen. Es ist aber noch nicht fertiggestellt, und der Vater (25) arbeitet hart daran, dass sie so bald wie möglich dorthin umziehen können.
Es war sehr schwer für Elias, in der Zeit der Pandemie zu Hause zu bleiben, weil er mit grosser Begeisterung jeden Tag in den Kindergarten ging. Er vermisst seine Freunde und das Spielen. Die junge Mutter (23) kümmert sich sehr um die Jungen und erklärte ihnen von der Pandemie-Situation in der Hoffnung, dass sie es verstehen.
Eine Patenschaft würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen, sie stärken und Elias eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Er kann die Schule besuchen und würde mit Schulmaterial, Lebensmittel und dem Allernötigsten versorgt werden.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Mihai Claudiu M.
02.12.2019


Der kleine Mihai Claudiu lebt mit seinen 2 älteren Brüdern und den Eltern in einer Mietwohnung in Brasov.
Die Diaconia-Mitarbeiter haben die Familie besucht, weil ihnen ein Freund erzählt hat, dass diese Familie oft nichts zu essen hat und auch das Geld fehlt um den Kindern das Allernötigste zu kaufen. Die älteren Brüder von Mihai sind 9 und 11 Jahre alt.
Die Hauptausgaben der Familie sind die Miete und die Nebenkosten für die Wohnung (Strom, Wärme und Wasser). Nur der Vater arbeitet als Selbstständiger im Bauwesen. Aber dieses Jahr bekam er fast keine Aufträge und die Familie ist in eine schwierige Situation geraten. Die Mutter bat demütig um Hilfe, da sie verzweifelt darum kämpft, dass ihre älteren Jungen in der Schule bleiben können und die Kleinen eine hoffnungsvolle Zukunft haben.
Dank einer regelmässigen Unterstützung wird Mihai mit dem Allernötigsten, wie Lebensmittel, Schuhe, Kleider und Hygieneartikel versorgt werden.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Nächstenliebe!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Davis Roberto C.
24.02.2019


Davis Roberto ist gut 1 Jahr alt und ein kleiner Junge, der von seiner Grossmutter aufgezogen wird. Seine Mutter verliess ihn, als er erst ein paar Monate alt war, und sein Vater brachte ihn verzweifelt zu seiner Mutter (Davis' Grossmutter). Wir können uns nicht vorstellen, wie eine Mutter ihr Kind verlassen kann!
Davis braucht Hilfe, wie auch seine Grossmutter. Sie kennt die Bedürfnisse des Jungen und übernimmt für ihn die volle Verantwortung. Der Vater hat einige psychische Probleme, so dass die Grossmutter auch für ihn stark sein muss.
Davis liebt glänzende Gegenstände. Er öffnet sich sehr schnell gegenüber Menschen, die ihn anlächeln. Wir möchten die Familie begleiten und bei der Erziehung von Davis Roberto unsere helfende Hand reichen.
Eine Patenschaft würde der Grossmutter eine grosse Last von den Schultern nehmen, sie stärken und Davis eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Er kann die Schule besuchen und würde mit Schulmaterial, Lebensmittel und dem Allernötigsten versorgt werden.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Sorin F.
19.09.2010


Sorin wird im September 10 Jahre alt und besucht die 3. Schulklasse. Er lebt mit seiner älteren Schwester (16) und seiner Mutter in einer Mietwohnung in Brasov. Ihre Geschichte ist traurig, da die Eltern geschieden sind und ihre älteren beiden Kinder (18 und 20) beim Vater leben.
Die Mutter arbeitet sehr hart, um die Miete bezahlen zu können und für die Kinder zu sorgen. Der Vater zahlt keine Alimente.
Sorin ist ein sehr freundlicher und netter Junge. Er und seine Schwester stehen ihrer Mutter sehr nahe und versuchen ihr in ihren täglichen Hausarbeiten behilflich zu sein.
Dank einer regelmässigen Unterstützung wird Sorin mit dem Allernötigsten, wie Lebensmittel, Schuhe, Kleider und Hygieneartikel versorgt werden.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Nächstenliebe!






Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Yaswanth M.
05.01.2011


Yaswanth ist 9 Jahre alt und besucht die 4. Klasse an der staatlichen Schule. Er ist ein guter Schüler. Sein älterer Bruder ist in der 6. Klasse.
Als Yaswanth ein Jahr alt war, verliess sein Vater die ganze Familie. Er war alkoholabhängig und entschied sich, mit einer anderen Frau zusammenzuleben. Die beiden trennten sich und Yaswanths Mutter zog mit ihren Kindern in die Vambay-Kolonie und lebt seither bei der Grossmutter.
Da die Grossmutter sehr alt ist und Zuckerprobleme hat, arbeitet sie nicht und ist abhängig von der staatlichen Rente von 2000 Rupien (Fr. 27.85) pro Monat. Die Mutter arbeitet als Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft und verdient 6000 Rupien (83.55) pro Monat. Die Fahrtkosten zur Arbeit betragen 1500 Rupien (Fr. 20.89), so bleiben ihr nur 4500 Rupien (Fr. 62.65). Dies reicht kaum zum Überleben.
Yaswanths Grossmutter geht in die Kirche und sie nimmt auch den Jungen mit. Yaswanth geht auch in die Sonntagsschule.
Eine neue Ehe möchte die Mutter nicht eingehen. Sie möchte für ihre beiden Kinder da sein und sie zu guten Menschen erziehen.
Unsere Mitarbeiter vom Projekt Hrudai unterstützen diese Familie so gut es geht. Sie sorgen für eine gute Entwicklung des Kindes. Yaswanth erhält Hausaufgabenhilfe, Schulmaterial, Kleider und Sandalen und die Familie wird mit Lebensmitteln versorgt.
Eine Patenschaft für Yaswanth würde vor allem der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen steht die Türe für Ausbildung und eine hoffnungsvolle Zukunft offen.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Jasmitha N.
10.08.2012


Jasmitha lernt in der 3. Klasse. Sie ist ein sehr aktives, diszipliniertes und respektvolles Mädchen, sie hat aber Hemmungen zu kommunizieren. Sie kommt gut in der Schule mit und ist besonders gut in Sport, Singen und Tanzen.
Jasmithas Mutter ist Hausfrau und der Vater ist Autofahrer. Der Lohn ist sehr gering. Die Familie ist sehr gross. Ihre Eltern, ein Grossvater, eine Grossmutter und ein Onkel leben alle zusammen. Diese Familie hat grosse finanzielle Probleme.
Jasmithas grosser Bruder John ist im Jahr 2013 an einer Krankheit gestorben und die Familie ist immer noch sehr traurig darüber. Der Vater hat aus Trauer angefangen zu trinken und ist nun süchtig. Seinen ganzen Lohn verbraucht er für den Alkohol.
Unsere Mitarbeiter vom Projekt Hrudai unterstützen diese Familie so gut es geht, indem hauptsächlich die Entwicklung des Kindes unterstützt und gefördert wird. (Schulbedarf, Lebensmittel, Erziehung)
Eine Patenschaft für Jasmitha würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Mädchen steht die Türe offen für Ausbildung und eine hoffnungsvolle Zukunft.










Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Mahima Raju K.
16.05.2010


Mahima Raju kam an einem kleinen Ort in der Stadt Vizag zur Welt. Als seine Mutter mit ihm schwanger war, hatte der Vater eine Affäre und verliess die Familie. Nach diesem Vorfall zog seine Mutter in die Vambay-Kolonie, wo auch Mahimas Grossmutter lebt. Nach Mahimas Geburt kümmerte sich niemanden wirklich um den Jungen. Die Grossmutter musste sowohl das Kind, wie auch die Mutter versorgen. Sie arbeitet als Haushaltshilfe und verdient 2000 Rupie (Fr. 28.--) pro Monat. Dies reicht nicht aus, um drei Menschen zu ernähren. Einige Monate später hatte sich Mahimas Mutter wieder psychisch im Griff und machte die Hausarbeit. Von da an lief es in der Familie besser.
Im Jahr 2018, als die Mutter von Mahima Raju unter Fieber litt, erhielt sie eine Behandlung beim örtlichen RMP-Arzt (ungeübten Ärzten). Das Fieber stieg aber nach wenigen Tagen an und entpuppte sich als Malaria. Die Mutter starb.
Jetzt wohnen die Grossmutter, welche an Bluthochdruck- und Herzproblemen leidet, und Mahima Raju zusammen in einem Einzimmerhaus. Die Grossmutter unterstützt den Jungen so gut es geht.
Die Mitarbeiter des Hrudais Projekts sahen die Missstände und haben den Jungen in das Projekt aufgenommen. Mahima besucht regelmässig die fünfte Klasse der staatlichen Schule und anschliessend geht er in die Tagesstätte dieses Projekts. Die Mitarbeiter helfen ihm dort in allen Bereichen. Nebst einer Mahlzeit erhält er auch Notizbücher, Tasche, Uniform und Sandalen. Er besucht dort die Sonntagsschule und lernt Jesus kennen.
Mit einer Patenschaft für Mahima Raju ist die Betreuung in dieser Tagesstätte gesichert und der Junge kann einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen sehen.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Meghana K.
27.09.2010


Meghanas Vater ist Tagelöhner und ihrer Mutter Hausfrau. Die Mutter hat die Familie wegen Eheprobleme verlassen. Als der Vater nach einigen Monaten merkte, dass seine Frau einen anderen Mann hat, brachte er Meghana zu den Grosseltern und ihren Bruder Yeswant nahm er mit. Seither hat er sie nicht mehr besucht. Meghana besucht die 4. Klasse der staatlichen Schule. Ihr Grossvater arbeitet als Koch in einem Hotel. Er ist 62 Jahre alt und die Grossmutter 58 Jahre alt.
Sie wohnen in einem gemieteten Haus. Schon oft versuchten Meghanas-Grosseltern, ihren Vater zu kontaktieren. Er hat aber den Wohnort gewechselt und niemand weiss, wo er lebt. Meghana möchte sehr ihren Bruder treffen um zu sehen, wie es ihm geht. Vermutlich leidet Meghana wegen diesem Zustand oft unter Kopfschmerzen.
Meghanas Grossmutter leidet unter hohem Blutdruck und Zucker und ihr Grossvater ebenfalls unter Bluthochdruck. In ihrem Alter ist es sehr schwierig, allen Bedürfnissen des Mädchens nachzukommen.
Die Mitarbeiter des Hrudais Projekts sahen die Missstände im Mai 2019 und haben Meghana in das Projekt aufgenommen. Sie geht regelmässig zur Schule und anschliessend in die Tagesstätte dieses Projekts. Die Mitarbeiter helfen ihr dort in allen Bereichen. Nebst einer Mahlzeit erhält sie auch Notizbücher, Tasche, Uniform und Sandalen. Sie besucht dort die Sonntagsschule und lernt Jesus kennen.
Mit einer Patenschaft für Meghana ist die Betreuung in dieser Tagesstätte gesichert und das Mädchen kann einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen sehen.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Yaswanth K.
08.07.2013


Yeswanth hat seine beiden Eltern frühzeitig verloren und lebt nun bei den Grosseltern. Er ist 7 Jahre alt und studiert in der 2. Klasse an der Govt School.
Sein Vater arbeitete als Blumenverkäufer auf dem Strassenmarkt und seine Mutter war Hausfrau. Als Yeswanth 4 Jahre alt war wollte sein Vater im Teich Wasser für die Blumen holen, fiel hinein und ertrank. Nach diesem Vorfall litt seine Mutter unter Anfällen und Gesundheitsproblemen und nach einem Jahr starb sie auch. Seitdem wohnen Yeswanth und sein Bruder Dilep in der Vambay-Kolonie bei den Grosseltern. Der Grossvater arbeitet als Tagelöhner und kümmert sich um beide Kinder. Da die Grosseltern im Alter sind, ist schwierig geworden, auf die beiden aufzupassen und alle Bedürfnisse der Kinder zu decken.
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese hilfsbedürftige Familie mit dem Allernötigsten. Mit einer Patenschaft für Yeswanth würde den Grosseltern eine grosse Last von den Schultern genommen. Die Hilfe für den Jungen erfolgt vor direkt Ort von unserem dort zuständigen Mitarbeiter.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen
Chandra Sekhar B.
01.11.2009


Chandra Sekhar wird im November 9 Jahre alt und geht in die 4. Klasse der staatlichen Primarschule. Er hat eine Schwester, welche Kavya heisst und in die Vorschule geht.  
Die Familie wohnt in Visakhapatnam wo sie arbeitet und ums Überleben kämpft. Chandras Vater Srinuwas arbeitete als Hilfs-Hausbauer. Die Mutter Tavitamma ist Hausfrau. Im Dezember 17 hatte der Vater einen viel zu hohen Bluthochdruck und am 31.12.2017 verstarb er. Dies war eine schwierige Zeit für die Familie. Die Kinder waren noch klein und niemand half der Familie. So entschied die Mutter dieselbe Arbeit wie ihr Mann zu machen. So sorgt sie nun für die Kinder und geht arbeiten, bekommt aber nur wenig Lohn als ungelernte Arbeiterin. 
Die Mitarbeiter unserer Partnerorganisation unterstützen nun diese Familie mit dem Allernötigsten.
Mit einer Patenschaft für Chandra Sekhar würde der ganzen Familie eine grosse Last von den Schultern genommen. Unser indischer Mitarbeiter würde persönlich jeden Monat die Familie besuchen und sie unterstützen, wo die Not gerade am grössten ist.


Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten. Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Neuer Patenschafts-Flyer für armenische Kinder steht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Auch diese Kinder warten auf Pateneltern, auf Hilfe und Unterstützung:  Aktueller Prospekt der armenischen Kinder 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.