DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Tigran B.
01.10.2014


Tigran kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Tigran ist 6 Jahre alt und besucht die 1. Schulklasse. Er hat eine jüngere Schwester.
Seine Mutter heisst Dawtyan Nara und ist 1994 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Babinyan Lernik und ist 1989 geboren. Lernik arbeitete jahrelang in Russland als Strassenbauarbeiter. Aufgrund der Pandemie darf er aber nicht mehr nach Russland einreisen. In seinem Dorf und Umgebung findet er leider keinen Job. Er hofft, dass es im Sommer eine Möglichkeit gibt in den Bergen Gras zu mähen. Tigrans Familie lebt mit der Familie vom Onkel und der Grossmutter zusammen in einem Haus. Nutztiere besitzen sie keine. Der Familie wird keine Sozialunterstützung vom Staat erteilt.
Mit einer Patenschaft für Tigran würden Sie den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft schenken.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Anna A.
11.10.2012


Anna kommt aus Dilijan, einem kleinen Städtchen mit 16 000 Einwohnern. Es liegt in der malerisch schönen Tawusch-Region, welche man auch die Armenische Schweiz nennt. Sie liegt 100 km nord-östlich von Jerewan entfernt. Einst war diese Stadt ein sehr berühmter Kurort, mit vielen Erholungsheimen und Sanatorien. In den 90-er Jahren wurde es still um Dilijan. Ab Anfang 2000 entstanden in der Stadt viele neue Hotels und Bread and Breakfast’s. Inzwischen besuchen wieder viele Touristen diese schöne Gegend. Jobs gibt es leider nur zur Ferienzeit.
Anna ist 8 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der Grundschule. Sie ist eine gute Schülerin. Anna hat eine jüngere Schwester (6 Jahre alt).
Ihre Mutter heisst Nward Melyan und ist 1989 geboren. Sie ist geschieden. Der Ehemann ist in Russland erneut verheiratet.
So ist sie alleinerziehend der zwei Mädchen. Nward arbeitet gelegentlich als Reinigungskraft in privaten Haushalten. Sie leben im Elternhaus mit den Grosseltern und der Familie des Bruders von Nward zusammen. Das Haus ist alt und baufällig. Nutztiere besitzen sie keine.
Mit dem unregelmässigen, geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Anna ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Artasches S.
03.01.2019


Artasches kommt aus der Stadt Wajk, (5067 Einwohner) welche sich in der Region Wajoz Dsor befindet. Sie liegt am Fluss Arpa, fast 140 km von der Hauptstadt Jerewan entfernt.
Die Stadt ist ursprünglich ein Bezirkszentrum gewesen. Damals war Wajk ein Industriestädtchen. Nach der Wende gab es eine grosse Arbeitslosigkeit. Viele Menschen wanderten daher aus. Heute gibt es in der Stadt nur noch wenige Arbeitsmöglichkeiten. Die einzige Kirche in der Stadt stammt aus der Mitte der 90-er Jahre. Sie wird sehr aktiv besucht.
Artasches ist 2 1/2 Jahre alt. Er hat keine Geschwister.
Seine Mutter heisst Arpine und ist 1991 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Albik Sargsyan und ist 1990 geboren. Er arbeitet vertragsmässig an einem Standort für Militärtruppen. Die Familie lebt in einer Mietwohnung. Vom Staat erhält sie keine Sozialunterstützung.
Mit der Patenschaft für Artasches werden sich die Lebensumstände merklich verbessern. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose, medizinische Versorgung und eine Möglichkeit für Schulbildung.






Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Natali A.
04.09.2014


Natali kommt aus Dilijan, einem kleinen Städtchen mit 16 000 Einwohnern. Es liegt in der malerisch schönen Tawusch-Region, welche man auch die Armenische Schweiz nennt. Sie liegt 100 km nord-östlich von Jerewan entfernt. Einst war diese Stadt ein sehr berühmter Kurort, mit vielen Erholungsheimen und Sanatorien. In den 90-er Jahren wurde es still um Dilijan. Ab Anfang 2000 entstanden in der Stadt viele neue Hotels und Bread and Breakfast’s. Inzwischen besuchen wieder viele Touristen diese schöne Gegend. Jobs gibt es leider nur zur Ferienzeit.
Natali ist 6 Jahre alt und besucht die 1. Klasse der Grundschule. Sie ist eine gute Schülerin. Natali hat eine ältere Schwester.
Ihre Mutter heisst Nward Melyan und ist 1989 geboren. Sie ist geschieden. Der Ehemann ist in Russland und hat erneut geheiratet.
So ist sie alleinerziehend der zwei Mädchen. Sie arbeitet gelegentlich als Reinigungskraft in privaten Haushalten. Sie leben im Elternhaus mit den Grosseltern und der Familie des Bruders zusammen. Das Haus ist alt und baufällig. Nutztiere besitzen sie keine.
Mit dem unregelmässigen, geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Natali ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Argischti A.
02.03.2017


Argischti kommt aus Asatek. Dies ist ein armenisches Dorf in der Wajoz Dsor Region, 146 km südlich von Jerewan entfernt. Das Dorf befindet sich 1625 m ü.d.M., inmitten einer schönen Berglandschaft. Die historischen Spuren reichen bis in das Mittelalter hinein. Im Dorf leben knapp 500 Menschen. Die meisten Einwohner beschäftigen sich mit Getreideanbau, Obstbau und Viehhaltung. Es gibt auch ein paar Imker.
Wegen der grossen Arbeitslosigkeit und der schweren sozialen Situation reisen viele Männer zur Saison nach Russland.
Argischti ist 4 Jahre alt. Er kann nicht in den Kindergarten gehen, weil es in seinem Dorf keinen gibt. Argischti hat einen Bruder, der an Autismus leidet.
Seine Mutter heisst Heghine Kirakosyan und ist 1984 geboren. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder und um die kranke Schwiegermutter.
Der Vater heisst Wrujr Awetikyan und ist 1976 geboren. Er ist nach Russland gegangen um dort zu arbeiten. Die Familie lebt im eigenen Haus zusammen mit der Schwiegermutter und der Schwägerin. Sie sind sehr glücklich im Besitz einer Kuh zu sein, die zur Selbstversorgung dient. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 52.-- Sozialunterstützung.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Argischti ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Awet A.
08.12.2014


Awet kommt aus Asatek. Dies ist ein armenisches Dorf in der Wajoz Dsor Region, 146 km südlich von Jerewan entfernt. Das Dorf befindet sich 1625 m ü.d.M., inmitten einer schönen Berglandschaft. Die historischen Spuren reichen bis in das Mittelalter hinein. Im Dorf leben knapp 500 Menschen. Die meisten Einwohner beschäftigen sich mit Getreideanbau, Obstbau und Viehhaltung. Es gibt auch ein paar Imker.
Wegen der grossen Arbeitslosigkeit und der schweren sozialen Situation reisen viele Männer zur Saison nach Russland.
Awet ist 6 Jahre alt. Er leidet an Autismus, er hat eine Beeinträchtigung der Kommunikation und spricht nicht. Awet hat einen jüngeren Bruder.
Seine Mutter heisst Heghine Kirakosyan und ist 1984 geboren. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um die Kinder und die kranke Schwiegermutter.
Der Vater heisst Wrujr Awetikyan und ist 1976 geboren. Er ist nach Russland gegangen um dort zu arbeiten. Die Familie lebt mit der Schwiegermutter und der Schwägerin im eigenen Haus. Sie sind glücklich eine Kuh zu besitzen, die zur Selbstversorgung dient. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 52.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Awet erhält Lebensmitteln, Kleidung und auch medizinische Versorgung.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Daria P.
22.05.2019


Daria ist fast 2 Jahre alt. Sie lebt mit ihren jungen Eltern und zwei weiteren älteren Geschwistern in einem kleinen Holzhaus am Rande der Stadt. Sie hat einen älteren Bruder (6) und eine ältere Schwester (4). Ihre Mutter hat sehr früh geheiratet (mit 15), als sie ihr erstes Kind bekam. Jetzt ist die Mutter 21 und sie ist zu Hause und kümmert sich um die 3 Kinder. Der junge Vater arbeitet sehr hart auf dem Bau als ungelernter Arbeiter. Sein Verdienst ist sehr gering. Daria braucht noch Windeln und auch gesundes Essen - sie ist untergewichtig. Ihre Mutter bittet um Unterstützung, da die Bedürfnisse ihre Kräfte übersteigen.
Mit der Patenschaft für Daria nehmen Sie der jungen Familie eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft. Sie wird mit Lebensmitteln, Kleidung und Schulbildung versorgt.






Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Alberto B.
27.07.2020


Alberto ist 9 Monate alt und er ist das 5. Kind einer jungen, allein erziehenden Mutter. Er hat 4 Schwestern (9, 4 und die Zwillinge 7 Jahre alt) und die Mutter ist allein stehend, seit sie ihren alkoholkranken Ehemann verlassen hat, weil er gewalttätig war und nicht arbeitete. Also, beschloss die Mutter sich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Jetzt lebt sie in einem gemieteten und schlecht improvisierten Zimmer. Ihre einzige Einnahmequelle ist die staatliche Unterstützung (etwa 200 CHF/Monat). Alberto ist ein echter Trost für das gebrochene Herz seiner Mutter. Das Hauptaugenmerk der Mutter liegt jetzt darauf, ihre Kinder zu erziehen, damit sie ein viel besseres Leben als sie selbst haben werden. Die Bedürfnisse der Familie sind gross. Jede Ressource ist in dieser Zeit knapp und eine regelmässige Unterstützung wird ihnen sehr gut tun! Wir danken Ihnen! Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Alberto würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine gute Entwicklung und hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Alexandru B.
11.09.2019


Alexandru ist 18 Monate alt. Er und seine ältere Schwester (8), leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem Wohnmobil. Die Mutter ist im 6. Monat schwanger. Der Vater war sehr gewalttätig mit ihr und den Kindern, aber als sie herausfand, dass sie wieder schwanger ist, beschloss sie, wegzugehen und nach sichereren Bedingungen für sich und die Kinder zu suchen. Das Wohnmobil, das sie jetzt bewohnt, gehörte ihrer Mutter, die darin bis letztes Jahr lebte, Nun lebt sie in einem kleinen Haus. Sie haben ein gutes Verhältnis zueinander und helfen sich gegenseitig immer wieder. Alexandru braucht immer noch Windeln, und die sind für seine Mutter oder Grossmutter zu teuer, um sie zu kaufen. Da das einzige Einkommen der Familie die staatliche Unterstützung ist, wollen wir Alexandru und seiner Familie mit der richtigen Unterstützung nahe sein, damit er einen besseren Start ins Leben hat.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Alexandru ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft sowie Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Kleidung, medizinische Versorgung und Schulbildung.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

George G.
27.03.2020


Der kleine George ist bald 1 Jahr alt. Er ist das 8. Kind in einer 10-köpfigen Familie. Er lebt in einem sehr kleinen armseligen Haus in einem Bergdorf. Der Vater bearbeitet mit dem Pferd etwas Ackerland. Einige Lebensmittel, die sie brauchen, kommen aus dem eigenen Ertrag, aber den grössten Teil muss die Familie dazu kaufen. Die Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die 8 Kinder.
Die Familie benötigt dringend Unterstützung. Sie erhält eine kleine staatliche Beihilfe, die aber bei Weitem nicht für die Lebenshaltungskosten ausreicht. George braucht Windeln und gesundes Essen für einen guten Start ins Leben, ebenso wie seine älteren Geschwister.
Dank einer Patenschaft erhält George alles was er dringend benötigt: Lebensmittel, Kleider, Windeln und Kleider. Dies nimmt der Familie eine grosse Last von den Schultern.






Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Marina Nicoleta A.
02.12.2013


Marina ist 8 Jahre alt und besucht die erste Klasse der Grundschule. Sie ist ein Einzelkind und lebt mit ihrer Familie in sehr ärmlichen Verhältnissen. Sie bewohnen ein kleines, containerartiges Häuschen. Bei Marina wurde eine schwere Nierenfehlbildung diagnostiziert, die immer mal wieder zu Nierenstauungen führt.Sie hatte schon viele Krankenhausaufenthalte. All dies hat Marina nicht davon abgehalten, ein gutes, fröhliches und lebhaftes Kind zu sein.
Abgesehen von den Problemen des Kindes erlitt der Vater vor einem Jahr einen Schlaganfall, der ihn arbeitsunfähig machte, was die Probleme der Familie noch vergrösserte.
Die Mutter arbeitet hart, aber die finanzielle Situation der Familie ist immer noch sehr schwierig. In ihrem täglichen Kampf wird ihnen eine regelmässige Unterstützung sehr gut tun und Erleichterung bringen. Danke, dass Sie daran denken, Marina und ihrer Familie zu helfen!
Mit einer Patenschaft nehmen Sie den Eltern eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen Marina eine hoffnungsvolle Zukunft. Sie wird mit Lebensmittel, Kleider und Schulmaterial versorgt.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Dominic T.
10.12.2020


Dominic ist 3 Monate alt und er ist das 4. Kind der jungen Eltern. Sie haben bereits drei Töchter (7, 6 und 3 Jahre alt). Die Eltern sind zusammen, seit die Mutter 16 Jahre alt ist. Der Vater ist der einzige, der arbeitet und er ist ein harter Arbeiter. Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Die Mutter sieht ständig erschöpft aus und sie hat keine Ruhe und keine Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Aber sie liebt ihre Kinder sehr. Sie beklagt sich nicht, sie schätzt jede Hilfe, die sie bekommen können sehr. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie Dominic für eine gute Entwicklung. Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Dominic nehmen Sie den Eltern eine schwere Last von den Schultern und ermöglichen dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.







Patenschaft für dieses Kind übernehmen



Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Chandrika P.
20.12.2011


Die kleine süsse Pavada Chandrika ist 9 Jahre alt und geht in die 4. Klasse der staatlichen Grundschule. Ihr Vater arbeitet als Mietautofahrer und die Mutter ist Hausfrau. In der Familie leben sie mit 4 Mitgliedern in einem gemieteten Haus. Chandrikas Lieblingsfach ist Telugu (Sprache) und ihr Lieblingsessen ist Hühnchen und Eiscreme, ihre Lieblingsfarbe ist blau. Das Mädchen möchte Lehrerin werden und der Familie helfen. Der Vater von Chandrika arbeitet als Fahrer eines gemieteten Autos und verdient 250 Rupien (ca. Fr. 3.20) pro Tag. Sein monatliches Gesamteinkommen beträgt 6500 bis 7000 Rupien (ca. 84 Fr.) Mit diesem Betrag kann die ganze Familie für Essen, Miete, medizinische Versorgung und den täglichen Bedarf überleben, abgesehen davon, dass Herr Appa Rao Alkohol konsumiert, was eine große Belastung für die Familie ist. Unser UPPAHAR-Projekt ist eine Plattform, auf der wir täglich Nahrungsmittel, jeden Monat ein Hygiene-Set, jedes Jahr Schulbücher, Schultaschen, Sandal, Uniform und Freizeitkleidung zur Verfügung stellen, was eine grosse Unterstützung ist, um gut zu studieren. Jeden Tag im Projekt hilft der Fachexperte den Schülern, die Hausaufgaben zu machen und sich auf ein gutes Studium zu konzentrieren. Die Gemeinde hilft dabei, die moralischen Werte jedes Schülers zu entwickeln. Bitte beten Sie für Pavada Chandrika.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Karuna K.
26.09.2012


Die sechsköpfige Familie von Karuna lebt in einem sehr kleinen Häuschen in der Vambay-Slum-Kolonie. Sein Vater arbeitet als Müllsammler. Er trennt Abfall nach Materialen und versucht so, Plastik und Eisen zu verkaufen. Die Mutter arbeitet als Haushälterin, aber aufgrund der Pandemie können sie beide nicht mehr arbeiten. Der Grossvater, der auch mit dieser Familie lebt, erhält eine kleine Altersrente, wovon nun die ganze Familie leben muss. Das ist im Moment eine sehr schwierige Situation für die Familie. Aufgrund der finanziellen Probleme hat die ältere Schwester von Karuna die Ausbildung abgebrochen. Die mittlere Schwester studiert am College. Karuna besucht die 3. Klasse der staatlichen Schule in der Nähe der Kolonie Vambay. Sein Lieblingsfach ist der Sprachunterricht Telugu und er schreibt gerne. Zurzeit kann er die staatliche Schule wegen der Pandemie nicht besuchen. Aber er kann zur Tagesstätte Hrudai gehen, dort wird ihm beim Lernen geholfen. Von der Uppahar-Organisation erhält Karuna auch Schuluniform, Schulmaterial und Sandalen. Er liebt es Kricket zu spielen. Seine Lieblingsfarbe ist rot. Sein Berufswunsch ist Polizist. Monatlich erhält die Familie von unser Uppahar-Partnern Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken, Desinfektionsmittel sowie eine kostenlose, medizinische Versorgung. Das ist eine grosse Hilfe und die Familie dankt Ihnen für die Unterstützung. Sie sind im Glauben mit Ihnen verbunden und wünschen Ihnen Gottes Segen.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Prasad Durga R.
17.11.2011


R. Durga Prasad ist 8 Jahre alt und besucht die vierte Klasse der staatlichen Grundschule in der Kolonie Vambay. Sein Vater heisst R. Shyam und seine Mutter heisst R. Bhargavi. Im Alter von etwa 21 Jahren heiratete Bhargavi Shyam, ihre Heirat wurde nach indischer Tradition vollzogen. Der Vater ist Maurer und zu dieser Zeit war Bhargavi Hausfrau. Als er seine Familie verliess, versuchten die Familienmitglieder sowie der Dorfvorsteher, sie zu vereinen, aber er ist nicht mehr daran interessiert bei seiner Ehefrau zu bleiben.
Schliesslich kehrte Bhargavi in die Vambay-Kolonie zu ihrer Mutter zurück. Zur Zeit wohnen Bhargavi zusammen mit Mutter und Kind in einem gemieteten Haus. Die Mutter von Bhargavi ist eine behinderte Frau und der Vater ist verstorben, aufgrund dieses Zustandes übernimmt die Mutter von Prasad Durga die ganze Verantwortung für die ganze Familie. Sie arbeitete als Haushaltshilfe. Täglich arbeitete sie in mindestens 4 Häusern an einem Tag und erhielt monatlich 4000/- Rupien. Durga Prasads Grossmutter erhält eine Altersrente von der Regierung. Mit diesem geringen Betrag müssen sie für die Hausmiete, Stromrechnung, Wasserrechnung, monatliche Ration, Medikamente für die alte Mutter usw. auskommen. Durga Prasads Mutter hat gesagt, dass das USCC-Projekt die einzige Quelle und Hoffnung für eine gute Zukunft ihres Kindes ist. Gegenwärtig ist der Zustand der Familie sehr erbärmlich, denn nach der Pandemie hat ihr niemand mehr erlaubt, in ihrem Haus zu arbeiten. Sie verlor ihre Arbeit und ihr Zuhause und ist von der Hilfe des Projekts und der monatlichen Ration der Regierung abhängig. Seit dem Lockdown verteilt das UPPAHAR-Projekt Trockennahrung wie Reis, Öl, Snacks, Hülsenfrüchte, Körperpflegemittel und Desinfektionsmittel an sie. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat aus. Bitte beten Sie und helfen Sie Durga Prasad und seiner Mutter. Ihre Unterstützung hilft diesem Kind jeden Tag nahrhaftes Essen zu bekommen und sich gut zu entwickeln.
Möge Sie Gott segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Lavanya M.
26.08.2013


Lavanya besucht die 3. Klasse der Grundschule. Ihre Mutter Hemalatha, 29 Jahre, ist Hausfrau. Ihr Vater, Satish, 35 Jahre, ist Maler mit Tageslohn in einem Hausbauunternehmen. Er verdient ca. 2.50 CHF braucht aber den grössten Teil davon für seinen Alkoholkonsum. Oft haben sie deswegen nicht genug zu Essen.
Lavanya hat einen älteren Bruder namens Gunesh Raja, der in der fünften Klasse in derselben Schule studiert, in der auch Lavanya ist. Die Familie lebt in einem gemietetes Haus mit einem Schlafzimmer, einer winzigen Küche und einer Toilette, in der kein Wasser fliesst. Jeden Tag müssen sie Wasser aus einem Gemeinschaftsbrunnen holen und es für ihre täglichen Bedürfnisse verwenden.
Vor zwei Jahren hatte die Mutter starken Brustschmerzen und musste sich einer Operation unterziehen. Danach konnte sie kein schweres Gewicht mehr heben. Während der Covid-Pandemie ist es jetzt sehr schwierig für sie zu überleben, weil der Vater seit 4 Monaten keine Arbeit mehr hat. Aufgrund der Abriegelung kann Lavanya nicht zur Schule gehen und dort das Mittagessen einnehmen. Zudem halten sich die sehr alten Grosseltern bei der Familie auf, was zusätzlich eine grosse Belastung ist. Von den Mitarbeitern des Uppahar-Projekts erhält die Familie eine Lebensmittel-Trockenration (Reis, Dall, Speiseöl und Körperpflegeartikel), was ihr das Überleben sichert.
Eine Patenschaft würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und Lavanya Hoffnung für die Zukunft geben.
Die Hilfe für das Mädchen erfolgt vor Ort direkt von unserem Mitarbeiter, damit dem Vater das Geld nicht in die Hände fällt.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.







Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Lasya K.
12.04.2013


Die niedliche Lasya ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse der staatlichen Grundschule. Sie hat eine ältere Schwester namens K. Kavya und beide gehen in dieselbe Schule. Lasyas Vater arbeitet als Maurer (Tageslohn) und die Mutter ist Hausfrau. Ihr Vater ist dem Alkoholismus verfallen und egal wie hoch das Einkommen ist, er gibt nur einen sehr geringen Betrag für den Haushalt und den Rest gibt er für sein Vergnügen aus. Sie wohnen in einem gemieteten Haus in der Nähe unseres Projektes in der Vambay-Kolonie. Aufgrund dieses Alkoholproblems hat die Familie finanzielle Probleme und ist nicht in der Lage ein gutes Leben zu führen. Als wir dieses Problem im Jahr 2019 sahen, haben wir Lasya in unserem UPPAHAR-Zentrum eingeschrieben, und dadurch bekam das Kind gutes Essen. Für ihr Studium stellt das UPPAHAR-Projekt Schulnoten, Taschen, Wasserflaschen, Sandalen, Uniformen und Kleidung zur Verfügung, die die Schülerin ermutigen, in Zukunft zu lernen. Nicht nur das, sondern auch die Tutoren, die ihr bei den Hausaufgaben helfen, und die Mitarbeiter lieben sie, sie ist so glücklich, ihre Zeit im Projekt verbringen zu dürfen. Lasyas Lieblingsfach ist Telugu (Sprache) und ihr Lieblingsessen sind Früchte.
Die Mitarbeiter unterstützen sie und helfen ihr sich zu entwickeln. Bitte beten Sie für Lasya und unterstützen Sie sie, damit sie im Angesicht Gottes mehr wächst.
Mit der Patenschaft für Lasya ermöglichen Sie dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft, sowie eine Schulbildung.



Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Samson K.
15.12.2013


Das Kind Samson ist 7 Jahre alt und lernt in der 2. Klasse der staatlichen Grundschule. Samsons Lieblingsessen ist Eiscreme und gelber Reis, seine Lieblingsfarbe ist blau. Samsons Vater arbeitet als Tagelöhner und seine Mutter arbeitet als Hausmädchen. Jeden Tag geht sie zur Hausarbeit und ab und zu, wenn der Hausbesitzer ihr das übrig gebliebene Essen anbietet, bringt sie es dem Kind nach Hause. Samsons Vater geht manchmal arbeiten, manchmal nicht, und das verdiente Geld wird für den Alkoholkonsum ausgegeben, so dass Samsons Mutter im Wesentlichen den Haushalt unterhält. Mit der Hausarbeit verdient sie 4500 Rupien (ca. 58 Fr.) pro Monat, was sehr wenig ist, um in der städtischen Gegend zu überleben, wo die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind. Aufgrund der Covid-19 Pandemie hat sie ihre Arbeit verloren und bleibt zu Hause ohne Arbeit und ohne Lohn, aber das UPPAHAR Projekt ist eingesprungen. Die Familie wurde jeden Monat mit Monatsrationen wie Reis, Hülsenfrüchte, Speiseöl, Gewürze, Körperpflege, grünes Gemüse, Eier, Salz und Zucker versorgt. Auch bekommt Samson einmal jährlich Schulhefte, Taschen, Uniformen, Sandaletten und Kleider, was der Familie sehr hilft. Dank des UPPAHAR-Projekts sehen viele Familien eine gute Zukunft für ihre Kinder. Im Projekt helfen die speziellen Tutoren Samson beim Lesen, Schreiben und lernen jeden Tag viele neue Dinge. Auch die Gemeinde hilft Samson, etwas über Gott zu lernen. Die Projektmitarbeiter leiten Samson an, ein diszipliniertes Leben zu lernen. Bitte beten Sie für Samsons.
Mit der Patenschaft ermöglichen Sie Samson eine hoffnungsvolle Zukunft und die Möglichkeit für Schulbildung.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Das sind 18 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.