DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese ARMENISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden, weil bisher niemand für sie ausreichend sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen genügend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Alex W.
01.10.2013


Aleks kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Aleks ist 8 Jahre alt und besucht die 2. Klasse in der Dorfschule. Er hat einen älteren Bruder.
Seine Mutter heisst Waragyan Hermine und ist 1989 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Grigoryan Wardan und ist 1979 geboren. Die Familie ist vor ein paar Jahren nach Russland ausgewandert, weil es dort Arbeit gab. Letztes Jahr musste die Mutter mit ihren zwei Söhnen von Russland ausreisen. Sie kehrten wieder in das Dorf Gosch zurück. Inzwischen gibt es für den Vater, der in Russland geblieben ist, auch nur noch wenig Arbeit. Vom Staat erhält die Familie Fr. 50.-- monatliche Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Eine Patenschaft für Aleks würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.


Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Geworg M.
05.07.2010


Geworg kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Geworg ist 10 Jahre alt und besucht die 5. Klasse der Dorfschule. Er hat einen Bruder und eine Schwester. Seine Mutter heisst Alichanyan Gajane und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Mehrabyan Artur und ist 1978 geboren. Früher hat er in Russland auf dem Bau gearbeitet. Das ist nicht mehr möglich, weil er ernsthafte Probleme mit der Wirbelsäule hat und operiert werden sollte. So kümmert er sich nun um die Kuh und ein paar Hühner auf seinem Hof. Die Familie lebt mit der Grossmutter zusammen im Elternhaus von Artur.
Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 58.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Eine Patenschaft für Geworg würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Erik A.
19.12.2008


Erik kommt aus dem Dorf Gosch. Es befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Erik ist 11 Jahre alt und besucht die 7. Schulklasse. Er ist ein guter Schüler. Erik hat zwei Schwestern. Seine Mutter heisst Lusine Danielyan und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau.
Der Vater heisst Garik Arsumanyan und ist 1981 geboren. Saisonbedingt arbeitet er in Russland. Er leidet an Epilepsie. Die Grosseltern leben mit der Familie zusammen. Sie besitzen keine Nutztiere. Vom Staat erhält die Familie monatlich Fr. 69.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem kleinen Einkommen kommt die Familie nur schlecht über die Runden. Mit der Patenschaft für Erik werden die Lebensumstände merklich verbessert. Dazu gehört die tägliche Nahrung, Kleider, kostenlose medizinische Versorgung und Schulbildung.




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Gor A.
29.08.2016


Gor kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Gor ist 4 Jahre alt. Er kann nicht in den Kindergarten gehen, weil es in seinem Dorf keinen gibt. Gor hat zwei ältere Schwestern.
Seine Mutter heisst Stepanyan Anna und ist 1979 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Amiryan Sasun und ist 1968 geboren. Vor der Pandemie arbeitete er regelmässig auf dem Bau in Russland. Letztes Jahr ist er in seinem Dorf geblieben und arbeitet saisonal als Hirt in Gosch. Die Grossmutter lebt mit der Familie zusammen in einem Haus, welches in einem schlechten, baufälligen Zustand ist. Nutztiere besitzen sie keine. Vom Staat erhält die Familie Fr. 58.-- Sozialunterstützung.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Eine Patenschaft für Gor würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Nadedshda H.
21.07.2008


Nor Amanos ist ein kleines Dorf in der Aragatsotn Regin von Armenien, 50 km entfernt von Jerewan. Die Leute sind sehr fleissig und tüchtig, aber im Dorf gibt es viele arme Familien, denn es gibt wenig Ackerland und kaum Bewässerungwasser. Viele Bauern arbeiten deshalb in den Nachbardörfern (z.B. sammeln von Obst). Einige betreiben auch Viehzucht.
Nadedshda ist bald 13 Jahre alt. Sie besucht die 7. Klasse und ist eine ausgezeichnete Schülerin. Nadedshda hat eine Schwester und zwei Brüder.
Ihre Mutter heisst Donara Hakobyan und ist 1988 geboren. Sie ist Hausfrau.
Der Vater heisst Sargis Manukyan und ist 1985 geboren. Er arbeitet gelegentlich in der Landwirtschaft und nimmt jeden Job an, den er findet. Die Familie lebt in einem Bauernhaus mit der Schwiegermutter zusammen. Sie besitzen ein paar Hühner, aber sonst gibt es keine Nutztiere. Vom Staat erhält die Familie eine monatliche Sozialunterstützung von Fr. 78.--.
Mit diesem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft ermöglichen Sie Nadedshda eine hoffnungsvolle Zukunft.



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Inesa S.
14.11.2019


Inesa kommt aus dem Dorf Gosch. Dieser Ort befindet sich in der Tawusch Region, welche einmalig schön ist und in den Bergen liegt. Dort befindet sich das berühmte mittelalterliche Kloster Goschawank.
Die Menschen dort sind sehr arm. Ackerland gibt es nur wenig. Die Dorfbewohner pflanzen in ihren kleinen Gärten Gemüse und Obst für den eigenen Bedarf an. Die meisten Bauern beschäftigen sich mit Viehzucht. Sie halten Kühe, Schweine oder Schafe.
Inesa ist 15 Monate alt und hat einen älteren Bruder (2 1/2 Jahre alt). Ihre Mutter heisst Warosyan Mariam und ist 1984 geboren. Sie ist Hausfrau. Der Vater heisst Sakaryan Geworg und ist 1984 geboren. Er arbeitete als Schweinezüchter. Voriges Jahr erkrankten die Tiere an der Schweinepest und die Tiere mussten vernichtet werden. Das ist fatal für die Familie, da sie die Tiere auf Kredit bezahlt haben und diesen trotz allem zurückzahlen müssen. Andere Nutztiere besitzen sie keine. Die Grosseltern leben mit der Familie zusammen. Vom Staat erhält die Familie keine Sozialunterstützung.
Es ist sehr schwer für diese Familie über die Runden zu kommen. Eine Patenschaft für Inesa würde den Eltern eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Diese RUMÄNISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Livia C.
13.10.2020


Livia ist 5 Monate alt und sie ist das zweite Kind der 22-jährigen Mutter. Sie ist vor 4 Jahren mit ihrem Lebensgefährten zusammengezogen und hat mit 18 Jahren ihr erstes Mädchen bekommen. Sie liebt ihre Töchter sehr und der Vater gibt ihnen seine ganze Unterstützung. Er arbeitet auf Baustellen als unqualifizierter Arbeiter. Die Mutter weint, dass sie sich keine Windeln und keine Milchnahrung leisten kann, da das Stillen für das Baby nicht ausreicht. Ausserdem haben sie Probleme mit dem Dach des Hauses und sie sagen, dass es beim ersten schweren Unwetter einstürzen könnte. In all ihren Sorgen und begrenzten Resourcen würde Ihre Unterstützung Trost und eine echte Hilfe bringen.
Danke, dass Sie in Betracht ziehen, Livia und ihrer Familie zu helfen!
Mit einer Patenschaft für Livia nehmen Sie den Eltern eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen dem Mädchen eine gute Entwicklung und eine hoffnungsvolle Zukunft.


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Alberto B.
27.07.2020


Alberto ist 9 Monate alt und er ist das 5. Kind einer jungen, allein erziehenden Mutter. Er hat 4 Schwestern (9, 4 und die Zwillinge 7 Jahre alt) und die Mutter ist allein stehend, seit sie ihren alkoholkranken Ehemann verlassen hat, weil er gewalttätig war und nicht arbeitete. Also, beschloss die Mutter sich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Jetzt lebt sie in einem gemieteten und schlecht improvisierten Zimmer. Ihre einzige Einnahmequelle ist die staatliche Unterstützung (etwa 200 CHF/Monat). Alberto ist ein echter Trost für das gebrochene Herz seiner Mutter. Das Hauptaugenmerk der Mutter liegt jetzt darauf, ihre Kinder zu erziehen, damit sie ein viel besseres Leben als sie selbst haben werden. Die Bedürfnisse der Familie sind gross. Jede Ressource ist in dieser Zeit knapp und eine regelmässige Unterstützung wird ihnen sehr gut tun! Wir danken Ihnen! Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Alberto würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und dem Jungen eine gute Entwicklung und hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.

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Alexandru B.
11.09.2019


Alexandru ist 18 Monate alt. Er und seine ältere Schwester (8), leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem Wohnmobil. Die Mutter ist im 6. Monat schwanger. Der Vater war sehr gewalttätig mit ihr und den Kindern, aber als sie herausfand, dass sie wieder schwanger ist, beschloss sie, wegzugehen und nach sichereren Bedingungen für sich und die Kinder zu suchen. Das Wohnmobil, das sie jetzt bewohnt, gehörte ihrer Mutter, die darin bis letztes Jahr lebte, Nun lebt sie in einem kleinen Haus. Sie haben ein gutes Verhältnis zueinander und helfen sich gegenseitig immer wieder. Alexandru braucht immer noch Windeln, und die sind für seine Mutter oder Grossmutter zu teuer, um sie zu kaufen. Da das einzige Einkommen der Familie die staatliche Unterstützung ist, wollen wir Alexandru und seiner Familie mit der richtigen Unterstützung nahe sein, damit er einen besseren Start ins Leben hat.
Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Mit der Patenschaft für Alexandru ermöglichen Sie dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft sowie Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Kleidung, medizinische Versorgung und Schulbildung.

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George G.
27.03.2020


Der kleine George ist bald 1 Jahr alt. Er ist das 8. Kind in einer 10-köpfigen Familie. Er lebt in einem sehr kleinen armseligen Haus in einem Bergdorf. Der Vater bearbeitet mit dem Pferd etwas Ackerland. Einige Lebensmittel, die sie brauchen, kommen aus dem eigenen Ertrag, aber den grössten Teil muss die Familie dazu kaufen. Die Mutter ist Hausfrau und kümmert sich um die 8 Kinder.
Die Familie benötigt dringend Unterstützung. Sie erhält eine kleine staatliche Beihilfe, die aber bei Weitem nicht für die Lebenshaltungskosten ausreicht. George braucht Windeln und gesundes Essen für einen guten Start ins Leben, ebenso wie seine älteren Geschwister.
Dank einer Patenschaft erhält George alles was er dringend benötigt: Lebensmittel, Kleider, Windeln und Kleider. Dies nimmt der Familie eine grosse Last von den Schultern.






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Marina Nicoleta A.
02.12.2013


Marina ist 8 Jahre alt und besucht die erste Klasse der Grundschule. Sie ist ein Einzelkind und lebt mit ihrer Familie in sehr ärmlichen Verhältnissen. Sie bewohnen ein kleines, containerartiges Häuschen. Bei Marina wurde eine schwere Nierenfehlbildung diagnostiziert, die immer mal wieder zu Nierenstauungen führt.Sie hatte schon viele Krankenhausaufenthalte. All dies hat Marina nicht davon abgehalten, ein gutes, fröhliches und lebhaftes Kind zu sein.
Abgesehen von den Problemen des Kindes erlitt der Vater vor einem Jahr einen Schlaganfall, der ihn arbeitsunfähig machte, was die Probleme der Familie noch vergrösserte.
Die Mutter arbeitet hart, aber die finanzielle Situation der Familie ist immer noch sehr schwierig. In ihrem täglichen Kampf wird ihnen eine regelmässige Unterstützung sehr gut tun und Erleichterung bringen. Danke, dass Sie daran denken, Marina und ihrer Familie zu helfen!
Mit einer Patenschaft nehmen Sie den Eltern eine grosse Last von den Schultern und ermöglichen Marina eine hoffnungsvolle Zukunft. Sie wird mit Lebensmittel, Kleider und Schulmaterial versorgt.

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Dominic T.
10.12.2020


Dominic ist 3 Monate alt und er ist das 4. Kind der jungen Eltern. Sie haben bereits drei Töchter (7, 6 und 3 Jahre alt). Die Eltern sind zusammen, seit die Mutter 16 Jahre alt ist. Der Vater ist der einzige, der arbeitet und er ist ein harter Arbeiter. Mit dem geringen Einkommen kommt die Familie nur knapp über die Runden. Die Mutter sieht ständig erschöpft aus und sie hat keine Ruhe und keine Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Aber sie liebt ihre Kinder sehr. Sie beklagt sich nicht, sie schätzt jede Hilfe, die sie bekommen können sehr. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie Dominic für eine gute Entwicklung. Möge Gott Sie segnen!
Mit einer Patenschaft für Dominic nehmen Sie den Eltern eine schwere Last von den Schultern und ermöglichen dem Jungen eine hoffnungsvolle Zukunft.







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Diese INDISCHEN Kinder brauchen dringend Pateneltern!
Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Chandrika P.
20.12.2011


Die kleine süsse Pavada Chandrika ist 9 Jahre alt und geht in die 4. Klasse der staatlichen Grundschule. Ihr Vater arbeitet als Mietautofahrer und die Mutter ist Hausfrau. In der Familie leben sie mit 4 Mitgliedern in einem gemieteten Haus. Chandrikas Lieblingsfach ist Telugu (Sprache) und ihr Lieblingsessen ist Hühnchen und Eiscreme, ihre Lieblingsfarbe ist blau. Das Mädchen möchte Lehrerin werden und der Familie helfen. Der Vater von Chandrika arbeitet als Fahrer eines gemieteten Autos und verdient 250 Rupien (ca. Fr. 3.20) pro Tag. Sein monatliches Gesamteinkommen beträgt 6500 bis 7000 Rupien (ca. 84 Fr.) Mit diesem Betrag kann die ganze Familie für Essen, Miete, medizinische Versorgung und den täglichen Bedarf überleben, abgesehen davon, dass Herr Appa Rao Alkohol konsumiert, was eine große Belastung für die Familie ist. Unser UPPAHAR-Projekt ist eine Plattform, auf der wir täglich Nahrungsmittel, jeden Monat ein Hygiene-Set, jedes Jahr Schulbücher, Schultaschen, Sandal, Uniform und Freizeitkleidung zur Verfügung stellen, was eine grosse Unterstützung ist, um gut zu studieren. Jeden Tag im Projekt hilft der Fachexperte den Schülern, die Hausaufgaben zu machen und sich auf ein gutes Studium zu konzentrieren. Die Gemeinde hilft dabei, die moralischen Werte jedes Schülers zu entwickeln. Bitte beten Sie für Pavada Chandrika.



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Karuna K.
26.09.2012


Die sechsköpfige Familie von Karuna lebt in einem sehr kleinen Häuschen in der Vambay-Slum-Kolonie. Sein Vater arbeitet als Müllsammler. Er trennt Abfall nach Materialen und versucht so, Plastik und Eisen zu verkaufen. Die Mutter arbeitet als Haushälterin, aber aufgrund der Pandemie können sie beide nicht mehr arbeiten. Der Grossvater, der auch mit dieser Familie lebt, erhält eine kleine Altersrente, wovon nun die ganze Familie leben muss. Das ist im Moment eine sehr schwierige Situation für die Familie. Aufgrund der finanziellen Probleme hat die ältere Schwester von Karuna die Ausbildung abgebrochen. Die mittlere Schwester studiert am College. Karuna besucht die 3. Klasse der staatlichen Schule in der Nähe der Kolonie Vambay. Sein Lieblingsfach ist der Sprachunterricht Telugu und er schreibt gerne. Zurzeit kann er die staatliche Schule wegen der Pandemie nicht besuchen. Aber er kann zur Tagesstätte Hrudai gehen, dort wird ihm beim Lernen geholfen. Von der Uppahar-Organisation erhält Karuna auch Schuluniform, Schulmaterial und Sandalen. Er liebt es Kricket zu spielen. Seine Lieblingsfarbe ist rot. Sein Berufswunsch ist Polizist. Monatlich erhält die Familie von unser Uppahar-Partnern Lebensmittel, Hygieneartikel, Masken, Desinfektionsmittel sowie eine kostenlose, medizinische Versorgung. Das ist eine grosse Hilfe und die Familie dankt Ihnen für die Unterstützung. Sie sind im Glauben mit Ihnen verbunden und wünschen Ihnen Gottes Segen.

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Prasad Durga R.
17.11.2011


R. Durga Prasad ist 8 Jahre alt und besucht die vierte Klasse der staatlichen Grundschule in der Kolonie Vambay. Sein Vater heisst R. Shyam und seine Mutter heisst R. Bhargavi. Im Alter von etwa 21 Jahren heiratete Bhargavi Shyam, ihre Heirat wurde nach indischer Tradition vollzogen. Der Vater ist Maurer und zu dieser Zeit war Bhargavi Hausfrau. Als er seine Familie verliess, versuchten die Familienmitglieder sowie der Dorfvorsteher, sie zu vereinen, aber er ist nicht mehr daran interessiert bei seiner Ehefrau zu bleiben.
Schliesslich kehrte Bhargavi in die Vambay-Kolonie zu ihrer Mutter zurück. Zur Zeit wohnen Bhargavi zusammen mit Mutter und Kind in einem gemieteten Haus. Die Mutter von Bhargavi ist eine behinderte Frau und der Vater ist verstorben, aufgrund dieses Zustandes übernimmt die Mutter von Prasad Durga die ganze Verantwortung für die ganze Familie. Sie arbeitete als Haushaltshilfe. Täglich arbeitete sie in mindestens 4 Häusern an einem Tag und erhielt monatlich 4000/- Rupien. Durga Prasads Grossmutter erhält eine Altersrente von der Regierung. Mit diesem geringen Betrag müssen sie für die Hausmiete, Stromrechnung, Wasserrechnung, monatliche Ration, Medikamente für die alte Mutter usw. auskommen. Durga Prasads Mutter hat gesagt, dass das USCC-Projekt die einzige Quelle und Hoffnung für eine gute Zukunft ihres Kindes ist. Gegenwärtig ist der Zustand der Familie sehr erbärmlich, denn nach der Pandemie hat ihr niemand mehr erlaubt, in ihrem Haus zu arbeiten. Sie verlor ihre Arbeit und ihr Zuhause und ist von der Hilfe des Projekts und der monatlichen Ration der Regierung abhängig. Seit dem Lockdown verteilt das UPPAHAR-Projekt Trockennahrung wie Reis, Öl, Snacks, Hülsenfrüchte, Körperpflegemittel und Desinfektionsmittel an sie. Sie sind sehr dankbar für diese Hilfe, aber es reicht nicht für den ganzen Monat aus. Bitte beten Sie und helfen Sie Durga Prasad und seiner Mutter. Ihre Unterstützung hilft diesem Kind jeden Tag nahrhaftes Essen zu bekommen und sich gut zu entwickeln.
Möge Sie Gott segnen!

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Lavanya M.
26.08.2013


Lavanya besucht die 3. Klasse der Grundschule. Ihre Mutter Hemalatha, 29 Jahre, ist Hausfrau. Ihr Vater, Satish, 35 Jahre, ist Maler mit Tageslohn in einem Hausbauunternehmen. Er verdient ca. 2.50 CHF braucht aber den grössten Teil davon für seinen Alkoholkonsum. Oft haben sie deswegen nicht genug zu Essen.
Lavanya hat einen älteren Bruder namens Gunesh Raja, der in der fünften Klasse in derselben Schule studiert, in der auch Lavanya ist. Die Familie lebt in einem gemietetes Haus mit einem Schlafzimmer, einer winzigen Küche und einer Toilette, in der kein Wasser fliesst. Jeden Tag müssen sie Wasser aus einem Gemeinschaftsbrunnen holen und es für ihre täglichen Bedürfnisse verwenden.
Vor zwei Jahren hatte die Mutter starken Brustschmerzen und musste sich einer Operation unterziehen. Danach konnte sie kein schweres Gewicht mehr heben. Während der Covid-Pandemie ist es jetzt sehr schwierig für sie zu überleben, weil der Vater seit 4 Monaten keine Arbeit mehr hat. Aufgrund der Abriegelung kann Lavanya nicht zur Schule gehen und dort das Mittagessen einnehmen. Zudem halten sich die sehr alten Grosseltern bei der Familie auf, was zusätzlich eine grosse Belastung ist. Von den Mitarbeitern des Uppahar-Projekts erhält die Familie eine Lebensmittel-Trockenration (Reis, Dall, Speiseöl und Körperpflegeartikel), was ihr das Überleben sichert.
Eine Patenschaft würde der Mutter eine grosse Last von den Schultern nehmen und Lavanya Hoffnung für die Zukunft geben.
Die Hilfe für das Mädchen erfolgt vor Ort direkt von unserem Mitarbeiter, damit dem Vater das Geld nicht in die Hände fällt.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.







Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Kranthi Kumari M.
23.10.2013


Dies ist der erste Bericht von Middi Kranthi Kumari. Sie ist 8 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der staatlichen Grundschule. Ihr Vater arbeitet als Mietautofahrer, der 8000 Rupien (ca. 103 Fr.) pro Monat verdient. Ihre Mutter ist Hausfrau, sie hat Konzentrationsschwierigkeiten und wird medizinisch behandelt. Die 6-köpfige Familie lebt mit der Grossmutter zusammen in einem kleinen Haus in der Vambay-Kolonie. Der Vater von Kranthi Kumar ist die einzige Person, die die ganze Familie ernährt. Sie mag gerne Süssigkeiten und ihre Lieblingsfarbe ist rosa. Sie möchte Lehrerin werden und später die Familie unterstützen. Mit dem geringen Einkommen ist es für Kranthis Vater sehr schwer, die Familie zu ernähren. Mit dem Einkommen kauft er Medikamente für seine Frau und seine Mutter, bezahlt die Hausmiete, die Stromrechnung und kauft Lebensmittel, die nicht ausreichen, um die Familie zu ernähren. Der Familie geht es besser, nachdem wir sie in das UPPAHAR-Projekt eingeschrieben haben. Vom Projekt erhielt Kranthi Schulhefte, Taschen, Sandalen, Uniform und Kleidung. Nicht nur das, sondern auch in der Zeit der Covid-19 Pandemie haben wir vom Projekt Lebensmittel an die Familie geliefert. Letztes Jahr wurden die Schule und das Projekt wegen des Lockdowns geschlossen, aber jetzt sind sowohl die Schule als auch das Projekt wieder geöffnet. Kranthi kommt des öfteren in das Projekt und die speziellen Tutoren helfen ihr beim Lernen und bei den Hausaufgaben. Das Projekt hilft den Schülern auch, das disziplinierte Leben während ihrer Kindheit zu lernen; die Kirche hilft, die moralischen Werte der Schüler zu entwickeln. Wir glauben, dass das Projekt Kranthi Kumari hilft, eine glänzende Zukunft zu haben. Bitte beten Sie für Kranthi Kumari.
Mit einer Patenschaft für Kranthi nehmen Sie den Eltern eine grosse Last von den Schulter und ermöglichen dem Mädchen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Patenschaft für dieses Kind übernehmen

Meghana K.
27.09.2010


Meghanas Vater ist Tagelöhner und ihrer Mutter Hausfrau. Die Mutter hat die Familie wegen Eheprobleme verlassen. Als der Vater nach einigen Monaten merkte, dass seine Frau einen anderen Mann hat, brachte er Meghana zu den Grosseltern und ihren Bruder Yeswant nahm er mit. Seither hat er sie nicht mehr besucht.
Meghana besucht die 4. Klasse der staatlichen Schule. Ihr Grossvater arbeitet als Koch in einem Hotel. Er ist 62 Jahre alt und die Grossmutter 58 Jahre alt. Sie wohnen in einem gemieteten Haus. Schon oft versuchten Meghanas-Grosseltern, ihren Vater zu kontaktieren. Er hat aber den Wohnort gewechselt und niemand weiss, wo er lebt. Meghana möchte sehr ihren Bruder treffen um zu sehen, wie es ihm geht. Vermutlich leidet Meghana wegen diesem Zustand oft unter Kopfschmerzen.
Meghanas Grossmutter leidet unter hohem Blutdruck und Zucker und ihr Grossvater ebenfalls unter Bluthochdruck. In ihrem Alter ist es sehr schwierig, allen Bedürfnissen des Mädchens nachzukommen.
Die Mitarbeiter des Hrudais Projekts sahen die Missstände im Mai 2019 und haben Meghana in das Projekt aufgenommen. Sie geht regelmässig zur Schule und anschliessend in die Tagesstätte dieses Projekts. Die Mitarbeiter helfen ihr dort in allen Bereichen. Nebst einer Mahlzeit erhält sie auch Notizbücher, Tasche, Uniform und Sandalen. Sie besucht dort die Sonntagsschule und lernt Jesus kennen.









Patenschaft für dieses Kind übernehmen




Das sind 12 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten.

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 2 200 Kinder im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Noch viele Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten[ät]diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"

Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr. .......
Feldstrasse 9
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familienangehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
Zuverlässige Mitarbeiter in Armenien sorgen dafür, dass die Kinder vor Ort mit dem Allernötigsten versorgt werden.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass alleinstehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.