DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
DIACONIA-REPORTs ARCHIV 
Ausgabe Nr. 08 | August 2020 | Erscheint monatlich | 40. Jhg.
EDITORIAL
Nachhaltigkeit durch Langzeit-Hilfsprojekte
Liebe Spenderin, lieber Spender

Ausser den Hilfsprojekten, welche einmalig publiziert werden, gibt es eine kleine Anzahl Langzeitprojekte, bei denen laufend Spenden nötig wären. Wie zum Beispiel bei folgenden:

Nr. 3689 Bauernhof der Hoffnung
Nr. 3721 Kindertagesstätte Armenien
Nr. 3750 KiBiZ
Nr. 3759 Schule auf Rädern
Nr. 3760 Einmal spenden, zweimal helfen
Nr. 3779 STOPP dem Menschenhandel
Nr. 3865 Leuchtturm (Armenien)
Nr. 3921 Hilfstransporte

Aus Platzgründen – jährlich gibt es ca. 200 Projekte – ist es jedoch unmöglich, wiederholt ausführlich darauf hinzuweisen.

Beim Projekt Nr. 3750 geht es um das KiBiZ (Kinderbildungszentrum). Das zur Zeit belegte Gebäude wurde vor Jahren für einen christlichen Kindergarten benutzt, durch die Behörden inzwischen abgeschrieben und die Benützung des obersten Geschosses bereits untersagt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir das ganze Gebäude nicht mehr für die Kinderarbeit verwenden dürfen. Deshalb haben wir mit dem Bau eines Ersatzgebäudes begonnen. Die Kosten wurden durch den Architekten auf Fr. 550’000.— veranschlagt – verteilt auf fünf Jahre. Bei dem neuen Gebäude sind wir ganz besonders auf die tatkräftige Hilfe unserer Freunde und Gönner angewiesen. Am besten wäre, wenn wir – wie bei einer Kinder- oder Familien-Patenschaft – auf regelmässige Beträge in selbst bestimmter Höhe zählen dürften.

Die Bitte zur Zahlung könnte für das Projekt Nr. 3750 KiBiZ (Kinderbildungzentrum) wie folgt lauten:
X Ich bin bereit, für das Projekt Nr. 3750 KiBiZ (Kinderbildungszentrum) den Betrag von Fr. …………zu spenden.
((( X = Kästchen und „Zutreffendes bitte ankreuzen“)))

X Ich beteilige mich am Langzeitprojekt Nr. 3750 KiBiZ (Kinderbildungszentrum) mit einem durch mich bestimmten Betrag und so lange ich dies möchte.

Bereits mehrmals berichteten wir über das KiBiZ. Im Diaconia-Report vom Oktober 2019 durften wir Ihnen einige Kinder vorstellen, die das Kinderbildungszentrum besuchen. Vielleicht erinnern Sie sich an das KiBiZ, in dem benachteiligte Kinder und Jugendliche liebevoll betreut werden. Diese geniessen einen Nachhilfeunterricht und üben ihre handwerklichen Fertigkeiten bei Bastelarbeiten. Zudem erhalten sie, was bei ihnen zu Hause oft nicht der Fall ist, eine währschafte Mahlzeit.

Ein ausführlicher Flyer über das KiBiZ wird Ihnen im Juli 2020 zugestellt.

Für Ihre Treue und selbstlose Hilfe danken wir Ihnen herzlich und grüssen Sie freundlich.
Hans-Rudolf Hintermann
Präsident Diaconia Internationale Hilfe
Schläge anstatt Liebe
Vom Traum zum Albtraum
Rumänien – Das Gesicht gezeichnet von den Schlägen ihres Ehemannes und die eingeschüchterte kleine Crina auf den Armen, so stand Denisa vor zwei Monaten vor der Türe ihrer Tante und hoffte inständig, dass diese sie vorübergehend aufnehmen würde.

Dabei hatte alles so schön angefangen. Charmant und selbstbewusst war er gewesen. Mit der 15-jährigen Denisa an der Hand trat er ins Haus seiner Eltern und erklärte seiner Familie stolz, dass er seine zukünftige Frau gefunden habe. Das junge Mädchen stammte aus einer zerrütteten Familie und freute sich, endlich Frieden und ein Zuhause zu haben. Leider wachte Denisa zu spät aus ihrem Traum auf und fand sich in einem Albtraum wieder. Ihr Prinz entpuppte sich als missbräuchlicher, gewalttätiger Mann. Er verprügelte Denisa brutal, sogar als sie die kleine Crina erwartete. Auch seine Familie behandelte das junge, eingeschüchterte Mädchen sehr schlecht, liess es alle Arbeit machen und schaute weg, wenn Denisa einmal mehr geschlagen wurde.

Vor zwei Monaten hielt es Denisa nicht mehr aus und lief weg. Ihre Tante zeigte glücklicherweise Mitgefühl und nahm ihre inzwischen 19-jährige Nichte bei sich auf. Dies ist jedoch nur eine vorübergehende Lösung, denn der Platz im Haus der Tante ist auch ohne die beiden zusätzlichen Bewohner schon sehr eng.

Vom Traum zum Albtraum.
Die junge Mutter konnte die Schule nur vier Jahre lang besuchen. Momentan sammelt sie Kräuter und verkauft diese für die Herstellung medizinischer Salben. Der Kilopreis liegt bei 45 Rappen. So kann Denisa an einem Tag höchstens 4 bis 5 Franken verdienen. Das reicht gerade für Brot und ein bisschen Gemüse. Crina ist froh, dass sie mitgehen darf auf die Felder, aber es ist schwierig für sie, dort stundenlang zu warten, bis ihre Mama genug Kräuter gesammelt hat. Das kleine Mädchen hat viel zu verarbeiten. Es spricht kein Wort und klammert sich regelrecht an seine Mama.

Der Arzt, den die besorgte Mutter mit ihrer Tochter aufsuchte, diagnostizierte Taubheit auf einem Ohr und die Notwendigkeit, Crina ein Hörgerät zu kaufen. Auch legte er Denisa ans Herz, Crina unbedingt von einem Psychologen begleiten zu lassen. Denisa ist verzweifelt. Wie soll sie eine solche Therapie bezahlen können?

Wenn wir jetzt eingreifen, können wir Crina helfen. Wir können dafür sorgen, dass sie die nötige Unterstützung bekommt, um die schlimmen Erlebnisse in ihrem Elternhaus zu verarbeiten. Wir können Denisa und Crina einen Neuanfang ermöglichen, ihnen ein Zuhause schenken, in dem weder Angst noch Gewalt regieren, sondern Liebe und Verständnis. Wir benötigen 2 400 Franken, um sowohl für die beiden eine Wohnung zu mieten als auch die nötigen Arztkosten für Crina zu bezahlen. Verschliessen wir unsere Augen nicht vor der grossen Not der kleinen Familie Borzos! Herzlichen Dank!

Projekt Nr. 3914 – "Schläge anstatt Liebe"

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Corona trennt Familien
Schwangere Mutter ist wochenlang auf sich allein gestellt
Rumänien – „Ich bin selber in Armut aufgewachsen und kenne es nicht anders. Aber dass unsere kleine Tochter hungern muss und ich nicht weiss, wie ich das Baby, das ich erwarte, versorgen soll, bricht mir das Herz.“

Schwangere Mutter ist wochenlang auf sich allein gestellt.
Rohela (23) lässt uns an ihrer schweren Situation teilhaben: „Mein Mann Emanuel (24) fand hier in Racos keine Arbeit. Um uns zu ernähren, entschied er sich im März schweren Herzens, in Constanta (fast 400 Kilometer von Brașov entfernt) auf einem Feld zu arbeiten. Kurz darauf erreichte die COVID-19-Pandemie Rumänien und die Regierung erliess strenge Restriktionen. Emanuel durfte nicht nach Hause kommen. Er war in Constanta blockiert, aber Geld verdienen konnte er auch nicht mehr. Ich musste aus unserem Häuschen ausziehen und bei Verwandten unterkommen.“

Corona trennt Familien.
Man sieht Rohela an, dass die vergangenen Wochen sehr schwer waren. Weil das karge Einkommen von Emanuel ganz wegfiel, häuften sich die Schulden. Die schwangere Rohela und ihre zweijährige Tochter Iasmina hatten oft tagelang fast nichts zu essen und mussten hungern. Rohela konnte keinen einzigen Kontrolltermin wahrnehmen, da sie den Arzt nicht bezahlen konnte. Niedergeschlagen seufzt sie: „Ich hoffe einfach, dass es dem Kleinen gut geht und dass ihm die karge Ernährung nicht geschadet hat.“

Unterdessen wurden die strengen Vorschriften gelockert und Emanuel kann wieder arbeiten. Er verdient 10 Franken pro Tag und da er um die Schulden weiss, hat er entschieden, noch eine Weile an dieser Arbeitsstelle zu bleiben. Rohela hofft, dass er noch vor der Geburt des Babys wieder bei ihnen sein wird.

Wann kann der Papa endlich wieder nach Hause kommen?
Wir möchten der kleinen Familie in dieser schweren Zeit unter die Arme greifen. Es ist uns ein Anliegen, dass sie möglichst bald ein sicheres Dach über dem Kopf hat und mit allem ausgerüstet ist, was man für die Ankunft eines Babys braucht. Mit 2 500 Franken könnten wir sowohl ein Jahr lang die Mietkosten für eine kleine Wohnung bezahlen als auch die Familie mit Lebensmitteln, einem Babybettchen, Windeln, Milchpulver sowie Kleidung versorgen.

Wir bedanken uns von Herzen für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 3915 – "Corona trennt Familien"

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Alt und schwach
Ein Unglück stürzte den ausgemergelten Mann vollends ins Elend
Indien – Nicht einmal die eigenen Kinder kümmern sich um ihren betagten Vater. Buridi ist einsam und lebt unter unvorstellbaren Bedingungen.

Buridi Lachayya lebt in Marrivalasa, einem kleinen Dorf des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh. Er schätzt sein Alter auf ungefähr 70 Jahre, ganz genau weiss er es nicht. Seine Frau Appamma starb an Cholera, als ihre beiden Kinder noch sehr jung waren.

Ein Unglück stürzte den ausgemergelten Mann vollends ins Elend.
Sein Sohn Kurmaro (48) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Kurmaro arbeitet hart, um seine Familie irgendwie durchzubringen. Leider besucht er seinen Vater nie, scheinbar hat er kein Interesse zu sehen, wie es ihm geht.

Die Tochter Ramanamma ist 46 Jahre alt und ebenfalls verheiratet. Sie besucht ihren Vater zwar ab und zu, aber sehr selten.

Gott sei Dank hat Buridi liebe Nachbarn, die Mitleid haben mit ihm und ihn immer wieder mit Nahrung versorgen. Zudem bekommt er monatlich eine kleine Altersrente und ein Nahrungsmittelpaket mit 5 kg Reis, 500 Gramm Linsen und 500 Gramm Zucker.

Wie dankbar ist Buridi für die Hilfspakete von „Uppahar“!
Schon seit mehr als 20 Jahren lebt der alte Mann allein. Als er noch bei Kräften war, konnte er gut selber für sich sorgen. Seit er aber so schwach ist, ist die Situation schwierig.

Im vergangenen Jahr geschah ein Unglück, das den armen Mann noch mehr ins Elend stürzte. Er war gerade dabei, sich etwas zu essen zu kochen, als sein kleines Häuschen Feuer fing. Er schaffte es nicht, den Brand unter Kontrolle zu bringen, sein ganzes Hab und Gut verbrannte. Seither lebt Buridi in einer selbst zusammengebauten, behelfsmässigen Unterkunft.

In einem Raum befinden sich sowohl die Kochstelle als auch eine notdürftige offene Toilette und die Schlafstelle. Die jetzige Situation ist bedenklich, gefährlich und sehr ungesund.

Unsere Partnerorganisation „Uppahar“ versorgt ihn und andere arme Menschen im Dorf manchmal mit Nahrungsmitteln und anderen wichtigen Utensilien.

Mit Ihrer Hilfe, liebe Diaconia-Freunde, könnten wir die Lebensbedingungen von Buridi Lachayya merklich verbessern und seine schwierige Situation erträglicher machen.

Es würde 3 200 Franken kosten, um dem hoffnungslosen Mann ein kleines Häuschen mit Stromanschluss, einer kleinen Küche und einem WC zu bauen.

Vielen herzlichen Dank für jede Spende!

Projekt Nr. 3916 – "Alt und schwach"

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Tiere für Familie Gabrielyan
Hilfe zur Selbsthilfe
Armenien – Als sich der Gesundheitszustand der Mutter verschlechterte, brach die Armut über die Familie herein. Trotzdem beklagt sie sich nicht und hat die Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer düsteren Lage noch nicht aufgeben.

Familie Gabrielyan hatte nie eine eigene Wohnung. Jahrelang wohnte sie zur Miete in einer Wohnsiedlung. Aram (39) und Mariam (37) konnten mithilfe verschiedener Jobs das nötige Geld verdienen, um die Familie einigermassen über Wasser zu halten. Vor einem Jahr aber verschlechterte sich Mariams Gesundheit so sehr, dass es ihr nicht mehr möglich war zu arbeiten. Aram musste Geld ausleihen, um für die ärztliche Behandlung aufkommen zu können.

Trotz armseliger Bedingungen hat Familie Gabrielyan die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
Da Gabrielyans die Miete nicht mehr bezahlen konnten, wurden sie vom Vermieter aus der Wohnung geworfen.

Auf Arams Gesuch hin erlaubte ihnen das Bürgermeisteramt, in einem halb zerfallenen Gebäude in der Nähe der Stadt Charentsavan unterzukommen.

Hier leben Aram und Mariam nun mit vier Kindern: Lia (9), Diana (6), Anna (4) und Ani (3). Anahit (14), ihre älteste Tochter, wohnt bei der Grossmutter in Dilijan, um eine ordentliche Schulbildung zu erhalten.

Lia geht auch zur Schule, muss aber oft fehlen, weil sie keine angemessenen Kleider zum Anziehen hat. Diana sollte dieses Jahr mit der Schule starten. Den Eltern ist es jedoch leider nicht möglich, ihr Kleider und das nötige Schulmaterial zu kaufen.

Die kleine Ani ist der Sonnenschein der Familie.
Wegen der starken Feuchtigkeit im Haus erlitt Anna kürzlich eine doppelte Lungenentzündung. Die Behandlung war zwar kostenlos, musste aber trotzdem abgebrochen werden, weil das Geld für die Fahrt zum Arzt fehlte. Die kleine Ani leidet an einer Augenkrankheit, ist jedoch die Fröhlichste der ganzen Familie, da sie die schwierige Situation noch nicht realisiert.

Das einzige feste Einkommen ist das Kindergeld von 90 Franken.

Aram gibt sich grosse Mühe, für seine Familie einigermassen menschliche Bedingungen zu schaffen. Die Unterkunft ist aber in einem sehr baufälligen Zustand. Weil das Dach defekt ist, tropft der Regen auf die Betten der Kinder.

Gabrielyans haben einen engen Zusammenhalt und sind trotz Armut und grossen finanziellen Nöten eine fröhliche Familie.

Bis jetzt haben sie noch nie jemanden um Hilfe gebeten. Auch uns baten sie nicht um Geld. Sie erzählten uns aber von ihrem Traum, sich Tiere anzuschaffen. Aram hat bereits einen kleinen Hühnerstall gebaut und die Familie wünscht sich von uns ein paar Hühner. Wenn sie auch noch einige Schweine erhielten, könnten sie getrost in eine neue, selbstbestimmte Zukunft blicken.

Mit 2 600 Franken könnten wir den bescheidenen Wunsch der Familie erfüllen, ihr Hühner und Schweine kaufen und zugleich ihre Lebensbedingungen ein wenig verbessern. Auch möchten wir Ani eine Untersuchung beim Augenarzt bezahlen.

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Projekt Nr. 3917 – "Tiere für Gabrielyans"

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Im Schatten der Angst
„Derzeit haben wir Ruhe – aber wer weiss wie lange...“
RUMÄNIEN – Momentan geniessen Paula und ihr Sohn den Frieden. Paulas Ehemann ist Alkoholiker und schlug Frau und Kind regelmässig. Jetzt befindet er sich im Gefängnis und seine kleine Familie kann aufatmen. Die Angst vor seiner Rückkehr bleibt jedoch und schwebt wie ein dunkler Schatten über Mutter und Sohn.

Wir lernten Paula kennen, als wir ihren Nachbarn Lebensmittel vorbeibrachten. Das kleine Hüttchen, in dem sie mit ihrem Sohn Robert (5) lebt, hat weder fliessendes Wasser noch Strom. Aber die Mutter, die viel Schweres erlebt hat, beklagt sich mit keinem Wort. Sie ist dankbar, dass sie momentan keine Gewalt erdulden muss und mit ihrem Sohn in Frieden leben darf. Robert gibt ihrem Leben Sinn und Hoffnung.

Sie selbst hatte nicht die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Es ist ihr aber ein grosses Anliegen, dass Robert den Kindergarten und später die Schule besuchen kann. Leider muss er oft fehlen, weil immer wieder saubere Kleider oder Schuhe fehlen.

In ihrer armseligen Hütte sind Paula und Robert weder vor Wind noch vor Regen geschützt.
Paula versucht, mit Gelegenheitsarbeiten Geld zu verdienen. Für Robert erhält sie monatlich 35 Franken Kindergeld. Wenn sie bei Nachbarn Fenster putzen oder andere Arbeiten erledigen kann, verdient sie ungefähr zehn Franken pro Woche dazu. Das Geld ist immer knapp und es macht Paula traurig, dass Roberts Schulbildung gefährdet ist, weil er aufgrund der Armut so oft fehlen muss. Deshalb bittet sie uns um Nahrungsmittel, Kleider und Renovierungsmaterial.

Wir möchten den beiden eine andere Wohnung suchen, damit sie eine anständige Unterkunft hätten und auch nicht mehr in ständiger Angst vor der Rückkehr des gewalttätigen Ehemannes und Vaters leben müssten.

Mit 3 500 Franken könnten wir ihnen zwei Jahre lang ein sicheres, hygienisches Zuhause bezahlen und sie mit gesunden Nahrungsmitteln versorgen. Robert wollen wir Kleider und Schuhe kaufen, damit er den Kindergarten regelmässig besuchen kann und dadurch eine bessere Zukunft vor sich hat. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 3918 – "Im Schatten der Angst"

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Glücklich trotz Armut
Eine Grossfamilie wie im Bilderbuch
ARMENIEN – Besucht man Grigoryans, ist man überwältigt. Das kleine Häuschen droht aus allen Nähten zu platzen. Aus jeder Ecke dringt Kinderlachen und Stimmengewirr. 13 Personen wuseln durchs Haus und verbreiten eine geschäftige, fröhliche Stimmung.

Sargis (39) lebt mit seiner grossen Familie in Lernagog, einem Dorf in der armenischen Provinz Armavir. Das Dorf Lernagog wird vom COAF Children of Armenia Fund unterstützt und ist eines der saubersten Dörfer in Armenien. Es hat eine sehr gute Schule mit dem ersten Kreativlabor Armeniens.

Eine Grossfamilie wie im Bilderbuch.
Zur Familie Grigoryan gehören Sargis, seine Frau Kristine (38) und zehn Kinder: Lia (17), Yana (15), Kajik (13), Diana (12), Hesu (10), Hovsep (8), Samuel (7), Abel (5), Narek (3) und Sem (1) und zu guter Letzt die 58-jährige Grossmutter Alvard. Auf den ersten Blick könnte man meinen, diese Familie habe ein sorgenfreies Leben, denn sie wirkt sehr glücklich und zufrieden. Wenn man jedoch genauer hinsieht, zeigen sich viele Probleme.

Das undichte Dach kann den Regen nicht aufhalten.
Sargis hat keine feste Arbeitsstelle, aber er versucht alles, um seine grosse Familie durchzubringen. Er ist bereit, jede Arbeit anzunehmen, sei sie noch so schwierig oder anstrengend. Für Kristine ist es unmöglich, auswärts arbeiten zu gehen, weil die Kinder sie zu Hause brauchen.

Das einzige feste Einkommen ist die Familienzulage von 186 Franken monatlich. Vom Staat haben Grigoryans eine Kuh geschenkt bekommen, was für sie eine riesige Freude war.

Die Kinder versuchen, die Eltern, so gut es geht, zu unterstützen, doch das Geld reicht bei Weitem nicht aus, um den Kindern Kleider und andere Notwendigkeiten zu kaufen.

Das Haus gehört ihnen, ist jedoch klein und das Dach sollte unbedingt repariert werden, denn bei Regen dringt viel Wasser in die Wohnung.

Familie Grigoryan wünscht sich am allermeisten ein dichtes Dach und träumt von einer zweiten Kuh. Mit 3 200 Franken könnten wir der tapferen Familie unter die Arme greifen und diese beiden Wünsche erfüllen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 3919 – "Glücklich trotz Armut"

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Folgenschwerer Unfall
Ein Moment der Unachtsamkeit veränderte Daniels Leben
RUMÄNIEN – Die verzweifelten Eltern baten Diaconia Brașov um Hilfe für ihren schwer verletzten Sohn. Ohne Unterstützung haben sie keine Chance, ihm die nötige Operation zu ermöglichen.

Schwer verletzt wird Daniel nach dem Unfall ins Spital gebracht.
Der Tag begann wie alle andern. Der 17-jährige Daniel stand auf und machte sich bereit für die Arbeit, so wie er es seit vielen Jahren tat. Er stieg in das klapprige Auto eines 30-jährigen Arbeitskollegen, der ihn wie üblich mit zur Arbeit im Wald nahm. Aber dann geschah das Unvorstellbare. Der Lenker verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, rammte die Brücke und überschlug sich dreimal. Die herbeigerufenen Sanitäter kümmerten sich um die beiden schwer verletzten Männer. Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er befindet sich im Spital, liegt im Koma und es ist ungewiss, ob er wieder aufwachen wird. Daniel liegt auch im Krankenhaus.

Ärzte und Pflegepersonal besprechen die nötigen Massnahmen, um Daniels Bein zu retten.
Seine Leber und eine seiner Nieren sind verletzt, sein rechtes Bein ist zweimal gebrochen. Daniel ist wach, leidet aber unter starken Schmerzen. Er wird in Kürze eine komplizierte Operation über sich ergehen lassen müssen, mit dem Ziel, die verletzten Organe zu retten. Anschliessend wird man auch sein Bein operieren. Die Operationen selbst müssen die Eltern nicht bezahlen. Die Metallstangen, welche in Daniels Bein eingesetzt werden, kosten jedoch 2780 Franken und diesen Betrag muss die Familie übernehmen. Für Familie Varga ein Ding der Unmöglichkeit!

Daniel kommt aus einer armen Familie. Seine Eltern, Dan und Angi, haben noch vier weitere Kinder: Angela (15), Octav (13), Alex (11) und Andrei (8). Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben, vor allem weil Dan aufgrund der Pandemie momentan als Gelegenheitsarbeiter kein Geld verdienen kann. Daniel konnte bloss fünf Jahre lang zur Schule gehen. Nachher musste auch er mithelfen, Geld zu verdienen.

Unterstützen Sie uns bitte dabei, Familie Varga zu helfen! Wir möchten die Kosten der Metallstangen sowie die der Physiotherapiestunden, die nach der Operation nötig sein werden, übernehmen. Zusätzlich möchten wir die gesamte Familie mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf 4 500 Franken. Wir bedanken uns ganz herzlich für jede Spende!

Projekt Nr. 3920 – "Folgenschwerer Unfall"

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Operation dringend nötig
Ionela verliert ihr Augenlicht
RUMÄNIEN – Jetzt ist die Zeit, um den Kindern und ihren Familien zu zeigen, dass wir auch in der Not an ihrer Seite sind. Dass wir sie trotz der weltweit unsicheren Lage und trotz eigenem Notstand nicht vergessen und ihnen helfen, diese Krise zu überstehen.

Um Ionelas Augenlicht zu retten, ist eine Operation unumgänglich.
Ionela Giurgiu ist 14 Jahre alt. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Monica (16) besucht sie bereits seit zwei Jahren unser Kinderbildungszentrum in Brașov. Die Mädchen haben noch vier jüngere Geschwister: Nicoleta (13), Alexia (6), Lacramioara (3) und Nicusor (3 Monate).

Die Kinder der Familie Giurgiu sind gut erzogen, arbeiten fleissig und befolgen Anweisungen gewissenhaft. Ihr Leben ist hart, aber sie geben nicht auf und haben fast immer ein Lächeln auf den Lippen.

Monica und Ionela helfen mit bei der Betreuung der jüngeren Geschwister.
Seit Monica und Ionela das KiBiZ besuchen, gehen sie auch regelmässig zur Schule. Vorher mussten sie oft zuhause bleiben, um auf die jüngeren Geschwister aufzupassen. Im KiBiZ wurde entdeckt, dass Ionela nicht gut sieht. Die Situation ihrer Augen ist bedenklich. Ihr Sehverlust beträgt unterdessen etwa 80 Prozent.

Die Brille, die wir ihr vor zwei Jahren kauften, reicht nicht mehr aus. Die Schülerin braucht dringend eine Augenoperation, um ihre Sehschärfe zu verbessern und ihr Augenlicht zu retten.

Ionelas Vater hat aufgrund der Corona-Krise seine Stelle verloren. Die Unterstützung des Staates ist nicht einmal gross genug, um die Familie Tag für Tag zu ernähren, ganz zu schweigen von allen anderen Kosten, die auch gedeckt sein sollten.

So liegt Ionelas einzige Chance auf eine Behandlung ihrer Sehschwäche bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Mit 3 500 Franken können wir die nötigen Operationen bezahlen. Die momentane Situation ist für uns alle schwierig, auf der ganzen Welt. Aber die Ärmsten der Armen sind auch jetzt die Verletzlichsten. Ihnen fehlen sowohl Lebensmittelvorräte als auch Hygieneprodukte. Sie haben weder Notgroschen noch einen gesicherten Lohn. Die meisten von ihnen haben ihre Jobs bereits verloren und können sich auch nicht vor Krankheiten und Not schützen.

Ionela ist glücklich, dass sie nun regelmässig die Schule besuchen darf.
Jetzt brauchen sie unsere Unterstützung dringender denn jemals zuvor! Bitte helfen Sie mit Ihren Spenden den ärmsten Menschen in Rumänien! Helfen Sie Ionela, die zu erblinden droht! Wir bedanken uns für jede Spende – jeder Betrag bringt reichen Segen!

Projekt Nr. 3922 – "Operation dringend nötig"

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„Ich wünschte mir, Freunde zu haben“
Neunjähriger Junge leidet still
ARMENIEN – Vachagan hat eine lange Leidenszeit hinter sich. Aufgrund seiner Erbkrankheit musste er bereits am Blinddarm und an den Nieren operiert werden, sein Leben ist geprägt von starken Schmerzen und grossen Einschränkungen.

Dem neunjährigen Vachagan sieht man seine Krankheit nicht an. Uns ist sein warmer, liebevoller Gesichtsausdruck aufgefallen. Man spürt aber auch die grosse Traurigkeit, die sein Leben überschattet. Er kämpfte mit den Tränen und mochte nicht über seine Krankheit reden. Er sagte nur, dass sein Alltag anders sei als derjenige der anderen Kinder. Weil er nicht im Hof spielen kann, hat er keine Freunde, was ihn sehr bedrückt.

Vachagan leidet unter starken Schmerzen und Einsamkeit.
Seine Mutter Marine Sarukhanyan (32) aus dem Dorf Lernagog hatte uns um Hilfe gebeten für ihre schwierige Situation. Sie und ihr Ehemann Rafik Baghdasaryan (32) haben zwei Söhne, Vachagan (9) und Vahram (6). Der ältere der beiden Knaben leidet am „familiären Mittelmeerfieber“ (FMF), welches in Armenien sehr häufig auftritt und deshalb im Land sogar den Namen „Jerewan-Krankheit“ trägt. Es handelt sich dabei um eine Erbkrankheit, die zu wiederkehrenden Fieberattacken mit zumeist starken Bauchschmerzen oder auch Schmerzen in anderen Körperregionen führt. Das Fiebersyndrom wird während einem Schub hauptsächlich mit fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikamenten behandelt.

Familie Sarukhanyan hält auch in der Not zusammen.
Oft kann mit der Einnahme von Colchicin die Häufigkeit der Schübe stark reduziert werden. Bei ungenügender Behandlung kann eine Amyloidose entstehen, die lebensgefährlich ist.

Beide Brüder sind im Schulalter, aber Vachagan kann wegen seiner Krankheit die Schule nur selten besuchen und auch Vahram fehlt oft, weil ihm die nötigen Schulmaterialien und Kleider fehlen.

Weder der Vater noch die Mutter haben eine feste Arbeitsstelle. Das einzige regelmässige Einkommen besteht aus dem staatlichen Zuschuss von 53 Franken monatlich.

Auch die Mutter Marine hat ernsthafte gesundheitliche Probleme. Sie hatte einen Hirntumor, der operiert wurde und befindet sich nun in einem sehr kritischen Zustand.

Eigentlich sollte sie sich jetzt schonen und keine anstrengenden Arbeiten erledigen. Um die Familie irgendwie über Wasser zu halten, arbeitet sie trotzdem auf den Feldern, um etwas Geld zu verdienen. Die tapfere Mutter braucht unbedingt medizinische Betreuung, die sie sich aber leider nicht leisten kann.

Wir möchten dieser notleidenden Familie Hoffnung und Hilfe bringen und ihr die grosse Last erleichtern. Mit der richtigen Behandlung hätte Vachagan die Chance auf einen normalen Alltag und sein grösster Wunsch, Freunde zu finden, könnte wahr werden!

Mit 1 800 Franken könnten wir Familie Baghdasaryan Nahrungsmittel kaufen und die nötige ärztliche Hilfe bezahlen. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihren Beitrag!

Projekt Nr. 3923 – "Lange Leidenszeit"

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Familienvater schämt sich
„Bitte helft unseren Kindern!“
ARMENIEN – „Was bin ich denn für ein Vater, wenn ich den Kindern nicht einmal zum Geburtstag oder zu speziellen Anlässen etwas Süsses oder eine kleine Überraschung mitbringen kann? Ihre Tapferkeit angesichts unserer grossen Armut beschämt mich mehr, als wenn sie sich beschweren würden...“

Das halbfertige Haus bietet kein heimeliges Zuhause.
Alik war Berufssoldat, doch aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme kann er seit ungefähr einem Jahr nicht mehr arbeiten. Er hat ernsthafte Nierenprobleme und müsste dringend behandelt werden, was er sich aber leider nicht leisten kann. Alik ist sehr deprimiert, weil er seine Familie nicht ausreichend versorgen kann. Aus Scham weigerte er sich, bei unserem Besuch fotografiert zu werden, er blieb lieber im Hintergrund.

Der 35-jährige Mann wohnt mit seiner Frau Zhanna (35) und den fünf gemeinsamen Kindern in Aratashen in der Provinz Armawir. Die Kinder heissen Sargis (12), Gayane (11), Erik (10), Liana (5) und Manuk (4 Monate).

Die unverputzten Wände sind kalt und feucht!
Familie Sahakyan wohnt schon lange in diesem Haus, das jedoch nicht fertig gebaut werden konnte und sehr feucht ist. Die Wände sind unverputzt und bei Regenwetter dringt an vielen Stellen Wasser ein. Zhanna erzählte uns, dass sie wegen der grossen Feuchtigkeit schon mehrmals giftige Skorpione und Spinnen in den Kinderbetten fand.

Das einzige Einkommen der Familie besteht aus 100 Franken Familiengeld, das knapp für die Grundnahrungsmittel und die benötigten Medikamente reicht. Für den kleinen Manuk, der vor vier Monaten auf die Welt kam, fehlen noch verschiedene Babysachen.

Trotz aller Armut und Not sind Sahakyans eine fröhliche Familie, die rücksichtsvoll und liebevoll miteinander umgeht. Die Kinder helfen der Mutter, so gut sie das können und hüten auch gerne das Baby.

Sargis, Gayane und Eric würden eigentlich zur Schule gehen. Sie sind begabt und wissbegierig, das Lernen macht ihnen Freude. Da die Volksschule seit längerer Zeit geschlossen ist, besteht ihre einzige Chance auf Bildung darin, Privatunterricht zu besuchen. Dies kostet jedoch 60 Franken. Zhanna zerbricht sich den Kopf und sucht nach Lösungen, wie sie ihren Kindern helfen könnte. Vor lauter Sorgen kann sie nicht mehr schlafen. Darum wandte sie sich an uns und bat uns um Hilfe. Wir sind ihre letzte Hoffnung.

Mit 2 700 Franken könnten wir diese arme Familie unterstützen und mit dem Nötigsten versorgen. Wir könnten dafür sorgen, dass Sargis, Gayane und Eric weiterhin zur Schule gehen können. Alik möchten wir einen Arztbesuch und die Behandlung seiner Nierenkrankheit bezahlen, damit er bald wieder fitter ist und für seine Familie sorgen kann.

Vielen Dank für jede Spende!

Projekt Nr. 3924 – "Familienvater schämt sich"

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Dankbar in allem
Zweifache Mutter sieht praktisch nichts mehr
RUMÄNIEN – Welche Tapferkeit! Anstatt zu jammern, sieht Constantina in jeder Situation das Gute, sogar in ihrer eigenen.

Constantina ist 31 Jahre alt. Sie hat grosse Probleme mit ihren Augen und sieht praktisch nichts mehr. Vor Jahren ging sie einmal zu einem Arzt. Dieser sah keine Möglichkeit, etwas für ihre Augen zu tun. Sie müsste von einem Spezialisten untersucht werden, aber das kann sie sich nicht leisten.

Constantina lebt mit ihren zwei Söhnen, Gabriel (10) und Ionut (5), in einer kleinen Hütte am Waldrand. Sie leben auf sehr engem Raum, was es dem älteren der beiden Knaben sehr schwer macht, für seine Hausaufgaben einen geeigneten, ruhigen Platz zu finden. Gabriel besucht die 3. Klasse. Der Vater der beiden Kinder hat die Familie verlassen.

Er liess nichts mehr von sich hören.

Zweifache Mutter sieht praktisch nichts mehr.
Das Holzhäuschen hat weder Strom noch fliessendes Wasser, weder Toilette noch Küche. Die Türe und das einzige Fenster sind alt und verlottert.

Constantina lässt uns an ihrem Leben teilhaben: „Es gibt Tage, an denen ich den Kindern nur Brot anbieten kann. Aber ich danke Gott, dass wir immer Brot haben. Auch bin ich froh, dass meine Augen krank sind und nicht etwa meine Beine. Ich denke, es wäre schlimmer, nicht gehen zu können. Dann könnte ich meine Söhne noch schlechter versorgen.“

Wir wollen versuchen, die Situation der kleinen Familie Petriko zu verbessern. Sie braucht eine neue, sichere Türe und ein stabiles Fenster. Wir wollen sie mit Lebensmitteln, Kleidung und Schulmaterial versorgen und ihr Baumaterial kaufen, damit die Holzhütte befestigt werden kann.

Constantina wollen wir eine augenärztliche Untersuchung bezahlen, in der Hoffnung, dass ihr Augenlicht verbessert werden kann. Für dieses Projekt benötigen wir 2 800 Franken.

Herzlichen Dank für jede Unterstützung!

Projekt Nr. 3925 – "Dankbar in allem"

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