DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
Ausgabe Nr. 11 | November 2019 | Erscheint monatlich | 39. Jhg.
EDITORIAL
In Indien (etwas) machen
Der indische Premierminister Modi rief das Programm „Make in India“ ins Leben, um die Wirtschaft anzukurbeln und die lokale Produktion zu unterstützen.

Warum soll man sich für ein so grosses Land wie Indien einsetzen oder im sozialen Bereich helfen? Diese Frage taucht sehr oft auf. Die Antwort ist einfach: Die Hilfe wird gebraucht!

Es ist lebensnotwendig, Familien in Indien zu helfen. Es ist wichtig, die Wirtschaft so zu unterstützen, dass die Angestellten und Kleingeschäfte über das Minimum hinaus regelmässig etwas verdienen können. Es betrifft ca. 1 324 000 000 Menschen, die in Indien leben. 57 000 000 davon sind Christen, eine enorm grosse Anzahl. Das macht, wenn man die Dunkelziffer einberechnet, fast die Bevölkerung eines ganzen Landes aus, zum Beispiel Frankreich. 70% dieser Christen sind Dalits: arm, verfolgt, ausgestossen!

Die Not ist gross in diesem riesigen Land, das so weit weg ist und deshalb unsere Aufmerksamkeit selten weckt. Wir hören höchstens negative Nachrichten von menschenunwürdigen Zuständen oder beeindruckende Berichte von grossen Errungenschaften wie die beinahe erfolgreich durchgeführte Mondlandung einer indischen Sonde.

„Und das Evangelium muss zuvor verkündigt werden unter allen Völkern.“
(Markus 13,10)

Dieser Auftrag gilt noch immer. Es ist eine grosse Herausforderung, das Evangelium mit Respekt vor den fremden Kulturen und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu verkünden. Die Armutsbekämpfung, die praktische Liebe zu diesen Menschen und die direkte Hilfe sind die effektivste (und zur Zeit die einzige) Möglichkeit, diesem grossen Volk von den Wundern und dem Willen unseres Herrn zu erzählen. Wir Christen dürfen vom Programm der indischen Regierung lernen: Nicht reden, sondern machen, helfen, aufbauen! Das Zeugnis, das so entsteht, hält über Generationen.

Die Freude über die erhaltenen Rucksäcke ist riesig.
Diaconia Internationale Hilfe unterhält in Indien eine eigene Kindertagesstätte mit dem Namen Hrudai. Hier werden zur Zeit 220 Kinder unterrichtet und betreut. Sie geniessen täglich eine warme Mahlzeit und die ganze Familie profitiert von unserer Hilfe. Hunderte von Kindern bekommen jeden Herbst einen kostenlosen Gesundheitscheck mit Beratung, Untersuchungen, Medikamenten, Massnahmen gegen Malaria etc.

Bei der Grösse Indiens denken wir vielleicht: Was nützt es denn, bloss 220 Kinder zu unterstützen? Wenn wir diesen Schülerinnen und Schülern aber helfen, im Glauben zu wachsen und es uns gelingt, ihnen Fertigkeiten mit auf den Weg zu geben, damit sie eine Ausbildung schaffen, eine Arbeitsstelle bekommen und diese Arbeit und Hilfe am Nächsten weiterführen, gibt es nach 20 Jahren Tausende von erwachsenen Inderinnen und Inder, die ihren Mitmenschen helfen.

In der Wirtschaft mag der Auftrag „Make in India“ gute Ergebnisse erzielen. Ich wünsche mir, aus Liebe für das indische Volk, dass durch das Evangelium neue Menschen „gemacht werden“, Menschen, die für ihren Herrn und für ihre Nächsten wirken können. Wenn Sie, liebe Spenderinnen und Spender, unsere Tagesstätte in Indien unterstützen möchten, freuen wir uns über jede Spende für das Projekt Nr. 3767 KINDERTAGESSTÄTTE HRUDAI.

Herzlich Ihr



Mihai Hunziker
Stv. Geschäftsführer
Leben in ständiger Gefahr
Wenn Sorgen und Ängste den Schlaf rauben
RUMÄNIEN – Normalerweise flüchtet man bei einem Gewitter in die Sicherheit der eigenen vier Wände. Bei Familie Ristea jedoch ist es genau umgekehrt: Fallen die ersten Tropfen, verlässt sie ihr Haus. Die Gefahr eines Unglücks ist einfach zu gross.

Mit zitternder Stimme erzählt Angela: „ Wie oft schon haben wir unsere Kinder gepackt und sind mit ihnen, bei strömendem Regen, ins Freie geflüchtet. Manchmal mussten wir sie sogar mitten in der Nacht aus dem Schlaf reissen. Ich fürchte mich so sehr, dass das Haus über uns einstürzt und uns unter den Trümmern begräbt. Jeder Windstoss und jeder Regentropfen weckt meine Angst von Neuem.“

Durch das entstandene Loch ist die Einsturzgefahr des verlotterten Hauses noch gewachsen.
Angela (29) und Nicolae (43) sind seit 11 Jahren verheiratet und haben sechs Kinder: Virgil (12), Samuel (10), Andrei (6), Rebeca (4), Cristian (2) und Ioana (7 Monate).

Angela besuchte acht Jahre lang die Schule, sie kann gut lesen und schreiben. Trotzdem findet sie keine Arbeitsstelle und kann nur gelegentlich Geld verdienen. Nicolae arbeitet als Tagelöhner. Wenn die Familie das Geld aus den Kinderzulagen und den gelegentlichen Lohn der Eltern zusammenträgt, zeigt sich ihnen immer das gleiche Bild: Das Geld reicht nicht einmal für die Grundbedürfnisse der grossen Familie. Virgil, Samuel und seit einigen Wochen auch Andrei besuchen die Schule und sind deshalb auf anständige Kleidung und Schuhe sowie Schulmaterial angewiesen. Die jüngsten Familienmitglieder andererseits benötigen Babymilch und Windeln.

Durch das entstandene Loch ist die Einsturzgefahr des verlotterten Hauses noch gewachsen.
Das verlotterte Häuschen der Familie, welches Nicolae vor zehn Jahren kaufte, steht am Fuss eines Hügels, direkt neben einem Fluss. Alles in und um das Haus ist improvisiert, vom Zaun aus gesammelten Brettern bis hin zur Treppe aus herangeschleppten Felsbrocken.

Die Familie wohnt an einem sehr gefährlichen Ort, der Hügel rutscht immer mehr ab. Vor einem Jahr stürzte eine Ecke des Hauses ein, ein grosses Loch entstand. Seither fühlt sich die Familie nicht mehr sicher in ihrem Zuhause. Nicolae macht sich zudem grosse Sorgen vor der Kälte des Winters. „Ich liege nachts stundenlang wach und zerbreche mir den Kopf, wie ich meine Familie im Winter durchbringen kann. Die Kälte wird ungehindert durch das Loch hereindringen. Und Geld für Feuerholz haben wir sowieso praktisch keines. Ich weiss nicht, wie wir den Winter überstehen können. Ioana ist noch so klein...“

Wir können Virgil, Samuel, Andrei und Rebeca sowie ihren zwei jüngeren Geschwistern Hoffnung bringen.
Wenn Sie uns dabei helfen, liebe Spenderinnen, liebe Spender, können wir Familie Ristea ein Leben ohne Angst ermöglichen. Mit 3 900 Franken können wir Nicolae Baumaterial liefern. Er besitzt bereits ein Stück Land und wünscht sich, dort ein sicheres Zuhause für seine Familie aufzubauen. Zudem wollen wir der achtköpfigen Familie mit Kleidung, Schuhen, Lebensmitteln und Schulmaterial helfen.

Wir bedanken uns von Herzen für alle Unterstützung für die verzweifelte Familie, die momentan bei jedem Gewitter aus ihrem Häuschen rennen muss und in ständiger Angst und Sorge lebt. Wir können ihr einen Neuanfang ermöglichen, in Sicherheit.

Projekt Nr. 3768 – "Sicheres Zuhause für Familie Ristea"

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Ein wunderschönes Geburtstagsgeschenk
Infantile Zerebralparese
ARMENIEN – Am Geburtstag der Mutter hatte die Familie doppelt Grund zum Feiern. Arpine wagte ihre ersten Schritte und bereitete damit ihrer Mutter eine unvergessliche Freude.

Arpine leidet seit ihrer Geburt an einer infantilen Zerebralparese. Darunter versteht man Bewegungsstörungen, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt. Das dreijährige Mädchen kann noch immer nicht sprechen oder die anderen verstehen. Arpine lernte sehr lange nicht allein gehen.

Wann immer sie andere Kinder beim Gehen beobachtete, wurde sie ganz unruhig. Wie gerne wollte sie diese Freiheit und Selbstständigkeit auch erleben.

Sie litt unter ihrer verlangsamten Entwicklung und ihre Familie litt mit ihr.

Welch eine Freude, als sie am Geburtstag ihrer Mutter die ersten Schritte wagte! Dieser Tag wurde somit zu einem ganz besonderen Festtag für die ganze Familie.

Infantile Zerebralparese.
Amirjanyans leben in sehr schwierigen Verhältnissen in Mezamor, einer kleinen Stadt in der Provinz Armawir. Sie sind eine 6-köpfige Familie: Mutter Iskuhi (29), Vater Avet (36), Arman (11), Armine (8), Arpine (3) und Grossvater Slavik (76).

Der Vater hat keine feste Arbeitsstelle und ist sehr bedrückt, weil es ihm nicht möglich ist, für seine grosse Familie zu sorgen.

Die beiden älteren Kinder, Arman und Armine, besuchen die Sekundarschule.

Ohne festes Einkommen ist es für die Eltern unmöglich, die nötigen Medikamente für ihr jüngstes Kind zu besorgen.

Familie Amirjanyan freut sich über jede noch so kleine Spende.

Dieses wunderbare, kleine Mädchen braucht unsere Hilfe für medizinische Abklärungen und die nötigen Medikamente. Mit 1400 Franken könnten wir dieser Familie neue Hoffnung schenken.

Ganz herzlichen Dank!

Projekt Nr. 3769 – "Hilfe für Arpine"

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Eine Chance für Ofelia
Sprachliche Barrieren
RUMÄNIEN – Schaffen wir es, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen und der kleinen Ofelia die Schulbildung zu ermöglichen?

Wir fanden Zoly (15) und Monica (13) neben einem Bach, unter einer Brücke. Da ihr Vater an diesem Tag eine Gelegenheitsarbeit gefunden hatte, waren die beiden an der Reihe, auf die Kühe aufzupassen. Die Teenager lächelten uns freundlich an und zeigten uns ihren „Arbeitsplatz“. Leider konnten wir nicht mit ihnen reden. Zoly und Monica sprechen nur ungarisch.

Eine Chance für Ofelia.
Ihre Eltern, Marius (31) und Tunde (31), wuchsen selbst in ärmlichen Verhältnissen auf. Auch sie konnten die Schule nur vier Jahre lang besuchen. Sie hätten es sich gewünscht, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Leider zwang sie die finanzielle Lage dazu, Zoly bereits nach zwei und Monica nach vier Schuljahren aus der Schule zu nehmen. Der Vater arbeitet für zwei verschiedene Kuhbesitzer als Hirte. Da das Geld für die Familie sehr knapp ist, nimmt er jedoch zusätzliche Gelegenheitsjobs an. Dann müssen Zoly und Monica auf die Kühe aufpassen und ihren Teil für das Überleben der Familie beitragen.

Das Leben der Familie Rosta ist mühsam und beschwerlich.
Die Eltern sprechen ungarisch, können sich aber auf Rumänisch verständigen. Da die Familie in einem Dorf lebt, in welchem hauptsächlich ungarisch geredet wird, haben die Kinder gar nicht rumänisch gelernt. Dies sind keine guten Voraussetzungen für die Zukunft.

Marius schaffte es trotz der grossen Armut, im Hof seiner Mutter ein Häuschen zu bauen. Es ist klein und bescheiden, aber ausreichend für die 5-köpfige Familie. Vor einem Jahr wurde Ofelia geboren. Das kleine Mädchen ist der Lichtblick der Familie und wird von allen innig geliebt. Ihr sonniges Wesen hilft durch viele sorgenvolle Tage hindurch.

Leider können wir Zoly und Monica nicht mehr in der Schule anmelden. Aber wir können dafür sorgen, dass mindestens die kleine Ofelia die Schule besuchen kann und eine Chance hat, die grosse Armut hinter sich zu lassen und ihrer Familie später beizustehen und zu helfen.

Zoly und Monica müssen die Kühe hüten und so mithelfen, den Lebensunterhalt der Familie zu verdienen.
Wir möchten die Lebensumstände der Familie verbessern. Durch das Graben eines Brunnens hätte die Familie frisches Trinkwasser, Wasseranschluss ist auf ihrem Grundstück nicht vorhanden. Mit einem Solarpanel könnten wir Serbas Strom ermöglichen. Wir möchten das kaputte Fenster ersetzen und für Ofelia Windeln und Milchpulver kaufen. Mit 3800 Franken ist all diese Unterstützung möglich.

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Projekt Nr. 3770 – "Eine Chance für Ofelia"

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Schwerwiegende Folgen
Marik leidet unter Zerebralparese
ARMENIEN – Anjela erinnert sich: „Ich beugte mich dem Druck und liess mich impfen. Doch meine Bedenken sollten sich als wahr erweisen...“

Sahakyan Armen und Mkrttschyan Anjela haben 2007 geheiratet. Anjela lebte damals im Dorf Vernashen. Nach dem Abitur begann sie auf einem Tabakfeld im Nachbardorf Getap Geld zu verdienen. Hier arbeitete auch Armen. So trafen sie einander, verliebten sich und nach ein paar Monaten beschlossen sie, eine Familie zu gründen. Bald darauf startete die obligatorische Massenimpfung der Bevölkerung Armeniens. Anjela vermutete, schwanger zu sein und äusserte diesbezüglich ihre Bedenken. In der Poliklinik wurde behauptet, die Impfung sei für Schwangere absolut ungefährlich.

Marik ist Tag für Tag auf Hilfe angewiesen.
Leider war dem nicht so. Das junge Ehepaar fuhr in die Hauptstadt Jerewan zur Abklärung, weil es merkte, dass mit dem Ungeborenen etwas nicht stimmte. Die Untersuchung brachte die erschreckende Bestätigung, dass das Kind nicht gesund zur Welt kommen würde. Anjela beschloss, trotz dieser Hiobsbotschaft, das Kind auszutragen und auf die Welt zu bringen. Marik kam zwei Monate zu früh auf die Welt.

Die glücklichen Eltern brachten das Kind nach Hause. Die Ärzte versicherten, der Junge sei ganz gesund und einfach nur zu früh geboren. Erst nach dem zweiten Lebensjahr wurde ersichtlich, dass das Kind tatsächlich an Zerebralparese erkrankt war. Es folgten mehrere mühsame und aufwendige Untersuchungen im Krankenhaus. Mit acht Jahren wurde Marik schliesslich operiert.

Familie Sahakyan hat die Hoffnung auf Unterstützung schon fast aufgegeben.
Die Operation verlief erfolgreich, die Sehnen wurden verlängert, sodass sich der Junge heute trotz schwerer Gehbehinderung mit einem alten Rollgestell langsam fortbewegen kann. Leider erlaubt es die schwache finanzielle Situation der Familie mit inzwischen drei Kindern nicht, Marik eine konsequente Behandlung zukommen zu lassen. Die jährliche kostenlose Behandlung reicht in dieser schwerwiegenden Notsituation nicht aus.

Marik geht zurzeit in die sechste Klasse. Die Schule befindet sich in Jeghenadsor, sechs Kilometer vom Dorf entfernt. Es ist sehr schwierig, den Jungen tagtäglich zum Unterricht zu bringen, denn vom Elternhaus zum Schulbus sowie nachher vom Bus zum Schulhaus muss Marik getragen werden.

Die grösste Herausforderung für die Eltern ist jedoch, dass sie den Jungen auf dem Weg zur Toilette die Treppen hinunter in den Garten tragen müssen, damit er seine Notdurft verrichten kann. Dort befindet sich ein Schopf mit einem Loch im Boden. Gerade im Winter ist dies eine extreme Belastung. Schon seit drei Jahren versucht der Vater, ein Bad mit einer Toilette im Haus zu bauen, aber wegen Mangel an Geld schaffte er es bis jetzt nicht, dies fertig zu stellen.

Gern würden wir diese leidgeprüfte Familie unterstützen und ihr bei der Fertigstellung des Badezimmers helfen, damit Marik nicht mehr nach draussen getragen werden muss. Mit einer weiterführenden Therapie ständen die Chancen gut, dass Marik lernen könnte, eigenständig zu gehen.

Mit 4 000 Franken können wir den grossen Wunsch von Marik und seinen Eltern erfüllen!

Vielen herzlichen Dank, wenn Sie uns dabei unterstützen!

Projekt Nr. 3771 – "Schwerwiegende Folgen"

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Unbeschreibliche Armut
Die Angst vor der Kälte raubt den Eltern den Schlaf
RUMÄNIEN – Seit das Haus der Familie eines Tages einstürzte, lebt sie in einer selbstgebauten Holzhütte. Jetzt steht der harte rumänische Winter vor der Tür und die Verzweiflung wächst.

Familie Farkas lebt in unbeschreiblicher Not und Armut. Wir sind froh, dass wir durch einen Bekannten der Familie auf die Situation aufmerksam gemacht wurden, mit der Bitte, helfend einzugreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Und wirklich, man kann sich nicht vorstellen, wie die Familie den Winter überstehen soll in dieser Behausung und unter diesen Bedingungen.

Die Kälte dringt durch die Ritzen des provisorischen Häuschens.
Die grosse Familie lebt im Dorf Craciunel, 80 Kilometer von Brașov entfernt. Ihr altes Lehmhaus stürzte kürzlich ein. Dank der Hilfe eines Waldarbeiters konnte Zoltan aus Holz eine provisorische Hütte bauen. Vorausschauend liess er eine Lücke für ein Fenster offen. Aber dieses konnte er sich bis heute nicht leisten. Es gibt kein fliessendes Wasser und auch keinen Strom. Abends zündet die Mutter ein Stück Holz auf dem Deckel einer Pfanne an, dies ist die einzige Lichtquelle. Die zwei Betten, in denen alle acht Familienmitglieder schlafen, sind kaputt und stehen direkt auf dem unbefestigten Boden.

Trotzdem ist die Familie froh, nicht auf der Strasse zu stehen. Während des Sommers bot die Hütte ein bisschen Privatsphäre und Schutz, auch wenn der Regen ungehindert durch die grossen Ritzen dringt. Jetzt naht jedoch der Winter, Zoltan und Gyongy machen sich grosse Sorgen, vor allem um ihre sechs Kinder: Anita (13), Ibolya (12), Cosmin (11), Sandra (7), Diana (5) und Delia (3).

„Gibt es denn niemanden da draussen, der uns helfen könnte?“
Die finanzielle Lage der Familie war schon immer sehr schwierig gewesen. Beide Elternteile stammen aus ganz ärmlichen Verhältnissen und hatten nie die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Von ihren Kindern kann nur die zwölfjährige Ibolya zur Schule gehen. Für die andern gibt es schlichtweg weder Kleider noch Schuhe. Das Einkommen der Familie besteht aus dem Kindergeld und dem kleinen Lohn, den Zoltan bei Gelegenheitsarbeiten verdienen kann. Der Einsturz des Hauses verschlimmerte ihre Lage dramatisch.

Als es langsam kälter wurde, versuchte Gyongy, die Ritzen und Spalten der Hütte mit Tüchern ein bisschen abzudichten, aber das hilft nicht viel. Der Vater möchte die Wände vor dem Winter notdürftig isolieren, aber ihm ist bewusst, dass die Zeit drängt. Zudem fehlt ihm das Geld für Baumaterial.

Helfen wir Zoltan dabei, die Hütte winterfest zu machen. Er benötigt Baumaterial, ein Fenster und eine Türe. Zudem wollen wir auch Fachkräfte für die Bauarbeiten bezahlen. Zoltan selbst hat weder Schulbildung noch arbeitete er jemals auf dem Bau. Niedergeschlagen gibt er zu: „ Ich traue es mir nicht zu, unser Zuhause auf eigene Verantwortung auszubessern.“ Wenn die Arbeit professionell erledigt wird, bietet das Häuschen der Familie nachher lange Zeit Schutz und Sicherheit.

Dieses kleine Mädchen musste schon viel zu viel Not erleben.
Die Familie braucht dringend gesunde Lebensmittel. Gern würden wir alle Kinder mit anständigen Kleidern und guten Schuhen ausrüsten.

Damit wir dieser Familie durch den Winter helfen können, benötigen wir 3 500 Franken. Bitte helfen Sie uns dabei! Herzlichen Dank.

Projekt Nr. 3772 – "Unbeschreibliche Armut"

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Leiser Hilfeschrei
Maria ist verzweifelt und vollkommen überfordert
RUMÄNIEN – Mit einem kranken Mann, einem kleinen Kind und ohne Aussicht auf eine Arbeitsstelle, bleibt der jungen Mutter nur ein leiser Hilfeschrei. Unsere Mitarbeiter haben Maria entdeckt und ihren Hilferuf gehört.

Maria war erst 18, als sie schwanger wurde. Ihr Sohn Peter ist eineinhalb Jahre alt. Er trägt den Namen des Vaters. Dieser konnte der jungen Familie nur ein Zimmerchen im Hause seiner alten und kranken Mutter ermöglichen. Neben den einfachen Verhältnissen hat ein Arbeitsunfall des Familienvaters die ganze Familie noch tiefer in die Armut gestürzt. Vor einem Jahr hat sich Peter so fest am Kopf verletzt, dass er ein paar Tage im Koma lag und bleibende Schäden davontrug.

Maria ist verzweifelt und vollkommen überfordert.
Er hat massive psychische Probleme, die nur mit starken und sehr teuren Psychopharmaka unter Kontrolle gebracht werden können. Er kann nicht mehr arbeiten, geht oft tagelang von zuhause weg oder leidet an so starker Migräne, dass er kaum etwas machen kann.

Den kleinen Peter kann man mit wenig glücklich machen – für eine gesunde Entwicklung braucht es jedoch viel mehr.
Maria hat nur sieben Klassen besucht und der nötige Schulabschluss fehlt. Sie hatte keine Eltern. Ihre Kindheit verbrachte sie in mehreren Waisenhäusern.

Sie ist menschenscheu und spricht sehr wenig. Eine Arbeitsstelle zu finden, ist fast unmöglich. Die Probleme ihres Ehemannes und die bittere Armut überfordern die junge Frau, zehren an ihren Kräften und raubten ihr das geringe Selbstvertrauen, das sie hatte. Verlassen als Kind, fühlt sie sich jetzt erneut von allen verlassen.

Das einzige Familieneinkommen ist das Kindergeld von umgerechnet 35 Franken im Monat. Die minime Rente der Schwiegermutter reicht nur für ihre eigenen Medikamente. Sie würde gern mehr helfen, kann aber nicht.

Maria braucht ganz dringend Unterstützung.
Wir möchten dieser notleidenden Familie gern längerfristig helfen mit Kinderkleidern, Windeln, Essen, Medikamenten und Feuerholz. Auch den dringend nötigen Feuerofen und eine Waschmaschine würden wir gern besorgen.

Unsere Mitarbeiter begleiten die Familie und versuchen, für Maria eine Stelle zu finden. Für die Grossmutter wird es zwar eine grosse Herausforderung sein, während Marias Abwesenheit für ihren Sohn und den kleinen Enkel zu sorgen, aber sie wird ihr Bestes geben.

Für die ersten zwei Jahre brauchen wir 3 200 Franken, um Familie Goga zu helfen. Herzlichen Dank für Ihre treue Unterstützung.

Projekt Nr. 3773 – "Leiser Hilfeschrei"

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Wärme im Winter
Das Geld zum Heizen fehlt und die Fenster sind undicht - im Winter friert die ganze Familie
ARMENIEN – Die 5-köpfige Familie Khachatryan muss sich ein Bett teilen. Das wärmt zwar in der kalten Jahreszeit mindestens ein bisschen, die Nachtruhe ist aber dadurch nicht mehr wirklich erholsam.

Familie Khachatryan lebt in der Stadt Mezamor in der Provinz Armawir, gut 20 Kilometer von Jerewan entfernt.

Vahagn (37) ist ein sehr fleissiger und auch geschickter Mann, hat aber leider keine feste Anstellung. Wann immer er eine Gelegenheit findet, unterstützt er da und dort andere bei ihrer Arbeit. Er erhält nur einen sehr geringen Lohn. Vahagn ist sehr deprimiert, weil es ihm nicht möglich ist, wie andere Väter für seine Familie zu sorgen.

Auch die Mutter Hranush (30) konnte keinen Beruf erlernen. Sie arbeitet während des Sommers auf einem Bauernhof in einem benachbarten Dorf.

Khachatryans haben drei Söhne: Grigor (8), David (6) und Narek (3). Zwei der Kinder besuchen die Schule. Leider fehlen ihnen die nötigen Stifte und Hefte sowie angemessene Kleidung. Während der Sommerferien vermeiden sie es, draussen mit anderen zu spielen, weil sie sich für ihre zerschlissenen Kleider schämen.

Die Familie Khachatryan bittet uns um Hilfe.
Khachatryans leben in einer Zweizimmerwohnung, die leider in einem sehr schlechten Zustand ist. Bis zu diesem Jahr hatten sie nicht einmal ein Badezimmer. Mit Hilfe freundlicher Nachbarn konnte dieses Problem gelöst werden. Der Boden des Schlafzimmers ist in einem so schlechten Zustand, dass die ganze Wohnung voller Staub ist.

Die Balkonfenster stammen noch aus Sowjetzeiten und können nicht mehr repariert werden. Weil es im Winter sehr kalt wird, ist die ganze Familie am Frieren.

Es gibt nur ein einziges Bett für die 5-köpfige Familie. Laut Hranush ist es sehr schwierig, allen ein Plätzchen zuzuteilen. Mangels Geld fehlt das nötige Gas. Das ist eines der Hauptprobleme.

Die Eltern hoffen ganz fest, dass sie ihre Kinder eines Tages mit den nötigen Kleidern versorgen und ihre Wohnung beheizen können, damit die ganze Familie glücklicher ist.

Am dringendsten sind Gas und neue Balkonfenster für insgesamt 2 800 Franken.

Vielen herzlichen Dank für jede Spende! Unsere Hilfe wird der armen Familie Hoffnung und Wärme schenken.

Projekt Nr. 3774 – "Wärme im Winter"

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Lecks in Wasserleitungen
Allein gelassene Frauen brauchen dringend Hilfe
ARMENIEN – Die Wasserleitungen sind kaputt, das Wasser tritt aus und tropft in die unteren Räume. Das Geld für die dringend notwendigen Reparaturen fehlt.

Mariam Baghdasaryan absolviert an der Hochschule ein Dolmetscherstudium. Sie ist 18 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter, Zhanna (40), in Charentsavan, einer Stadt im Zentrum Armeniens. Mutter und Tochter müssen dieselbe Not durchleiden. Zhanna verlor ihren Vater, als sie noch klein war, durch eine tödliche Krankheit. Deshalb musste ihre Mutter sie allein grossziehen.

Im Jahr 2000 heiratete Zhanna. Sie und ihr Mann freuten sich sehr über die Geburt ihrer Tochter Mariam. Alles schien sich zum Guten zu wenden. Weil Mariams Vater aber keine Arbeitsstelle fand, ging er wie viele andere 2006 nach Russland, um dort zu arbeiten. Abgeschnitten von der Familie, weit weg von zu Hause, verlor er mehr und mehr den Kontakt zu Frau und Kind und meldete eines Tages, dass er nicht zurückkehren werde.

Mariams Mutter musste von nun an, wie einst ihre eigene Mutter, allein für ihre Tochter sorgen.

All die Sorgen und Ängste gingen nicht spurlos an Zhanna vorbei. Zwei Jahre nach der Abreise ihres Mannes wurde sie psychisch schwer krank. Sie bekommt regelmässig Medikamente, um weitere Zusammenbrüche zu verhindern.

Allein gelassene Frauen brauchen dringend Hilfe.
Es war fortan, aufgrund Zhannas unbeständigem Gesundheitszustands, hauptsächlich die Grossmutter, die für Mariam sorgte. Für das kleine Mädchen, dem die Liebe des Vaters vorenthalten wurde, war die Krankheit der Mutter ein herber Schlag.

Aber Mariam, die Grossmutters Ratschläge ernst nahm, wurde stark und konzentrierte sich aufs Lernen. Sie möchte gern einen Universitätsabschluss in Fremdsprachen erreichen.

Obwohl es viele Probleme gibt in dieser Familie, baten sie doch nur für ihre grösste Not um Hilfe. Mariam wohnt mit ihrer Mutter in der Mietwohnung der Grossmutter, welche in einem desolaten Zustand ist. Das Badezimmer wurde seit der Sowjetzeit nie renoviert, das Geld für die nötigen Reparaturen fehlt.

Im Laufe der Jahre entstanden Lecks in den Leitungen und das Wasser fliesst in das untere Stockwerk. Mariam und Zhanna haben leider keine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen.

Um diesen tapferen Frauen zu helfen und das Badezimmer renovieren zu können, brauchen wir 3 200 Franken. Wir danken Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Projekt Nr. 3775 – "Lecks in Wasserleitungen"

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Rebeka braucht unsere Hilfe
Herzprobleme, Blutarmut und Mangelernährung
RUMÄNIEN – Rebeka ist ein herziges, fünfjähriges Mädchen. Sie leidet unter „Paroxysmaler supraventrikulärer Tachykardie“. Das heisst, sie hat Herzrhythmusstörungen.

Dieses Herzleiden wurde im Winter 2017 zufällig entdeckt. Alle fünf Kinder der Familie Gaspar – Feri (11), Elena (9), Cristina (6), Rebeka (5), Sebastian (1,5) – waren stark erkältet. Die Mutter spürte jedoch, dass Rebekas Zustand ernster war, deshalb kratzte sie das nötige Geld zusammen und brachte sie zum Arzt. Die Diagnosen Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie, Lungenentzündung sowie Blutarmut erschütterten die ganze Familie.

Der Arzt tadelte die Mutter. Weder die schlechten Bedingungen des kargen Zuhauses noch das spärliche Essen tragen zur Gesundheit der Kinder bei, das kleine Mädchen ist offensichtlich mangelernährt.

Elena (25) konnte nur seufzen und den Kopf hängen lassen.

Wie hätte sie dem Arzt auch erklären können, dass sie von Herzen gern gesund und nahrhaft kochen würde, das Geld aber einfach nicht einmal für die Grundnahrungsmittel reicht, geschweige denn für frisches Gemüse und vitaminreiche Früchte?

Familie Gaspar wohnt in zwei kleinen Zimmern ohne Strom, ohne Wasser, ohne Toilette. Vater Ferenc (35) versucht, seine Familie mit Gelegenheitsarbeiten durchzubringen, aber dies scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Egal, wie sehr er sich anstrengt, das Geld reicht nie. Sei dies, weil er nicht genügend Arbeiten findet oder weil er zu wenig Lohn erhält, die Familie leidet immer Mangel. Die Medikamente für Rebeka kosten 30 Franken monatlich, viel Geld für Familie Gaspar.

Rebeka braucht unsere Hilfe.
Rebekas Herz sollte regelmässig von einem Kardiologen in Cluj untersucht werden. Bis jetzt mussten die Eltern die meisten Termine absagen, weil sie die 100 Franken für die Bezahlung der Hin- und Rückfahrt ins Spital nicht aufbringen konnten. So kann das kleine Mädchen jedoch nicht angemessen überwacht werden. Die Ärzte teilten den Eltern mit, dass Rebeka möglicherweise einen chirurgischen Eingriff benötigen wird, falls die Medikamente nicht mehr ausreichen. Dies macht den Eltern grosse Sorgen. Sie müssten die Operation grösstenteils selbst bezahlen und haben doch kein Geld.

Wir können dafür sorgen, dass Rebeka keine Arzttermine mehr versäumt und richtig überwacht wird.

Die Familie braucht Geld für die Fahrten nach Cluj sowie für die benötigten Medikamente. Wir möchten die ganze Familie mit warmer Kleidung und guten Schuhen versorgen, Sebastian Windeln kaufen und Familie Gaspar gesunde, nahrhafte und stärkende Lebensmittel bringen. Durch den Kauf eines neuen Ofens sorgen wir für wohlige Wärme.

Falls eine Operation nötig sein sollte, möchten wir 1000 Franken beisteuern. Um all dies zu verwirklichen, brauchen wir 3 900 Franken.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

Projekt Nr. 3776 – "Hilfe für Rebeka"

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Haus in desolatem Zustand
Kasaryans brauchen dringend ein neues Dach
ARMENIEN – Die medizinische Behandlung des Vaters verschlang die gesamten Ersparnisse der Familie. Deshalb kann sie sich die dringend notwendigen Reparaturen nicht leisten.

Nach dem Abitur machte Zoghik eine Ausbildung als Krankenschwester und bekam gleich darauf eine Anstellung in einem Kindergarten in Vayk.

Familie Kasaryan hält auch in Schwierigkeiten zusammen.
Bald lernte sie durch Zufall Vigen kennen. Die Freundschaft entwickelte sich zu Liebe und die beiden beschlossen zu heiraten. Sie zogen zusammen nach Bergkarabach, wo sie ein Zimmer mieteten und Vigen als Bauarbeiter tätig war.

2006 verlor er leider den Job und das Ehepaar kam mit ihrem ersten Kind wieder nach Vayk zurück. Vigen fand Arbeit bei einem Elektromonteur. Nach dem Schwangerschaftsurlaub konnte Zoghik ihre frühere Stelle im Kindergarten wieder antreten. Das Gehalt war gering, aber die Familie brauchte das Geld dringend, denn sie lebte in einem Miethaus.

In den nächsten Jahren bekamen Zoghik und Vigen zwei weitere Kinder geschenkt. Dies bedeutete aber auch, dass die finanziellen Sorgen der Familie immer grösser wurden.

Die Wohnräume ihres Hauses sind sehr feucht, weil ...
Eines Tages meldete ihnen der Hausbesitzer, der seit Jahren in Russland lebte, er wolle das Haus verkaufen, er brauche dringend Geld wegen Gesundheitsproblemen. Vigen und Zoghik beschlossen, eine Hypothek aufzunehmen und das Haus selber zu kaufen. Das Haus war alt und aus Lehm gebaut. Deshalb war es auch billig. Mit der Zeit konnte Vigen Stück für Stück renovieren. Es schien, als hätte für Kasaryans endlich eine hoffnungsvolle Zeit begonnen, aber ganz bald klopfte das Unglück an die Tür. Vigen erkrankte schwer. Die Ärzte diagnostizierten ein Hodgkin-Lymphom, das ist ein bösartiger Tumor des Lymphsystems. Er brauchte dringende Behandlungen: Biopsien, CT-Untersuchungen, zwei sehr schwere Operationen im Jahre 2015 und vier Chemotherapien zwischen 2016 und 2019.

Die Familie geriet in eine hoffnungslose Situation. Die grösste Sorge war die Gesundheit von Vigen. Zur gleichen Zeit musste man noch die Hypothekarzinsen bezahlen. Von der Renovierung des Hauses konnte selbstverständlich keine Rede mehr sein. Daher ist das Hausdach in einem baufälligen Zustand. Vor drei Jahren versuchte Vigen, zusammen mit einem Freund, die schlimmsten Dachstellen zu renovieren, aber ohne Erfolg. Durch die Niederschläge ist das ganze Haus in einem stark baufälligen Zustand. Sobald es regnet, dringt überall Wasser ins Innere und es ist tagelang feucht.

... das Dach undicht ist und repariert werden muss.
Im Winter sind die Kinder manchmal wochenlang krank. Zwei Zimmer können wegen Einsturzgefahr gar nicht mehr benutzt werden. Bei starkem Schnee könnte das Dach gänzlich einstürzen.

Deshalb bitten wir Sie um Hilfe und grosszügige Unterstützung. Mit 2 800 Franken könnten wir das Dach der Familie Kasaryan renovieren.

Vielen herzlichen Dank für jede Spende!

Projekt Nr. 3778 – "Hausdach für Kasaryans"

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