DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Dezember 2019

Familienhilfe Muntean

Familie Muntean ist glücklich und voller Hoffnung nach Erhalt des Pferdes.
RUMÄNIEN
Wir freuen uns, dass wir wieder einen Erfolgsbericht über Familie Muntean mit Ihnen teilen können. Die Eltern, Nicu und Florica, kämpfen weiterhin tapfer fürs Überleben ihrer Familie. Ihnen ist es sehr wichtig, dass die Kinder die Schule besuchen können, obwohl sie sich das finanziell fast nicht leisten können. Nicus Hände sind nach einem Unfall, der vor vielen Jahren passierte, motorisch stark eingeschränkt und nicht mehr sehr belastbar. Damit er trotzdem für seine Familie Geld verdienen kann, schenkten wir ihm ein Pferd, mit dem er für verschiedene Leute Transporte übernehmen kann. Alle Familienmitglieder sind Ihnen, liebe Freunde, von Herzen dankbar für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3237 – Diaconia Report August 2016)

Nicoleta und die Musik

Nicoleta darf Musikunterricht nehmen!
RUMÄNIEN
Wir haben tolle Neuigkeiten: Nicoleta hat eine Lehre als Köchin begonnen. Und ihr grosser Traum durfte wirklich in Erfüllung gehen! Sie wurde an die „Volksschule für Traditionelle Kunst“ aufgenommen, wo sie jetzt regelmässig den Instrumentalunterricht besuchen kann. Dank Ihrer Spenden konnten wir die Kosten für die Stunden fürs ganze Schuljahr übernehmen. Wir kauften Nicoleta ein Keyboard inklusive Ständer, damit sie auch zu Hause üben kann. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür, dass Sie Nicoleta in ihrem Traum, eine gute Musikerin zu werden, unterstützt haben.

(Projekt Nr. 3673 – Diaconia Report April 2019)

Augenbehandlung für Silvestru

Silvestru möchte sich bei allen für die Hilfe bedanken, die er und seine Familie erhalten haben.
RUMÄNIEN
Vor zwei Jahren haben wir über Silvestru berichtet, der bei beiden Augen ohne Tränenkanal geboren wurde. Weil die Augen des unterdessen 16-jährigen Knaben dadurch immer gerötet sind und überfliessen, wird er von den Mitschülern gehänselt. Er ist ein tapferer Junge, der auf seine Eltern hört und viel mithilft. Die Mutter arbeitet von früh bis spät in einem Restaurant. In den vergangenen zwei Jahren konnten wir die Familie mit Kleidern und Lebensmitteln unterstützen. Zusätzlich bezahlten wir Augenuntersuchungen und Medikamente, die dem leidenden Jungen ein wenig Linderung verschaffen. Wir bleiben in Verbindung mit der Familie und werden später wieder über Silvestru berichten.

(Projekt Nr. 3376 – Diaconia Report Juni 2017)

Eine Zukunft für Christina und ihre Geschwister

Die kleine Unterstützerin der Familie hat von Diaconia Hilfe bekommen.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich an Christina, das kleine Mädchen, das am Strassenrand Hagebutten an Passanten verkaufte und versuchte, so ein paar Lei zu verdienen im Kampf gegen den Hunger. Diaconia-Mitarbeiter besuchen das kleine Mädchen und ihre Familie regelmässig und bringen Lebensmittel und Kleidung vorbei. Beim letzten Besuch waren nur der Vater Lajos und der älteste Sohn Zolt zuhause. Die Freude der beiden über die geschenkten Gänse war riesengross. Wir möchten ihren Dank gerne an Sie weitergeben, liebe Spenderinnen und Spender!

(Projekt Nr. 3455 – Diaconia Report Januar 2018)

Medizinische Hilfe für Roxanas Kinder

„Vielen Dank für die wertvollen Schuhe!“
RUMÄNIEN
Wir möchten erneut über Roxana und ihre drei Kinder berichten. Die tapfere Mutter ist immer noch auf sich gestellt, ihr Mann befindet sich im Gefängnis. Die medizinischen Abklärungen bei den Kindern sind abgeschlossen. Aber Roxana ist auch weiterhin auf Hilfe angewiesen, ihr Leben ist sehr hart, das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Sie bat uns um Hilfe, als das neue Schuljahr vor der Türe stand. Die Kinder benötigten neue Schuhe, die sie unmöglich bezahlen konnte. Wir freuen uns, dass wir Roxana und den Kindern diese Freude bereiten konnten. Herzlichen Dank für Ihr Mittragen!

(Projekt Nr. 3047 – Diaconia Report Juni 2015)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – November 2019

Familie Munteanu

Hilfsempfänger werden zu Freunden. Diaconia begleitet sie und hilft ihnen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!“
RUMÄNIEN
Es ist schön zu sehen, dass die Verbindung zu den Familien aus abgeschlossenen Projekten oft weiter bestehen bleibt. So ist es auch bei Marcela (Projekt Nr. 1924) und Alina ( Projekt Nr. 3087). Die beiden Mütter sind Nachbarn. Vor Kurzem haben beide ein Kind geboren, im Abstand von bloss einem Monat. Wir freuten uns sehr, als die beiden frischgebackenen Mütter uns im Diaconia-Zentrum besuchten und schenkten ihnen Windeln und Milchpulver für die beiden Neugeborenen.

(Projekt Nr. 1924 – Diaconia Report Oktober 2013 und Projekt Nr. 3087 – Diaconia Report September 2015)

Familienhilfe Viorel Dudas

Wenn die Hilfe prompt kommt, erleichtert dies die Situation der Menschen enorm.
RUMÄNIEN
Christina und Viorel sind liebevolle Eltern, die das Beste für ihre Kinder wollen. Sie leben ärmlich und abgelegen in ihrem Dorf, aber sie kämpfen tapfer und fleissig für die Zukunft ihrer Kinder. In den vergangenen Jahren konnten wir die Familie mit Lebensmitteln, frischem Gemüse, Kleidern und Schuhen unterstützen. Ein grosser Segen war es, dass wir ihr Geld für Baumaterial geben konnten. So war es Viorel möglich, einen zweiten Wohnraum anzubauen.
Der Familienvater war eine Zeitlang krank, er litt unter starken Rückenschmerzen. Er musste zwischendurch hospitalisiert werden und konnte nicht mehr arbeiten. Seit der medizinischen Behandlung geht es ihm wieder besser. Dank Ihrer Spenden konnten wir der Familie durch diese schwere Zeit hindurch helfen. Viorel und Christina bedanken sich von Herzen für alle empfangene Hilfe!

(Projekt Nr. 3218 – Diaconia Report Juli 2016)

Handoperation Silviu

Silviu hat grosse Angst, die familiäre Situation verstärkt seine Unsicherheit.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich an den kleinen Silviu: Seine linke Hand ist verkrüppelt, aber durch vier Operationen könnten seine Finger voneinander getrennt werden.
Eine Stunde, bevor dieses Foto aufgenommen wurde, befand sich Silviu gemeinsam mit seiner Mutter und seiner Grossmutter im Spital in Brașov. Am 10. September morgens um 8.30 Uhr trat er ins Spital ein, der chirurgische Eingriff an seiner Hand war für den folgenden Tag geplant. Als Silviu dem Gespräch zwischen dem Arzt und seiner Familie zuhörte, erlitt er einen Panikanfall. Silviu ist ein aufgeweckter Junge, der begriff, dass wiederholte Operationen und grosse Schmerzen auf ihn zukommen. Seine Mutter, seine Grossmutter und wir von Diaconia Brașov versuchten mit allen Mitteln, ihn zu beruhigen und ihm die Angst zu nehmen, aber leider schafften wir es nicht. Schlussendlich fiel er in Ohnmacht und der Arzt entschied, die Operation auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Silviu hat unterdessen den Kindergarten abgeschlossen und die Vorbereitungsklasse begonnen.
Wir hoffen und beten, dass Silviu mit zunehmendem Alter die Vorteile der ihm zugedachten Behandlungen verstehen wird.
Wir werden Sie, liebe Spenderinnen und Spender, auf dem Laufenden halten. Vielen Dank für Ihr Mittragen und Ihre Fürbitte für Silviu.

(Projekt Nr. 3340 – Diaconia Report März 2017)

Verzweifelte Mutter

Laura ist dankbar für die Hilfe und die Arbeitsstelle.
RUMÄNIEN
Von dem Zeitpunkt an, als wir Laura und ihre Tochter Antonia kennen lernten, war es uns ein grosses Anliegen, dafür zu sorgen, dass die beiden nicht auf der Strasse landen.
Wir berichteten im Mai von Laura, die sich in einer verzweifelten Situation befand. Sie fand keine Arbeitsstelle, die Schulden häuften sich an und es bestand die Gefahr, dass sie mit ihrer Tochter aus der Wohnung geworfen würde.
Um diese Gefahr zu bannen, beglichen wir als erstes die Mietschulden. Wir übernahmen auch die Kosten für den Kindergarten und versorgten die beiden mit Lebensmitteln und Kleidung. Wir freuen uns sehr, dass wir für Laura sogar eine Arbeitsstelle finden konnten. Sie arbeitet jetzt in einem Restaurant, wäscht das Geschirr ab und rüstet Gemüse. Der Lohn ist zwar nicht gross, aber Laura ist sehr dankbar für das dringend benötigte Einkommen. Wir werden in Kontakt bleiben und später wieder über Laura und Antonia berichten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, sie verändert Leben!

(Projekt Nr. 3697 – Diaconia Report Mai 2019)

Familienhilfe Vera und Nicolae

Die Hilfe von Diaconia kam zur rechten Zeit und hat viel bewirkt.
RUMÄNIEN
Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben von Vera und Nicolae. Die vergangene Zeit war sehr schwierig für die junge Familie, da Nicolae versuchte, im Ausland Geld zu verdienen. Er war dabei nicht sehr erfolgreich und für Vera war es schwierig, allein durchzukommen. Wir unterstützten sie in dieser Notsituation mit Nahrungsmitteln und Kleidung.
Mit dem verdienten Geld von Nicolae, zusammen mit dem Erlös aus dem Verkauf des alten, baufälligen Hauses und dank Ihrer Spenden, konnten wir für die Familie ein kleines Häuschen kaufen. Es liegt weniger abgelegen, ist zwar kleiner, aber in einem viel besseren Zustand als die vorherige Unterkunft. So muss die kleine Familie nicht mehr Angst haben, dass ihre Behausung über ihr einstürzt.
Das neue Häuschen wurde von Nicolae mit von uns gespendetem Baumaterial in einen guten Zustand gebracht und bietet der jungen Familie jetzt gute hygienische Bedingungen und ein sicheres, gemütliches Zuhause.

(Projekt Nr. 3114 – Diaconia Report November 2015)

Hilfe für Kamo Sohrabyan

Überglücklich zeigt Kamo seine Arme: Die Wunden sind verheilt!
ARMENIEN
Kamo Sohrabyan leidet an einer sehr schweren Form von Psoriasis-Arthritis und kann nicht mehr gehen. Der bettlägerige Mann braucht täglich Medikamente, spezielle Pflege und teure Heilsalben, damit sich sein Zustand nicht verschlimmert. Weil die Medikamente fehlten, war Kamos Körper mit Wunden bedeckt und gegen die furchtbaren Schmerzen hatte er nicht einmal Schmerztabletten. Sogar seine Freunde hatten sich von ihm abgewandt.
Als die Mitarbeiter von Diaconia Armenien von Kamos Not hörten, organisierten sie einen Besuch und waren erschüttert beim Anblick des leidenden Mannes. Ein Plan wurde ausgearbeitet.
Liebe Spenderinnen und Spender, das Resultat Ihrer Hilfe ist unbeschreiblich! Nicht nur die finanzielle Unterstützung hat geholfen, sondern auch die Liebe, die Anteilnahme und die Gebete.
Seit Kamo mit Medikamenten und Nahrung versorgt wird, hat sich sein Zustand erheblich verbessert. Alle Wunden sind abgeheilt! Kamo schaut immer wieder staunend seine Hände an, die er zuvor vor den Gästen zu verbergen suchte.
Sie haben Kamo Hoffnung geschenkt, Glauben und Lebensfreude.
Vielen herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3597 – Diaconia Report November 2018)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Oktober 2019

Ein Geschenk des Himmels

„Es ist, als hätte sich der Himmel geöffnet!
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!“
RUMÄNIEN
Vor Kurzem stellten wir Ihnen die schwierige Situation von Ancuta, Radu und dem kleinen Ianis vor. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Radu und Ancuta übereingekommen sind, ihnen mit dem gespendeten Geld ein Pferd und einen Wagen zu kaufen. Dadurch kann der Familienvater für seine kleine Familie Geld verdienen. Wir unterstützten die Familie mit Lebensmitteln sowie Windeln und Medikamenten für Ianis. Wir kauften auch Farbe, damit Radu die Wände neu streichen kann und das Zimmer somit hygienischer wird.
Wir haben vor, Familie Jiga zu einem späteren Zeitpunkt auch ein Fenster zu kaufen und Baumaterial für die Einrichtung der Küche. Radu wird zu diesem Vorhaben auch Geld beisteuern, da er jetzt eine Einnahmequelle hat. Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie Radu, Ancuta und Ianis Sauberkeit, Hoffnung und eine Lebensgrundlage geschenkt haben!

(Projekt Nr. 3714 – Diaconia Report Juli 2019)

Unterstützung für schwerkranken Nicu

Die Arztrechnungen sind bezahlt, das Verbandsmaterial gekauft und im Hof spazieren sogar Gänse.
RUMÄNIEN
Nicu ist ein beeindruckend tapferer Mann. Trotz der Tatsache, dass er weiterhin auf die regelmässige Behandlung seiner offenen Operationswunde angewiesen ist, unterstützt er seine Mutter, wo er nur kann. Nicu und Nela bedanken sich herzlich für die empfangene Hilfe. Wir konnten den beiden das nötige Verbandsmaterial und die Medikamente kaufen. Wir bezahlten auch den Transport zu den Arztterminen. Aufgrund ihrer schwierigen finanziellen Lage waren Nela und Nicu mit dem Bezahlen der Arztrechnungen in Verzug.
Dadurch, dass wir die Rechnungen für sie übernahmen, konnten wir ihnen eine schwere Last von den Schultern nehmen. Sie freuten sich riesig, als wir ihnen ein paar Gänse vorbeibrachten. Nicu und Nela sind gerührt über die Tatsache, dass jemand ihre Not gesehen hat und ihnen geholfen hat. Herzlichen Dank für Ihr Mittragen

(Projekt Nr. 3632 – Diaconia Report Januar 2019)

Schmutz und Elend

Das glückliche Ehepaar vor dem gespendeten
Renovierungsmaterial.
RUMÄNIEN
Zum ersten Mal in ihrem Leben darf sich Familie Caldarar über einen eigenen Wasseranschluss freuen. Fliessendes Wasser in ihrem Hof – ein Traum, der in Erfüllung ging!
Mit den ersten Spenden, die für die achtköpfige Familie eingegangen sind, konnten wir ihr dies ermöglichen und somit das dringendste Bedürfnis stillen.
Stelian und Maria können sich nicht sattsehen am Anblick ihrer Kinder, wenn diese mit dem Trinkbecher in der Hand Schlange stehen, um von ihrem eigenen, frischen Wasser zu trinken.
Die ganze Familie möchte sich von Herzen bedanken für die Erfüllung ihres Traumes.
Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder von Caldarars berichten.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3696 – Diaconia Report Mai 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – September 2019

Wie ein Vogel im Käfig

Die glückliche Familie Barseghian in ihrer neuen,
renovierten Wohnung.
ARMENIEN
Die Familie Barseghian lebte auf engstem Raum in einer Einzimmerwohnung. Die Küche und das Bad musste sie sich mit anderen Familien teilen. Garsevan und Marine versuchten, ihren sechs Kindern eine glückliche Kindheit zu ermöglichen, aber die Umstände waren sehr schwierig.
Nachdem wir über die Not der Familie berichteten, ermöglichte Ihre Grosszügigkeit, liebe Spenderinnen und Spender, den Kauf einer Dreizimmerwohnung. Die neue Wohnung bot Platz genug für die grosse Familie, sie war jedoch renovationsbedürftig. Auch dieses Problem konnten wir lösen: Türe, Fenster und Badezimmer wurden erneuert.
Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Marine freut sich ausserordentlich über die neue, saubere und helle Küche. Das Ehepaar hat neuen Mut gefasst. Jetzt dürfen seine Kinder in einer sauberen und fröhlichen Umgebung aufwachsen. Wir freuen uns mit Familie Barseghian und bedanken uns von ganzem Herzen.

(Projekt Nr. 3610 – Diaconia Report Dezember 2018)

College in Charentsavan

So macht Lernen doppelt Freude. Das freundliche Schulzimmer ermöglicht es.
ARMENIEN
So macht Lernen Freude!
Dank „Diaconia Internationale Hilfe“ und dank Ihnen, liebe Freunde von Diaconia, konnten im College in Charentsavan die Räumlichkeiten, in denen junge Menschen eine Kochlehre absolvieren, renoviert werden. Die Türen und Fenster wurden ersetzt, die Beleuchtung wurde erneuert, das Schulzimmer mit Tischen und Stühlen ausgerüstet und die gesamte Einrichtung der Küche (Kochutensilien, Kühlschrank, Kochherd und vieles mehr) konnte neu angeschafft werden.
Jetzt ist die professionelle und hygienische Küche voll einsatzbereit, das dazugehörige Schulzimmer hell, freundlich und praktisch.
56 Studierende und ihre Lehrpersonen staunen tagtäglich neu und sind sehr dankbar, dass Sie, liebe Spenderinnen und Spender, ihnen eine so professionelle, ansprechende Lernumgebung ermöglicht haben.
Vielen herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3532 – Diaconia Report Juli 2018)

Unterkunft für grosse Familie

Das glückliche Ehepaar vor dem gespendeten
Renovierungsmaterial.
RUMÄNIEN
Ionel, Tatiana und die sechs Kinder wohnten viele Jahre lang zusammengepfercht auf 27 Quadratmetern. Aus Platznot waren die grösseren oft gezwungen, bei Verwandten zu übernachten.
Auch für die Hausaufgaben mussten sie sich meistens ausserhalb ihres Häuschens eine freie Ecke suchen. Seit Jahren war es der grösste Wunsch der Eltern gewesen, in ein grösseres Zuhause umzuziehen, das all ihren Kindern Platz bieten würde.
Wir freuen uns, Ihnen zu berichten, dass dieser Traum Wirklichkeit werden durfte. Ionel hat es geschafft, ihr kleines Häuschen zu verkaufen und, dank den Spenden von Diaconia und Darlehen von Verwandten, konnte er eine grössere Unterkunft für seine Familie kaufen.
Wir unterstützten die Grossfamilie mit Renovationsmaterialien. So kann Ionel, mit der tatkräftigen Hilfe seiner Söhne, das neue Haus isolieren, alles Notwendige reparieren und die Wände frisch streichen.
Die Familie ist von Herzen dankbar für das neue Zuhause. Endlich haben alle Familienmitglieder zusammen am Esstisch Platz.

(Projekt Nr. 3537 – Diaconia Report Juli 2018)

Aufopfernde Pflege

Dorica ist überaus dankbar über jede kleine Unterstützung.
RUMÄNIEN
Dorica kümmert sich weiterhin hingebungsvoll um ihre betagten, bettlägerigen Eltern. Sobald wir von der Not der drei gehört hatten, begannen wir, sie mit Medikamenten und Windeln zu unterstützen. Dorica hatte bereits begonnen, ein Badezimmer zu bauen. Wir kauften die benötigten Fliesen, die Farbe sowie weiteres Baumaterial, um die hygienischen Bedingungen in der kleinen Wohnung zu verbessern. Dorica ist zutiefst dankbar für die grosse Unterstützung. Der Kauf der Windeln für Iosif und Iolanda wird weiterhin eine gewaltige Herausforderung sein. Es wäre für die Familie Buruiana ein enormer Segen, wenn jemand sich entschliessen würde, auch in Zukunft zu helfen. Mit 40 Franken pro Monat könnte man die Kosten für die Windeln übernehmen.
Dorica und ihre Eltern bedanken sich ganz herzlich!

(Projekt Nr. 3395 – Diaconia Report Mai 2019)

Hausrenovierung Loredana

Gut ausgerüstet kann Diana mit dem Studium beginnen.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an Diana, das Mädchen mit der Gitarre?
Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben. Diana bestand im Sommer die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium. Es war uns eine grosse Freude, sie für das kommende Studium gut auszurüsten. Diana freut sich riesig über den erhaltenen Laptop und den Drucker.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, können wir Diana und ihre Familie bereits seit einigen Jahren begleiten und unterstützen und uns an den positiven Veränderungen in ihrem Leben erfreuen.
Geschichten wie die von Diana sind ein wunderschönes Beispiel dafür, welch lebensverändernder Segen christliche Nächstenliebe sein kann!

(Projekt Nr. 3046 – Diaconia Report Juni 2015)


Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – August 2019

Startkapital für Familie Ion

Ana und Robert danken Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von Herzen für die erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Familie Ion möchte sich bei allen bedanken, die Interesse an ihren Plänen gezeigt haben. Ana und Robert sind dabei, ihre Werkstatt einzurichten und die gesetzlich vorgeschriebenen Formalitäten für die Gründung einer Familienfirma zu erledigen. Mit dem gespendeten Geld konnten wir ihnen einen professionellen Staubsauger inklusive Zubehör und Reinigungsmittel kaufen. Jetzt sind sie gut ausgerüstet, um Autopolster und –teppiche zu reinigen. Robert und Ana durften bereits die ersten Kunden bedienen und sind sehr dankbar für Ihre wertvolle Hilfe und Unterstützung.

(Projekt Nr. 3657 – Diaconia Report März 2019)

Familienhilfe Muntean

Familie Muntean ist sehr dankbar für die Lebensmittel, Kleider und Medikamente.
RUMÄNIEN
Nicu und Florica bemühen sich, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Nicu erlitt im Jugendalter einen Unfall und kann nur eingeschränkt arbeiten. Die Kinder sammeln Altmetall, das weiterverkauft wird. So kommt ein kleines Einkommen zusammen. Wir wollen dieser Familie nachhaltig helfen. In den vergangenen zwei Jahren konnten wir die Familie Muntean mit Lebensmitteln, Kleidung, Materialien für die Renovierung und Medikamenten sowie Schulmaterial unterstützen. Durch Ihre Hilfe hat die Familie wieder Mut gefasst. Wir werden sie weiterhin begleiten.

(Projekt Nr. 3237 – Diaconia Report August 2016)

Wärme für die Familie Gorigoroaie

Dank der Waschmaschine und den Baumaterialien konnte die grosse Not der Familie gelindert werden.
RUMÄNIEN
Familie Gorigoroaie war eine der vielen Familien, die 2018 unter den Überschwemmungen in Rumänien zu leiden hatten.
Wir konnten die Familie mit Baumaterialien wie Zement und Farbe für Wände und Fensterrahmen unterstützen. Sie erhielt auch eine Waschmaschine, die eine grosse Hilfe ist für die Mutter. Familie Gorigoroaie dankt allen ganz herzlich, die für sie gespendet haben.

(Projekt Nr. 3592 – Diaconia Report November 2018)

Nothilfe für Elena

Endlich bläst der Wind nicht mehr in Elenas kleine Hütte.
RUMÄNIEN
Elena lebt im Alter allein und bekommt nur eine geringe Sozialhilfe. Sie liebt Gott von Herzen und ist dankbar für alles, was sie hat. Wir versorgen sie mit Essen und Medikamenten und versuchen, ihre Situation zu verbessern. Dringend nötig war das Ersetzen der kaputten Türe und Fenster. Sie waren alt und vom Wetter beschädigt. Der Wind kam ungehindert in ihre Hütte. Sie möchte sich für all Ihre Hilfe bedanken. Es bedeutet ihr sehr viel, und sie ist erstaunt, dass es Menschen gibt, die an sie denken.

(Projekt Nr. 3641 – Diaconia Report Februar 2019)

Junge Familie in Not

Dank Ihrer Hilfe können Sebi und Mihaela getrost in die Zukunft blicken.
RUMÄNIEN
Unmittelbar nachdem wir Ihnen die Situation der Familie Muntean vorgestellt hatten, begannen wir, sie mit den dringend benötigten Windeln und dem Milchpulver für die kleinen Zwillinge zu unterstützen.
Wir kauften für Sebi Medikamente gegen die starken Schmerzen aufgrund der Diskushernie. Dank unserer Unterstützung hat er einen rückenschonenden Job gefunden und es konnten bereits einige medizinische Untersuchungen durchgeführt werden. Die Familie sucht nach einer besseren Unterkunft. Sobald sie diese gefunden hat, werden wir sie während einiger Monate beim Bezahlen der Miete unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Hilfe für diese junge Familie.

(Projekt Nr. 3670 – Diaconia Report April 2019)

Ein Haus für Familie Danielyan

Familie Danielyan ist überglücklich über ihr neues Zuhause.
ARMENIEN
Familie Danielyans grosser Traum durfte endlich in Erfüllung gehen. Mit der grosszügigen Hilfe der Freunde von Diaconia Schweiz konnte die Familie in ein stabiles und gemütliches Haus umziehen. Sogar ein Garten mit riesigen Nussbäumen gehört zum Grundstück. Die Freude der Familie ist so gross, dass sie ihr Glück trotz der Besitz-urkunde in der Hand fast nicht glauben kann. Mutter Nune ist sehr froh, dass ihre Kinder jetzt in einem gesunden Wohnklima aufwachsen dürfen und hofft, dass es ihrem Mann, der unter starkem Asthma leidet, in Zukunft auch besser gehen darf. Die Familie möchte sich bei allen Spenderinnen und Spendern von ganzem Herzen bedanken.

(Projekt Nr. 3467 – Diaconia Report Februar 2018)

Bessere Lebensbedingungen für Familie Bagdasaryan

Vater und Söhne können es fast nicht erwarten, loszulegen und ihr neues Haus fertig zu bauen.
ARMENIEN
Nachdem wir Familie Bagdasaryan anfangs Jahres eine Kuh schenken durften, herrscht schon wieder grosse Aufregung im Haus der sechsköpfigen Familie. Um den Rohbau des angefangenen Hauses herum ist Baumaterial aufgeschichtet. Dank Ihrem gespendeten Geld kann Norik endlich weiterbauen.
Die drei Söhne sind froh, dass sie lange Sommerferien haben: Nicht weil sie sich ausruhen wollen, sondern um den Vater beim Hausbau zu unterstützen.
Die Familie durfte Hoffnung schöpfen, eines Tages in einem sauberen, gemütlichen Haus zu leben. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3579 – Diaconia Report Oktober 2018)


Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juli 2019

Kühlschrank

Die Tür und das Fenster machen die Hilfe komplett.
ARMENIEN: Wir dürfen bereits zum zweiten Mal Erfreuliches über Familie Jeghiasaryan berichten. Da nach dem Kauf des Kühlschranks und der Waschmaschine noch Geld übrig war, konnten wir der Familie auch eine stabile Haustüre und ein neues Fenster kaufen.
Jetzt ist sie für den kommenden Winter ausgerüstet und muss sich nicht mehr fürchten vor Wind, Kälte und Feuchtigkeit.
Familie Jeghiasaryan drückt den Spenderinnen und Spendern ihre tiefe Dankbarkeit aus.

(Projekt Nr. 3617 – Diaconia Report Dezember 2018)

Bäckerei für Karine

Dank der neuen Teigmaschine kann bedürftigen Menschen geholfen werden.
ARMENIEN: Der Traum von Karine und ihrer ganzen Familie ist in Erfüllung gegangen. Sie hat von „Diaconia Schweiz“ einen Teigmixer für ihre Bäckerei bekommen. Jetzt kann die Produktivität der Arbeit wachsen. Die Familie bedankt sich bei allen Spendern für die riesige Hilfe.
Durch dieses Projekt konnte die Auswanderung zweier grosser Familien aus Martiros verhindert werden. Zudem schenkt Karine bedürftigen, älteren Dorfbewohnern schmackhaftes Brot. So darf aus der Spende für die Teigmaschine ein Segen für viele werden.

(Projekt Nr. 3526 – Diaconia Report Juli 2018)

Behandlung für Sipan

Wie dankbar sind Sipan und Meri für die benötigte Behandlung.
ARMENIEN: Unter Tränen bedankt sich Agapi Stepanyan für die schnelle Hilfe. Dank den grosszügigen Spenden konnte nicht nur Sipan behandelt werden, sondern auch seine Schwester Meri. Es stellte sich heraus, dass sie unter der gleichen Kieferfehlstellung litt wie ihr Bruder. Da die Fehlstellung bei ihr weniger ausgeprägt ist, hatte man es vor dem Besuch beim Zahnarzt noch gar nicht bemerkt. Dank dem gespendeten Geld können beide Kinder richtig behandelt werden. Bald wird Sipan wieder schmerzfrei essen können!

(Projekt Nr. 3662 – Diaconia Report März 2019)

Tieraktion Gosch

Die Kuh verhilft der Familie zu gesunden Milchprodukten.
ARMENIEN: Ani ist geschieden und muss ihre drei Söhne allein grossziehen. Sie lebt mit den Kindern bei ihren Eltern, die sie nach Kräften unterstützen. Auch ihr Bruder lebt noch im Elternhaus, momentan ist er jedoch im Militär. Die Familie erhielt von Diaconia eine Kuh. Die Freude der Familienmitglieder ist gross, die drei Jungs sind überglücklich.
Anis Familie bedankt sich von Herzen für die wertvolle Hilfe und wünscht Ihnen Gottes Segen und alles Gute.

(viehaktion 11 – September 2018)

Tieraktion Gosch

Unsagbar gross ist die Freude über die erhaltene Kuh.
ARMENIEN: Die Familie Sakaryan konnte ihr Glück fast nicht fassen, als sie im Rahmen der Tieraktion eine Kuh geschenkt bekam. Jetzt können die vier Kinder jeden Morgen frische, warme Milch trinken. Die Milchprodukte sind eine wertvolle Ergänzung.
Alle Familienmitglieder möchten sich ganz herzlich bedanken bei den Spenderinnen und Spendern.

(Viehaktion 11 – September 2018)

Tieraktion Martiros

Das geschenkte Tier tröstet Familie Barseghian in ihrer schweren Zeit.
ARMENIEN: Die Familie Barseghian aus Martiros durchlebt gerade eine sehr schwierige Zeit. Die Familie wird das Elternhaus verlassen müssen, der Platz ist zu eng geworden. Bis jetzt teilten sich die drei Brüder mit ihren Familien den Platz. Momentan ist die Familie auf der Suche nach einem Häuschen, welches sie mieten kann. Zudem musste sich die Mutter Mane einer Augenoperation unterziehen, die jedoch nicht den gewünschten Erfolg brachte.
In dieser schweren Situation ist die erhaltene Kuh eine grosse Unterstützung für die Familie.
Herzlichen Dank!

(Viehaktion 11 – September 2018)

Viehaktion

Familie Hambarzumyan ist sehr dankbar für die wertvolle Kuh.
ARMENIEN: Da der Familienvater wegen eines Schlaganfalles gelähmt ist, geriet Familie Hambarzumyan in grosse Not. Die Tochter Tatewik wird durch das Patenschaftsprogramm unterstützt. Dies bedeutet eine enorme Entlastung für die ganze Familie. Mit den eingegangenen Spenden konnten wir der leidgeprüften Familie eine Kuh kaufen.
Dank dieses wertvollen Geschenkes kann die Familie getrost in die Zukunft schauen.
Herzlichen Dank!

(Viehaktion 11 – September 2018)

Tieraktion Saritap

Mit diesem prachtvollen Geschenk ging ein langjähriger Traum in Erfüllung.
ARMENIEN: Tatews Familie ist überglücklich. Dank der helfenden Hand von „Diaconia Internationale Hilfe“ und natürlich dank Ihnen, liebe Spenderin, lieber Spender, durfte ein langjähriger Traum in Erfüllung gehen. Die Familie hat eine Kuh geschenkt bekommen. Jetzt kann Tatew ihre Kinder mit wertvollen Milchprodukten versorgen.
Die ganze Familie bedankt sich von Herzen.

(Viehaktion 11 – September 2018)

Hilfe für Mirela und Gheorghe

Die Unterstützung von Diaconia ermöglicht es Mirela, über die Runden zu kommen.
RUMÄNIEN: Mirela ist sehr dankbar für die erhaltene Hilfe. Wir unterstützten die Familie mit Nahrungsmitteln, Windeln, Kleidern und einem neuen Ofen. Gheorghe ist momentan nicht zuhause, er sammelt als Saisonarbeiter Waldfrüchte und verkauft sie einer Sammelstelle. Der Lohn ist nicht gross, reicht aber aus, um die Familie die nächsten Monate zu ernähren.
Mirela bedankt sich, auch im Namen ihres Ehemannes, von ganzem Herzen für alle Unterstützung.

(Projekt Nr. 3531 – Diaconia Report Juli 2018)

Sicherheit für Familie Tenie

Dank diesen stabilen Backsteinen kann Familie Tenie in Sicherheit leben.
RUMÄNIEN: Romulus und Alexandra leben mit ihren fünf Kindern in Teliu, einem Dorf in der Nähe von Braşov.
Die Familie befürchtete, dass der schlecht befestigte Abhang hinter dem Haus rutschen und ihr instabiles Holzhäuschen zerdrücken könnte. Daher träumte sie von einer stabilen Schutzmauer. Wir überlegten, wie wir Familie Teliu am besten helfen könnten. Wir entschieden uns, nicht einfach nur eine Mauer zu errichten, sondern gleichzeitig ein Zimmer anzubauen. Aus stabilen Ziegelsteinen gefertigt, bietet dieser Bau nicht nur Sicherheit, sondern schenkt der grossen Familie auch mehr Platz. Zudem konnten wir Familie Tenie mit Windeln, Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidern versorgen. Romulus, Alexandra und die Kinder bedanken sich von Herzen für Ihre Hilfe.

(Projekt Nr. 3394 – Diaconia Report Juli 2017)

Augenoperation Larisa

Dank Ihrer Spenden konnte Larisas Familie über Jahre hinweg unterstützt werden.
RUMÄNIEN: Es war im Jahr 2015, als die damals knapp 8-jährige Larisa sich beim Kirschenpflücken so starke Verletzungen an einem Auge zuzog, dass die einseitige Erblindung drohte. Dank Ihrer Spenden konnte die Operation des Auges bezahlt und das Augenlicht gerettet werden.
Larisa geht es Gott sei Dank sehr gut, das Auge bereitet ihr keinerlei Beschwerden. Wir freuen uns, dass wir die Familie durch die vergangenen Jahre hindurch begleiten und unterstützen durften. Larisa und ihre zwei Brüder besuchen die Schule, lernen fleissig und freuen sich immer sehr über die Schulmaterialen, die wir ihnen schenken.
Larisas Mutter möchte sich bei allen Spenderinnen und Spendern von Herzen für den Segen bedanken, den ihre Familie durch Diaconia − dank Ihrer Spenden − empfangen durfte.

(Projekt Nr. 3115 – Diaconia Report November 2015)

Lebensmut für Marihen

Marihen wird nicht müde, uns zu danken für die empfangene Hilfe.
RUMÄNIEN: Marihen erhielt neuen Lebensmut, als sie sah, dass es Menschen gibt, die an sie denken. Sie freute sich riesig über den Mini-Kühlschrank, der genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Wir bezahlen ihr die benötigten Medikamente und auch der erhaltene Rollator erleichtert ihr Leben ungemein. Marihen ruft die Mitarbeiter von Diaconia Braşov von Zeit zu Zeit an, nur um sich erneut für die empfangene Hilfe zu bedanken. Diesen Dank möchten wir an Sie weiterleiten. Nur dank Ihrer Spenden können wir uns um die tapfere, einsame Seniorin kümmern.
Wir bleiben mit Marihen in Kontakt und werden sie weiterhin unterstützen, wenn sie etwas braucht.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3542 – Diaconia Report August 2018)

Familienhilfe Necula

Der neue Ofen wird im Winter wohlige Wärme schenken.
RUMÄNIEN: Im Januar haben wir Sie mit der Situation von Maria und ihrer Familie bekannt gemacht. Durch die ersten Spendeneingänge konnten wir Familie Necula bereits einen besseren Ofen kaufen, der ihr hoffentlich viele Jahre gute Dienste leisten wird. Die kleine Teodora konnte medizinisch untersucht werden und erhielt Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel verschrieben. Tudor arbeitet sehr viel und leistet so seinen Beitrag, um die Situation der Familie zu verbessern.
Wir hoffen, dass wir schon bald Neuigkeiten und Fotos von der Dachreparatur mit Ihnen teilen dürfen.
Wir bedanken uns im Namen von Maria und Tudor von Herzen für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3630 – Diaconia Report Januar 2019)

Adrian möchte lernen

Familie Sacrieru kann es kaum fassen, dass sie so reich beschenk wurde.
RUMÄNIEN: Familie Sacrieru muss Tag für Tag gegen die Schwierigkeiten des Lebens ankämpfen. Eugen und Elena bemühen sich, möglichst gute Voraussetzungen zu schaffen, damit ihr Sohn Adrian lernen kann und in der Schule gut mitkommt. Bald wird er die 3. Klasse beginnen. Die Familienmitglieder sind überrascht und sprachlos angesichts der Hilfe, die sie erfahren dürfen. Sie können es fast nicht fassen, dass es Menschen gibt, die sich für ihre Nöte interessieren und die ihnen helfen wollen. Die Waschmaschine wird Elenas Alltag stark erleichtern und ihre verletzte Hüfte schonen.
Die Familie bedankt sich von Herzen für Ihre Spenden.

(Projekt Nr. 3486 – Diaconia Report April 2018)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juni 2019

Ein Zuhause für Familie Mnazakanyan

Familie Mnazakanyan freut sich riesig über den
zusätzlichen Raum.
ARMENIEN: Im April-Report 2018 berichteten wir über die Familie Mnazakanyan. In ihrem Haus waren die Löcher und Ritzen in den Wänden mit alten Stoffresten abgedichtet. Ein Jahr später dürfen wir Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, mitteilen, dass die Fassade des Hauses renoviert werden konnte und der geplante Anbau gelungen ist. Die Lebensbedingungen der Familienmitglieder haben sich durch diese wertvolle Investition schlagartig verbessert. Die Familie möchte sich ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.

(Projekt Nr. 3488 – Diaconia Report April 2018)

Badezimmer für Stella und ihre drei Kinder

Das vorher so trostlose Badezimmer... starhlt nun in neuem Glanz.
ARMENIEN: Kaum zu glauben, wie man mit einer Spende das Leben bedürftiger Menschen verändern kann! Familie Gyozalyan zeigt uns ihr frisch renoviertes Badezimmer.
Die Bilder (vorher – nachher) zeigen eindrücklich, was Diaconia dank Ihnen, liebe Spenderin, lieber Spender, bewirken kann. Familie Gyozalyan bedankt sich von ganzem Herzen für die Unterstützung, die sie durch Sie erhalten hat.

(Projekt Nr. 3551 – Diaconia Report September 2018)

Unterstützung für Saruhi

Die Renovierungsarbeiten schreiten voran.
ARMENIEN: Bereits im Februar durften wir berichten, dass wir Saruhi und ihrer Familie eine Kuh schenken konnten. Diese hat unterdessen bereits ein Kälbchen geboren.
Mit den übrigen Spendengeldern konnten die Stromleitungen neu installiert und das Haus renoviert werden. Es blieb sogar noch genug Geld, um eine Lampe und einen Küchentisch zu kaufen sowie alle Familienmitglieder mit Kleidung und einem Lebensmittelvorrat auszurüsten.
Saruhi, ihre Mutter und die Kinder äussern ihre tiefe Dankbarkeit für die liebevolle Unterstützung, die so viel Freude in ihr Haus gebracht hat.

(Projekt Nr. 3614 – Diaconia Report Dezember 2018)

Stefania braucht unbedingt Hilfe

Die erhaltenen Windeln erleichtern das Leben der ganzen Familie.
RUMÄNIEN: Dank der Spenden, die wir für Stefania erhalten haben, konnten wir die Fahrtkosten nach Cluj, gründliche ärztliche Untersuchungen, zahnärztliche Behandlungen sowie Windeln bezahlen.
Stefania ist ein fröhliches Mädchen, das gerne zur Schule geht. Aber es gibt auch Zeiten, in denen es Stefania schlecht geht und sie zuhause bleiben muss. Zum Glück sind ihre Eltern sehr verantwortungsbewusst und behalten den gesundheitlichen Zustand ihrer Tochter sorgsam im Auge. Sie bedanken sich ganz herzlich für alle Hilfe. Wir werden wieder über Stefania berichten, wenn es Neuigkeiten gibt.

(Projekt Nr. 3491 – Diaconia Report April 2018)

Zukunft für Familie Ganea

In Rumänien ist ein Zaun sehr wichtig – Familie Ganea sagt:
„Herzlichen Dank!“
RUMÄNIEN: Bereits zum zweiten Mal dürfen wir einen Erfolgsbericht über Familie Ganea schreiben.
Im Mai 2018 berichteten wir, dass wir die Familie mit einer Türe, einem neuen Ofen und Baumaterial für Renovierungsarbeiten an ihrem Häuschen unterstützen konnten. Unterdessen konnte auch der Zaun, der das Grundstück der Familie abgrenzt, fertiggestellt werden. Familie Ganea ist froh, dass ihr Traum von einem „richtigen Hof“ in Erfüllung ging.
Sie bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3425 – Diaconia Report Oktober 2017)

Familienhilfe Lazar

Die Freude über das eigene Häuschen ist riesig!
RUMÄNIEN: Im März 2017 stellten wir Ihnen Familie Lazar vor, eine junge Familie, die dringend Unterstützung benötigte. Da sie kein eigenes Haus hatte, halfen wir ihr, ein bescheidenes Häuschen zu bauen. Einen Teil des Baumaterials hatten Vasile und Ana schon selber besorgt, wir kauften das Fehlende dazu. Wir konnten der Familie auch einen Zaun bezahlen.
Die Familie ging durch eine schwere Zeit. Eines der Kinder verbrühte sich mit kochendem Wasser. Langsam scheint sich die Lage aber zu stabilisieren. Vasile arbeitet als Tagelöhner und der Familie wurde noch ein Baby geschenkt. Wir versprachen Vasile und seiner Familie, dass wir ihnen Kleintiere kaufen, wenn das Baby grösser ist und Ana die Kraft hat, sich um die Tiere zu kümmern.

(Projekt Nr. 3332 – Diaconia Report März 2017

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2019

Auf der Flucht

Dank der Brille sieht Ancas Welt anders aus.
RUMÄNIEN: Wir freuen uns, dass wir Ancas Leben dank Ihrer Spenden zum Positiven verändern durften. Wir machten schnellstmöglich einen Termin beim Augenarzt ab und bezahlten sowohl die Fahrt als auch die Untersuchung. Wir bestellten die empfohlene Brille und bezahlten die Augentropfen. Es dauerte einige Tage, bis die Brille fertiggestellt war, Anca wartete voller Ungeduld. Kaum hatte sie die Brille aufgesetzt, fühlte sie eine enorme Verbesserung. Ihre Augen- und Kopfschmerzen verschwanden. Obwohl die Anmeldung im neuen Wohnort noch nicht ganz abgeschlossen ist, wurde Anca bereits in die Schule aufgenommen. Anca und ihre Mutter sind voller Dankbarkeit für die empfangene Hilfe.

(Projekt Nr. 3620 – Diaconia Report Dezember 2018)

Hausrenovierung Loredana

Loredana übt fleissig auf der geschenkten Gitarre.
RUMÄNIEN: Im Juni 2015 stellten wir Ihnen Loredana vor, die dringend ein zweites Zimmer für ihre älteste Tochter Diana anbauen musste. Im Juni 2017 berichteten wir in einem Erfolgsbericht über die gekauften Baumaterialien, Türen und Fenster, die wir dank Ihrer Spenden kaufen konnten. Diana benötigte ein eigenes Zimmer, um in Ruhe an ihren Hausaufgaben zu arbeiten und zu lernen. Der Erfolgsbericht darf weitergehen: Diana ist unterdessen 15 Jahre alt. Sie besucht die 8. Klasse und hat sehr gute Noten. Im Juni wird sie die Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium machen. Diana bat uns erneut um Hilfe. Sie wünschte sich eine Gitarre, da sie sich für einen Musikkurs eingeschrieben hat, an dem sie jeden Mittwochnachmittag teilnimmt. Wir freuten uns sehr über die Anfrage und halfen von Herzen gern. Es ist schön, zu sehen, wie gut sich Diana entwickeln darf, weil sie damals die Chance bekam, in Ruhe zu lernen.

(Projekt Nr. 3046 – Diaconia Report Juni 2015)

Medizinische Hilfe für Livia

Livia ist sehr dankbar für die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN: Livia geht es seit einigen Jahren sowohl gesundheitlich als auch finanziell sehr schlecht. In naher Zukunft wird sie sogar eine Weile im Spital bleiben müssen wegen ihren kranken Beinen.
Livia erhält weder Sozialhilfe noch Pensionskassengelder.
Wir halfen ihr mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und Kleidern. Zudem unterstützten wir Livia bei den Reisen zu verschiedenen Terminen, einmal sogar nach Bukarest. Die ganze Prozedur kostete viel Zeit und Energie, aber schlussendlich hat es geklappt: Livia wird ab Juni eine kleine, aber konstante IV-Rente erhalten.
Sie bedankt sich von Herzen bei allen, die sie unterstützt haben.

(Projekt Nr. 3529 – Diaconia Report Juli 2018)

Sicherheit für Familie Coscodar

Die erhaltene Waschmaschine erleichtert Ioana das schwierige Leben.
RUMÄNIEN: Für Ioana und ihre zwei Kinder ist das Leben auf dem Bauernhof alles andere als einfach. Ioana ist für die Kühe zuständig und hat sehr viel zu tun. Nicu und Sebastian helfen ihrer Mutter bei der Arbeit, wenn sie von der Schule zurück sind. Wir haben Ioana schnellstmöglich eine Waschmaschine gekauft. Ihre Hände waren voller Wunden, es war fast unmöglich für sie, von Hand zu waschen. Das Leben und die Arbeit auf dem Hof sorgen jedoch für einen grossen Berg Schmutzwäsche. Wir haben Ioana, Nicu und Sebastian neue Schuhe gekauft. Die Kinder können sie tragen, wenn sie in die Schule gehen. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt erneut über die Familie berichten.

(Projekt Nr. 3644 – Diaconia Report Februar 2019)

Familienhilfe Gangal

Lenuta darf die neue Waschmaschine in Empfang nehmen.
RUMÄNIEN: Wir berichteten über die grosse Not und Armut in der Familie Gangal. Da die Eltern Analphabeten sind, finden sie keine feste Arbeitsstelle. Sie nehmen jede Arbeit als Tagelöhner an, aber der Verdienst reicht nicht, um die Bedürfnisse der Familie abzudecken. Dank Ihrer Spenden konnten wir Familie Gangal ein Fenster und eine solide Türe kaufen. Auch die neue Waschmaschine und die erhaltenen Möbel sind ein grosser Segen. In den vergangenen zwei Jahren haben wir die Familie mit Lebensmitteln und Kleidung unterstützt. Lenuta und Aurel sind von Herzen dankbar und möchten sich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, für die empfangene Hilfe bedanken.

(Projekt Nr. 3389 – Diaconia Report Juli 2017)

Colitis ulcerosa

Die Medikamente erleichtern Joras leidgeprüftes Leben.
ARMENIEN: Vielleicht erinnern Sie sich an den Jungen, von dem wir im Januar-Report 2019 berichtet haben. Der 13-jährige Jora leidet an der chronischen Krankheit „Colitis ulcerosa“, welche nur mit sehr teuren Medikamenten behandelt werden kann. Narine Sahakyan, unsere Leiterin vor Ort, hat den kranken Jungen besucht und sich nach seinem gesundheitlichen Zustand erkundigt. Dank Ihrer Spenden konnte für Jora das Medikament „Salofalk“ gekauft werden. Sein Zustand ist stabil, dies bedeutet für seine Familie eine enorme Erleichterung. Jora wird diese Medikamente sein Leben lang einnehmen müssen. „Salofalk“ ist jedoch in Armenien nur mit grosser Mühe aufzutreiben, eventuell wäre ein Import aus Russland eine Möglichkeit. Die Zukunft wird weiterhin grosse Herausforderungen bereit halten für Familie Pogosyan.
Herzlichen Dank für Ihre Gaben und Gebete.

(Projekt Nr. 3629 – Diaconia Report Januar 2019

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2019

Langzeithilfe Ionut Calitu

Dank Ihren Spenden darf Alex zur Schule gehen.
RUMÄNIEN: Vor 2 Jahren stellten wir Ihnen Ionut vor. Er war schwer krank und benötigte Dialyse. Leider verlor der tapfere Mann den Kampf gegen die Krankheit und verstarb letztes Jahr. Ionuts Mutter ist gläubig. Sie betete unermüdlich für ihren kranken Sohn. Voller Dankbarkeit erzählt sie, Ionut habe sich in den letzten Lebensmonaten mit Gott versöhnt und oft in der Bibel gelesen.
Wir unterstützten Ionut und seinen Sohn Alex mit allem, was sie nötig hatten. Nach Ionuts Tod holte die Grossmutter Alex zu sich nach Hause. Sie kümmert sich liebevoll um ihn. Wir bleiben mit ihr in Kontakt und helfen den beiden mit Lebensmitteln und Schulmaterial. Alex besucht weiterhin die Schule und lernt fleissig.

(Projekt Nr. 3323 – Diaconia Report Februar 2017)

Baumaterial für Nicolae

Nicolaes Familie freut sich riesig über das inzwischen gebaute Badezimmer.
RUMÄNIEN: Vor einem Jahr berichteten wir über die bitterarme Familie Lingurar. Ihre Not war sehr gross.
Mit den von uns gekauften Materialien baute Nicolae ein Badezimmer für seine Familie. Dank den Spenden, die wir erhielten, konnten wir den für das Fundament erforderlichen Zement und Sand, Holz und Ziegel für das Dach sowie eine Türe und ein Fenster erwerben. Während dieser Zeit unterstützten wir die Familie mit Babywindeln, Essen und Kleidung. Da es sich um eine Familie mit vielen Kindern handelt, war ein Bad sehr wichtig. Drei der Kinder sind behindert. Vorher musste Elena ihre Kinder in einem Plastikbecken in der Stube waschen. Sie ist sehr dankbar und kämpft weiterhin für das Wohl der Kinder.

(Projekt Nr. 3468 – Diaconia Report Februar 2018)

Ein Zuhause für Waisenkinder

Die sechs Waisenkinder sind glücklich über ihr neues Zuhause.
RUMÄNIEN: Wir sind sehr froh, dass wir den sechs Geschwistern, die ohne Eltern in einem verlassenen Haus lebten, helfen konnten. (Die Mutter war gestorben, der Vater hatte die Familie im Stich gelassen.)
Wir konnten mit einer Familie im Dorf zusammenarbeiten, die bereit war, die Kinder unter Vormundschaft zu nehmen. Wir unterstützten sie in dieser Zeit mit Lebensmitteln und einem neuen Ofen. Ihre Situation durfte sich stark verbessern. Sie sind nicht mehr länger auf sich gestellt, sie dürfen ein Zuhause haben.
Wir haben den Geschwistern versichert, dass sie sich jederzeit an Diaconia Brașov wenden dürfen, wenn sie etwas benötigen.
Josif (16), der die Verantwortung für seine Geschwister lange Zeit übernommen hatte, möchte sich von Herzen bei allen für die Hilfe bedanken, welche ihr Leben verändert hat.

(Projekt Nr. 3433 – Diaconia Report November 2017)

Medizinische Versorgung für Baby Eliza

Mutter Eugenia ist dankbar über die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN: Monatelang pendelten Mutter Eugenia und Vater Andrei mit der kleinen, kranken Eliza ins Krankenhaus. Gelegentlich musste Eliza einige Tage im Spital bleiben, manchmal durften die Eltern sie nach der Konsultation gleich wieder nach Hause nehmen. Ihr gesundheitlicher Zustand muss ständig von Ärzten überwacht werden. Mit den Spenden, die wir erhalten haben, konnten wir die Fahrten ins Krankenhaus, aber auch Windeln für Eliza und ihre grössere Schwester sowie Milchpulver bezahlen. Darüber hinaus haben wir der Familie mit Essen und Baumaterialien/Wandfarbe geholfen, damit die Wohnung renoviert werden konnte.

(Projekt Nr. 3499 – Diaconia Report Mai 2018)

Ein Dach über dem Kopf

Viorica bedankt sich herzlich für das renovierte Zuhause.
RUMÄNIEN: Viorica hat wieder ein Zuhause. Nachdem die Fluten ihr Haus zerstört hatten, stand Viorica praktisch auf der Strasse. Ihr Haus war einsturzgefährdet, die Wände verschimmelt. Unser ursprünglicher Plan war, ein kleines Haus zu bauen, aber der Winter klopfte an die Tür und es blieb keine Zeit. Also beschlossen wir, das alte Haus zu renovieren. Die Arbeit ging sehr gut und schnell voran: Die Wände wurden isoliert und gestrichen, der Boden tragfähig gemacht. Sowohl die Decke als auch das Dach wurden renoviert und mit Mineralwolle isoliert. Zu guter Letzt verlegten wir Linoleum. Viorica erhielt einen neuen Ofen, einen kleinen Kühlschrank und ein Sofa. Sie ist glücklich. Von Zeit zu Zeit klingelt es bei uns im Zentrum. Es ist Viorica, die sich erneut für alles bedankt, was wir für sie getan haben. Diesen Dank geben wir gerne an Sie weiter, liebe Spenderinnen und Spender.

(Projekt Nr. 3602 – Diaconia Report November 2018)

Erfolgsbericht Tieraktion

Dank der geschenkten Kuh hat diese armenische Familie wieder Hoffnung.
ARMENIEN: Erneut durfte dank der Tieraktion einer armen Familie in Aruch geholfen werden. Vor einiger Zeit erlitt der Grossvater einen schweren epileptischen Anfall. Um seine Behandlung bezahlen zu können, war die Familie gezwungen, ihre Kühe zu verkaufen.
Jetzt mussten die Eltern die Milch für die Kinder kaufen. Da der kleine Sohn an chronischer Bronchitis leidet, ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir dieser Familie eine Kuh kaufen. So hat sie wieder eigene Milchprodukte. Sie ist sehr dankbar, dass wir ihr aus ihrer finanziellen Not geholfen haben.

(VIEHAKTION 11 – September 2018)

Erfolgsbericht Kühlschrank

Stolz präsentieren Jeghiasaryans Kühlschrank und Waschmaschine.
ARMENIEN: Familie Jeghiasaryan aus Tsamakasar hat endlich einen Kühlschrank! Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung konnten wir ihr nicht nur einen Kühlschrank, sondern auch eine Waschmaschine kaufen. Aschchen war zu bescheiden gewesen, um uns darum zu bitten. Dank Ihnen durfte sogar dieser unausgesprochene Wunsch von Aschchen in Erfüllung gehen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3617 – Diaconia Report Dezember 2018)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2019

Geben ist seliger als Nehmen

ARMENIEN: Oft sind Dinge, die für uns selbstverständlich sind, für andere ein unerreichbarer Traum. Während wir reichhaltige Mahlzeiten geniessen, wischen andere ihren hungernden Kindern still die Tränen ab. Viele von uns haben einen guten Job, während unzählige Menschen die finanziellen Mittel für Bildung nicht haben.
Unsere gemeinnützige Stiftung erhält viele Anrufe von sozial schwachen Familien. Die Menschen bitten um Lebensmittel oder warme Kleider für ihre Kinder.
Dank Ihrer Unterstützung können wir helfen. Wir schenken:
- Brot für die Hungrigen
- Medizin für die Kranken
- Wärme für die Frierenden
- Hoffnung für die Hoffnungslosen

Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet; denn er gibt von seinem Brot den Armen.(Sprüche 22, 9)

Bessere Lebensbedingungen für Familie Bagdasaryan

Die Freude über das prächtige Geschenk ist gross.
ARMENIEN: Die Familie Bagdasaryan bedankt sich herzlich bei den Spendern von Diaconia Schweiz für die grosszügige Unterstützung. Die Familie hat eine tolle Kuh erhalten, die die ganze Familie mit den notwendigen Milchprodukten versorgt. Den Rest des Geldes für die Baumaterialien bekommt die Familie im Frühling. Dann kann sie ihr Haus weiter bauen und muss nicht länger in feuchten Räumen schlafen. Die Familie möchte allen Spendern ihre tiefe Dankbarkeit ausdrücken!

(Projekt Nr. 3579 – Diaconia Report Oktober 2018)

Hilfe für Familie Manukyan

Die Kuh bedeutet frische Milch für die Kinder und Unterstützung für die ganze Familie.
ARMENIEN: Die Überraschung und Freude der Familie Manukyan war riesig, als sie dank Ihrer Spenden, liebe Freunde von Diaconia, eine hübsche junge Kuh erhielt. Schon am gleichen Tag konnte man die Kuh melken, am nächsten Morgen genossen die Kinder frische Milch zum Frühstück.
Vor Kurzem konnte die Mutter Gohar auch erfolgreich operiert werden.
Die ganze Familie bedankt sich von Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3584 – Diaconia Report Oktober 2018)

Bildung verändert Leben

Familie Gatei bedankt sich ganz herzlich für den erhaltenen Kühlschrank.
RUMÄNIEN: Es herrschte helle Aufregung, als wir Familie Gatei mit dem neuen Kühlschrank überraschten. Der alte Kühlschrank war kaputt gegangen. So verdarb das übriggebliebene Essen bis zum nächsten Tag. Einige Frischprodukte mussten täglich in kleinen Portionen eingekauft werden. Dies machte den Alltag der 7-fachen Mutter mühsamer. Umso grösser war die Freude über den Kühlschrank!
Nicu und Maria planen, im Sommer ein zweites Zimmer anzubauen. Momentan leben neun Personen in einem Raum. Wir haben ihnen versprochen, dass wir Baumaterial bringen werden, um sie bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Wir werden über den Fortschritt der Bauarbeiten berichten.
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3585 – Diaconia Report Oktober 2018)

Kleines Haus für Lidia und Florin

Dank dem Baumaterial von Diaconia konnten Lidia und Florin den Traum vom eigenen Haus realisieren.
RUMÄNIEN: Lidia und Florin wünschten sich von Herzen ein kleines Häuschen für ihre Familie. Sie wohnten in grosser Armut und bedrückender Enge bei Florins Eltern. Seit wir im Sommer 2016 über die Familie berichteten, unterstützten wir sie mit Nahrungsmitteln, gesundem Gemüse und Kleidern.
Als mit dem Bau begonnen werden konnte, lieferten wir Zement und Backsteine für die Wände sowie Balken und Bretter für das Dach. Unterdessen ist das Haus fast fertiggestellt, darum kauften wir auch eine solide Türe und zwei Fenster.
Im Frühling braucht die Familie noch Farbe für die Fassade, dann ist ihr erstes eigenes Zuhause bereit für den Einzug!
Die Freude ist riesig. Lidia und Florin bedanken sich ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3204 – Diaconia Report Juni 2016)

NEUSTART

Maria erhielt die dringend benötigte Brille.
RUMÄNIEN: Dank der ersten Spenden konnten wir bereits einen Hoffnungsschimmer ins Leben der Familie Tudosanu bringen. Wir begleiteten die Mutter Ilona zu einem Augenarzt und bezahlten ihr eine Spezialbrille mit selbsttönenden Brillengläsern, die sich ans Licht anpassen. Ionut erhielt neue Schuhe.
Er kann sich nicht daran erinnern, jemals irgend etwas Nigelnagelneues bekommen zu haben. Es war berührend, die Freude in seinem Gesicht zu sehen. Wir werden erneut über Familie Tudosanu berichten, wenn wir für sie ein anständiges Zuhause gefunden haben. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Spenden.
(Projekt Nr. 3635 – Diaconia Report Januar 2019)

(Projekt Nr. 3635 – Diaconia Report Januar 2019)

Vieh für Maria

Die Lebensmittel sind ein grosser Segen für Maria und ihre Grosskinder.
RUMÄNIEN: Im Mai 2017 haben wir Ihnen von Maria erzählt, die sich um ihre verwaisten Grosskinder kümmert. Wir wollten ihr Tiere kaufen, damit sie für sich und die Grosskinder ein Einkommen hätte.
Maria hatte leider in letzter Zeit grosse Herzprobleme. Deshalb haben wir mit ihr abgemacht, dass wir den leeren Stall im Frühling 2019 mit Leben füllen. Wir hoffen, dass sich Marias Zustand bis dahin wieder stabilisiert hat, damit sie sich um die Tiere kümmern kann. Wir möchten ihr eine Ziege, zwei Schweine und einige Gänse kaufen.
Maria ist auf einem Auge blind. Uns fiel auf, dass sie mit dem sehenden Auge immer schlechter sah. Darum vereinbarten wir einen Termin bei einem Augenarzt und sie erhielt eine Brille. Auch Delia hat Augenprobleme und benötigte augenärztliche Behandlung.
Wir werden wieder über Maria und ihre Grosskinder berichten, wenn der Winter vorbei ist. Bereits jetzt bedanken wir uns, auch im Namen von Maria, Georgiana, Claudiu, Delia, Andra und Alexandra, von Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3368 – Diaconia Report Mai 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2019

Aktion Weihnachtsfreude in Albanien

Voller Freude präsentieren die albanischen Kinder ihre Weihnachtsgeschenke.
ALBANIEN: Mit der tatkräftigen Hilfe der Jugendlichen der Gemeinde Emanuel in Kamez, Tirana, durften wir an 180 Kinder Weihnachtsgeschenke verteilen.
Die Freude war riesig, sowohl bei den helfenden Jugendlichen als auch bei den beschenkten Kindern.
Pastor Cango sowie die Kinder und Eltern aus dem Stadtteil Kamez bedanken sich herzlich für die Geschenke, die nicht nur eine schöne Geste an Weihnachten waren, sondern für manche Familien eine notwenige Ergänzung der Nahrungsmittel!
Vielen Dank dafür, dass Sie auch an albanische Kinder denken!

Einmal spenden. Zweimal helfen.

Familie Asatyan ist dankbar für die lang ersehnte Kuh.
ARMENIEN: Die Familie Walod Asatyan und Warter Sahakyan durfte eine grosse Weihnachtsüberraschung erleben. Sie erhielt von Diaconia die ersehnte Kuh geschenkt. Das ist eine wirklich grosse Unterstützung für die Familie, denn die Kinder werden so mit genügend Milchprodukten versorgt. Die Kuh fühlte sich augenblicklich wohl in ihrem neuen Zuhause, sie wollte nicht einmal nach draussen gehen! Die Familie bedankt sich herzlich für das Geschenk und wünscht allen Spendern nachträglich gesegnete Weihnachtstage.
Auch für die Familie Awag Grigoryan und Lusine Chatschatryan gehr das Jahr sehr glücklich zu Ende. Die sechsköpfige Familie aus Arutsch bekam eine schöne Kuh. Jetzt sehen Awag und Lusine dem neuen Jahr hoffnungsvoll entgegen. Ihre vier kleinen Kinder können dank der Kuh jeden Tag genug warme Milch, Butter und Käse geniessen. Die Familie möchte allen Spendern der Tieraktion ihre tiefe Dankbarkeit übermitteln und Gottes Segen wünschen.

(Aktion EINMAL SPENDEN – ZWEIMAL HELFEN - September 2018) 

Unterstützung für Saruhi

Die geschenkte Kuh spendet Saruhis Kindern wertvolle Milchprodukte.
ARMENIEN: Im Dezember-Report berichteten wir über Familie Makaryan. Die Mutter muss ihre drei Kinder alleine aufziehen, weil ihr Mann nach Russland auswanderte und seit Jahren nicht mehr nach Hause kam. Ihre Mutter unterstützt sie nach Kräften.
Diaconia Schweiz hat der Familie im Rahmen der Tieraktion eine Kuh geschenkt.
Für Saruhi Makaryan und ihre Familie war das ein unvergesslicher Tag! Ein besseres Weihnachtsgeschenk hätte man der Familie nicht machen können!
Da die Oma Angst hat vor Kühen, muss Saruhi morgens noch früher aufstehen, damit sie die Kuh melken kann, bevor sie zur Arbeit geht. Doch sie tut dies gerne und ist sehr glücklich über die Kuh. Jetzt werden ihre drei Kinder mit wertvollen Milchprodukten versorgt. Die Familie bedankt sich für das grosszügige Geschenk und wünscht allen Spendern Gottes Segen im neuen Jahr.

(Projekt Nr. 3614 – Diaconia Report Dezember 2018)

Ein Raum für Madalin, Cosmin und Andrei

RUMÄNIEN: Im Juni 2018 berichteten wir über Familie Florea mit den Kindern Madalin, Cosmin und Andrei. Der Familienvater Dan hatte für seine Familie ein kleines Häuschen gebaut. Er konnte jedoch nur die Küche fertigstellen, der zweite Raum blieb unfertig und konnte nicht richtig genutzt werden. So war der Platz sehr eng und die Bedingungen karg und unhygienisch. Dank dem erhaltenen Geld konnten wir Dan und Magdalena Baumaterial bringen, wofür sie sehr dankbar waren. Ein richtiger Freudentag war es für die Familie, als wir ihr einen neuen Ofen und eine Waschmaschine brachten. Dan und Magdalena sowie ihre drei Söhne bedanken sich von ganzem Herzen für die erhaltene Hilfe.

(Projekt Nr. 3516 – Diaconia Report Juni 2018)

Hilfe für die verzweifelten Flutopfer

Dank der geschenkten Heuballen müssen Vioricas Schafe nicht verhungern.
RUMÄNIEN: Im September berichteten wir über die 77-jährige Viorica. Viele Menschen verloren bei der Flut ihr gesamtes Hab und Gut, Tiere starben, Häuser und Gärten wurden zerstört. Als wir auf Viorica stiessen, war sie gerade dabei, Schlamm aus ihrem Haus zu schaufeln. Ihr Garten sowie ihr Ofen wurden vollständig zerstört. Viorica war sehr dankbar, dass ihre vier Lämmer mit der Herde des Dorfes unterwegs waren und dadurch von der Flut verschont blieben. Anfangs Winter kamen die Schafe zu Viorica zurück. Deshalb brachten wir ihr 10 Heuballen, damit die Tiere nicht verhungern müssen, sowie einen neuen Ofen.
Viorica hatte Tränen in den Augen, als sie sich bedankte: “Jetzt kann ich im Winter doch Bratäpfel machen! Ich befürchtete schon, auf meine liebgewonnene Tradition verzichten zu müssen. Vielen Dank!“

(Projekt Nr. 3558 – Diaconia Report September 2018)

Hilfe zur Selbsthilfe Familie Sava

Die Freude über das gelieferte Baumaterial ist gross!
RUMÄNIEN: Vor über einem Jahr berichteten wir über Familie Savas Umzug von einer engen Stadtwohnung aufs Land. Sie zog in Luminitas Heimatdorf, in das Haus ihres Vaters, rund 15 Kilometer von Braşov entfernt. Wir wollten die Familie mit Baumaterial und einem Ofen unterstützen.
Da die Dorfschule keinen Platz hatte für die fünf Kinder, mussten sie tagtäglich nach Braşov reisen, um dort die Schule zu besuchen. Dies war auf die Dauer eine zu grosse Belastung für die Familie, weshalb sie sich entschloss, wieder nach Braşov zurückzukehren. Das Zimmer in der Stadt (20 m2) hatte dringend eine Renovierung nötig. Deshalb entschieden wir uns, die Familie wie geplant mit Baumaterial zu unterstützen.
Da Marian von früh bis spät arbeitet, hielten wir zwar telefonisch mit ihm Kontakt, arbeiteten aber hauptsächlich mit seinem ältesten Sohn Robert zusammen. So konnten wir der Familie alles zukommen lassen, was sie benötigte: Parkett, Fliesen, Zement und Farbe für die Wände. Luminita ist sehr dankbar, dass wir sie trotz der Planänderung unterstützen.
Die ganze Familie bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3432 – Diaconia Report November 2017)

Vasile Dodita

RUMÄNIEN: Bestimmt erinnern Sie sich noch an den 14-jährigen Vasile. Er ist Vollwaise und lebt bei uns im Kinderheim. Vasile hatte, neben grossen emotionalen Bedürfnissen, auch Augen- und Zahnprobleme.
Gott sei Dank erhielten wir von Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, finanzielle Unterstützung. Vasile befindet sich unterdessen in zahnärztlicher Behandlung, der fehlende Zahn wird schon bald ersetzt werden und weitere Zahnprobleme werden behandelt. Wir freuen uns schon auf sein Lächeln ohne Zahnlücke.
Vielen Dank dafür, dass Sie für diesen wunderbaren Jungen „Ersatzeltern“ sind und ihm diese wichtige Behandlung ermöglicht haben!

(Projekt Nr. 3418 – Diaconia Report September 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2019

Warmes Haus für Ramona und ihre Kinder

Endlich kann ihr Haus fertig gebaut werden.
RUMÄNIEN: Vor zwei Jahren berichteten wir über Ramona und ihre vier Kinder. Victor, der Familienvater, wurde aufgrund einer Schlägerei mit zwei betrunkenen Männern verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Ramona blieb ohne Unterstützung zurück und musste aus dem gemieteten Haus ausziehen. Sie kam mit den Kindern in einem unfertigen kleinen Häuschen unter, ohne Fenster und mit undichtem Dach. Deshalb benötigten sie Baumaterial, um den Raum bewohnbar zu machen. Gott sei Dank wurde Victors Unschuld erkannt und er wurde freigelassen. Gemeinsam mit ihm stellten wir einen Renovierungsplan auf und Diaconia kaufte das benötigte Material. Alle Hilfe, welche die Familie erfahren durfte, war ein grosser Segen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

(Projekt Nr. 3278 – Diaconia Report November 2016)

Augenoperation für Ionut

Dank seiner Brille sieht Ionut wieder gut.
RUMÄNIEN: Ionut hatte es sehr schwer in der Schule, weil er von den Kameraden wegen seinem Schielen ausgelacht und gehänselt wurde. Seine Eltern konnten sich weder augenärztliche Untersuchungen noch eine Operation leisten. Wir brachten Ionut zu einem Augenarzt und liessen für ihn eine Brille anfertigen. Nach einer weiteren Untersuchung in sechs Monaten wird sich herausstellen, ob er eine Operation braucht. Unterdessen hat er die 4. Klasse begonnen, was eine beachtenswerte Leistung ist, denn seine Eltern sind beide Analphabeten. Ionuts Familie bedankt sich von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3417 – Diaconia Report September 2017) 

Hilfe für Denis, Darius und Andrei

Jetzt müssen die Brüder den Winter nicht mehr fürchten.
RUMÄNIEN: Wir möchten Ihnen erneut von Denis, Darius und Andrei berichten. Die drei Brüder leben bei ihrer Grossmutter. Dank Ihrer Hilfe können die Kinder unterdessen in die Schule gehen. Wie versprochen unterstützen wir die Familie weiterhin. Die Grossmutter arbeitet mit Verwandten am Bau des Kinderzimmers. Wir haben zwei Fenster, eine Türe und einen Ofen beigesteuert. Die Kindheit der drei Knaben nahm dank Ihrer Spenden eine positive Wendung. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3319 – Diaconia Report Februar 2017)

Familienhilfe Podariu

Dank der erhaltenen Hilfe kann die Familie Podariu wieder lächeln.
RUMÄNIEN: Im Februar 2017 präsentierten wir die Situation der Familie Podariu. Wir berichteten von ihrem Überlebenskampf, um ihre fünf Kinder grosszuziehen. Weil aufgrund der kaputten Fenster und Türen sehr viel Wärme entwich, nahmen wir dieses Problem zuerst in Angriff. Jetzt können die Kinder im Winter frei im Haus spielen und müssen nicht mehr zitternd neben dem Ofen kauern. Natürlich waren auch die erhaltenen Lebensmittel und Kleider eine grosse Hilfe für die Familie. Wir haben dem Vater versprochen, dass seine Familie im Frühling eine Kuh erhalten wird. So kann Catalin vorher einen Stall bauen. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt erneut über Familie Podariu berichten. Alle Familienmitglieder bedanken sich von ganzem Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3326 – Diaconia Report Februar 2017)

Ein Zuhause für obdachlose Senioren

RUMÄNIEN: Im Flyer „Einmal spenden. Zweimal helfen.“ (Tieraktion) durften wir über die Freude von Ioan und Rozalia berichten, als wir ihnen 10 Hühner und einen Hahn brachten. Sie haben bereits begonnen, täglich ein paar Eier zu verkaufen und können sich dadurch zumindest eine Mahlzeit am Tag sichern. Als der Winter an die Türe klopfte und Ioan und Rozalia immer noch in einer Hütte aus Sperrholz hausten, eilte das Team von Diaconia zu Hilfe. Die Mitarbeiter bauten dem Ehepaar ein richtiges, isoliertes, stabiles Zuhause.
Dies ist seit Langem der erste Winter, den die beiden Senioren in einem anständigen, warmen Heim verbringen dürfen.

(Projekt Nr. 3479 – Diaconia Report März 2018)



Erfolgsberichte 2019
Erfolgsberichte 2018
Erfolgsberichte 2017
Erfolgsberichte 2016
Erfolgsberichte 2015
Erfolgsberichte 2014
Erfolgsberichte 2013
Erfolgsberichte 2012
Erfolgsberichte 2011
Erfolgsberichte 2010
Erfolgsberichte 2009
Erfolgsberichte 2008