DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2019

Aktion Weihnachtsfreude in Albanien

Voller Freude präsentieren die albanischen Kinder ihre Weihnachtsgeschenke.
ALBANIEN: Mit der tatkräftigen Hilfe der Jugendlichen der Gemeinde Emanuel in Kamez, Tirana, durften wir an 180 Kinder Weihnachtsgeschenke verteilen.
Die Freude war riesig, sowohl bei den helfenden Jugendlichen als auch bei den beschenkten Kindern.
Pastor Cango sowie die Kinder und Eltern aus dem Stadtteil Kamez bedanken sich herzlich für die Geschenke, die nicht nur eine schöne Geste an Weihnachten waren, sondern für manche Familien eine notwenige Ergänzung der Nahrungsmittel!
Vielen Dank dafür, dass Sie auch an albanische Kinder denken!

Einmal spenden. Zweimal helfen.

Familie Asatyan ist dankbar für die lang ersehnte Kuh.
ARMENIEN: Die Familie Walod Asatyan und Warter Sahakyan durfte eine grosse Weihnachtsüberraschung erleben. Sie erhielt von Diaconia die ersehnte Kuh geschenkt. Das ist eine wirklich grosse Unterstützung für die Familie, denn die Kinder werden so mit genügend Milchprodukten versorgt. Die Kuh fühlte sich augenblicklich wohl in ihrem neuen Zuhause, sie wollte nicht einmal nach draussen gehen! Die Familie bedankt sich herzlich für das Geschenk und wünscht allen Spendern nachträglich gesegnete Weihnachtstage.
Auch für die Familie Awag Grigoryan und Lusine Chatschatryan gehr das Jahr sehr glücklich zu Ende. Die sechsköpfige Familie aus Arutsch bekam eine schöne Kuh. Jetzt sehen Awag und Lusine dem neuen Jahr hoffnungsvoll entgegen. Ihre vier kleinen Kinder können dank der Kuh jeden Tag genug warme Milch, Butter und Käse geniessen. Die Familie möchte allen Spendern der Tieraktion ihre tiefe Dankbarkeit übermitteln und Gottes Segen wünschen.

(Aktion EINMAL SPENDEN – ZWEIMAL HELFEN - September 2018) 

Unterstützung für Saruhi

Die geschenkte Kuh spendet Saruhis Kindern wertvolle Milchprodukte.
ARMENIEN: Im Dezember-Report berichteten wir über Familie Makaryan. Die Mutter muss ihre drei Kinder alleine aufziehen, weil ihr Mann nach Russland auswanderte und seit Jahren nicht mehr nach Hause kam. Ihre Mutter unterstützt sie nach Kräften.
Diaconia Schweiz hat der Familie im Rahmen der Tieraktion eine Kuh geschenkt.
Für Saruhi Makaryan und ihre Familie war das ein unvergesslicher Tag! Ein besseres Weihnachtsgeschenk hätte man der Familie nicht machen können!
Da die Oma Angst hat vor Kühen, muss Saruhi morgens noch früher aufstehen, damit sie die Kuh melken kann, bevor sie zur Arbeit geht. Doch sie tut dies gerne und ist sehr glücklich über die Kuh. Jetzt werden ihre drei Kinder mit wertvollen Milchprodukten versorgt. Die Familie bedankt sich für das grosszügige Geschenk und wünscht allen Spendern Gottes Segen im neuen Jahr.

(Projekt Nr. 3614 – Diaconia Report Dezember 2018)

Ein Raum für Madalin, Cosmin und Andrei

RUMÄNIEN: Im Juni 2018 berichteten wir über Familie Florea mit den Kindern Madalin, Cosmin und Andrei. Der Familienvater Dan hatte für seine Familie ein kleines Häuschen gebaut. Er konnte jedoch nur die Küche fertigstellen, der zweite Raum blieb unfertig und konnte nicht richtig genutzt werden. So war der Platz sehr eng und die Bedingungen karg und unhygienisch. Dank dem erhaltenen Geld konnten wir Dan und Magdalena Baumaterial bringen, wofür sie sehr dankbar waren. Ein richtiger Freudentag war es für die Familie, als wir ihr einen neuen Ofen und eine Waschmaschine brachten. Dan und Magdalena sowie ihre drei Söhne bedanken sich von ganzem Herzen für die erhaltene Hilfe.

(Projekt Nr. 3516 – Diaconia Report Juni 2018)

Hilfe für die verzweifelten Flutopfer

Dank der geschenkten Heuballen müssen Vioricas Schafe nicht verhungern.
RUMÄNIEN: Im September berichteten wir über die 77-jährige Viorica. Viele Menschen verloren bei der Flut ihr gesamtes Hab und Gut, Tiere starben, Häuser und Gärten wurden zerstört. Als wir auf Viorica stiessen, war sie gerade dabei, Schlamm aus ihrem Haus zu schaufeln. Ihr Garten sowie ihr Ofen wurden vollständig zerstört. Viorica war sehr dankbar, dass ihre vier Lämmer mit der Herde des Dorfes unterwegs waren und dadurch von der Flut verschont blieben. Anfangs Winter kamen die Schafe zu Viorica zurück. Deshalb brachten wir ihr 10 Heuballen, damit die Tiere nicht verhungern müssen, sowie einen neuen Ofen.
Viorica hatte Tränen in den Augen, als sie sich bedankte: “Jetzt kann ich im Winter doch Bratäpfel machen! Ich befürchtete schon, auf meine liebgewonnene Tradition verzichten zu müssen. Vielen Dank!“

(Projekt Nr. 3558 – Diaconia Report September 2018)

Hilfe zur Selbsthilfe Familie Sava

Die Freude über das gelieferte Baumaterial ist gross!
RUMÄNIEN: Vor über einem Jahr berichteten wir über Familie Savas Umzug von einer engen Stadtwohnung aufs Land. Sie zog in Luminitas Heimatdorf, in das Haus ihres Vaters, rund 15 Kilometer von Braşov entfernt. Wir wollten die Familie mit Baumaterial und einem Ofen unterstützen.
Da die Dorfschule keinen Platz hatte für die fünf Kinder, mussten sie tagtäglich nach Braşov reisen, um dort die Schule zu besuchen. Dies war auf die Dauer eine zu grosse Belastung für die Familie, weshalb sie sich entschloss, wieder nach Braşov zurückzukehren. Das Zimmer in der Stadt (20 m2) hatte dringend eine Renovierung nötig. Deshalb entschieden wir uns, die Familie wie geplant mit Baumaterial zu unterstützen.
Da Marian von früh bis spät arbeitet, hielten wir zwar telefonisch mit ihm Kontakt, arbeiteten aber hauptsächlich mit seinem ältesten Sohn Robert zusammen. So konnten wir der Familie alles zukommen lassen, was sie benötigte: Parkett, Fliesen, Zement und Farbe für die Wände. Luminita ist sehr dankbar, dass wir sie trotz der Planänderung unterstützen.
Die ganze Familie bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3432 – Diaconia Report November 2017)

Vasile Dodita

RUMÄNIEN: Bestimmt erinnern Sie sich noch an den 14-jährigen Vasile. Er ist Vollwaise und lebt bei uns im Kinderheim. Vasile hatte, neben grossen emotionalen Bedürfnissen, auch Augen- und Zahnprobleme.
Gott sei Dank erhielten wir von Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, finanzielle Unterstützung. Vasile befindet sich unterdessen in zahnärztlicher Behandlung, der fehlende Zahn wird schon bald ersetzt werden und weitere Zahnprobleme werden behandelt. Wir freuen uns schon auf sein Lächeln ohne Zahnlücke.
Vielen Dank dafür, dass Sie für diesen wunderbaren Jungen „Ersatzeltern“ sind und ihm diese wichtige Behandlung ermöglicht haben!

(Projekt Nr. 3418 – Diaconia Report September 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2019

Warmes Haus für Ramona und ihre Kinder

Endlich kann ihr Haus fertig gebaut werden.
RUMÄNIEN: Vor zwei Jahren berichteten wir über Ramona und ihre vier Kinder. Victor, der Familienvater, wurde aufgrund einer Schlägerei mit zwei betrunkenen Männern verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Ramona blieb ohne Unterstützung zurück und musste aus dem gemieteten Haus ausziehen. Sie kam mit den Kindern in einem unfertigen kleinen Häuschen unter, ohne Fenster und mit undichtem Dach. Deshalb benötigten sie Baumaterial, um den Raum bewohnbar zu machen. Gott sei Dank wurde Victors Unschuld erkannt und er wurde freigelassen. Gemeinsam mit ihm stellten wir einen Renovierungsplan auf und Diaconia kaufte das benötigte Material. Alle Hilfe, welche die Familie erfahren durfte, war ein grosser Segen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

(Projekt Nr. 3278 – Diaconia Report November 2016)

Augenoperation für Ionut

Dank seiner Brille sieht Ionut wieder gut.
RUMÄNIEN: Ionut hatte es sehr schwer in der Schule, weil er von den Kameraden wegen seinem Schielen ausgelacht und gehänselt wurde. Seine Eltern konnten sich weder augenärztliche Untersuchungen noch eine Operation leisten. Wir brachten Ionut zu einem Augenarzt und liessen für ihn eine Brille anfertigen. Nach einer weiteren Untersuchung in sechs Monaten wird sich herausstellen, ob er eine Operation braucht. Unterdessen hat er die 4. Klasse begonnen, was eine beachtenswerte Leistung ist, denn seine Eltern sind beide Analphabeten. Ionuts Familie bedankt sich von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3417 – Diaconia Report September 2017) 

Hilfe für Denis, Darius und Andrei

Jetzt müssen die Brüder den Winter nicht mehr fürchten.
RUMÄNIEN: Wir möchten Ihnen erneut von Denis, Darius und Andrei berichten. Die drei Brüder leben bei ihrer Grossmutter. Dank Ihrer Hilfe können die Kinder unterdessen in die Schule gehen. Wie versprochen unterstützen wir die Familie weiterhin. Die Grossmutter arbeitet mit Verwandten am Bau des Kinderzimmers. Wir haben zwei Fenster, eine Türe und einen Ofen beigesteuert. Die Kindheit der drei Knaben nahm dank Ihrer Spenden eine positive Wendung. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3319 – Diaconia Report Februar 2017)

Familienhilfe Podariu

Dank der erhaltenen Hilfe kann die Familie Podariu wieder lächeln.
RUMÄNIEN: Im Februar 2017 präsentierten wir die Situation der Familie Podariu. Wir berichteten von ihrem Überlebenskampf, um ihre fünf Kinder grosszuziehen. Weil aufgrund der kaputten Fenster und Türen sehr viel Wärme entwich, nahmen wir dieses Problem zuerst in Angriff. Jetzt können die Kinder im Winter frei im Haus spielen und müssen nicht mehr zitternd neben dem Ofen kauern. Natürlich waren auch die erhaltenen Lebensmittel und Kleider eine grosse Hilfe für die Familie. Wir haben dem Vater versprochen, dass seine Familie im Frühling eine Kuh erhalten wird. So kann Catalin vorher einen Stall bauen. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt erneut über Familie Podariu berichten. Alle Familienmitglieder bedanken sich von ganzem Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3326 – Diaconia Report Februar 2017)

Ein Zuhause für obdachlose Senioren

RUMÄNIEN: Im Flyer „Einmal spenden. Zweimal helfen.“ (Tieraktion) durften wir über die Freude von Ioan und Rozalia berichten, als wir ihnen 10 Hühner und einen Hahn brachten. Sie haben bereits begonnen, täglich ein paar Eier zu verkaufen und können sich dadurch zumindest eine Mahlzeit am Tag sichern. Als der Winter an die Türe klopfte und Ioan und Rozalia immer noch in einer Hütte aus Sperrholz hausten, eilte das Team von Diaconia zu Hilfe. Die Mitarbeiter bauten dem Ehepaar ein richtiges, isoliertes, stabiles Zuhause.
Dies ist seit Langem der erste Winter, den die beiden Senioren in einem anständigen, warmen Heim verbringen dürfen.

(Projekt Nr. 3479 – Diaconia Report März 2018)



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