DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – November 2019

Familie Munteanu

Hilfsempfänger werden zu Freunden. Diaconia begleitet sie und hilft ihnen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!“
RUMÄNIEN
Es ist schön zu sehen, dass die Verbindung zu den Familien aus abgeschlossenen Projekten oft weiter bestehen bleibt. So ist es auch bei Marcela (Projekt Nr. 1924) und Alina ( Projekt Nr. 3087). Die beiden Mütter sind Nachbarn. Vor Kurzem haben beide ein Kind geboren, im Abstand von bloss einem Monat. Wir freuten uns sehr, als die beiden frischgebackenen Mütter uns im Diaconia-Zentrum besuchten und schenkten ihnen Windeln und Milchpulver für die beiden Neugeborenen.

(Projekt Nr. 1924 – Diaconia Report Oktober 2013 und Projekt Nr. 3087 – Diaconia Report September 2015)

Familienhilfe Viorel Dudas

Wenn die Hilfe prompt kommt, erleichtert dies die Situation der Menschen enorm.
RUMÄNIEN
Christina und Viorel sind liebevolle Eltern, die das Beste für ihre Kinder wollen. Sie leben ärmlich und abgelegen in ihrem Dorf, aber sie kämpfen tapfer und fleissig für die Zukunft ihrer Kinder. In den vergangenen Jahren konnten wir die Familie mit Lebensmitteln, frischem Gemüse, Kleidern und Schuhen unterstützen. Ein grosser Segen war es, dass wir ihr Geld für Baumaterial geben konnten. So war es Viorel möglich, einen zweiten Wohnraum anzubauen.
Der Familienvater war eine Zeitlang krank, er litt unter starken Rückenschmerzen. Er musste zwischendurch hospitalisiert werden und konnte nicht mehr arbeiten. Seit der medizinischen Behandlung geht es ihm wieder besser. Dank Ihrer Spenden konnten wir der Familie durch diese schwere Zeit hindurch helfen. Viorel und Christina bedanken sich von Herzen für alle empfangene Hilfe!

(Projekt Nr. 3218 – Diaconia Report Juli 2016)

Handoperation Silviu

Silviu hat grosse Angst, die familiäre Situation verstärkt seine Unsicherheit.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich an den kleinen Silviu: Seine linke Hand ist verkrüppelt, aber durch vier Operationen könnten seine Finger voneinander getrennt werden.
Eine Stunde, bevor dieses Foto aufgenommen wurde, befand sich Silviu gemeinsam mit seiner Mutter und seiner Grossmutter im Spital in Brașov. Am 10. September morgens um 8.30 Uhr trat er ins Spital ein, der chirurgische Eingriff an seiner Hand war für den folgenden Tag geplant. Als Silviu dem Gespräch zwischen dem Arzt und seiner Familie zuhörte, erlitt er einen Panikanfall. Silviu ist ein aufgeweckter Junge, der begriff, dass wiederholte Operationen und grosse Schmerzen auf ihn zukommen. Seine Mutter, seine Grossmutter und wir von Diaconia Brașov versuchten mit allen Mitteln, ihn zu beruhigen und ihm die Angst zu nehmen, aber leider schafften wir es nicht. Schlussendlich fiel er in Ohnmacht und der Arzt entschied, die Operation auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Silviu hat unterdessen den Kindergarten abgeschlossen und die Vorbereitungsklasse begonnen.
Wir hoffen und beten, dass Silviu mit zunehmendem Alter die Vorteile der ihm zugedachten Behandlungen verstehen wird.
Wir werden Sie, liebe Spenderinnen und Spender, auf dem Laufenden halten. Vielen Dank für Ihr Mittragen und Ihre Fürbitte für Silviu.

(Projekt Nr. 3340 – Diaconia Report März 2017)

Verzweifelte Mutter

Laura ist dankbar für die Hilfe und die Arbeitsstelle.
RUMÄNIEN
Von dem Zeitpunkt an, als wir Laura und ihre Tochter Antonia kennen lernten, war es uns ein grosses Anliegen, dafür zu sorgen, dass die beiden nicht auf der Strasse landen.
Wir berichteten im Mai von Laura, die sich in einer verzweifelten Situation befand. Sie fand keine Arbeitsstelle, die Schulden häuften sich an und es bestand die Gefahr, dass sie mit ihrer Tochter aus der Wohnung geworfen würde.
Um diese Gefahr zu bannen, beglichen wir als erstes die Mietschulden. Wir übernahmen auch die Kosten für den Kindergarten und versorgten die beiden mit Lebensmitteln und Kleidung. Wir freuen uns sehr, dass wir für Laura sogar eine Arbeitsstelle finden konnten. Sie arbeitet jetzt in einem Restaurant, wäscht das Geschirr ab und rüstet Gemüse. Der Lohn ist zwar nicht gross, aber Laura ist sehr dankbar für das dringend benötigte Einkommen. Wir werden in Kontakt bleiben und später wieder über Laura und Antonia berichten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, sie verändert Leben!

(Projekt Nr. 3697 – Diaconia Report Mai 2019)

Familienhilfe Vera und Nicolae

Die Hilfe von Diaconia kam zur rechten Zeit und hat viel bewirkt.
RUMÄNIEN
Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben von Vera und Nicolae. Die vergangene Zeit war sehr schwierig für die junge Familie, da Nicolae versuchte, im Ausland Geld zu verdienen. Er war dabei nicht sehr erfolgreich und für Vera war es schwierig, allein durchzukommen. Wir unterstützten sie in dieser Notsituation mit Nahrungsmitteln und Kleidung.
Mit dem verdienten Geld von Nicolae, zusammen mit dem Erlös aus dem Verkauf des alten, baufälligen Hauses und dank Ihrer Spenden, konnten wir für die Familie ein kleines Häuschen kaufen. Es liegt weniger abgelegen, ist zwar kleiner, aber in einem viel besseren Zustand als die vorherige Unterkunft. So muss die kleine Familie nicht mehr Angst haben, dass ihre Behausung über ihr einstürzt.
Das neue Häuschen wurde von Nicolae mit von uns gespendetem Baumaterial in einen guten Zustand gebracht und bietet der jungen Familie jetzt gute hygienische Bedingungen und ein sicheres, gemütliches Zuhause.

(Projekt Nr. 3114 – Diaconia Report November 2015)

Hilfe für Kamo Sohrabyan

Überglücklich zeigt Kamo seine Arme: Die Wunden sind verheilt!
ARMENIEN
Kamo Sohrabyan leidet an einer sehr schweren Form von Psoriasis-Arthritis und kann nicht mehr gehen. Der bettlägerige Mann braucht täglich Medikamente, spezielle Pflege und teure Heilsalben, damit sich sein Zustand nicht verschlimmert. Weil die Medikamente fehlten, war Kamos Körper mit Wunden bedeckt und gegen die furchtbaren Schmerzen hatte er nicht einmal Schmerztabletten. Sogar seine Freunde hatten sich von ihm abgewandt.
Als die Mitarbeiter von Diaconia Armenien von Kamos Not hörten, organisierten sie einen Besuch und waren erschüttert beim Anblick des leidenden Mannes. Ein Plan wurde ausgearbeitet.
Liebe Spenderinnen und Spender, das Resultat Ihrer Hilfe ist unbeschreiblich! Nicht nur die finanzielle Unterstützung hat geholfen, sondern auch die Liebe, die Anteilnahme und die Gebete.
Seit Kamo mit Medikamenten und Nahrung versorgt wird, hat sich sein Zustand erheblich verbessert. Alle Wunden sind abgeheilt! Kamo schaut immer wieder staunend seine Hände an, die er zuvor vor den Gästen zu verbergen suchte.
Sie haben Kamo Hoffnung geschenkt, Glauben und Lebensfreude.
Vielen herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3597 – Diaconia Report November 2018)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Oktober 2019

Ein Geschenk des Himmels

„Es ist, als hätte sich der Himmel geöffnet!
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!“
RUMÄNIEN
Vor Kurzem stellten wir Ihnen die schwierige Situation von Ancuta, Radu und dem kleinen Ianis vor. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Radu und Ancuta übereingekommen sind, ihnen mit dem gespendeten Geld ein Pferd und einen Wagen zu kaufen. Dadurch kann der Familienvater für seine kleine Familie Geld verdienen. Wir unterstützten die Familie mit Lebensmitteln sowie Windeln und Medikamenten für Ianis. Wir kauften auch Farbe, damit Radu die Wände neu streichen kann und das Zimmer somit hygienischer wird.
Wir haben vor, Familie Jiga zu einem späteren Zeitpunkt auch ein Fenster zu kaufen und Baumaterial für die Einrichtung der Küche. Radu wird zu diesem Vorhaben auch Geld beisteuern, da er jetzt eine Einnahmequelle hat. Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie Radu, Ancuta und Ianis Sauberkeit, Hoffnung und eine Lebensgrundlage geschenkt haben!

(Projekt Nr. 3714 – Diaconia Report Juli 2019)

Unterstützung für schwerkranken Nicu

Die Arztrechnungen sind bezahlt, das Verbandsmaterial gekauft und im Hof spazieren sogar Gänse.
RUMÄNIEN
Nicu ist ein beeindruckend tapferer Mann. Trotz der Tatsache, dass er weiterhin auf die regelmässige Behandlung seiner offenen Operationswunde angewiesen ist, unterstützt er seine Mutter, wo er nur kann. Nicu und Nela bedanken sich herzlich für die empfangene Hilfe. Wir konnten den beiden das nötige Verbandsmaterial und die Medikamente kaufen. Wir bezahlten auch den Transport zu den Arztterminen. Aufgrund ihrer schwierigen finanziellen Lage waren Nela und Nicu mit dem Bezahlen der Arztrechnungen in Verzug.
Dadurch, dass wir die Rechnungen für sie übernahmen, konnten wir ihnen eine schwere Last von den Schultern nehmen. Sie freuten sich riesig, als wir ihnen ein paar Gänse vorbeibrachten. Nicu und Nela sind gerührt über die Tatsache, dass jemand ihre Not gesehen hat und ihnen geholfen hat. Herzlichen Dank für Ihr Mittragen

(Projekt Nr. 3632 – Diaconia Report Januar 2019)

Schmutz und Elend

Das glückliche Ehepaar vor dem gespendeten
Renovierungsmaterial.
RUMÄNIEN
Zum ersten Mal in ihrem Leben darf sich Familie Caldarar über einen eigenen Wasseranschluss freuen. Fliessendes Wasser in ihrem Hof – ein Traum, der in Erfüllung ging!
Mit den ersten Spenden, die für die achtköpfige Familie eingegangen sind, konnten wir ihr dies ermöglichen und somit das dringendste Bedürfnis stillen.
Stelian und Maria können sich nicht sattsehen am Anblick ihrer Kinder, wenn diese mit dem Trinkbecher in der Hand Schlange stehen, um von ihrem eigenen, frischen Wasser zu trinken.
Die ganze Familie möchte sich von Herzen bedanken für die Erfüllung ihres Traumes.
Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder von Caldarars berichten.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3696 – Diaconia Report Mai 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – September 2019

Wie ein Vogel im Käfig

Die glückliche Familie Barseghian in ihrer neuen,
renovierten Wohnung.
ARMENIEN
Die Familie Barseghian lebte auf engstem Raum in einer Einzimmerwohnung. Die Küche und das Bad musste sie sich mit anderen Familien teilen. Garsevan und Marine versuchten, ihren sechs Kindern eine glückliche Kindheit zu ermöglichen, aber die Umstände waren sehr schwierig.
Nachdem wir über die Not der Familie berichteten, ermöglichte Ihre Grosszügigkeit, liebe Spenderinnen und Spender, den Kauf einer Dreizimmerwohnung. Die neue Wohnung bot Platz genug für die grosse Familie, sie war jedoch renovationsbedürftig. Auch dieses Problem konnten wir lösen: Türe, Fenster und Badezimmer wurden erneuert.
Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Marine freut sich ausserordentlich über die neue, saubere und helle Küche. Das Ehepaar hat neuen Mut gefasst. Jetzt dürfen seine Kinder in einer sauberen und fröhlichen Umgebung aufwachsen. Wir freuen uns mit Familie Barseghian und bedanken uns von ganzem Herzen.

(Projekt Nr. 3610 – Diaconia Report Dezember 2018)

College in Charentsavan

So macht Lernen doppelt Freude. Das freundliche Schulzimmer ermöglicht es.
ARMENIEN
So macht Lernen Freude!
Dank „Diaconia Internationale Hilfe“ und dank Ihnen, liebe Freunde von Diaconia, konnten im College in Charentsavan die Räumlichkeiten, in denen junge Menschen eine Kochlehre absolvieren, renoviert werden. Die Türen und Fenster wurden ersetzt, die Beleuchtung wurde erneuert, das Schulzimmer mit Tischen und Stühlen ausgerüstet und die gesamte Einrichtung der Küche (Kochutensilien, Kühlschrank, Kochherd und vieles mehr) konnte neu angeschafft werden.
Jetzt ist die professionelle und hygienische Küche voll einsatzbereit, das dazugehörige Schulzimmer hell, freundlich und praktisch.
56 Studierende und ihre Lehrpersonen staunen tagtäglich neu und sind sehr dankbar, dass Sie, liebe Spenderinnen und Spender, ihnen eine so professionelle, ansprechende Lernumgebung ermöglicht haben.
Vielen herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3532 – Diaconia Report Juli 2018)

Unterkunft für grosse Familie

Das glückliche Ehepaar vor dem gespendeten
Renovierungsmaterial.
RUMÄNIEN
Ionel, Tatiana und die sechs Kinder wohnten viele Jahre lang zusammengepfercht auf 27 Quadratmetern. Aus Platznot waren die grösseren oft gezwungen, bei Verwandten zu übernachten.
Auch für die Hausaufgaben mussten sie sich meistens ausserhalb ihres Häuschens eine freie Ecke suchen. Seit Jahren war es der grösste Wunsch der Eltern gewesen, in ein grösseres Zuhause umzuziehen, das all ihren Kindern Platz bieten würde.
Wir freuen uns, Ihnen zu berichten, dass dieser Traum Wirklichkeit werden durfte. Ionel hat es geschafft, ihr kleines Häuschen zu verkaufen und, dank den Spenden von Diaconia und Darlehen von Verwandten, konnte er eine grössere Unterkunft für seine Familie kaufen.
Wir unterstützten die Grossfamilie mit Renovationsmaterialien. So kann Ionel, mit der tatkräftigen Hilfe seiner Söhne, das neue Haus isolieren, alles Notwendige reparieren und die Wände frisch streichen.
Die Familie ist von Herzen dankbar für das neue Zuhause. Endlich haben alle Familienmitglieder zusammen am Esstisch Platz.

(Projekt Nr. 3537 – Diaconia Report Juli 2018)

Aufopfernde Pflege

Dorica ist überaus dankbar über jede kleine Unterstützung.
RUMÄNIEN
Dorica kümmert sich weiterhin hingebungsvoll um ihre betagten, bettlägerigen Eltern. Sobald wir von der Not der drei gehört hatten, begannen wir, sie mit Medikamenten und Windeln zu unterstützen. Dorica hatte bereits begonnen, ein Badezimmer zu bauen. Wir kauften die benötigten Fliesen, die Farbe sowie weiteres Baumaterial, um die hygienischen Bedingungen in der kleinen Wohnung zu verbessern. Dorica ist zutiefst dankbar für die grosse Unterstützung. Der Kauf der Windeln für Iosif und Iolanda wird weiterhin eine gewaltige Herausforderung sein. Es wäre für die Familie Buruiana ein enormer Segen, wenn jemand sich entschliessen würde, auch in Zukunft zu helfen. Mit 40 Franken pro Monat könnte man die Kosten für die Windeln übernehmen.
Dorica und ihre Eltern bedanken sich ganz herzlich!

(Projekt Nr. 3395 – Diaconia Report Mai 2019)

Hausrenovierung Loredana

Gut ausgerüstet kann Diana mit dem Studium beginnen.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an Diana, das Mädchen mit der Gitarre?
Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben. Diana bestand im Sommer die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium. Es war uns eine grosse Freude, sie für das kommende Studium gut auszurüsten. Diana freut sich riesig über den erhaltenen Laptop und den Drucker.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, können wir Diana und ihre Familie bereits seit einigen Jahren begleiten und unterstützen und uns an den positiven Veränderungen in ihrem Leben erfreuen.
Geschichten wie die von Diana sind ein wunderschönes Beispiel dafür, welch lebensverändernder Segen christliche Nächstenliebe sein kann!

(Projekt Nr. 3046 – Diaconia Report Juni 2015)