DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2019

Langzeithilfe Ionut Calitu

Dank Ihren Spenden darf Alex zur Schule gehen.
RUMÄNIEN: Vor 2 Jahren stellten wir Ihnen Ionut vor. Er war schwer krank und benötigte Dialyse. Leider verlor der tapfere Mann den Kampf gegen die Krankheit und verstarb letztes Jahr. Ionuts Mutter ist gläubig. Sie betete unermüdlich für ihren kranken Sohn. Voller Dankbarkeit erzählt sie, Ionut habe sich in den letzten Lebensmonaten mit Gott versöhnt und oft in der Bibel gelesen.
Wir unterstützten Ionut und seinen Sohn Alex mit allem, was sie nötig hatten. Nach Ionuts Tod holte die Grossmutter Alex zu sich nach Hause. Sie kümmert sich liebevoll um ihn. Wir bleiben mit ihr in Kontakt und helfen den beiden mit Lebensmitteln und Schulmaterial. Alex besucht weiterhin die Schule und lernt fleissig.

(Projekt Nr. 3323 – Diaconia Report Februar 2017)

Baumaterial für Nicolae

Nicolaes Familie freut sich riesig über das inzwischen
gebaute Badezimmer.
RUMÄNIEN: Vor einem Jahr berichteten wir über die bitterarme Familie Lingurar. Ihre Not war sehr gross.
Mit den von uns gekauften Materialien baute Nicolae ein Badezimmer für seine Familie. Dank den Spenden, die wir erhielten, konnten wir den für das Fundament erforderlichen Zement und Sand, Holz und Ziegel für das Dach sowie eine Türe und ein Fenster erwerben. Während dieser Zeit unterstützten wir die Familie mit Babywindeln, Essen und Kleidung. Da es sich um eine Familie mit vielen Kindern handelt, war ein Bad sehr wichtig. Drei der Kinder sind behindert. Vorher musste Elena ihre Kinder in einem Plastikbecken in der Stube waschen. Sie ist sehr dankbar und kämpft weiterhin für das Wohl der Kinder.

(Projekt Nr. 3468 – Diaconia Report Februar 2018)

Ein Zuhause für Waisenkinder

Die sechs Waisenkinder sind glücklich über ihr neues Zuhause.
RUMÄNIEN: Wir sind sehr froh, dass wir den sechs Geschwistern, die ohne Eltern in einem verlassenen Haus lebten, helfen konnten. (Die Mutter war gestorben, der Vater hatte die Familie im Stich gelassen.)
Wir konnten mit einer Familie im Dorf zusammenarbeiten, die bereit war, die Kinder unter Vormundschaft zu nehmen. Wir unterstützten sie in dieser Zeit mit Lebensmitteln und einem neuen Ofen. Ihre Situation durfte sich stark verbessern. Sie sind nicht mehr länger auf sich gestellt, sie dürfen ein Zuhause haben.
Wir haben den Geschwistern versichert, dass sie sich jederzeit an Diaconia Brașov wenden dürfen, wenn sie etwas benötigen.
Josif (16), der die Verantwortung für seine Geschwister lange Zeit übernommen hatte, möchte sich von Herzen bei allen für die Hilfe bedanken, welche ihr Leben verändert hat.

(Projekt Nr. 3433 – Diaconia Report November 2017)

Medizinische Versorgung für Baby Eliza

Mutter Eugenia ist dankbar über die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN: Monatelang pendelten Mutter Eugenia und Vater Andrei mit der kleinen, kranken Eliza ins Krankenhaus. Gelegentlich musste Eliza einige Tage im Spital bleiben, manchmal durften die Eltern sie nach der Konsultation gleich wieder nach Hause nehmen. Ihr gesundheitlicher Zustand muss ständig von Ärzten überwacht werden. Mit den Spenden, die wir erhalten haben, konnten wir die Fahrten ins Krankenhaus, aber auch Windeln für Eliza und ihre grössere Schwester sowie Milchpulver bezahlen. Darüber hinaus haben wir der Familie mit Essen und Baumaterialien/Wandfarbe geholfen, damit die Wohnung renoviert werden konnte.

(Projekt Nr. 3499 – Diaconia Report Mai 2018)

Ein Dach über dem Kopf

Viorica bedankt sich herzlich für das renovierte Zuhause.
RUMÄNIEN: Viorica hat wieder ein Zuhause. Nachdem die Fluten ihr Haus zerstört hatten, stand Viorica praktisch auf der Strasse. Ihr Haus war einsturzgefährdet, die Wände verschimmelt. Unser ursprünglicher Plan war, ein kleines Haus zu bauen, aber der Winter klopfte an die Tür und es blieb keine Zeit. Also beschlossen wir, das alte Haus zu renovieren. Die Arbeit ging sehr gut und schnell voran: Die Wände wurden isoliert und gestrichen, der Boden tragfähig gemacht. Sowohl die Decke als auch das Dach wurden renoviert und mit Mineralwolle isoliert. Zu guter Letzt verlegten wir Linoleum. Viorica erhielt einen neuen Ofen, einen kleinen Kühlschrank und ein Sofa. Sie ist glücklich. Von Zeit zu Zeit klingelt es bei uns im Zentrum. Es ist Viorica, die sich erneut für alles bedankt, was wir für sie getan haben. Diesen Dank geben wir gerne an Sie weiter, liebe Spenderinnen und Spender.

(Projekt Nr. 3602 – Diaconia Report November 2018)

Erfolgsbericht Tieraktion

Dank der geschenkten Kuh hat diese armenische Familie
wieder Hoffnung.
ARMENIEN: Erneut durfte dank der Tieraktion einer armen Familie in Aruch geholfen werden. Vor einiger Zeit erlitt der Grossvater einen schweren epileptischen Anfall. Um seine Behandlung bezahlen zu können, war die Familie gezwungen, ihre Kühe zu verkaufen.
Jetzt mussten die Eltern die Milch für die Kinder kaufen. Da der kleine Sohn an chronischer Bronchitis leidet, ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir dieser Familie eine Kuh kaufen. So hat sie wieder eigene Milchprodukte. Sie ist sehr dankbar, dass wir ihr aus ihrer finanziellen Not geholfen haben.

(VIEHAKTION 11 – September 2018)

Erfolgsbericht Kühlschrank

Stolz präsentieren Jeghiasaryans Kühlschrank und Waschmaschine.
ARMENIEN: Familie Jeghiasaryan aus Tsamakasar hat endlich einen Kühlschrank! Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung konnten wir ihr nicht nur einen Kühlschrank, sondern auch eine Waschmaschine kaufen. Aschchen war zu bescheiden gewesen, um uns darum zu bitten. Dank Ihnen durfte sogar dieser unausgesprochene Wunsch von Aschchen in Erfüllung gehen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3617 – Diaconia Report Dezember 2018)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2019

Geben ist seliger als Nehmen

ARMENIEN: Oft sind Dinge, die für uns selbstverständlich sind, für andere ein unerreichbarer Traum. Während wir reichhaltige Mahlzeiten geniessen, wischen andere ihren hungernden Kindern still die Tränen ab. Viele von uns haben einen guten Job, während unzählige Menschen die finanziellen Mittel für Bildung nicht haben.
Unsere gemeinnützige Stiftung erhält viele Anrufe von sozial schwachen Familien. Die Menschen bitten um Lebensmittel oder warme Kleider für ihre Kinder.
Dank Ihrer Unterstützung können wir helfen. Wir schenken:
- Brot für die Hungrigen
- Medizin für die Kranken
- Wärme für die Frierenden
- Hoffnung für die Hoffnungslosen

Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet; denn er gibt von seinem Brot den Armen.(Sprüche 22, 9)

Bessere Lebensbedingungen für Familie Bagdasaryan

Die Freude über das prächtige Geschenk ist gross.
ARMENIEN: Die Familie Bagdasaryan bedankt sich herzlich bei den Spendern von Diaconia Schweiz für die grosszügige Unterstützung. Die Familie hat eine tolle Kuh erhalten, die die ganze Familie mit den notwendigen Milchprodukten versorgt. Den Rest des Geldes für die Baumaterialien bekommt die Familie im Frühling. Dann kann sie ihr Haus weiter bauen und muss nicht länger in feuchten Räumen schlafen. Die Familie möchte allen Spendern ihre tiefe Dankbarkeit ausdrücken!

(Projekt Nr. 3579 – Diaconia Report Oktober 2018)

Hilfe für Familie Manukyan

Die Kuh bedeutet frische Milch für die Kinder und Unterstützung für die ganze Familie.
ARMENIEN: Die Überraschung und Freude der Familie Manukyan war riesig, als sie dank Ihrer Spenden, liebe Freunde von Diaconia, eine hübsche junge Kuh erhielt. Schon am gleichen Tag konnte man die Kuh melken, am nächsten Morgen genossen die Kinder frische Milch zum Frühstück.
Vor Kurzem konnte die Mutter Gohar auch erfolgreich operiert werden.
Die ganze Familie bedankt sich von Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3584 – Diaconia Report Oktober 2018)

Bildung verändert Leben

Familie Gatei bedankt sich ganz herzlich für den erhaltenen Kühlschrank.
RUMÄNIEN: Es herrschte helle Aufregung, als wir Familie Gatei mit dem neuen Kühlschrank überraschten. Der alte Kühlschrank war kaputt gegangen. So verdarb das übriggebliebene Essen bis zum nächsten Tag. Einige Frischprodukte mussten täglich in kleinen Portionen eingekauft werden. Dies machte den Alltag der 7-fachen Mutter mühsamer. Umso grösser war die Freude über den Kühlschrank!
Nicu und Maria planen, im Sommer ein zweites Zimmer anzubauen. Momentan leben neun Personen in einem Raum. Wir haben ihnen versprochen, dass wir Baumaterial bringen werden, um sie bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Wir werden über den Fortschritt der Bauarbeiten berichten.
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3585 – Diaconia Report Oktober 2018)

Kleines Haus für Lidia und Florin

Dank dem Baumaterial von Diaconia konnten Lidia und Florin den Traum vom eigenen Haus realisieren.
RUMÄNIEN: Lidia und Florin wünschten sich von Herzen ein kleines Häuschen für ihre Familie. Sie wohnten in grosser Armut und bedrückender Enge bei Florins Eltern. Seit wir im Sommer 2016 über die Familie berichteten, unterstützten wir sie mit Nahrungsmitteln, gesundem Gemüse und Kleidern.
Als mit dem Bau begonnen werden konnte, lieferten wir Zement und Backsteine für die Wände sowie Balken und Bretter für das Dach. Unterdessen ist das Haus fast fertiggestellt, darum kauften wir auch eine solide Türe und zwei Fenster.
Im Frühling braucht die Familie noch Farbe für die Fassade, dann ist ihr erstes eigenes Zuhause bereit für den Einzug!
Die Freude ist riesig. Lidia und Florin bedanken sich ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3204 – Diaconia Report Juni 2016)

NEUSTART

Maria erhielt die dringend benötigte Brille.
RUMÄNIEN: Dank der ersten Spenden konnten wir bereits einen Hoffnungsschimmer ins Leben der Familie Tudosanu bringen. Wir begleiteten die Mutter Ilona zu einem Augenarzt und bezahlten ihr eine Spezialbrille mit selbsttönenden Brillengläsern, die sich ans Licht anpassen. Ionut erhielt neue Schuhe.
Er kann sich nicht daran erinnern, jemals irgend etwas Nigelnagelneues bekommen zu haben. Es war berührend, die Freude in seinem Gesicht zu sehen. Wir werden erneut über Familie Tudosanu berichten, wenn wir für sie ein anständiges Zuhause gefunden haben. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Spenden.
(Projekt Nr. 3635 – Diaconia Report Januar 2019)

(Projekt Nr. 3635 – Diaconia Report Januar 2019)

Vieh für Maria

Die Lebensmittel sind ein grosser Segen für Maria und ihre Grosskinder.
RUMÄNIEN: Im Mai 2017 haben wir Ihnen von Maria erzählt, die sich um ihre verwaisten Grosskinder kümmert. Wir wollten ihr Tiere kaufen, damit sie für sich und die Grosskinder ein Einkommen hätte.
Maria hatte leider in letzter Zeit grosse Herzprobleme. Deshalb haben wir mit ihr abgemacht, dass wir den leeren Stall im Frühling 2019 mit Leben füllen. Wir hoffen, dass sich Marias Zustand bis dahin wieder stabilisiert hat, damit sie sich um die Tiere kümmern kann. Wir möchten ihr eine Ziege, zwei Schweine und einige Gänse kaufen.
Maria ist auf einem Auge blind. Uns fiel auf, dass sie mit dem sehenden Auge immer schlechter sah. Darum vereinbarten wir einen Termin bei einem Augenarzt und sie erhielt eine Brille. Auch Delia hat Augenprobleme und benötigte augenärztliche Behandlung.
Wir werden wieder über Maria und ihre Grosskinder berichten, wenn der Winter vorbei ist. Bereits jetzt bedanken wir uns, auch im Namen von Maria, Georgiana, Claudiu, Delia, Andra und Alexandra, von Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3368 – Diaconia Report Mai 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2019

Aktion Weihnachtsfreude in Albanien

Voller Freude präsentieren die albanischen Kinder ihre Weihnachtsgeschenke.
ALBANIEN: Mit der tatkräftigen Hilfe der Jugendlichen der Gemeinde Emanuel in Kamez, Tirana, durften wir an 180 Kinder Weihnachtsgeschenke verteilen.
Die Freude war riesig, sowohl bei den helfenden Jugendlichen als auch bei den beschenkten Kindern.
Pastor Cango sowie die Kinder und Eltern aus dem Stadtteil Kamez bedanken sich herzlich für die Geschenke, die nicht nur eine schöne Geste an Weihnachten waren, sondern für manche Familien eine notwenige Ergänzung der Nahrungsmittel!
Vielen Dank dafür, dass Sie auch an albanische Kinder denken!

Einmal spenden. Zweimal helfen.

Familie Asatyan ist dankbar für die lang ersehnte Kuh.
ARMENIEN: Die Familie Walod Asatyan und Warter Sahakyan durfte eine grosse Weihnachtsüberraschung erleben. Sie erhielt von Diaconia die ersehnte Kuh geschenkt. Das ist eine wirklich grosse Unterstützung für die Familie, denn die Kinder werden so mit genügend Milchprodukten versorgt. Die Kuh fühlte sich augenblicklich wohl in ihrem neuen Zuhause, sie wollte nicht einmal nach draussen gehen! Die Familie bedankt sich herzlich für das Geschenk und wünscht allen Spendern nachträglich gesegnete Weihnachtstage.
Auch für die Familie Awag Grigoryan und Lusine Chatschatryan gehr das Jahr sehr glücklich zu Ende. Die sechsköpfige Familie aus Arutsch bekam eine schöne Kuh. Jetzt sehen Awag und Lusine dem neuen Jahr hoffnungsvoll entgegen. Ihre vier kleinen Kinder können dank der Kuh jeden Tag genug warme Milch, Butter und Käse geniessen. Die Familie möchte allen Spendern der Tieraktion ihre tiefe Dankbarkeit übermitteln und Gottes Segen wünschen.

(Aktion EINMAL SPENDEN – ZWEIMAL HELFEN - September 2018) 

Unterstützung für Saruhi

Die geschenkte Kuh spendet Saruhis Kindern wertvolle Milchprodukte.
ARMENIEN: Im Dezember-Report berichteten wir über Familie Makaryan. Die Mutter muss ihre drei Kinder alleine aufziehen, weil ihr Mann nach Russland auswanderte und seit Jahren nicht mehr nach Hause kam. Ihre Mutter unterstützt sie nach Kräften.
Diaconia Schweiz hat der Familie im Rahmen der Tieraktion eine Kuh geschenkt.
Für Saruhi Makaryan und ihre Familie war das ein unvergesslicher Tag! Ein besseres Weihnachtsgeschenk hätte man der Familie nicht machen können!
Da die Oma Angst hat vor Kühen, muss Saruhi morgens noch früher aufstehen, damit sie die Kuh melken kann, bevor sie zur Arbeit geht. Doch sie tut dies gerne und ist sehr glücklich über die Kuh. Jetzt werden ihre drei Kinder mit wertvollen Milchprodukten versorgt. Die Familie bedankt sich für das grosszügige Geschenk und wünscht allen Spendern Gottes Segen im neuen Jahr.

(Projekt Nr. 3614 – Diaconia Report Dezember 2018)

Ein Raum für Madalin, Cosmin und Andrei

RUMÄNIEN: Im Juni 2018 berichteten wir über Familie Florea mit den Kindern Madalin, Cosmin und Andrei. Der Familienvater Dan hatte für seine Familie ein kleines Häuschen gebaut. Er konnte jedoch nur die Küche fertigstellen, der zweite Raum blieb unfertig und konnte nicht richtig genutzt werden. So war der Platz sehr eng und die Bedingungen karg und unhygienisch. Dank dem erhaltenen Geld konnten wir Dan und Magdalena Baumaterial bringen, wofür sie sehr dankbar waren. Ein richtiger Freudentag war es für die Familie, als wir ihr einen neuen Ofen und eine Waschmaschine brachten. Dan und Magdalena sowie ihre drei Söhne bedanken sich von ganzem Herzen für die erhaltene Hilfe.

(Projekt Nr. 3516 – Diaconia Report Juni 2018)

Hilfe für die verzweifelten Flutopfer

Dank der geschenkten Heuballen müssen Vioricas Schafe nicht verhungern.
RUMÄNIEN: Im September berichteten wir über die 77-jährige Viorica. Viele Menschen verloren bei der Flut ihr gesamtes Hab und Gut, Tiere starben, Häuser und Gärten wurden zerstört. Als wir auf Viorica stiessen, war sie gerade dabei, Schlamm aus ihrem Haus zu schaufeln. Ihr Garten sowie ihr Ofen wurden vollständig zerstört. Viorica war sehr dankbar, dass ihre vier Lämmer mit der Herde des Dorfes unterwegs waren und dadurch von der Flut verschont blieben. Anfangs Winter kamen die Schafe zu Viorica zurück. Deshalb brachten wir ihr 10 Heuballen, damit die Tiere nicht verhungern müssen, sowie einen neuen Ofen.
Viorica hatte Tränen in den Augen, als sie sich bedankte: “Jetzt kann ich im Winter doch Bratäpfel machen! Ich befürchtete schon, auf meine liebgewonnene Tradition verzichten zu müssen. Vielen Dank!“

(Projekt Nr. 3558 – Diaconia Report September 2018)

Hilfe zur Selbsthilfe Familie Sava

Die Freude über das gelieferte Baumaterial ist gross!
RUMÄNIEN: Vor über einem Jahr berichteten wir über Familie Savas Umzug von einer engen Stadtwohnung aufs Land. Sie zog in Luminitas Heimatdorf, in das Haus ihres Vaters, rund 15 Kilometer von Braşov entfernt. Wir wollten die Familie mit Baumaterial und einem Ofen unterstützen.
Da die Dorfschule keinen Platz hatte für die fünf Kinder, mussten sie tagtäglich nach Braşov reisen, um dort die Schule zu besuchen. Dies war auf die Dauer eine zu grosse Belastung für die Familie, weshalb sie sich entschloss, wieder nach Braşov zurückzukehren. Das Zimmer in der Stadt (20 m2) hatte dringend eine Renovierung nötig. Deshalb entschieden wir uns, die Familie wie geplant mit Baumaterial zu unterstützen.
Da Marian von früh bis spät arbeitet, hielten wir zwar telefonisch mit ihm Kontakt, arbeiteten aber hauptsächlich mit seinem ältesten Sohn Robert zusammen. So konnten wir der Familie alles zukommen lassen, was sie benötigte: Parkett, Fliesen, Zement und Farbe für die Wände. Luminita ist sehr dankbar, dass wir sie trotz der Planänderung unterstützen.
Die ganze Familie bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3432 – Diaconia Report November 2017)

Vasile Dodita

RUMÄNIEN: Bestimmt erinnern Sie sich noch an den 14-jährigen Vasile. Er ist Vollwaise und lebt bei uns im Kinderheim. Vasile hatte, neben grossen emotionalen Bedürfnissen, auch Augen- und Zahnprobleme.
Gott sei Dank erhielten wir von Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, finanzielle Unterstützung. Vasile befindet sich unterdessen in zahnärztlicher Behandlung, der fehlende Zahn wird schon bald ersetzt werden und weitere Zahnprobleme werden behandelt. Wir freuen uns schon auf sein Lächeln ohne Zahnlücke.
Vielen Dank dafür, dass Sie für diesen wunderbaren Jungen „Ersatzeltern“ sind und ihm diese wichtige Behandlung ermöglicht haben!

(Projekt Nr. 3418 – Diaconia Report September 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2019

Warmes Haus für Ramona und ihre Kinder

Endlich kann ihr Haus fertig gebaut werden.
RUMÄNIEN: Vor zwei Jahren berichteten wir über Ramona und ihre vier Kinder. Victor, der Familienvater, wurde aufgrund einer Schlägerei mit zwei betrunkenen Männern verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Ramona blieb ohne Unterstützung zurück und musste aus dem gemieteten Haus ausziehen. Sie kam mit den Kindern in einem unfertigen kleinen Häuschen unter, ohne Fenster und mit undichtem Dach. Deshalb benötigten sie Baumaterial, um den Raum bewohnbar zu machen. Gott sei Dank wurde Victors Unschuld erkannt und er wurde freigelassen. Gemeinsam mit ihm stellten wir einen Renovierungsplan auf und Diaconia kaufte das benötigte Material. Alle Hilfe, welche die Familie erfahren durfte, war ein grosser Segen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

(Projekt Nr. 3278 – Diaconia Report November 2016)

Augenoperation für Ionut

Dank seiner Brille sieht Ionut wieder gut.
RUMÄNIEN: Ionut hatte es sehr schwer in der Schule, weil er von den Kameraden wegen seinem Schielen ausgelacht und gehänselt wurde. Seine Eltern konnten sich weder augenärztliche Untersuchungen noch eine Operation leisten. Wir brachten Ionut zu einem Augenarzt und liessen für ihn eine Brille anfertigen. Nach einer weiteren Untersuchung in sechs Monaten wird sich herausstellen, ob er eine Operation braucht. Unterdessen hat er die 4. Klasse begonnen, was eine beachtenswerte Leistung ist, denn seine Eltern sind beide Analphabeten. Ionuts Familie bedankt sich von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3417 – Diaconia Report September 2017) 

Hilfe für Denis, Darius und Andrei

Jetzt müssen die Brüder den Winter nicht mehr fürchten.
RUMÄNIEN: Wir möchten Ihnen erneut von Denis, Darius und Andrei berichten. Die drei Brüder leben bei ihrer Grossmutter. Dank Ihrer Hilfe können die Kinder unterdessen in die Schule gehen. Wie versprochen unterstützen wir die Familie weiterhin. Die Grossmutter arbeitet mit Verwandten am Bau des Kinderzimmers. Wir haben zwei Fenster, eine Türe und einen Ofen beigesteuert. Die Kindheit der drei Knaben nahm dank Ihrer Spenden eine positive Wendung. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3319 – Diaconia Report Februar 2017)

Familienhilfe Podariu

Dank der erhaltenen Hilfe kann die Familie Podariu wieder lächeln.
RUMÄNIEN: Im Februar 2017 präsentierten wir die Situation der Familie Podariu. Wir berichteten von ihrem Überlebenskampf, um ihre fünf Kinder grosszuziehen. Weil aufgrund der kaputten Fenster und Türen sehr viel Wärme entwich, nahmen wir dieses Problem zuerst in Angriff. Jetzt können die Kinder im Winter frei im Haus spielen und müssen nicht mehr zitternd neben dem Ofen kauern. Natürlich waren auch die erhaltenen Lebensmittel und Kleider eine grosse Hilfe für die Familie. Wir haben dem Vater versprochen, dass seine Familie im Frühling eine Kuh erhalten wird. So kann Catalin vorher einen Stall bauen. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt erneut über Familie Podariu berichten. Alle Familienmitglieder bedanken sich von ganzem Herzen für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3326 – Diaconia Report Februar 2017)

Ein Zuhause für obdachlose Senioren

RUMÄNIEN: Im Flyer „Einmal spenden. Zweimal helfen.“ (Tieraktion) durften wir über die Freude von Ioan und Rozalia berichten, als wir ihnen 10 Hühner und einen Hahn brachten. Sie haben bereits begonnen, täglich ein paar Eier zu verkaufen und können sich dadurch zumindest eine Mahlzeit am Tag sichern. Als der Winter an die Türe klopfte und Ioan und Rozalia immer noch in einer Hütte aus Sperrholz hausten, eilte das Team von Diaconia zu Hilfe. Die Mitarbeiter bauten dem Ehepaar ein richtiges, isoliertes, stabiles Zuhause.
Dies ist seit Langem der erste Winter, den die beiden Senioren in einem anständigen, warmen Heim verbringen dürfen.

(Projekt Nr. 3479 – Diaconia Report März 2018)



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