DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juni 2019

Ein Zuhause für Familie Mnazakanyan

Familie Mnazakanyan freut sich riesig über den
zusätzlichen Raum.
ARMENIEN: Im April-Report 2018 berichteten wir über die Familie Mnazakanyan. In ihrem Haus waren die Löcher und Ritzen in den Wänden mit alten Stoffresten abgedichtet. Ein Jahr später dürfen wir Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, mitteilen, dass die Fassade des Hauses renoviert werden konnte und der geplante Anbau gelungen ist. Die Lebensbedingungen der Familienmitglieder haben sich durch diese wertvolle Investition schlagartig verbessert. Die Familie möchte sich ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.

(Projekt Nr. 3488 – Diaconia Report April 2018)

Badezimmer für Stella und ihre drei Kinder

Das vorher so trostlose Badezimmer... starhlt nun in neuem Glanz.
ARMENIEN: Kaum zu glauben, wie man mit einer Spende das Leben bedürftiger Menschen verändern kann! Familie Gyozalyan zeigt uns ihr frisch renoviertes Badezimmer.
Die Bilder (vorher – nachher) zeigen eindrücklich, was Diaconia dank Ihnen, liebe Spenderin, lieber Spender, bewirken kann. Familie Gyozalyan bedankt sich von ganzem Herzen für die Unterstützung, die sie durch Sie erhalten hat.

(Projekt Nr. 3551 – Diaconia Report September 2018)

Unterstützung für Saruhi

Die Renovierungsarbeiten schreiten voran.
ARMENIEN: Bereits im Februar durften wir berichten, dass wir Saruhi und ihrer Familie eine Kuh schenken konnten. Diese hat unterdessen bereits ein Kälbchen geboren.
Mit den übrigen Spendengeldern konnten die Stromleitungen neu installiert und das Haus renoviert werden. Es blieb sogar noch genug Geld, um eine Lampe und einen Küchentisch zu kaufen sowie alle Familienmitglieder mit Kleidung und einem Lebensmittelvorrat auszurüsten.
Saruhi, ihre Mutter und die Kinder äussern ihre tiefe Dankbarkeit für die liebevolle Unterstützung, die so viel Freude in ihr Haus gebracht hat.

(Projekt Nr. 3614 – Diaconia Report Dezember 2018)

Stefania braucht unbedingt Hilfe

Die erhaltenen Windeln erleichtern das Leben der ganzen Familie.
RUMÄNIEN: Dank der Spenden, die wir für Stefania erhalten haben, konnten wir die Fahrtkosten nach Cluj, gründliche ärztliche Untersuchungen, zahnärztliche Behandlungen sowie Windeln bezahlen.
Stefania ist ein fröhliches Mädchen, das gerne zur Schule geht. Aber es gibt auch Zeiten, in denen es Stefania schlecht geht und sie zuhause bleiben muss. Zum Glück sind ihre Eltern sehr verantwortungsbewusst und behalten den gesundheitlichen Zustand ihrer Tochter sorgsam im Auge. Sie bedanken sich ganz herzlich für alle Hilfe. Wir werden wieder über Stefania berichten, wenn es Neuigkeiten gibt.

(Projekt Nr. 3491 – Diaconia Report April 2018)

Zukunft für Familie Ganea

In Rumänien ist ein Zaun sehr wichtig – Familie Ganea sagt:
„Herzlichen Dank!“
RUMÄNIEN: Bereits zum zweiten Mal dürfen wir einen Erfolgsbericht über Familie Ganea schreiben.
Im Mai 2018 berichteten wir, dass wir die Familie mit einer Türe, einem neuen Ofen und Baumaterial für Renovierungsarbeiten an ihrem Häuschen unterstützen konnten. Unterdessen konnte auch der Zaun, der das Grundstück der Familie abgrenzt, fertiggestellt werden. Familie Ganea ist froh, dass ihr Traum von einem „richtigen Hof“ in Erfüllung ging.
Sie bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3425 – Diaconia Report Oktober 2017)

Familienhilfe Lazar

Die Freude über das eigene Häuschen ist riesig!
RUMÄNIEN: Im März 2017 stellten wir Ihnen Familie Lazar vor, eine junge Familie, die dringend Unterstützung benötigte. Da sie kein eigenes Haus hatte, halfen wir ihr, ein bescheidenes Häuschen zu bauen. Einen Teil des Baumaterials hatten Vasile und Ana schon selber besorgt, wir kauften das Fehlende dazu. Wir konnten der Familie auch einen Zaun bezahlen.
Die Familie ging durch eine schwere Zeit. Eines der Kinder verbrühte sich mit kochendem Wasser. Langsam scheint sich die Lage aber zu stabilisieren. Vasile arbeitet als Tagelöhner und der Familie wurde noch ein Baby geschenkt. Wir versprachen Vasile und seiner Familie, dass wir ihnen Kleintiere kaufen, wenn das Baby grösser ist und Ana die Kraft hat, sich um die Tiere zu kümmern.

(Projekt Nr. 3332 – Diaconia Report März 2017

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2019

Auf der Flucht

Dank der Brille sieht Ancas Welt anders aus.
RUMÄNIEN: Wir freuen uns, dass wir Ancas Leben dank Ihrer Spenden zum Positiven verändern durften. Wir machten schnellstmöglich einen Termin beim Augenarzt ab und bezahlten sowohl die Fahrt als auch die Untersuchung. Wir bestellten die empfohlene Brille und bezahlten die Augentropfen. Es dauerte einige Tage, bis die Brille fertiggestellt war, Anca wartete voller Ungeduld. Kaum hatte sie die Brille aufgesetzt, fühlte sie eine enorme Verbesserung. Ihre Augen- und Kopfschmerzen verschwanden. Obwohl die Anmeldung im neuen Wohnort noch nicht ganz abgeschlossen ist, wurde Anca bereits in die Schule aufgenommen. Anca und ihre Mutter sind voller Dankbarkeit für die empfangene Hilfe.

(Projekt Nr. 3620 – Diaconia Report Dezember 2018)

Hausrenovierung Loredana

Loredana übt fleissig auf der geschenkten Gitarre.
RUMÄNIEN: Im Juni 2015 stellten wir Ihnen Loredana vor, die dringend ein zweites Zimmer für ihre älteste Tochter Diana anbauen musste. Im Juni 2017 berichteten wir in einem Erfolgsbericht über die gekauften Baumaterialien, Türen und Fenster, die wir dank Ihrer Spenden kaufen konnten. Diana benötigte ein eigenes Zimmer, um in Ruhe an ihren Hausaufgaben zu arbeiten und zu lernen. Der Erfolgsbericht darf weitergehen: Diana ist unterdessen 15 Jahre alt. Sie besucht die 8. Klasse und hat sehr gute Noten. Im Juni wird sie die Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium machen. Diana bat uns erneut um Hilfe. Sie wünschte sich eine Gitarre, da sie sich für einen Musikkurs eingeschrieben hat, an dem sie jeden Mittwochnachmittag teilnimmt. Wir freuten uns sehr über die Anfrage und halfen von Herzen gern. Es ist schön, zu sehen, wie gut sich Diana entwickeln darf, weil sie damals die Chance bekam, in Ruhe zu lernen.

(Projekt Nr. 3046 – Diaconia Report Juni 2015)

Medizinische Hilfe für Livia

Livia ist sehr dankbar für die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN: Livia geht es seit einigen Jahren sowohl gesundheitlich als auch finanziell sehr schlecht. In naher Zukunft wird sie sogar eine Weile im Spital bleiben müssen wegen ihren kranken Beinen.
Livia erhält weder Sozialhilfe noch Pensionskassengelder.
Wir halfen ihr mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und Kleidern. Zudem unterstützten wir Livia bei den Reisen zu verschiedenen Terminen, einmal sogar nach Bukarest. Die ganze Prozedur kostete viel Zeit und Energie, aber schlussendlich hat es geklappt: Livia wird ab Juni eine kleine, aber konstante IV-Rente erhalten.
Sie bedankt sich von Herzen bei allen, die sie unterstützt haben.

(Projekt Nr. 3529 – Diaconia Report Juli 2018)

Sicherheit für Familie Coscodar

Die erhaltene Waschmaschine erleichtert Ioana das schwierige Leben.
RUMÄNIEN: Für Ioana und ihre zwei Kinder ist das Leben auf dem Bauernhof alles andere als einfach. Ioana ist für die Kühe zuständig und hat sehr viel zu tun. Nicu und Sebastian helfen ihrer Mutter bei der Arbeit, wenn sie von der Schule zurück sind. Wir haben Ioana schnellstmöglich eine Waschmaschine gekauft. Ihre Hände waren voller Wunden, es war fast unmöglich für sie, von Hand zu waschen. Das Leben und die Arbeit auf dem Hof sorgen jedoch für einen grossen Berg Schmutzwäsche. Wir haben Ioana, Nicu und Sebastian neue Schuhe gekauft. Die Kinder können sie tragen, wenn sie in die Schule gehen. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt erneut über die Familie berichten.

(Projekt Nr. 3644 – Diaconia Report Februar 2019)

Familienhilfe Gangal

Lenuta darf die neue Waschmaschine in Empfang nehmen.
RUMÄNIEN: Wir berichteten über die grosse Not und Armut in der Familie Gangal. Da die Eltern Analphabeten sind, finden sie keine feste Arbeitsstelle. Sie nehmen jede Arbeit als Tagelöhner an, aber der Verdienst reicht nicht, um die Bedürfnisse der Familie abzudecken. Dank Ihrer Spenden konnten wir Familie Gangal ein Fenster und eine solide Türe kaufen. Auch die neue Waschmaschine und die erhaltenen Möbel sind ein grosser Segen. In den vergangenen zwei Jahren haben wir die Familie mit Lebensmitteln und Kleidung unterstützt. Lenuta und Aurel sind von Herzen dankbar und möchten sich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, für die empfangene Hilfe bedanken.

(Projekt Nr. 3389 – Diaconia Report Juli 2017)

Colitis ulcerosa

Die Medikamente erleichtern Joras leidgeprüftes Leben.
ARMENIEN: Vielleicht erinnern Sie sich an den Jungen, von dem wir im Januar-Report 2019 berichtet haben. Der 13-jährige Jora leidet an der chronischen Krankheit „Colitis ulcerosa“, welche nur mit sehr teuren Medikamenten behandelt werden kann. Narine Sahakyan, unsere Leiterin vor Ort, hat den kranken Jungen besucht und sich nach seinem gesundheitlichen Zustand erkundigt. Dank Ihrer Spenden konnte für Jora das Medikament „Salofalk“ gekauft werden. Sein Zustand ist stabil, dies bedeutet für seine Familie eine enorme Erleichterung. Jora wird diese Medikamente sein Leben lang einnehmen müssen. „Salofalk“ ist jedoch in Armenien nur mit grosser Mühe aufzutreiben, eventuell wäre ein Import aus Russland eine Möglichkeit. Die Zukunft wird weiterhin grosse Herausforderungen bereit halten für Familie Pogosyan.
Herzlichen Dank für Ihre Gaben und Gebete.

(Projekt Nr. 3629 – Diaconia Report Januar 2019

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2019

Langzeithilfe Ionut Calitu

Dank Ihren Spenden darf Alex zur Schule gehen.
RUMÄNIEN: Vor 2 Jahren stellten wir Ihnen Ionut vor. Er war schwer krank und benötigte Dialyse. Leider verlor der tapfere Mann den Kampf gegen die Krankheit und verstarb letztes Jahr. Ionuts Mutter ist gläubig. Sie betete unermüdlich für ihren kranken Sohn. Voller Dankbarkeit erzählt sie, Ionut habe sich in den letzten Lebensmonaten mit Gott versöhnt und oft in der Bibel gelesen.
Wir unterstützten Ionut und seinen Sohn Alex mit allem, was sie nötig hatten. Nach Ionuts Tod holte die Grossmutter Alex zu sich nach Hause. Sie kümmert sich liebevoll um ihn. Wir bleiben mit ihr in Kontakt und helfen den beiden mit Lebensmitteln und Schulmaterial. Alex besucht weiterhin die Schule und lernt fleissig.

(Projekt Nr. 3323 – Diaconia Report Februar 2017)

Baumaterial für Nicolae

Nicolaes Familie freut sich riesig über das inzwischen gebaute Badezimmer.
RUMÄNIEN: Vor einem Jahr berichteten wir über die bitterarme Familie Lingurar. Ihre Not war sehr gross.
Mit den von uns gekauften Materialien baute Nicolae ein Badezimmer für seine Familie. Dank den Spenden, die wir erhielten, konnten wir den für das Fundament erforderlichen Zement und Sand, Holz und Ziegel für das Dach sowie eine Türe und ein Fenster erwerben. Während dieser Zeit unterstützten wir die Familie mit Babywindeln, Essen und Kleidung. Da es sich um eine Familie mit vielen Kindern handelt, war ein Bad sehr wichtig. Drei der Kinder sind behindert. Vorher musste Elena ihre Kinder in einem Plastikbecken in der Stube waschen. Sie ist sehr dankbar und kämpft weiterhin für das Wohl der Kinder.

(Projekt Nr. 3468 – Diaconia Report Februar 2018)

Ein Zuhause für Waisenkinder

Die sechs Waisenkinder sind glücklich über ihr neues Zuhause.
RUMÄNIEN: Wir sind sehr froh, dass wir den sechs Geschwistern, die ohne Eltern in einem verlassenen Haus lebten, helfen konnten. (Die Mutter war gestorben, der Vater hatte die Familie im Stich gelassen.)
Wir konnten mit einer Familie im Dorf zusammenarbeiten, die bereit war, die Kinder unter Vormundschaft zu nehmen. Wir unterstützten sie in dieser Zeit mit Lebensmitteln und einem neuen Ofen. Ihre Situation durfte sich stark verbessern. Sie sind nicht mehr länger auf sich gestellt, sie dürfen ein Zuhause haben.
Wir haben den Geschwistern versichert, dass sie sich jederzeit an Diaconia Brașov wenden dürfen, wenn sie etwas benötigen.
Josif (16), der die Verantwortung für seine Geschwister lange Zeit übernommen hatte, möchte sich von Herzen bei allen für die Hilfe bedanken, welche ihr Leben verändert hat.

(Projekt Nr. 3433 – Diaconia Report November 2017)

Medizinische Versorgung für Baby Eliza

Mutter Eugenia ist dankbar über die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN: Monatelang pendelten Mutter Eugenia und Vater Andrei mit der kleinen, kranken Eliza ins Krankenhaus. Gelegentlich musste Eliza einige Tage im Spital bleiben, manchmal durften die Eltern sie nach der Konsultation gleich wieder nach Hause nehmen. Ihr gesundheitlicher Zustand muss ständig von Ärzten überwacht werden. Mit den Spenden, die wir erhalten haben, konnten wir die Fahrten ins Krankenhaus, aber auch Windeln für Eliza und ihre grössere Schwester sowie Milchpulver bezahlen. Darüber hinaus haben wir der Familie mit Essen und Baumaterialien/Wandfarbe geholfen, damit die Wohnung renoviert werden konnte.

(Projekt Nr. 3499 – Diaconia Report Mai 2018)

Ein Dach über dem Kopf

Viorica bedankt sich herzlich für das renovierte Zuhause.
RUMÄNIEN: Viorica hat wieder ein Zuhause. Nachdem die Fluten ihr Haus zerstört hatten, stand Viorica praktisch auf der Strasse. Ihr Haus war einsturzgefährdet, die Wände verschimmelt. Unser ursprünglicher Plan war, ein kleines Haus zu bauen, aber der Winter klopfte an die Tür und es blieb keine Zeit. Also beschlossen wir, das alte Haus zu renovieren. Die Arbeit ging sehr gut und schnell voran: Die Wände wurden isoliert und gestrichen, der Boden tragfähig gemacht. Sowohl die Decke als auch das Dach wurden renoviert und mit Mineralwolle isoliert. Zu guter Letzt verlegten wir Linoleum. Viorica erhielt einen neuen Ofen, einen kleinen Kühlschrank und ein Sofa. Sie ist glücklich. Von Zeit zu Zeit klingelt es bei uns im Zentrum. Es ist Viorica, die sich erneut für alles bedankt, was wir für sie getan haben. Diesen Dank geben wir gerne an Sie weiter, liebe Spenderinnen und Spender.

(Projekt Nr. 3602 – Diaconia Report November 2018)

Erfolgsbericht Tieraktion

Dank der geschenkten Kuh hat diese armenische Familie
wieder Hoffnung.
ARMENIEN: Erneut durfte dank der Tieraktion einer armen Familie in Aruch geholfen werden. Vor einiger Zeit erlitt der Grossvater einen schweren epileptischen Anfall. Um seine Behandlung bezahlen zu können, war die Familie gezwungen, ihre Kühe zu verkaufen.
Jetzt mussten die Eltern die Milch für die Kinder kaufen. Da der kleine Sohn an chronischer Bronchitis leidet, ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir dieser Familie eine Kuh kaufen. So hat sie wieder eigene Milchprodukte. Sie ist sehr dankbar, dass wir ihr aus ihrer finanziellen Not geholfen haben.

(VIEHAKTION 11 – September 2018)

Erfolgsbericht Kühlschrank

Stolz präsentieren Jeghiasaryans Kühlschrank und Waschmaschine.
ARMENIEN: Familie Jeghiasaryan aus Tsamakasar hat endlich einen Kühlschrank! Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung konnten wir ihr nicht nur einen Kühlschrank, sondern auch eine Waschmaschine kaufen. Aschchen war zu bescheiden gewesen, um uns darum zu bitten. Dank Ihnen durfte sogar dieser unausgesprochene Wunsch von Aschchen in Erfüllung gehen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3617 – Diaconia Report Dezember 2018)