DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – August 2020

Adina eine Kindheit ermöglichen

Aron ist sehr dankbar für die Hilfe von Diaconia.
RUMÄNIAN
Vielleicht erinnern Sie sich an die erschütternde Geschichte: Eine Mutter holte Freitag für Freitag den Wochenlohn bei ihrem Mann ab. Aber anstatt damit die Kinder zu ernähren und zu kleiden, verprasste sie das Geld mit ihrem Freund. Schlussendlich kam alles ans Licht und die Mutter verliess ihren Mann und die sechs Kinder. Daraufhin kümmerte sich die älteste Tochter Adina um ihre Geschwister, musste aber deswegen die Schule verlassen.
Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben: Adina wird im Sommer wieder zur Schule gehen! Aron konnte das Dach des Häuschens ausbessern und die Wände verstärken. Er hat wieder geheiratet und ist nochmals Vater geworden. Er ist ein verantwortungsbewusster Vater und tut alles, um für seine Kinder zu sorgen.
Er möchte sich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von ganzem Herzen bedanken!

(Projekt Nr. 3502 – Diaconia Report Mai 2018)

Familie Jugar braucht Hilfe

Wie geniessen Jugars ihr heimeliges Zimmer!
RUMÄNIEN
Im vergangenen Jahr baten wir um Hilfe für Familie Jugar. Die Familie mit sechs Kindern und dem schwer verletzten Vater brauchte dringend ein Zuhause. Die Mutter war gezwungen gewesen, ihr Häuschen zu verkaufen, um die Spitalrechnungen ihres Mannes zu bezahlen. Infolgedessen lebte die Familie in einem total heruntergekommenen, unhygienischen Raum. Der Vermieter hatte vor, das Grundstück zu verkaufen, deshalb baten wir Sie um Unterstützung, um für die Familie eine Wohnung zu mieten. Unterdessen entschied sich der Eigentümer aber gegen den Verkauf und erlaubte der Familie, zu bleiben. So konnten wir mit Ihrer Hilfe das Gebäude renovieren und ausbauen. Die Mutter Anisoara bedankt sich mit Tränen in den Augen: „Dank Ihnen dürfen wir jetzt in unserem Traumhaus leben!
Vielen herzlichen Dank!“

(Projekt Nr. 3651 – Diaconia Report März 2019)

Dringende Hilfe für die junge Familie Covaci

Dank Diaconia ist Familie Covaci über die Runden gekommen!
RUMÄNIEN
Als wir Familie Covaci trafen, erwarteten Tiberiu und Geanina gerade ihr drittes Kind. Sie lebten in einem verlotterten Zimmerchen unter unvorstellbaren Bedingungen. Da die Eltern die Schule nur einige Jahre lang besuchen konnten, ist es fast unmöglich für sie, eine Arbeitsstelle zu finden.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, können wir die Familie mit Lebensmitteln, Kleidern und Renovierungsmaterial unterstützen. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3478 – Diaconia Report März 2018)

Ein Häuschen für Familie Otovos

Familie Otovos ist sehr glücklich über ihr eigenes Häuschen.
RUMÄNIEN
Vor ungefähr einem Jahr baten wir Sie um Hilfe für Alexandra, Sorin und ihre drei Kinder. Die Familie lebte unter sehr schwierigen Bedingungen und kämpfte für eine bessere Zukunft. Ihre Hilfe und das Geschick des Vaters machten es möglich, dass die Familie jetzt ein solides, schönes Haus ihr Eigen nennen darf. Die ganze Familie steckte viel Arbeit und noch mehr Herzblut in den Bau!
Sowohl die Eltern als auch die Kinder sind zutiefst dankbar für dieses grossartige Geschenk!

(Projekt Nr. 3737 – Diaconia Report September 2019)

Kinder ohne Papiere

Dank der Geburtsurkunde darf Maria endlich zur Schule gehen.
RUMÄNIEN
Maria ist unterdessen fast neun Jahre alt. Dank Ihrer Hilfe erhielt sie ihre Geburtsurkunde. Endlich existiert Maria auch ganz offiziell!
Es gibt in Rumänien noch immer viele Kinder, die aus verschiedenen Gründen keine Papiere haben. Und ohne Papiere können sie die Schule nicht besuchen, können nicht zu den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen gehen und die Eltern erhalten keine Kinderzulage. Damit Maria ihre Geburtsurkunde erhielt, waren viele Schritte nötig. Zuerst musste ihr Vater seinen eigenen Identitätsausweis machen lassen, damit er Maria offiziell als seine Tochter anmelden konnte. Zwei Jahre dauerte der Prozess, aber jetzt ist Maria endlich eine glückliche Schülerin!

(Projekt Nr. 3590 – Diaconia Report November 2018)

Vieh für Elena

Der Gemüsevorrat ist eine Goldgrube für Elena und ihre Kinder.
RUMÄNIEN
Vor vier Jahren wurde Elenas Mann Petre auf offener Strasse brutal ermordet. Im Nachhinein kam heraus, dass ihn die Täter verwechselt hatten. Mutter Elena blieb ohne Hilfe und Unterstützung, dafür mit einem Herz voller Trauer und Schmerz, zurück. Auch die vier Kinder waren traumatisiert und fanden nur langsam ihren Lebensmut wieder. Wir unterstützten die Familie in den vergangenen vier Jahren nach Kräften und halfen ihr somit, zu überleben.
Herzlichen Dank, dass wir durch Sie helfen dürfen.

(Projekt Nr. 3246 – Diaconia Report September 2016)

Grossfamilie in unbeschreiblicher Not

Dankbar präsentiert Frau Shahnazaryan die renovierte Wohnung.
ARMENIEN
Familie Shahnazaryan lebte in grosser Armut. Oft fehlte sogar das Geld für ausreichende Nahrung, so dass alle Familienmitglieder hungern mussten. Die Wohnung, in der die Familie lebt, hat noch keinen Gasanschluss und ist sehr heruntergekommen.
Dank Ihrer grosszügigen Spenden konnten wir das Badezimmer und die Küche, welche in einem fürchterlichen Zustand waren, renovieren und die Familie mit Lebensmitteln unterstützen.
Wir bedanken uns von Herzen für alle Hilfe!

(Projekt Nr. 3838 – Diaconia Report Februar 2020)

Undichtes Dach

Endlich dringt der Regen nicht mehr in die Wohnräume.
ARMENIEN
Die grosse Familie von Armine und Romik Martirosian lebte in einem selbstgebauten Haus, das sich in einem desolaten Zustand befand. Das Dach war mehr schlecht als recht mit Blechen alter Fässer bedeckt. Bei Regen rann das Wasser ungehindert in die zwei Wohnräume und musste nachher eimerweise ins Freie gebracht werden. Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben! Durch Ihre Hilfe, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir Familie Martirosian ein dichtes und stabiles Dach ermöglichen.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3832 – Diaconia Report Januar 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juli 2020

Neuanfang für junge Mutter

Dank Ihrer Hilfe konnten Maria und ihre Kinder neu anfangen.
RUMÄNIAN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Bericht über Maria, die schon viel Schweres und unerträgliche Gewalt erleben musste.
Jetzt hat sie für sich und ihre vier Kinder bei Verwandten Zuflucht gefunden. Es steht ihnen frei, so lange zu bleiben, wie sie möchten. Der einzige Wunsch der jungen Mutter ist es, ihre Kinder in Ruhe und Frieden grosszuziehen. Die älteren Kinder konnten Schritt für Schritt in die Schule integriert werden und wir teilten Maria mit, dass wir die Kinder mit Schulmaterialien, Kleidern und allen Notwendigkeiten versorgen werden. Auch helfen wir der Familie mit Windeln, Milchpulver und einem neuen Ofen. Maria fühlt sich jedes Mal reich gesegnet, wenn die Diaconia-Mitarbeiter wieder vor ihrer Türe stehen und nahrhafte Lebensmittel, warme Kleider und andere Gaben vorbeibringen. Herzlichen Dank für alle Unterstützung!

(Projekt Nr. 3483 – Diaconia Report März 2018)

Handoperation Silviu

Silviu vermisst die Schule.
RUMÄNIEN
In der momentan schwierigen Situation setzen wir alles daran, den Kontakt zu den von uns betreuten Familien nicht zu verlieren. Es ist uns ein Anliegen, den Bedürftigen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Wir besuchten auch die Familie von Silviu, plauderten mit seinem Onkel und der Urgrossmutter und brachten Lebensmittel vorbei. Es war offensichtlich, dass Silviu sich noch immer fürchtet vor der Operation. Sobald er uns sah, versteckte er seine missgebildete Hand. Wir hoffen und beten, dass er bald zu dem benötigten Eingriff bereit sein wird. Silviu wartet darauf, dass die Schulen wieder aufgehen und er zurück in die erste Klasse darf. Das Lernen macht ihm grossen Spass und er vermisst seine Lehrerin.

(Projekt Nr. 3340 – Diaconia Report März 2017)

Warmes Haus für Ramona und ihre Kinder

Dorina bedankt sich von Herzen für die erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Wir möchten gern erneut von Ramona, Victor und ihren vier Kindern berichten. Dank der Hilfe von Diaconia leben sie in einem renovierten, gemütlichen Häuschen und die Kinder können alle die Schule besuchen. Wie für die meisten Familienväter ist es auch für Victor in der momentanen Situation unmöglich, Geld zu verdienen, was die Familie vor grosse Probleme stellt. Wir versprachen den besorgten Eltern, dass wir sie nicht im Stich lassen. Wir bedanken uns von Herzen, dass wir durch Sie, liebe Leserinnen und Leser, helfen dürfen!

(Projekt Nr. 3278 – Diaconia Report November 2016)

Familienhilfe Lingurar

Familie Lingurar ist momentan besonders auf unsere Unterstützung angewiesen.
RUMÄNIEN
Auch Familie Lingurar von Dumbravita durfte sich über einen Besuch von uns freuen. Die Familie erlebt gerade eine besonders schwierige Zeit. Sorin, der Vater, hat gesundheitliche Probleme und konnte seit einiger Zeit nicht arbeiten. Infolgedessen mussten Lingurars ihr Pferd verkaufen, um trotzdem über die Runden zu kommen. Die Corona-Pandemie hat ihre Lage noch verschlimmert. So sind sie von Herzen dankbar für alle Hilfe, die sie von Diaconia erhalten und möchten Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, ganz herzlich danken!

(Projekt Nr. 3279 – Diaconia Report November 2016)

Allein zu Hause

Cristian und Ionut erinnern sich täglich an die schöne Zeit im KiBiZ.
RUMÄNIEN
Sicher erinnern sich noch viele von Ihnen an die zwei Knaben Cristian und Ionut, die monatelang allein zu Hause ausharrten, während sich ihre Mutter im Spital befand.
Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass sich dank Ihrer Spenden die Situation der ganzen Familie verbessert hat.
Die Kinder haben seither täglich das KiBiZ besucht, wo sie die ausgewogenen Mahlzeiten, die Spiele, die Unterstützung der Lehrpersonen sowie die Freude daran, Teil einer Gemeinschaft zu sein, richtig geniessen konnten. Der gesundheitliche Zustand der Mutter hat sich stabilisiert, sie setzt die Behandlung auch weiterhin fort.
In der momentanen Corona-Ausnahmesituation vermissen auch Cristian und Ionut den Schulunterricht und den Aufenthalt im KiBiZ.
Wir bleiben deshalb in Kontakt mit der Familie und unterstützen sie mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln sowie Spielideen, damit sie die Tage in Isolation möglichst gut übersteht.

(Projekt Nr. 3655 – Diaconia Report März 2019)

Lecks in Wasserleitungen

Zhanna ist sehr dankbar für das neue Badezimmer.
ARMENIEN
Die 18-jährige Mariam Baghdasaryan lebt mit ihrer kranken Mutter Zhanna zusammen. Ihr Vater war vor vielen Jahren nach Russland gegangen, um Geld zu verdienen und hatte irgendwann entschieden, nicht mehr nach Hause zu kommen. Für Zhanna brach eine Welt zusammen, seither ist sie psychisch krank. Mariam wurde daher grösstenteils von ihrer Grossmutter aufgezogen. Die junge Frau wurde am College aufgenommen und lernt fleissig.
Die Wohnung, in der Mariam und Zhanna leben, war in einem miserablen Zustand. Weil die Wasserleitungen Lecks hatten, drang Wasser in die darunterliegende Wohnung ein. Dank Ihrer Spenden, liebe Freunde von Diaconia, konnten die Wasserleitungen repariert und das Badezimmer renoviert werden. Baghdasaryans bedanken sich von ganzem Herzen.

(Projekt Nr. 3775 – Diaconia Report November 2019)

Familienhilfe Srapyan

Die Freude über das eigene Zuhause ist riesig.
ARMENIEN
Die alleinerziehende Mutter Aregnaz und ihre drei Kinder wagten nicht, davon zu träumen, einmal ein kleines Häuschen ihr Eigen nennen zu können.
Aber dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir ihnen dies ermöglichen!
Die vier sind von ganzem Herzen dankbar. Immer noch unterstützen die beiden Knaben Gagik und Gurgen ihre Mutter und wechseln sich mit ihr ab beim Hüten der Kuhherde. Wie schön ist es, nach einem langen Arbeitstag in die Sicherheit der eigenen vier Wände heimzukehren.

(Projekt Nr. 3857 – Diaconia Report März 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2020

Einmal spenden – zweimal helfen

Familie Grigoryans Dankbarkeit für die erhaltene Kuh ist riesig.
ARMENIEN
Swetlanna und Woskan Grigoryan und ihre drei Kinder aus Gosch haben in diesem Winter von Diaconia eine Kuh geschenkt bekommen. Im selben Haushalt lebt auch die gelähmte 29-jährige Schwester des Mannes. Woskan kennt sich mit der Viehzucht gut aus. Er hatte bereits früher Kühe, welche er aber aufgrund finanzieller Probleme in der Familie wieder verkaufen musste. Eine Zeitlang arbeitete Woskan als Strassenarbeiter in Russland. Mit dieser Viehspende hat er wieder eine Beschäftigung und ein Einkommen. Die Kuh war für die Familie eine grosse Überraschung und brachte viel Freude in die Familie. Herzlichen Dank an die Spenderinnen und Spender, welche dazu beigetragen haben.

(Sonderaktion Einmal spenden – zweimal helfen, November 2019)

Herzoperation Ryan Mustata

Ryan hat grosse Freude am Piano, die Musik ist sein liebstes Hobby.
RUMÄNIEN
Gyula und Andreea kennen von frühester Kindheit an nichts anderes als bitterste Armut. Gyula konnte 8 Schuljahre besuchen und arbeitet als Chauffeur. Mit einem Minibus fährt er Arbeiter zu verschiedenen Baustellen. Da es im Winter weniger Baustellen gibt, kann er weniger arbeiten. So ist das Geld im Winter immer ganz besonders knapp. Dank Ihrer Hilfe konnten wir die Familie dabei unterstützen, einen zweiten Raum anzubauen. Wir versorgten sie auch mit Nahrungsmitteln, Windeln und Kleidern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, auch im Namen von Gyula und Andreea!

(Projekt Nr. 3295 – Diaconia Report Dezember 2016)

Hilfe für Matei

Dorina bedankt sich von Herzen für die erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Wir freuen uns über den Erfolgsbericht von Matei. Wir konnten einige Therapiestunden und die Fahrtkosten bezahlen. Die Unterstützung mit Windeln, Milchpulver sowie einem Babybettchen war ein grosser Segen für Mutter und Kind. Dorina kommt regelmässig in unserem Diaconia-Zentrum vorbei und erhält von uns Lebensmittel und Kleidung für Matei. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3758 – Diaconia Report Oktober 2019)

Ein Geschenk des Himmels

Die Waschmaschine macht Ancutas harten Alltag leichter. Herzlichen Dank!
RUMÄNIEN
Ancuta wusch die Wäsche ihrer Familie mit blossen Händen. Das Wasser dazu musste sie mit einem Eimer aus einem nahen Bach holen. Die Waschmaschine, die wir Ancuta schenken konnten, bedeutet eine grosse Erleichterung für die Frau, die schon so viel Leid erleben musste. Wir hoffen, dass die Wunden an ihren Händen bald verheilen und danken Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie es uns ermöglicht haben, Ancuta diese Freude zu bereiten.

(Projekt Nr. 3714 – Diaconia Report Juli 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2020

Vieh und Stall für Familie Bokor

Familie Bokor bedankt sich für alle Unterstützung.
RUMÄNIEN
Dan und Nela kümmern sich weiterhin mit grossem Einsatz um ihre Kinder. In den vergangenen Jahren unterstützten wir die Familie mit Grundnahrungsmitteln, Kleidung, Schuhen und Windeln. Der Stall konnte vorbereitet werden und im Frühling werden wir ihn mit einem Schwein, einigen Ziegen sowie Hühnern füllen. Nela möchte sich ganz herzlich bei allen bedanken, die sie und ihre Familie unterstützt haben.

(Projekt Nr. 3354 – Diaconia Report April 2017)

Heilende Salbe für Marian

Marian kann wieder unbeschwert spielen und toben.
RUMÄNIEN
Vor drei Jahren baten wir um Hilfe für Marian, der einen schlimmen Unfall erlitten hatte und dringend Brandwundensalbe und Medikamente benötigte. Das Foto zeigte eine schreckliche Verbrennung im Gesicht, verkrustet und verdreckt.
Man kann fast nicht glauben, dass dieser fröhliche Junge mit dem süssen Grinsen das gleiche Kind ist. Dank den von Ihnen finanzierten Salben durfte die Wunde gut verheilen. Nicht nur, dass praktisch keine Spuren zurückblieben, sondern Marian erinnert sich auch nicht mehr an den Unfall oder die folgenden schlimmen Schmerzen. Er wird im September die Schule beginnen und schaut hoffnungsvoll in die Zukunft. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3367 – Diaconia Report Mai 2017)

Lebenshilfe für Traian

Traians Familie ist sehr froh über alle erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Traian ist ein spezieller Junge, der darum kämpft, trotz seiner Behinderung am Leben teilzunehmen. Die Mutter Florica versucht, all ihren Kindern gerecht zu werden und sich für jedes täglich Zeit zu nehmen. Dies ist aber kein leichtes Unterfangen, da Traian rund um die Uhr Betreuung braucht.
Er lebt in einer fröhlichen, tatkräftigen Familie mit vielen Plänen für die Zukunft. Alle Familienmitglieder bedanken sich herzlich für Ihre Unterstützung und für die empfangenen Lebensmittel, Windeln und Kleider.

(Projekt Nr. 3428 – Diaconia Report Oktober 2017)

Neuer Kamin als Feuerschutz

Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, muss Carmen keine Angst mehr haben vor einem Hausbrand.
RUMÄNIEN
Carmen kämpft unermüdlich für das Wohl ihrer Familie.
Um die grosse Feuergefahr zu bannen, musste sie das Dach ihres Hauses reparieren. Wir freuten uns, einen Teil der Kosten übernehmen zu können. Zusätzlich unterstützten wir die Familie auch mit Farbe, um die Wände neu zu streichen und versorgten sie mit Nahrungsmitteln, Kleidern sowie Windeln und Milchpulver für den kleinen Timotei.
Carmen ist sehr dankbar für die empfangene Hilfe und möchte Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von Herzen Danke sagen.

(Projekt Nr. 3545 – Diaconia Report August 2018)

Ein Zuhause für obdachlose Geschwister

Luminita ist glücklich und freut sich auf die Zukunft.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Bericht von den obdachlosen Geschwistern, die nach dem Tode der Mutter auf sich gestellt waren. Rebeca, Luminitas Tochter, ist unterdessen sieben Jahre alt geworden und hat im Herbst die Schule begonnen. Das war ein grosser Schritt für das kleine Mädchen. Glücklicherweise haben ihnen ein Onkel und eine Tante ein Stück Land zur Verfügung gestellt für den Bau eines Häuschens. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir dank Ihrer Unterstützung, liebe Spenderinnen und Spender, das nötige Baumaterial bezahlen konnten. Der Onkel hat ein liebevolles Herz und arbeitet in seiner Freizeit fleissig mit. Wir unterstützen die Familie weiterhin mit Lebensmitteln und Kleidung und werden später wieder über sie berichten.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3311 – Diaconia Report Januar 2017)


Familienhilfe Ferar

Wir konnten Familie Ferar helfen, eine schwierige Situation durchzustehen.
RUMÄNIEN
Stefan und Raluca haben eine sehr schwierige Zeit hinter sich. Eine ihrer Töchter atmete ein Stück Plastik von einem Spielzeug ein. Dieser Fremdkörper landete in der Lunge. Es folgten kritische Wochen im Spital. Stefan blieb während dieser Zeit bei seiner kleinen Tochter im Krankenhaus. Dadurch fiel jedoch sein Verdienst weg und die finanzielle Lage wurde sehr schwierig. Wir unterstützten die Familie in dieser Zeit mit Lebensmitteln, Medikamenten, Fahrten ins Spital etc. Dem Mädchen geht es unterdessen, Gott sei Dank, wieder gut und es ist zu Hause bei seiner Familie. Wir befinden uns momentan in Verhandlungen mit einer Firma, welche der Familie einen Stromanschluss installieren möchte. Stefan ist zutiefst dankbar, dass wir in dieser Notsituation an ihrer Seite waren und bedankt sich von Herzen.

(Projekt Nr. 3421 – Diaconia Report September 2017)


Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2020

Familienhilfe Elena Boca

Adina bestaunt den neuen Ofen.
RUMÄNIEN
Die kleine Adina und ihre Schwester sind momentan in der Obhut ihrer Grosseltern. Ihre Mutter Elena ist für ein Jahr ins Ausland gegangen, um zu arbeiten und Geld zu verdienen. Dieser Entschluss fiel ihr nicht leicht, liebt sie doch ihre Töchter von ganzem Herzen und hält es fast nicht aus, von ihnen getrennt zu sein. Aber da Elenas Mann, der Vater der zwei kleinen Mädchen, im Jahr 2016 starb, ist die junge Mutter allein für das Familieneinkommen zuständig.
Wir stehen in Kontakt mit Adinas Grosseltern und unterstützen sie mit Kleidern, Lebensmitteln und Renovierungsmaterial für das Haus. Der Ofen, den wir kauften, ist ein grosser Segen, denn der alte, welcher sich im Zimmer der Kinder befand, war improvisiert und qualmte fürchterlich. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3373 – Diaconia Report Juni 2017)

Kleines Haus für Familie Doina

Die Unterstützung durch Diaconia ist für Familie Doina eine grosse Hilfe.
RUMÄNIEN
Timea liebt ihre zwei Kinder von ganzem Herzen. Sie selbst hatte eine harte Kindheit und wurde oft geschlagen, deshalb schenkt sie Rares und Alexandra möglichst viel Liebe. Natürlich ist die Beziehung zu ihrer eigenen Mutter sehr schwierig, auch wenn sie jetzt quasi Nachbarn sind. Unterstützung erhält die alleinerziehende Mutter, die vor Jahren von ihrem Mann verlassen wurde, von ihrer Familie nicht. Timea begann, neben ihrer improvisierten Hütte, ein solides Zimmer zu bauen. Wir halfen mit dem Geld für den Kauf von Bausteinen, Zement und anderen Baumaterialien. Desgleichen unterstützen wir die kleine Familie mit Lebensmitteln, Kleidern und Schuhen. Timea möchte sich bei allen Menschen bedanken, die ihr und ihren Kindern in ihrer grossen Not beigestanden sind.

(Projekt Nr. 3245 – Diaconia Report September 2016)

Familienhilfe Lingurar

Niculina weiss die erhaltene Hilfe sehr zu schätzen.
RUMÄNIEN
Niculina kümmert sich immer noch um Liviu und Patric, die Kinder ihres verstorbenen Sohnes, welche von ihrer Mutter verlassen wurden. Sie verdient sich ein karges Einkommen, indem sie für Leute aus dem Dorf die schmutzigen Kleider wäscht. Liviu und Patric helfen ihr oft bei der schweren Arbeit.
In den vergangenen Jahren unterstützten wir die liebevolle Grossmutter mit Nahrungsmitteln, Renovationsmaterial und anderen Notwendigkeiten. Für sie ist jede noch so kleine Hilfe ein riesiger Segen. Wir danken von Herzen für all Ihre Unterstützung für diese Familie.

(Projekt Nr. 3416 – Diaconia Report September 2019)

Familienhilfe Maria Florea

Die Hilfsgüter von Diaconia halfen Maria und ihren Kindern über die Runden.
RUMÄNIEN
Maria hatte eine sehr gewalttätige Ehe. Die Narben in ihrem Gesicht zeugen noch heute von der Gewalt, die sie erleiden musste. Die Hilfe und Unterstützung von Diaconia waren ein wahrer Segen und durften viel bewirken. Maria und ihre Kinder bedanken sich von Herzen für die erhaltenen Lebensmittel, die Kleider und das Brennholz. Mit dem erhaltenen Baumaterial konnte auch das kleine Häuschen renoviert und somit wohnlich gemacht werden. Maria hat zwar nicht viel Schulbildung, aber sie hat sehr viel gesunden Menschenverstand und respektiert ihre Mitmenschen. Dies gibt sie auch ihren Kindern mit auf den Weg.

(Projekt Nr. 3172 – Diaconia Report März 2016)

Familienhilfe Morar

Familie Morar bedankt sich ganz herzlich für alle Unterstützung.
RUMÄNIEN
Gabriela und ihre Familie besuchen den Gottesdienst in ihrer Gemeinde und lieben Gott von ganzem Herzen. Die gesundheitliche Situation des Vaters hat sich noch nicht wirklich verbessert: Er hat grosse Angst davor, zu einem Arzt zu gehen. Wenn man mit der medizinischen Versorgung und der Art, wie in Rumänien die Patienten behandelt werden, ein wenig vertraut ist, ist diese Haltung verständlich. Trotzdem versuchen unsere Mitarbeiter vor Ort alles, Nicolae von der Notwendigkeit eines Arztbesuches und einer Behandlung seines Rückenleidens zu überzeugen. Immerhin erhielt er durch Diaconia die nötigen Schmerzmittel und die Familie konnte durch Lebensmittel, Kleidung sowie Renovierungsmaterial unterstützt werden. Wir werden Sie, liebe Spenderinnen und Spender, auf dem Laufenden halten und bedanken uns ganz herzlich für alle Unterstützung.

(Projekt Nr. 3296 – Diaconia Report Dezember 2016)

Medizinische Hilfe für Aram

Dank der neuen Fenster ist Familie Rafaelyan vor der Kälte geschützt.
ARMENIEN
Aram kam mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt. Zusätzlich hat er auch einen angeborenen Herzfehler, eine sogenannte Pulmonalstenose. Dies ist eine Verengung der rechten Herzklappe.
Da die Unterstützung vom Staat sehr gering ist, konnte die alleinerziehende Mutter nicht für Arztbesuche aufkommen.
Dank Ihrer Spenden wurden Aram nötige medizinische Behandlungen bezahlt.
Wir konnten Familie Rafaelyan auch neue Fenster kaufen, so dass sie nun in den Wintermonaten vor Wind und Kälte geschützt ist. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3656 – Diaconia Report März 2019)

Wohnung für Familie Sevantcyan

Die Waschmaschine erleichtert Anahits harten Alltag.
ARMENIEN
Vor gut einem Jahr berichteten wir über Familie Sevantcyan. Der Familienvater ist seit einem Autounfall behindert, der inzwischen sechsjährige Gurgen ist von Geburt an sowohl körperlich als auch geistig behindert. Die Mutter Anahit kümmert sich liebevoll um ihren Mann und die beiden Söhne. Die Lebensumstände der Familie sind jedoch katastrophal, Anahit ist oft am Ende ihrer Kraft.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, durften wir die grosse Not der Familie Sevantcyan lindern. In diesem Winter muss sie nicht frieren, dank des neuen Ofens und des Brennstoffvorrats. Wir konnten die Familie mit Medikamenten und Nahrungsmitteln versorgen. Die Mutter freut sich riesig über die erhaltene Waschmaschine und bedankt sich von ganzem Herzen für alle empfangene Hilfe!

(Projekt Nr. 3646 – Diaconia Report Februar 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2020

Hochzeitsvorbereitungen

Familie Mkrtchyan ist von Herzen dankbar für das neue Dach.
ARMENIEN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den mitfühlenden Vater, der seinem Sohn und dessen Braut ein möglichst anständiges Haus übergeben wollte?
Die Familie Mkrtchyan lebte unter sehr unhygienischen, feuchten Bedingungen, dies war wahrlich keine Umgebung für eine junge Familie.
Dank Ihrer Unterstützung, liebe Freunde von Diaconia, konnten wir der Familie das Baumaterial kaufen, um das Dach neu zu decken. Grossvater Levon strahlt vor Freude: „Endlich werden wir im Winter nicht frieren müssen! Wir sind so dankbar! Vergelt’s Gott“

(Projekt Nr. 3698 – Diaconia Report Mai 2019)

OP und Hilfe Aurica

Aurica freut sich, dass das Frieren bald ein Ende hat.
RUMÄNIEN
Nachdem wir Aurica im Report vorgestellt hatten, begannen unsere Mitarbeiter in Rumänien sofort damit, ihr zu helfen. Die kranke Frau benötigt viele kostspielige medizinische Untersuchungen. Wir sind froh, dass wir ihr bereits einige davon bezahlen konnten.
Wir unterstützten Aurica und Gheorghe auch mit Mineralwolle, damit sie ihren Estrich und ihr Häuschen isolieren konnten. So verlieren sie keine Wärme und es gehen keine Nahrungsmittel oder Kleider mehr kaputt.
Aurica ist eine sehr freundliche Frau. Sie bedankt sich immer wieder bei uns. Ihr Traum wäre eine Welt ohne Krankheit und Schmerzen. Wir bedanken uns herzlich für alle Spenden!

(Projekt Nr. 3741 – Diaconia Report September 2019)

Ein Häuschen für Familie Onea

Im Frühling kommt Familie Onea dem Traum von den eigenen vier Wänden ein Stück näher.
RUMÄNIEN
Aurica und Gheorghe haben eine schwierige Zeit hinter sich, da Gheorghe eine Operation am Kopf benötigte. Unterdessen geht es ihm wieder gut, er konnte aber lange Zeit nicht arbeiten. Aurica musste sich eine Anstellung suchen, da die Familie kein Einkommen mehr hatte und Gheorghe nicht einmal krankenversichert war. Wir unterstützten die Familie mit Lebensmitteln und Geld für Medikamente. Im Frühling werden wir ihr Geld geben, damit sie sich ein Stück Land kaufen kann. So kann Gheorghe seinen Traum erfüllen und für seine Familie ein eigenes Häuschen bauen, wo die Kinder in Frieden aufwachsen können.

(Projekt Nr. 3442 – Diaconia Report Dezember 2017)

Hilfe für Veronica und Constantin

Am meisten freut sich Veronica über die Wasserpumpe. Herzlichen Dank!
RUMÄNIEN
Veronica ist eine starke Frau. Sie arbeitet fleissig und lässt sich weder vom Alter noch von den gesundheitlichen Schwierigkeiten daran hindern, tatkräftig anzupacken, was erledigt werden muss. Wir freuen uns, dass wir für längere Zeit verschiedene Medikamente bezahlen konnten. Wir halfen dem Ehepaar auch mit einem neuen Fenster, Lebensmitteln, Renovationsmaterial und mit dem Kauf einer Wasserpumpe. Endlich muss Veronica nicht mehr eimerweise Wasser schleppen.
Veronica und Constantin möchten sich von Herzen bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, für die grosse Unterstützung bedanken!

(Projekt Nr. 3711 – Diaconia Report Juni 2019)

Familienhilfe Vekony

Die Kinder sind glücklich über die geschenkten Lebensmittel.
RUMÄNIEN
Gabriela hat bereits ihr ganzes Leben lang gegen Schwierigkeiten angekämpft. Niemand hat sich jemals wirklich für sie interessiert. Niemand hat sie angeleitet, sie erzogen, ihr Liebe geschenkt oder ihr geholfen. Nun steht sie als alleinerziehende Mutter da und weiss weder ein noch aus. Ihre Tochter Gabriela besucht das KiBiZ und erhält dort Unterstützung, eine gesunde Mahlzeit und auch immer mal wieder Lebensmittelpakete, die sie nach Hause nehmen kann.
In der vergangenen Zeit haben wir Bianca und die Kinder mit Gemüse, Nahrungsmitteln, Kleidern und Möbeln unterstützt. Wir werden die Familie weiterhin begleiten und ihr helfen, so gut es uns möglich ist. Wir wünschen uns, Gabriela und ihren Kindern zu zeigen, dass wir uns für sie interessieren, dass sie uns am Herzen liegen. Herzlichen Dank auch weiterhin für Ihre Unterstützung!

(Projekt Nr. 3405 – Diaconia Report August 2017)

Rollstuhl-Rampe für Opa Gigi

Maria möchte sich herzlich für alle Hilfe bedanken.
RUMÄNIEN
Die Herzlichkeit, die im Zuhause von Gigi, Maria und der Enkeltochter Cristina herrscht, ist herzerwärmend. Das Ehepaar nahm Cristina zu sich, als diese noch ein Baby war, und gab ihr ein Zuhause. Maria besucht regelmässig die Gottesdienste in einer Gemeinde und betet sehr viel. Sie hat ein liebevolles Herz und sorgt nicht nur rührend für ihren halbseitig gelähmten Mann Gigi, sondern hütet auch oft noch weitere Grosskinder. Wenn die rüstige Grossmutter uns im Diaconia-Zentrum besucht, erhält sie Windeln für ihren Mann Gigi sowie Nahrungsmittel und Kleider. Maria bedankt sich von ganzem Herzen bei all den Menschen, die ihre Not gesehen und gelindert haben!

(Projekt Nr. 2414 – Diaconia Report September 2017)

Lebensgrundlage Sonia und Kinder

Dank unserer Hilfe konnten Sonia und ihre Kinder die Notsituation durchstehen.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich an den Bericht über Sonia und ihre sechs Kinder, die ihr Zuhause verloren und schlussendlich in den Ruinen einer verlassenen Fabrik hausten, ohne Licht, ohne Heizung, ohne Wasser. Wir versuchten, ihnen ihr hartes Leben zu erleichtern und brachten ihnen Lebensmittel, Windeln und einen Ofen. Wir machten uns daran, eine Wohnung zu suchen für die Familie, aber Sonia fand eine Gelegenheit, in eine andere Stadt umzuziehen. Wir freuten uns, beim Umzug zu helfen. Die Kinder besuchen jetzt wieder die Schule und haben die Chance auf einen Neuanfang erhalten. Vielen herzlichen Dank, dass Sie die Familie in ihrer Notsituation unterstützt haben!

(Projekt Nr. 3431 – Diaconia Report November 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2020

Medizinische Versorgung Antonia und Raluca

Dank dem Gemüsevorrat muss Familie Coscodar sich nicht vor dem Winter fürchten.
RUMÄNIEN
Familie Coscodar ist eine fröhliche und liebevolle Familie, trotz der drückenden Armut, in der sie leben. Die Mutter Violeta ist sehr dankbar für die empfangene Hilfe. Wir konnten den Mädchen den Untersuch bei einem Augenarzt bezahlen. Der Vater arbeitet fleissig als Tagelöhner, um seine Familie zu ernähren, aber der Lohn ist gering. Deshalb ist das Gemüse, das wir vor dem Wintereinbruch vorbeibrachten, ein grosser Segen für die Familie. Vielen Dank, dass wir durch Sie helfen dürfen!

(Projekt Nr. 3124 – Diaconia Report Dezember 2015)

Familienhilfe Gyula

Andreea und Gyula sind von Herzen dankbar für die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN
Gyula und Andreea kennen von frühester Kindheit an nichts anderes als bitterste Armut. Gyula konnte 8 Schuljahre besuchen und arbeitet als Chauffeur. Mit einem Minibus fährt er Arbeiter zu verschiedenen Baustellen. Da es im Winter weniger Baustellen gibt, kann er weniger arbeiten. So ist das Geld im Winter immer ganz besonders knapp. Dank Ihrer Hilfe konnten wir die Familie dabei unterstützen, einen zweiten Raum anzubauen. Wir versorgten sie auch mit Nahrungsmitteln, Windeln und Kleidern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, auch im Namen von Gyula und Andreea!

(Projekt Nr. 3295 – Diaconia Report Dezember 2016)

Familienhilfe Ligurar

Wie schön, wenn man im Winter nicht mehr frieren muss!
RUMÄNIEN
Camelia und Alexandru sind wunderbare Eltern. Sie schuften von früh bist spät, um ihren beiden Söhnen, Paul und Beniamin, eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Obwohl oder vielleicht gerade weil sie beide Analphabeten sind, ist es ihnen sehr wichtig, dass die beiden Jungs die Schule besuchen können. Wir unterstützten die Familie mit Lebensmitteln, Gemüse, Baumaterial, Kleidern und einem dichten Fenster. Familie Ligurar möchte sich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von Herzen für Ihre Nächstenliebe bedanken!

(Projekt Nr. 3355 – Diaconia Report April 2017)

Danas Überlebenskampf

Dana sagt von Herzen: „Danke!“
RUMÄNIEN
Danas Gesundheitszustand hat sich nach vielen Behandlungen erheblich gebessert. Sogar ihre Haare haben begonnen, nachzuwachsen. Sie geht regelmässig zu Kontrolluntersuchungen ins Spital. Wir halfen dem Vater dabei, das separate Zimmer, mit dessen Bau er bereits begonnen hatte, fertigzustellen. Dana braucht auch weiterhin Ihre Unterstützung – herzlichen Dank im Voraus! Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

(Projekt Nr. 3717 – Diaconia Report Juli 2019)

Gesundes Wohnen für Familie Kasaryan

Die Grossfamilie Kasaryan freut sich sehr auf ihr trockenes, gesundes Zuhause.
ARMENIEN
Als wir vor ungefähr einem Jahr Familie Kasaryan mit den fünf Kindern in Gomk besuchten, lebten sie in einem dunklen, feuchten Haus. Dank Ihrer Spenden konnten Artasch und Naira mit dem Bau des zweiten Stockwerks beginnen. Ihre Hoffnung, eines schönen Tages ein helles und warmes Zuhause zu haben, durfte inzwischen ganz real werden. Die ganze Familie Kasaryan bedankt sich bei Ihnen, liebe Diaconia-Freunde, von Herzen.

(Projekt Nr. 3653 – Diaconia Report März 2019)