DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – November 2020

Medizinische Hilfe für Matei

Mateis Mutter ist dankbar für die Unterstützung.
RUMÄNIAN
Wir kommen mit guten Nachrichten über diese Familie. Als wir sie im März 18 trafen, hatte der kleine Matei einige Probleme mit seinem kleinen Herz, und der Arzt riet den Eltern, den kleinen Matei zu regelmässigen medizinischen Untersuchungen zu bringen. Das Problem war, dass sie so arm waren und sich den Transport zum Arzt nicht leisten konnten. Wir unterstützten sie nicht nur bei diesem Problem, sondern lieferten ihnen auch laufend Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Windeln und Milchpulver. Ein wahrer Segen waren auch der neue Herd und das Kinderbett, die wir ihnen geschenkt haben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3476 – Diaconia Report März 2018)

Augenoperation Lucian

Aurelia freut sich, bald mit Lucian ins neue Häuschen einziehen zu können.
RUMÄNIEN
Lucian ist jetzt 15 Jahre alt und wird von seiner Mutter Aurelia sehr gut versorgt. Nachdem wir diese Familie kennen gelernt hatten, brachten wir Lucian sofort zu einem Arzt. Wir bezahlten die medizinischen Untersuchungen, aber das Ergebnis war, dass Lucian selbst nach einer Operation das Augenlicht nicht zurückerhalten würde.
Zum Glück ist es jedoch gelungen, für den Jungen eine Rente zu beantragen, welche für die beiden ein sicheres Einkommen bedeutet. Wir lieferten der Familie Esswaren aber auch Baumaterial für ein neues Zuhause und werden mit ihr in Kontakt bleiben, denn Lucian braucht unsere Hilfe weiterhin ganz besonders. Herzlichen Dank allen grosszügigen Spendern!

(Projekt Nr. 3244 – Diaconia Report September 2016)

Hilfe für Claudia und ihre Töchter

Ionela vor dem neuen Herd.
RUMÄNIEN
Vor drei Jahren stellten wir Ihnen die Geschichte von Claudia und ihrer beiden Töchter Ionela und Elena vor, die jetzt 10 und 3 Jahre alt sind. Während dieser Zeit unterstützten wir Claudia und ihre Töchter mit Essen, Windeln, Schuhen, Kleidung, Gemüse und einem neuen Herd. Die Mädchen lebten eine Zeit lang bei der Grossmutter, weil Claudia eine Arbeit in einer Fabrik gefunden hatte. Ionela ist in der 3. Schulklasse. Inzwischen hat die Mutter auch einen besseren Platz zum Wohnen in einem Dorf in der Nähe gefunden, sodass sie mit den Mädchen dorthin zog. Ionela dankt allen, die ihr geholfen haben von ganzem Herzen.

(Projekt Nr. 3424 – Diaconia Report Oktober 2017)

Wärme und Essen für Familie Attila

Glückliche Denisa – endlich eine hoffnungsvolle Zukuft.
RUMÄNIEN
Die kleine Denisa ist sehr glücklich über alles, was sie erhält. Ihre Familie macht eine bessere Zeit durch, weil Mutter Doina eine Arbeit in einer Fabrik gefunden hat. Wir haben die Familie während der schweren Zeit mit grundlegenden Hilfsgütern versorgt. Denisa hat den Schulunterricht begonnen, dazu haben wir ihr Schulsachen und angemessene Kleidung geschenkt. Wir haben der Familie auch für die Zukunft unsere Hilfe zugesichert. Die Freude und Erleichterung ist allen ins Gesicht geschrieben. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3466 – Diaconia Report Februar 2018)

Unbeschreibliche Armut

Traurige Vergangenheit.
RUMÄNIEN
Vor einem Jahr stellten wir Ihnen Familie Farkas vor, die unter sehr schlechten Bedingungen lebte. Wir wollten der Familie mit 6 Kindern helfen, bevor der Winter kommt und sie unter der grossen bevorstehenden Kälte leiden musste. Sofort nahmen wir Kontakt mit einigen Handwerkern auf, um die Arbeit zu erledigen. Wir konnten die Renovierungsmaterialien kaufen und auch die Arbeiter bezahlen. Die Decke und die Wände wurden mit Gipsplatten versehen und das Dach wurde erneuert. Die Tür wurde repariert und auch ein Fenster wurde ersetzt. Wir erinnern Sie daran, dass das Haus aus winddurchlässigen Holzplatten gebaut wurde, und die Kälte ungehindert ins Haus dringen konnte. Die Spälte wurden damals nur mit Decken abgedichtet.
Wir freuen uns, dass wir eine sichtbare Hilfe für die Familie Farkas leisten konnten. Die Familie bedankt sich von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für die wertvolle Hilfe.

(Projekt Nr. 3772 – Diaconia Report November 2019)

Schwerkranker Gheorghe

Dankbar für die erhaltenen Medikamente.
RUMÄNIEDN
Als wir Gheorghe trafen, ging es ihm schlecht. Er war nicht in der Lage, selbstständig auf die Toilette zu gehen. Zudem hatte er grosse finanzielle Schwierigkeiten, welche ihm nicht erlaubten, den Transport ins Krankenhaus zu bezahlen. Ein weiteres grosses Problem war der Mangel an Brennholz zum Kochen und Heizen. Mit der Hilfe von Diaconia konnte in der Zwischenzeit Gheorghe geholfen werden. Seine Medikamente, aber auch Kleider und Lebensmittel und der Transport ins Krankenhaus wurden ihm bezahlt.
Nach und nach gewann er an Kraft und begann, allein zu gehen. Natürlich ist er krank und muss Medikamente einnehmen, aber zumindest kann er zur Toilette gehen und sich selbstständig bewegen. Noch ist er nicht in der Lage, einer Arbeit nachzukommen, und wir unterstützen ihn weiterhin mit Lebensmitteln. Herzlichen Dank für die entgegengebrachte Hilfe.

(Projekt Nr. 3716 – Diaconia Report Juli 2019)

HILFE BEIM HAUSBAU

Endlich geschützt gegen Wind und Wetter.
ARMENIEN
Wir haben die Familie Qusakyan kennen gelernt, als sie noch in einem alten Wagen aus Metall wohnte. Im Sommer wird es darin extrem heiss und im Winter sehr kalt. Diese Bedingungen hatten einen schlechten Einfluss auf die Gesundheit der Familienmitglieder. Über sechs Jahre lang versuchte die Familie neben dem Wohnwagen ein Haus zu bauen, aber trotz harter Arbeit gelang es ihr nur, die Aussenwände aufzustellen, da die nötigen Finanzen fehlten. Da die Familie hoffnungslos in die Zukunft blickte, wandte sie sich mit der Bitte um Hilfe an Diaconia.
Die armenischen Mitarbeiter besuchten die Familie und machten sich mit dem Problem vertraut, um die bestmöglichste Lösung für sie zu finden.
Wie Sie auf dem Bild sehen können, ist das Haus nun bewohnbar. Die Türe und die Fenster wurden eingesetzt und es wurden Trennwände für die Zimmer errichtet. Das Dach wurde mit einem Wellblech gedeckt, sodass alle vor Regen und Sonne geschützt sind.
Vor dem Haus hat es noch Baumaterial, welches für Umgebungsarbeiten eingesetzt wird.
Die überglückliche Familie bedankt sich herzlich bei allen Spendern.

(Projekt Nr. 3828 – Diaconia Report Januar 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Oktober 2020

40 Jahre Leid

Vasilica freut sich über die erhaltenen Gänse.
RUMÄNIAN
Vasilica ist eine Kämpferin, denn nach all den schweren Dingen, welche sie durchgemacht hat, ist sie stets positiv geblieben. Letztes Jahr wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert, weil ihr ein Fuss amputiert werden musste. Es war der einzige Weg für sie, um die schweren Infektionen in den Griff zu bekommen. Während des Krankenhausaufenthalts hielten wir den Kontakt zu Vasilica aufrecht. Wir schickten ihr Kleidung und andere Dinge, die sie im Krankenhaus brauchte. Ein weiterer Tiefschlag erlebte die Familie, als Vasilicas Vater kurz nach ihrer Rückkehr aus dem Krankenhaus verstarb. Für die stark geprüfte Frau war es eine grosse Freude, als wir ihr ein paar Gänse überbrachten.
Vasilica bedankt sich von Herzen bei Diaconia und allen Spendern für die tatkräftige Unterstützung.

(Projekt Nr. 3654 – Diaconia Report November 2018)

Hilfe für verzweifelte Familie

Lebensmittel für Familie Necula.
RUMÄNIEN
Im Januar 2019 haben wir Ihnen die Geschichte von Florin und Adriana vorgestellt. Die Familie erlebte eine harte Zeit wegen der Krankheit von Adriana, die an einer schweren Depression litt. Alle ihre Schwierigkeiten wurden wegen ihrer sehr harten Kindheit, in der sie missbraucht wurde, verursacht. Auch ihre Tochter Antonia musste von einem Spezialisten untersucht werden, weil sie Verhaltens- und Gedächtnisprobleme hatte. Zuallererst haben wir Mutter Adriana unterstützt, indem sie bei einem Spezialisten ihre psychische Situation aufarbeiten konnte.
Sie ging zu einem Arzt, und wir bezahlten die Konsultationen und die Behandlungen danach. Ihr Selbstbewusstsein hat sich dadurch verbessert.
In der Zwischenzeit bezahlten wir auch einige Baumaterialien, damit sie ein kleines bescheidenes Haus bauen konnte. Adriana geht es besser, und jetzt konzentriert sie sich auf ihre kleine Tochter Antonia.
Familie Necula möchte sich bei allen bedanken, die ihr geholfen haben.

(Projekt Nr. 3628 – Diaconia Report Januar 2019)

Kampf ums Überleben

Liliana zu Besuch im Diaconia-Zentrum.
RUMÄNIEN
Liliana und ihre 6 Kinder hatten ein hartes Leben. Als wir Ihnen ihre Geschichte erzählten, musste das Dach repariert und ein zweiter Raum fertiggestellt werden. Es fehlte ihnen an allem, von Lebensmitteln bis hin zu Kleidung und Schuhen. Liliana und eine ihrer Töchter arbeiten immer noch in einer Hühnerfarm, leider aber ohne Arbeitsvertrag. Immerhin haben die beiden damit ein festes Einkommen. Sehr bald lieferten wir ihnen das Material, um den zweiten Raum fertig zu stellen und das Dach zu reparieren. Dazu lieferten wir ihnen auch Lebensmittel, Kleidung und Schuhe. Liliana und ihre Kinder danken allen für die Unterstützung.

(Projekt Nr. 3703 – Diaconia Report Juni 2019)

Familie Roman

Das wertvolle Gefieder verbessert die Lebensumstände.
RUMÄNIEN
Die kleine Andreea ist 5 Jahre alt. Sie wird meist von ihrer Grossmutter Timea (56) betreut, weil ihre Eltern Liviu (35) und Ana (34) zur Arbeit müssen. Die Familie kämpfte schon ihr ganzes Leben lang mit der Armut, und leider wurde sie in ihrem Zustand oft auch ausgenutzt. Sie lebt in einem kleinen und bescheidenen Haus, an dem Liviu immer wieder Restaurierungen und Verbesserungen vornehmen muss. Wenn es regnet, wird der Hof zu einem Schlammfeld, weil es keine Bürgersteige gibt. Es gibt Tage, an denen sich Liviu schämt, weil er seiner Familie trotz viel Mühe und Aufwand kein Brot mit nach Hause bringen kann. Die paar Gänse und Hühner, welche Diaconia ihnen brachte, bedeuten für die Familie eine grosse Erleichterung. Die Grossmutter Timea und die kleine Andreea waren sehr begeistert, als wir mit den Tieren ankamen. Herzlichen Dank für die Anteilnahme.

(Sonderaktion EINMAL SPENDEN - ZWEIMAL HELFEN)

«Die Wurzeln der einfachen Verhältnisse sind bitter, aber die Frucht der Bildung ist süss»

Mariam auf dem besten Weg zur abgeschlossenen Ausbildung.
ARMENIEN
Mariam Baghdasaryan lebt mit ihrer arbeitslosen, kranken Mutter im Haus ihrer Grossmutter.
Von klein auf träumte Mariam davon, einen Universitätsabschluss in Fremdsprachen zu erlangen und ihrer kranken Mutter zu helfen, die sie unter grossen Schwierigkeiten aufzog. Angesichts ihres Strebens nach einer höheren Ausbildung unterstützte Diaconia Mariam finanziell und ermöglichte ihr die Teilnahme an Kursen, welche für die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Pädagogischen Universität Armeniens notwendig waren. In der Zwischenzeit wurde sie an dieser Universität zugelassen und hofft in einigen Jahren die Früchte ihrer Bildung geniessen zu können. Mariam und ihre Familie bedanken sich herzlich für die finanzielle Unterstützung durch die Spender.

(Projekt Nr. 3775 & 3850 – Diaconia Report November 2019)

Gesunde Ernährung für Kinder

Die dankbare Familie Dashchyan mit ihrer erhaltenen Kuh.
ARMENIEN
Die grosse Familie Dashchyan lebt in der Stadt Armavir im Westen von Armenien.
Sieben Kinder wachsen in dieser grossen Familie auf. Der Vater Albert hat keine Arbeit, und die Mutter Aghunik putzt für einen Hungerlohn die Häuser anderer Menschen.
In Abwesenheit der Eltern kümmern sich die Kinder selber umeinander. Die Wohnung der Dashchyans befindet sich ausserhalb der Stadt, an einem verlassenen Ort, wo es keine Schule und keinen Laden gibt. Die Familie befindet sich in einer schwierigen sozialen Lage und verfügt nicht über ein stabiles Einkommen, um die Kinder zu ernähren und zu kleiden. In ihrer Verzweiflung wandte sich die Familie an Diaconia Armenien. Unser Team vor Ort überbrachte der Familie unverzüglich Esswaren, Kleidung und eine Milchkuh, welche einen grossen Beitrag zu einer gesunden Ernährung der kleinen Kinder darstellt.
Jetzt ist jeder in der Familie glücklich, der Vater hat eine Beschäftigung und einen Erwerb, jeden Tag gibt es frische Milch und Joghurt.All dies war dank unserer Spender möglich. Herzlichen Dank dafür.

(Projekt Nr. 3903 – Diaconia Report Juli 2020)

COVID 19

ARMENIEN
Als in der Republik Armenien alle Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum geschaffen waren und die Wirtschaft anfing, sich mit einer positiven Dynamik zu entwickeln, begann die Covid-Pandemie. Sie forderte Hunderttausende von Menschenleben weltweit und infizierte Millionen von Menschen. Das Virus brachte auch sozioökonomische Probleme mit sich.
Für ein Land mit einer hohen Armutsrate wie Armenien hatte all dies katastrophale Folgen.
Industriebetriebe wurden geschlossen, Bauwesen und Tourismus erlitten erhebliche Verluste.
Die Familien sind ohne Einkommen und warten auf die vom Staat durchgeführten Hilfsprogramme.
Unter diesen Bedingungen gewinnt der karitative Auftrag von Diaconia immer mehr an Bedeutung. Wir begannen mit der Umsetzung neuer Sozialprogramme.
Allein im Juli erhielten etwa 50 bedürftige Familien finanzielle Unterstützung.
Im Rahmen der Anti-Pandemie-Programme wurden 1000 Masken und 500 Desinfektionsmittel an die Bewohner verteilt.
All dies war nur dank der Spenden freundlicher Menschen möglich.

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – September 2020

Einsam und ans Bett gefesselt

Endlich kann Catalin in einem warmen, rauchfreien Zimmer leben.
RUMÄNIAN
Erinnern Sie sich an Catalin, der an einer Behinderung leidende Junge, welcher von seiner ebenfalls kranken Cousine gepflegt wird? Catalin kann nicht laufen, und seine Beine sind sehr dünn. Er ist schüchtern und meidet jeden Augenkontakt.
Als Soforthilfe übergaben wir ihm einen Rollstuhl, damit er unabhängig aus dem Haus durch den Hof zur Latrine gehen kann und somit keine Windeln mehr tragen muss.
Dies bedeutet für ihn eine sehr grosse Entlastung. Von Zeit zu Zeit liefern wir Catalin ein Paket mit Lebensmitteln, für das er jeweils sehr dankbar ist.
Auch der neue Ofen, den wir ihm gekauft haben, trägt zu einer wesentlichen Verbesserung seiner Situation bei, denn nun kann er in einem rauchfreien, gereinigten und sauberen Raum leben.
Catalin dankt allen Spenderinnen und Spendern, die dazu beigetragen haben, dass er dieses Glück erleben darf.

(Projekt Nr. 3593 – Diaconia Report November 2018)

Elenas Albtraum

In Sicherheit, Dank Ihrer Hilfe.
RUMÄNIEN
Elenas Geschichte ist eine Geschichte voller Angst und Vernachlässigung. Ende des letzten Jahres kam sie zu uns ins Büro von Diaconia in Braşov und bat um Hilfe. Sie und ihre Kinder Daniel, Delia und Sofia waren auf der Flucht vor dem gewalttätigen Ehemann und Vater. Sofia war nie in der Schule und bis zum Alter von 18 Jahren hatte sie aufgrund der Vernachlässigung ihrer Mutter keine Geburtsurkunde. Zuallererst brauchten Elena und ihre Kinder einen geheimen Ort, an dem sie bleiben konnten, und von dem ihre Verwandten nichts wissen sollten. Wir mieteten eine Wohnung und kauften Farbe, so dass Sofia die Wände säubern und streichen konnte. Wir lieferten ihr Lebensmittel, Windeln, Kleidung und einen Kühlschrank. Elena fühlt sich jetzt sicher und konnte sich nach wenigen Monaten von ihren Strapazen erholen. Ihr Ziel ist es nun eine Arbeit zu bekommen, damit sie selbstständig für ihre Kinder sorgen kann. Die Dankbarkeit von Elena kennt keine Grenzen, sie freut sich über all diese Zeichen der Anteilnahme.

(Projekt Nr. 3842 – Diaconia Report Februar 2020)

Schlaflose Nächte für Raluca

Dank Ihrer Unterstützung kann Raluca gerade stehen.
RUMÄNIEN
Wir lernten Raluca 2018 kennen, als sie 12 Jahre alt war. Sie litt an Skoliose, einer Verkrümmung der Wirbelsäule. Es war eine sehr teure Operation für das Mädchen vorgesehen und man brauchte dringend 14 000 Franken dafür. Die 1 250 Franken, welche die Eltern selber beschaffen konnten, reichten dafür aber bei Weitem nicht aus. Durch unseren Spendenaufruf und den zusätzlichen Beiträgen vieler Beteiligten, konnte der Betrag schlussendlich aufgebracht werden. Die Operation fand Anfang 2019 statt und war erfolgreich. Es war eine schmerzvolle Zeit für Raluca, aber ihre Wirbelsäule ist jetzt in einem besseren Zustand. Wir unterstützten Ralucas Familie weiterhin mit Lebensmitteln, Kleidung und Schulmaterial für ihre Schwester Cristina. Auch einige Materialien für die Isolation des Hauses konnten wir der Familie besorgen. Raluca und ihre Mutter Rodica danken allen Menschen, die für ihre Not gespendet haben von ganzem Herzen.

(Projekt Nr. 3576 – Diaconia Report Oktober 2018)

Bessere Lebensumstände für Codruta, Virgil und ihre Kinder

Glücklich über den neuen Ofen! Vielen Dank.
RUMÄNIEN
Codruța und Virgil bemühen sich sehr, ihre 6 Kinder grosszuziehen. Im Jahr 2018, als wir diese Familie kennen lernten, arbeitete Virgil unter der Woche als Hirte.
Er kam nur am Sonntag oder manchmal auch schon am Samstag nach Hause. Kurz nach unserem Treffen mit der Familie ging Virgil nach Ungarn, um zusammen mit einigen Nachbarn zu arbeiten. Der Plan war, etwas Geld für die Renovierung des Hauses zu verdienen. Nach einigen Wochen kam er jedoch schon wieder nach Hause, weil der Erfolg ausblieb. Auch seine vorherige Arbeit als Hirte verlor er. Durch die vielen Schulden wurde er depressiv. In der Zwischenzeit begannen wir die Familie mit Lebensmitteln zu versorgen und übergaben ihr einen neuen Ofen. Als Nächstes soll nun die Renovierung des vorhandenen Raums angegangen werden. Gerne berichten wir zu einem späteren Zeitpunkt wie es der Familie schlussendlich ergangen ist.

(Projekt Nr. 3550 – Diaconia Report September 2019)

Transport Schulbänke

Das eingerichtete Schulzimmer mit Schweizer-Möbeln.
Dank grosszügiger Spenden, konnte der Transport finanziert werden.
Schulmöbel vor der Einrichtung.
RUMÄNIEN
Der Transport von Schultischen und den dazugehörigen Stühlen, welche diesen Sommer aus der Schweiz geliefert wurden, sind wohlbehalten in Braşov angekommen. Durch die guten Kontakte des Personals von Diaconia Braşov zu diversen Schulbehörden, konnten in der Zwischenzeit alle Möbel an 5 verschiedene Orte platziert werden.
Viele Kinder werden nach den Sommerferien in den Genuss dieser Schulmöbel kommen.
Die Freude der Lehrer und der Schulleiter ist gross, denn lange hatten sie sich um eine gute Lösung für ihren Unterricht bemüht.

(Projekt Transport Schulbänke - Rumänien)

Coronavirus - Rumänien

Glückliche Kinder mit erhaltenem Mundschutz.
Dankbare Abnehmer von Lebensmitteln.
Hilfe kommt auch während der Corona-Zeit an.
RUMÄNIEN
In dieser Zeit der Pandemie wollen wir viele Familien ermutigen, welche sich in einer schwierigen Situation befinden. Die Situation ist überall die Gleiche: Isolation und Quarantäne, Verzweiflung und oft herrscht auch ein Chaos. Wir helfen mit Lebensmittelpaketen und Hygieneprodukten sowohl in Braşov als auch in den umliegenden Dörfern. Die Pakete werden Schulen oder direkt in die Häuser von Kranken geliefert. So konnten wir viele Kinder und Erwachsene von Hunger und Sorgen befreien.
Herzlichen Dank allen Spendern, die sich mit uns identifizieren und uns helfen.

(Projekt Nr. 3894 - 3896 – Diaconia Report Juni 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – August 2020

Adina eine Kindheit ermöglichen

Aron ist sehr dankbar für die Hilfe von Diaconia.
RUMÄNIAN
Vielleicht erinnern Sie sich an die erschütternde Geschichte: Eine Mutter holte Freitag für Freitag den Wochenlohn bei ihrem Mann ab. Aber anstatt damit die Kinder zu ernähren und zu kleiden, verprasste sie das Geld mit ihrem Freund. Schlussendlich kam alles ans Licht und die Mutter verliess ihren Mann und die sechs Kinder. Daraufhin kümmerte sich die älteste Tochter Adina um ihre Geschwister, musste aber deswegen die Schule verlassen.
Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben: Adina wird im Sommer wieder zur Schule gehen! Aron konnte das Dach des Häuschens ausbessern und die Wände verstärken. Er hat wieder geheiratet und ist nochmals Vater geworden. Er ist ein verantwortungsbewusster Vater und tut alles, um für seine Kinder zu sorgen.
Er möchte sich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von ganzem Herzen bedanken!

(Projekt Nr. 3502 – Diaconia Report Mai 2018)

Familie Jugar braucht Hilfe

Wie geniessen Jugars ihr heimeliges Zimmer!
RUMÄNIEN
Im vergangenen Jahr baten wir um Hilfe für Familie Jugar. Die Familie mit sechs Kindern und dem schwer verletzten Vater brauchte dringend ein Zuhause. Die Mutter war gezwungen gewesen, ihr Häuschen zu verkaufen, um die Spitalrechnungen ihres Mannes zu bezahlen. Infolgedessen lebte die Familie in einem total heruntergekommenen, unhygienischen Raum. Der Vermieter hatte vor, das Grundstück zu verkaufen, deshalb baten wir Sie um Unterstützung, um für die Familie eine Wohnung zu mieten. Unterdessen entschied sich der Eigentümer aber gegen den Verkauf und erlaubte der Familie, zu bleiben. So konnten wir mit Ihrer Hilfe das Gebäude renovieren und ausbauen. Die Mutter Anisoara bedankt sich mit Tränen in den Augen: „Dank Ihnen dürfen wir jetzt in unserem Traumhaus leben!
Vielen herzlichen Dank!“

(Projekt Nr. 3651 – Diaconia Report März 2019)

Dringende Hilfe für die junge Familie Covaci

Dank Diaconia ist Familie Covaci über die Runden gekommen!
RUMÄNIEN
Als wir Familie Covaci trafen, erwarteten Tiberiu und Geanina gerade ihr drittes Kind. Sie lebten in einem verlotterten Zimmerchen unter unvorstellbaren Bedingungen. Da die Eltern die Schule nur einige Jahre lang besuchen konnten, ist es fast unmöglich für sie, eine Arbeitsstelle zu finden.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, können wir die Familie mit Lebensmitteln, Kleidern und Renovierungsmaterial unterstützen. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3478 – Diaconia Report März 2018)

Ein Häuschen für Familie Otovos

Familie Otovos ist sehr glücklich über ihr eigenes Häuschen.
RUMÄNIEN
Vor ungefähr einem Jahr baten wir Sie um Hilfe für Alexandra, Sorin und ihre drei Kinder. Die Familie lebte unter sehr schwierigen Bedingungen und kämpfte für eine bessere Zukunft. Ihre Hilfe und das Geschick des Vaters machten es möglich, dass die Familie jetzt ein solides, schönes Haus ihr Eigen nennen darf. Die ganze Familie steckte viel Arbeit und noch mehr Herzblut in den Bau!
Sowohl die Eltern als auch die Kinder sind zutiefst dankbar für dieses grossartige Geschenk!

(Projekt Nr. 3737 – Diaconia Report September 2019)

Kinder ohne Papiere

Dank der Geburtsurkunde darf Maria endlich zur Schule gehen.
RUMÄNIEN
Maria ist unterdessen fast neun Jahre alt. Dank Ihrer Hilfe erhielt sie ihre Geburtsurkunde. Endlich existiert Maria auch ganz offiziell!
Es gibt in Rumänien noch immer viele Kinder, die aus verschiedenen Gründen keine Papiere haben. Und ohne Papiere können sie die Schule nicht besuchen, können nicht zu den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen gehen und die Eltern erhalten keine Kinderzulage. Damit Maria ihre Geburtsurkunde erhielt, waren viele Schritte nötig. Zuerst musste ihr Vater seinen eigenen Identitätsausweis machen lassen, damit er Maria offiziell als seine Tochter anmelden konnte. Zwei Jahre dauerte der Prozess, aber jetzt ist Maria endlich eine glückliche Schülerin!

(Projekt Nr. 3590 – Diaconia Report November 2018)

Vieh für Elena

Der Gemüsevorrat ist eine Goldgrube für Elena und ihre Kinder.
RUMÄNIEN
Vor vier Jahren wurde Elenas Mann Petre auf offener Strasse brutal ermordet. Im Nachhinein kam heraus, dass ihn die Täter verwechselt hatten. Mutter Elena blieb ohne Hilfe und Unterstützung, dafür mit einem Herz voller Trauer und Schmerz, zurück. Auch die vier Kinder waren traumatisiert und fanden nur langsam ihren Lebensmut wieder. Wir unterstützten die Familie in den vergangenen vier Jahren nach Kräften und halfen ihr somit, zu überleben.
Herzlichen Dank, dass wir durch Sie helfen dürfen.

(Projekt Nr. 3246 – Diaconia Report September 2016)

Grossfamilie in unbeschreiblicher Not

Dankbar präsentiert Frau Shahnazaryan die renovierte Wohnung.
ARMENIEN
Familie Shahnazaryan lebte in grosser Armut. Oft fehlte sogar das Geld für ausreichende Nahrung, so dass alle Familienmitglieder hungern mussten. Die Wohnung, in der die Familie lebt, hat noch keinen Gasanschluss und ist sehr heruntergekommen.
Dank Ihrer grosszügigen Spenden konnten wir das Badezimmer und die Küche, welche in einem fürchterlichen Zustand waren, renovieren und die Familie mit Lebensmitteln unterstützen.
Wir bedanken uns von Herzen für alle Hilfe!

(Projekt Nr. 3838 – Diaconia Report Februar 2020)

Undichtes Dach

Endlich dringt der Regen nicht mehr in die Wohnräume.
ARMENIEN
Die grosse Familie von Armine und Romik Martirosian lebte in einem selbstgebauten Haus, das sich in einem desolaten Zustand befand. Das Dach war mehr schlecht als recht mit Blechen alter Fässer bedeckt. Bei Regen rann das Wasser ungehindert in die zwei Wohnräume und musste nachher eimerweise ins Freie gebracht werden. Wir freuen uns, dass wir gute Neuigkeiten haben! Durch Ihre Hilfe, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir Familie Martirosian ein dichtes und stabiles Dach ermöglichen.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3832 – Diaconia Report Januar 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juli 2020

Neuanfang für junge Mutter

Dank Ihrer Hilfe konnten Maria und ihre Kinder neu anfangen.
RUMÄNIAN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Bericht über Maria, die schon viel Schweres und unerträgliche Gewalt erleben musste.
Jetzt hat sie für sich und ihre vier Kinder bei Verwandten Zuflucht gefunden. Es steht ihnen frei, so lange zu bleiben, wie sie möchten. Der einzige Wunsch der jungen Mutter ist es, ihre Kinder in Ruhe und Frieden grosszuziehen. Die älteren Kinder konnten Schritt für Schritt in die Schule integriert werden und wir teilten Maria mit, dass wir die Kinder mit Schulmaterialien, Kleidern und allen Notwendigkeiten versorgen werden. Auch helfen wir der Familie mit Windeln, Milchpulver und einem neuen Ofen. Maria fühlt sich jedes Mal reich gesegnet, wenn die Diaconia-Mitarbeiter wieder vor ihrer Türe stehen und nahrhafte Lebensmittel, warme Kleider und andere Gaben vorbeibringen. Herzlichen Dank für alle Unterstützung!

(Projekt Nr. 3483 – Diaconia Report März 2018)

Handoperation Silviu

Silviu vermisst die Schule.
RUMÄNIEN
In der momentan schwierigen Situation setzen wir alles daran, den Kontakt zu den von uns betreuten Familien nicht zu verlieren. Es ist uns ein Anliegen, den Bedürftigen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Wir besuchten auch die Familie von Silviu, plauderten mit seinem Onkel und der Urgrossmutter und brachten Lebensmittel vorbei. Es war offensichtlich, dass Silviu sich noch immer fürchtet vor der Operation. Sobald er uns sah, versteckte er seine missgebildete Hand. Wir hoffen und beten, dass er bald zu dem benötigten Eingriff bereit sein wird. Silviu wartet darauf, dass die Schulen wieder aufgehen und er zurück in die erste Klasse darf. Das Lernen macht ihm grossen Spass und er vermisst seine Lehrerin.

(Projekt Nr. 3340 – Diaconia Report März 2017)

Warmes Haus für Ramona und ihre Kinder

Dorina bedankt sich von Herzen für die erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Wir möchten gern erneut von Ramona, Victor und ihren vier Kindern berichten. Dank der Hilfe von Diaconia leben sie in einem renovierten, gemütlichen Häuschen und die Kinder können alle die Schule besuchen. Wie für die meisten Familienväter ist es auch für Victor in der momentanen Situation unmöglich, Geld zu verdienen, was die Familie vor grosse Probleme stellt. Wir versprachen den besorgten Eltern, dass wir sie nicht im Stich lassen. Wir bedanken uns von Herzen, dass wir durch Sie, liebe Leserinnen und Leser, helfen dürfen!

(Projekt Nr. 3278 – Diaconia Report November 2016)

Familienhilfe Lingurar

Familie Lingurar ist momentan besonders auf unsere Unterstützung angewiesen.
RUMÄNIEN
Auch Familie Lingurar von Dumbravita durfte sich über einen Besuch von uns freuen. Die Familie erlebt gerade eine besonders schwierige Zeit. Sorin, der Vater, hat gesundheitliche Probleme und konnte seit einiger Zeit nicht arbeiten. Infolgedessen mussten Lingurars ihr Pferd verkaufen, um trotzdem über die Runden zu kommen. Die Corona-Pandemie hat ihre Lage noch verschlimmert. So sind sie von Herzen dankbar für alle Hilfe, die sie von Diaconia erhalten und möchten Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, ganz herzlich danken!

(Projekt Nr. 3279 – Diaconia Report November 2016)

Allein zu Hause

Cristian und Ionut erinnern sich täglich an die schöne Zeit im KiBiZ.
RUMÄNIEN
Sicher erinnern sich noch viele von Ihnen an die zwei Knaben Cristian und Ionut, die monatelang allein zu Hause ausharrten, während sich ihre Mutter im Spital befand.
Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass sich dank Ihrer Spenden die Situation der ganzen Familie verbessert hat.
Die Kinder haben seither täglich das KiBiZ besucht, wo sie die ausgewogenen Mahlzeiten, die Spiele, die Unterstützung der Lehrpersonen sowie die Freude daran, Teil einer Gemeinschaft zu sein, richtig geniessen konnten. Der gesundheitliche Zustand der Mutter hat sich stabilisiert, sie setzt die Behandlung auch weiterhin fort.
In der momentanen Corona-Ausnahmesituation vermissen auch Cristian und Ionut den Schulunterricht und den Aufenthalt im KiBiZ.
Wir bleiben deshalb in Kontakt mit der Familie und unterstützen sie mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln sowie Spielideen, damit sie die Tage in Isolation möglichst gut übersteht.

(Projekt Nr. 3655 – Diaconia Report März 2019)

Lecks in Wasserleitungen

Zhanna ist sehr dankbar für das neue Badezimmer.
ARMENIEN
Die 18-jährige Mariam Baghdasaryan lebt mit ihrer kranken Mutter Zhanna zusammen. Ihr Vater war vor vielen Jahren nach Russland gegangen, um Geld zu verdienen und hatte irgendwann entschieden, nicht mehr nach Hause zu kommen. Für Zhanna brach eine Welt zusammen, seither ist sie psychisch krank. Mariam wurde daher grösstenteils von ihrer Grossmutter aufgezogen. Die junge Frau wurde am College aufgenommen und lernt fleissig.
Die Wohnung, in der Mariam und Zhanna leben, war in einem miserablen Zustand. Weil die Wasserleitungen Lecks hatten, drang Wasser in die darunterliegende Wohnung ein. Dank Ihrer Spenden, liebe Freunde von Diaconia, konnten die Wasserleitungen repariert und das Badezimmer renoviert werden. Baghdasaryans bedanken sich von ganzem Herzen.

(Projekt Nr. 3775 – Diaconia Report November 2019)

Familienhilfe Srapyan

Die Freude über das eigene Zuhause ist riesig.
ARMENIEN
Die alleinerziehende Mutter Aregnaz und ihre drei Kinder wagten nicht, davon zu träumen, einmal ein kleines Häuschen ihr Eigen nennen zu können.
Aber dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, konnten wir ihnen dies ermöglichen!
Die vier sind von ganzem Herzen dankbar. Immer noch unterstützen die beiden Knaben Gagik und Gurgen ihre Mutter und wechseln sich mit ihr ab beim Hüten der Kuhherde. Wie schön ist es, nach einem langen Arbeitstag in die Sicherheit der eigenen vier Wände heimzukehren.

(Projekt Nr. 3857 – Diaconia Report März 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2020

Einmal spenden – zweimal helfen

Familie Grigoryans Dankbarkeit für die erhaltene Kuh ist riesig.
ARMENIEN
Swetlanna und Woskan Grigoryan und ihre drei Kinder aus Gosch haben in diesem Winter von Diaconia eine Kuh geschenkt bekommen. Im selben Haushalt lebt auch die gelähmte 29-jährige Schwester des Mannes. Woskan kennt sich mit der Viehzucht gut aus. Er hatte bereits früher Kühe, welche er aber aufgrund finanzieller Probleme in der Familie wieder verkaufen musste. Eine Zeitlang arbeitete Woskan als Strassenarbeiter in Russland. Mit dieser Viehspende hat er wieder eine Beschäftigung und ein Einkommen. Die Kuh war für die Familie eine grosse Überraschung und brachte viel Freude in die Familie. Herzlichen Dank an die Spenderinnen und Spender, welche dazu beigetragen haben.

(Sonderaktion Einmal spenden – zweimal helfen, November 2019)

Herzoperation Ryan Mustata

Ryan hat grosse Freude am Piano, die Musik ist sein liebstes Hobby.
RUMÄNIEN
Gyula und Andreea kennen von frühester Kindheit an nichts anderes als bitterste Armut. Gyula konnte 8 Schuljahre besuchen und arbeitet als Chauffeur. Mit einem Minibus fährt er Arbeiter zu verschiedenen Baustellen. Da es im Winter weniger Baustellen gibt, kann er weniger arbeiten. So ist das Geld im Winter immer ganz besonders knapp. Dank Ihrer Hilfe konnten wir die Familie dabei unterstützen, einen zweiten Raum anzubauen. Wir versorgten sie auch mit Nahrungsmitteln, Windeln und Kleidern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, auch im Namen von Gyula und Andreea!

(Projekt Nr. 3295 – Diaconia Report Dezember 2016)

Hilfe für Matei

Dorina bedankt sich von Herzen für die erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Wir freuen uns über den Erfolgsbericht von Matei. Wir konnten einige Therapiestunden und die Fahrtkosten bezahlen. Die Unterstützung mit Windeln, Milchpulver sowie einem Babybettchen war ein grosser Segen für Mutter und Kind. Dorina kommt regelmässig in unserem Diaconia-Zentrum vorbei und erhält von uns Lebensmittel und Kleidung für Matei. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3758 – Diaconia Report Oktober 2019)

Ein Geschenk des Himmels

Die Waschmaschine macht Ancutas harten Alltag leichter. Herzlichen Dank!
RUMÄNIEN
Ancuta wusch die Wäsche ihrer Familie mit blossen Händen. Das Wasser dazu musste sie mit einem Eimer aus einem nahen Bach holen. Die Waschmaschine, die wir Ancuta schenken konnten, bedeutet eine grosse Erleichterung für die Frau, die schon so viel Leid erleben musste. Wir hoffen, dass die Wunden an ihren Händen bald verheilen und danken Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie es uns ermöglicht haben, Ancuta diese Freude zu bereiten.

(Projekt Nr. 3714 – Diaconia Report Juli 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2020

Vieh und Stall für Familie Bokor

Familie Bokor bedankt sich für alle Unterstützung.
RUMÄNIEN
Dan und Nela kümmern sich weiterhin mit grossem Einsatz um ihre Kinder. In den vergangenen Jahren unterstützten wir die Familie mit Grundnahrungsmitteln, Kleidung, Schuhen und Windeln. Der Stall konnte vorbereitet werden und im Frühling werden wir ihn mit einem Schwein, einigen Ziegen sowie Hühnern füllen. Nela möchte sich ganz herzlich bei allen bedanken, die sie und ihre Familie unterstützt haben.

(Projekt Nr. 3354 – Diaconia Report April 2017)

Heilende Salbe für Marian

Marian kann wieder unbeschwert spielen und toben.
RUMÄNIEN
Vor drei Jahren baten wir um Hilfe für Marian, der einen schlimmen Unfall erlitten hatte und dringend Brandwundensalbe und Medikamente benötigte. Das Foto zeigte eine schreckliche Verbrennung im Gesicht, verkrustet und verdreckt.
Man kann fast nicht glauben, dass dieser fröhliche Junge mit dem süssen Grinsen das gleiche Kind ist. Dank den von Ihnen finanzierten Salben durfte die Wunde gut verheilen. Nicht nur, dass praktisch keine Spuren zurückblieben, sondern Marian erinnert sich auch nicht mehr an den Unfall oder die folgenden schlimmen Schmerzen. Er wird im September die Schule beginnen und schaut hoffnungsvoll in die Zukunft. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3367 – Diaconia Report Mai 2017)

Lebenshilfe für Traian

Traians Familie ist sehr froh über alle erhaltene Hilfe.
RUMÄNIEN
Traian ist ein spezieller Junge, der darum kämpft, trotz seiner Behinderung am Leben teilzunehmen. Die Mutter Florica versucht, all ihren Kindern gerecht zu werden und sich für jedes täglich Zeit zu nehmen. Dies ist aber kein leichtes Unterfangen, da Traian rund um die Uhr Betreuung braucht.
Er lebt in einer fröhlichen, tatkräftigen Familie mit vielen Plänen für die Zukunft. Alle Familienmitglieder bedanken sich herzlich für Ihre Unterstützung und für die empfangenen Lebensmittel, Windeln und Kleider.

(Projekt Nr. 3428 – Diaconia Report Oktober 2017)

Neuer Kamin als Feuerschutz

Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, muss Carmen keine Angst mehr haben vor einem Hausbrand.
RUMÄNIEN
Carmen kämpft unermüdlich für das Wohl ihrer Familie.
Um die grosse Feuergefahr zu bannen, musste sie das Dach ihres Hauses reparieren. Wir freuten uns, einen Teil der Kosten übernehmen zu können. Zusätzlich unterstützten wir die Familie auch mit Farbe, um die Wände neu zu streichen und versorgten sie mit Nahrungsmitteln, Kleidern sowie Windeln und Milchpulver für den kleinen Timotei.
Carmen ist sehr dankbar für die empfangene Hilfe und möchte Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von Herzen Danke sagen.

(Projekt Nr. 3545 – Diaconia Report August 2018)

Ein Zuhause für obdachlose Geschwister

Luminita ist glücklich und freut sich auf die Zukunft.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Bericht von den obdachlosen Geschwistern, die nach dem Tode der Mutter auf sich gestellt waren. Rebeca, Luminitas Tochter, ist unterdessen sieben Jahre alt geworden und hat im Herbst die Schule begonnen. Das war ein grosser Schritt für das kleine Mädchen. Glücklicherweise haben ihnen ein Onkel und eine Tante ein Stück Land zur Verfügung gestellt für den Bau eines Häuschens. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir dank Ihrer Unterstützung, liebe Spenderinnen und Spender, das nötige Baumaterial bezahlen konnten. Der Onkel hat ein liebevolles Herz und arbeitet in seiner Freizeit fleissig mit. Wir unterstützen die Familie weiterhin mit Lebensmitteln und Kleidung und werden später wieder über sie berichten.
Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3311 – Diaconia Report Januar 2017)


Familienhilfe Ferar

Wir konnten Familie Ferar helfen, eine schwierige Situation durchzustehen.
RUMÄNIEN
Stefan und Raluca haben eine sehr schwierige Zeit hinter sich. Eine ihrer Töchter atmete ein Stück Plastik von einem Spielzeug ein. Dieser Fremdkörper landete in der Lunge. Es folgten kritische Wochen im Spital. Stefan blieb während dieser Zeit bei seiner kleinen Tochter im Krankenhaus. Dadurch fiel jedoch sein Verdienst weg und die finanzielle Lage wurde sehr schwierig. Wir unterstützten die Familie in dieser Zeit mit Lebensmitteln, Medikamenten, Fahrten ins Spital etc. Dem Mädchen geht es unterdessen, Gott sei Dank, wieder gut und es ist zu Hause bei seiner Familie. Wir befinden uns momentan in Verhandlungen mit einer Firma, welche der Familie einen Stromanschluss installieren möchte. Stefan ist zutiefst dankbar, dass wir in dieser Notsituation an ihrer Seite waren und bedankt sich von Herzen.

(Projekt Nr. 3421 – Diaconia Report September 2017)


Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2020

Familienhilfe Elena Boca

Adina bestaunt den neuen Ofen.
RUMÄNIEN
Die kleine Adina und ihre Schwester sind momentan in der Obhut ihrer Grosseltern. Ihre Mutter Elena ist für ein Jahr ins Ausland gegangen, um zu arbeiten und Geld zu verdienen. Dieser Entschluss fiel ihr nicht leicht, liebt sie doch ihre Töchter von ganzem Herzen und hält es fast nicht aus, von ihnen getrennt zu sein. Aber da Elenas Mann, der Vater der zwei kleinen Mädchen, im Jahr 2016 starb, ist die junge Mutter allein für das Familieneinkommen zuständig.
Wir stehen in Kontakt mit Adinas Grosseltern und unterstützen sie mit Kleidern, Lebensmitteln und Renovierungsmaterial für das Haus. Der Ofen, den wir kauften, ist ein grosser Segen, denn der alte, welcher sich im Zimmer der Kinder befand, war improvisiert und qualmte fürchterlich. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3373 – Diaconia Report Juni 2017)

Kleines Haus für Familie Doina

Die Unterstützung durch Diaconia ist für Familie Doina eine grosse Hilfe.
RUMÄNIEN
Timea liebt ihre zwei Kinder von ganzem Herzen. Sie selbst hatte eine harte Kindheit und wurde oft geschlagen, deshalb schenkt sie Rares und Alexandra möglichst viel Liebe. Natürlich ist die Beziehung zu ihrer eigenen Mutter sehr schwierig, auch wenn sie jetzt quasi Nachbarn sind. Unterstützung erhält die alleinerziehende Mutter, die vor Jahren von ihrem Mann verlassen wurde, von ihrer Familie nicht. Timea begann, neben ihrer improvisierten Hütte, ein solides Zimmer zu bauen. Wir halfen mit dem Geld für den Kauf von Bausteinen, Zement und anderen Baumaterialien. Desgleichen unterstützen wir die kleine Familie mit Lebensmitteln, Kleidern und Schuhen. Timea möchte sich bei allen Menschen bedanken, die ihr und ihren Kindern in ihrer grossen Not beigestanden sind.

(Projekt Nr. 3245 – Diaconia Report September 2016)

Familienhilfe Lingurar

Niculina weiss die erhaltene Hilfe sehr zu schätzen.
RUMÄNIEN
Niculina kümmert sich immer noch um Liviu und Patric, die Kinder ihres verstorbenen Sohnes, welche von ihrer Mutter verlassen wurden. Sie verdient sich ein karges Einkommen, indem sie für Leute aus dem Dorf die schmutzigen Kleider wäscht. Liviu und Patric helfen ihr oft bei der schweren Arbeit.
In den vergangenen Jahren unterstützten wir die liebevolle Grossmutter mit Nahrungsmitteln, Renovationsmaterial und anderen Notwendigkeiten. Für sie ist jede noch so kleine Hilfe ein riesiger Segen. Wir danken von Herzen für all Ihre Unterstützung für diese Familie.

(Projekt Nr. 3416 – Diaconia Report September 2019)

Familienhilfe Maria Florea

Die Hilfsgüter von Diaconia halfen Maria und ihren Kindern über die Runden.
RUMÄNIEN
Maria hatte eine sehr gewalttätige Ehe. Die Narben in ihrem Gesicht zeugen noch heute von der Gewalt, die sie erleiden musste. Die Hilfe und Unterstützung von Diaconia waren ein wahrer Segen und durften viel bewirken. Maria und ihre Kinder bedanken sich von Herzen für die erhaltenen Lebensmittel, die Kleider und das Brennholz. Mit dem erhaltenen Baumaterial konnte auch das kleine Häuschen renoviert und somit wohnlich gemacht werden. Maria hat zwar nicht viel Schulbildung, aber sie hat sehr viel gesunden Menschenverstand und respektiert ihre Mitmenschen. Dies gibt sie auch ihren Kindern mit auf den Weg.

(Projekt Nr. 3172 – Diaconia Report März 2016)

Familienhilfe Morar

Familie Morar bedankt sich ganz herzlich für alle Unterstützung.
RUMÄNIEN
Gabriela und ihre Familie besuchen den Gottesdienst in ihrer Gemeinde und lieben Gott von ganzem Herzen. Die gesundheitliche Situation des Vaters hat sich noch nicht wirklich verbessert: Er hat grosse Angst davor, zu einem Arzt zu gehen. Wenn man mit der medizinischen Versorgung und der Art, wie in Rumänien die Patienten behandelt werden, ein wenig vertraut ist, ist diese Haltung verständlich. Trotzdem versuchen unsere Mitarbeiter vor Ort alles, Nicolae von der Notwendigkeit eines Arztbesuches und einer Behandlung seines Rückenleidens zu überzeugen. Immerhin erhielt er durch Diaconia die nötigen Schmerzmittel und die Familie konnte durch Lebensmittel, Kleidung sowie Renovierungsmaterial unterstützt werden. Wir werden Sie, liebe Spenderinnen und Spender, auf dem Laufenden halten und bedanken uns ganz herzlich für alle Unterstützung.

(Projekt Nr. 3296 – Diaconia Report Dezember 2016)

Medizinische Hilfe für Aram

Dank der neuen Fenster ist Familie Rafaelyan vor der Kälte geschützt.
ARMENIEN
Aram kam mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt. Zusätzlich hat er auch einen angeborenen Herzfehler, eine sogenannte Pulmonalstenose. Dies ist eine Verengung der rechten Herzklappe.
Da die Unterstützung vom Staat sehr gering ist, konnte die alleinerziehende Mutter nicht für Arztbesuche aufkommen.
Dank Ihrer Spenden wurden Aram nötige medizinische Behandlungen bezahlt.
Wir konnten Familie Rafaelyan auch neue Fenster kaufen, so dass sie nun in den Wintermonaten vor Wind und Kälte geschützt ist. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3656 – Diaconia Report März 2019)

Wohnung für Familie Sevantcyan

Die Waschmaschine erleichtert Anahits harten Alltag.
ARMENIEN
Vor gut einem Jahr berichteten wir über Familie Sevantcyan. Der Familienvater ist seit einem Autounfall behindert, der inzwischen sechsjährige Gurgen ist von Geburt an sowohl körperlich als auch geistig behindert. Die Mutter Anahit kümmert sich liebevoll um ihren Mann und die beiden Söhne. Die Lebensumstände der Familie sind jedoch katastrophal, Anahit ist oft am Ende ihrer Kraft.
Dank Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, durften wir die grosse Not der Familie Sevantcyan lindern. In diesem Winter muss sie nicht frieren, dank des neuen Ofens und des Brennstoffvorrats. Wir konnten die Familie mit Medikamenten und Nahrungsmitteln versorgen. Die Mutter freut sich riesig über die erhaltene Waschmaschine und bedankt sich von ganzem Herzen für alle empfangene Hilfe!

(Projekt Nr. 3646 – Diaconia Report Februar 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2020

Hochzeitsvorbereitungen

Familie Mkrtchyan ist von Herzen dankbar für das neue Dach.
ARMENIEN
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den mitfühlenden Vater, der seinem Sohn und dessen Braut ein möglichst anständiges Haus übergeben wollte?
Die Familie Mkrtchyan lebte unter sehr unhygienischen, feuchten Bedingungen, dies war wahrlich keine Umgebung für eine junge Familie.
Dank Ihrer Unterstützung, liebe Freunde von Diaconia, konnten wir der Familie das Baumaterial kaufen, um das Dach neu zu decken. Grossvater Levon strahlt vor Freude: „Endlich werden wir im Winter nicht frieren müssen! Wir sind so dankbar! Vergelt’s Gott“

(Projekt Nr. 3698 – Diaconia Report Mai 2019)

OP und Hilfe Aurica

Aurica freut sich, dass das Frieren bald ein Ende hat.
RUMÄNIEN
Nachdem wir Aurica im Report vorgestellt hatten, begannen unsere Mitarbeiter in Rumänien sofort damit, ihr zu helfen. Die kranke Frau benötigt viele kostspielige medizinische Untersuchungen. Wir sind froh, dass wir ihr bereits einige davon bezahlen konnten.
Wir unterstützten Aurica und Gheorghe auch mit Mineralwolle, damit sie ihren Estrich und ihr Häuschen isolieren konnten. So verlieren sie keine Wärme und es gehen keine Nahrungsmittel oder Kleider mehr kaputt.
Aurica ist eine sehr freundliche Frau. Sie bedankt sich immer wieder bei uns. Ihr Traum wäre eine Welt ohne Krankheit und Schmerzen. Wir bedanken uns herzlich für alle Spenden!

(Projekt Nr. 3741 – Diaconia Report September 2019)

Ein Häuschen für Familie Onea

Im Frühling kommt Familie Onea dem Traum von den eigenen vier Wänden ein Stück näher.
RUMÄNIEN
Aurica und Gheorghe haben eine schwierige Zeit hinter sich, da Gheorghe eine Operation am Kopf benötigte. Unterdessen geht es ihm wieder gut, er konnte aber lange Zeit nicht arbeiten. Aurica musste sich eine Anstellung suchen, da die Familie kein Einkommen mehr hatte und Gheorghe nicht einmal krankenversichert war. Wir unterstützten die Familie mit Lebensmitteln und Geld für Medikamente. Im Frühling werden wir ihr Geld geben, damit sie sich ein Stück Land kaufen kann. So kann Gheorghe seinen Traum erfüllen und für seine Familie ein eigenes Häuschen bauen, wo die Kinder in Frieden aufwachsen können.

(Projekt Nr. 3442 – Diaconia Report Dezember 2017)

Hilfe für Veronica und Constantin

Am meisten freut sich Veronica über die Wasserpumpe. Herzlichen Dank!
RUMÄNIEN
Veronica ist eine starke Frau. Sie arbeitet fleissig und lässt sich weder vom Alter noch von den gesundheitlichen Schwierigkeiten daran hindern, tatkräftig anzupacken, was erledigt werden muss. Wir freuen uns, dass wir für längere Zeit verschiedene Medikamente bezahlen konnten. Wir halfen dem Ehepaar auch mit einem neuen Fenster, Lebensmitteln, Renovationsmaterial und mit dem Kauf einer Wasserpumpe. Endlich muss Veronica nicht mehr eimerweise Wasser schleppen.
Veronica und Constantin möchten sich von Herzen bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, für die grosse Unterstützung bedanken!

(Projekt Nr. 3711 – Diaconia Report Juni 2019)

Familienhilfe Vekony

Die Kinder sind glücklich über die geschenkten Lebensmittel.
RUMÄNIEN
Gabriela hat bereits ihr ganzes Leben lang gegen Schwierigkeiten angekämpft. Niemand hat sich jemals wirklich für sie interessiert. Niemand hat sie angeleitet, sie erzogen, ihr Liebe geschenkt oder ihr geholfen. Nun steht sie als alleinerziehende Mutter da und weiss weder ein noch aus. Ihre Tochter Gabriela besucht das KiBiZ und erhält dort Unterstützung, eine gesunde Mahlzeit und auch immer mal wieder Lebensmittelpakete, die sie nach Hause nehmen kann.
In der vergangenen Zeit haben wir Bianca und die Kinder mit Gemüse, Nahrungsmitteln, Kleidern und Möbeln unterstützt. Wir werden die Familie weiterhin begleiten und ihr helfen, so gut es uns möglich ist. Wir wünschen uns, Gabriela und ihren Kindern zu zeigen, dass wir uns für sie interessieren, dass sie uns am Herzen liegen. Herzlichen Dank auch weiterhin für Ihre Unterstützung!

(Projekt Nr. 3405 – Diaconia Report August 2017)

Rollstuhl-Rampe für Opa Gigi

Maria möchte sich herzlich für alle Hilfe bedanken.
RUMÄNIEN
Die Herzlichkeit, die im Zuhause von Gigi, Maria und der Enkeltochter Cristina herrscht, ist herzerwärmend. Das Ehepaar nahm Cristina zu sich, als diese noch ein Baby war, und gab ihr ein Zuhause. Maria besucht regelmässig die Gottesdienste in einer Gemeinde und betet sehr viel. Sie hat ein liebevolles Herz und sorgt nicht nur rührend für ihren halbseitig gelähmten Mann Gigi, sondern hütet auch oft noch weitere Grosskinder. Wenn die rüstige Grossmutter uns im Diaconia-Zentrum besucht, erhält sie Windeln für ihren Mann Gigi sowie Nahrungsmittel und Kleider. Maria bedankt sich von ganzem Herzen bei all den Menschen, die ihre Not gesehen und gelindert haben!

(Projekt Nr. 2414 – Diaconia Report September 2017)

Lebensgrundlage Sonia und Kinder

Dank unserer Hilfe konnten Sonia und ihre Kinder die Notsituation durchstehen.
RUMÄNIEN
Vielleicht erinnern Sie sich an den Bericht über Sonia und ihre sechs Kinder, die ihr Zuhause verloren und schlussendlich in den Ruinen einer verlassenen Fabrik hausten, ohne Licht, ohne Heizung, ohne Wasser. Wir versuchten, ihnen ihr hartes Leben zu erleichtern und brachten ihnen Lebensmittel, Windeln und einen Ofen. Wir machten uns daran, eine Wohnung zu suchen für die Familie, aber Sonia fand eine Gelegenheit, in eine andere Stadt umzuziehen. Wir freuten uns, beim Umzug zu helfen. Die Kinder besuchen jetzt wieder die Schule und haben die Chance auf einen Neuanfang erhalten. Vielen herzlichen Dank, dass Sie die Familie in ihrer Notsituation unterstützt haben!

(Projekt Nr. 3431 – Diaconia Report November 2017)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2020

Medizinische Versorgung Antonia und Raluca

Dank dem Gemüsevorrat muss Familie Coscodar sich nicht vor dem Winter fürchten.
RUMÄNIEN
Familie Coscodar ist eine fröhliche und liebevolle Familie, trotz der drückenden Armut, in der sie leben. Die Mutter Violeta ist sehr dankbar für die empfangene Hilfe. Wir konnten den Mädchen den Untersuch bei einem Augenarzt bezahlen. Der Vater arbeitet fleissig als Tagelöhner, um seine Familie zu ernähren, aber der Lohn ist gering. Deshalb ist das Gemüse, das wir vor dem Wintereinbruch vorbeibrachten, ein grosser Segen für die Familie. Vielen Dank, dass wir durch Sie helfen dürfen!

(Projekt Nr. 3124 – Diaconia Report Dezember 2015)

Familienhilfe Gyula

Andreea und Gyula sind von Herzen dankbar für die erhaltene Unterstützung.
RUMÄNIEN
Gyula und Andreea kennen von frühester Kindheit an nichts anderes als bitterste Armut. Gyula konnte 8 Schuljahre besuchen und arbeitet als Chauffeur. Mit einem Minibus fährt er Arbeiter zu verschiedenen Baustellen. Da es im Winter weniger Baustellen gibt, kann er weniger arbeiten. So ist das Geld im Winter immer ganz besonders knapp. Dank Ihrer Hilfe konnten wir die Familie dabei unterstützen, einen zweiten Raum anzubauen. Wir versorgten sie auch mit Nahrungsmitteln, Windeln und Kleidern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, auch im Namen von Gyula und Andreea!

(Projekt Nr. 3295 – Diaconia Report Dezember 2016)

Familienhilfe Ligurar

Wie schön, wenn man im Winter nicht mehr frieren muss!
RUMÄNIEN
Camelia und Alexandru sind wunderbare Eltern. Sie schuften von früh bist spät, um ihren beiden Söhnen, Paul und Beniamin, eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Obwohl oder vielleicht gerade weil sie beide Analphabeten sind, ist es ihnen sehr wichtig, dass die beiden Jungs die Schule besuchen können. Wir unterstützten die Familie mit Lebensmitteln, Gemüse, Baumaterial, Kleidern und einem dichten Fenster. Familie Ligurar möchte sich bei Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von Herzen für Ihre Nächstenliebe bedanken!

(Projekt Nr. 3355 – Diaconia Report April 2017)

Danas Überlebenskampf

Dana sagt von Herzen: „Danke!“
RUMÄNIEN
Danas Gesundheitszustand hat sich nach vielen Behandlungen erheblich gebessert. Sogar ihre Haare haben begonnen, nachzuwachsen. Sie geht regelmässig zu Kontrolluntersuchungen ins Spital. Wir halfen dem Vater dabei, das separate Zimmer, mit dessen Bau er bereits begonnen hatte, fertigzustellen. Dana braucht auch weiterhin Ihre Unterstützung – herzlichen Dank im Voraus! Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

(Projekt Nr. 3717 – Diaconia Report Juli 2019)

Gesundes Wohnen für Familie Kasaryan

Die Grossfamilie Kasaryan freut sich sehr auf ihr trockenes, gesundes Zuhause.
ARMENIEN
Als wir vor ungefähr einem Jahr Familie Kasaryan mit den fünf Kindern in Gomk besuchten, lebten sie in einem dunklen, feuchten Haus. Dank Ihrer Spenden konnten Artasch und Naira mit dem Bau des zweiten Stockwerks beginnen. Ihre Hoffnung, eines schönen Tages ein helles und warmes Zuhause zu haben, durfte inzwischen ganz real werden. Die ganze Familie Kasaryan bedankt sich bei Ihnen, liebe Diaconia-Freunde, von Herzen.

(Projekt Nr. 3653 – Diaconia Report März 2019)