DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2021

Bitte helft uns

Anyuta ist glücklich über das neue Badezimmer.
ARMENIEN
Anyuta Barseghyan lebt mit ihrer grossen Familie in Armavir. Alle Mitglieder der Familie haben ernsthafte gesundheitliche Probleme, der Ehemann Rafik ist behindert. Deshalb findet auch niemand in der Familie eine Anstellung, nur der behinderte Rafik verkauft auf der Strasse Lose. Vor einigen Monaten bat uns diese Familie um Hilfe. Ihre Probleme waren unendlich gross, aber eines der wichtigsten war das Fehlen des Badezimmers und der Toilette. Vor einigen Tagen ging der Traum der Familie dank der Hilfe von Diaconia in Erfüllung. Sie ist seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines wunderschönen Badezimmers.
Wir schliessen uns der Freude dieser Familie an und bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3912 – Diaconia Report Juli 2020)

Hilfe in ausweglosem Kampf

Endlich hat die Familie eine beheizte Waschmöglichkeit.
ARMENIEN
Die Familie Manasyan hat sich Anfang 2020 hilfesuchend an Diaconia gewendet. Sie lebte damals zu fünft in einem kleinen Häuschen. Die Familie hatte weder eine Badewanne noch ein Badezimmer, was für alle ein unzumutbarer Zustand war. Lusine badete ihre Kinder im Sommer draussen und im Winter in einer kleinen unbeheizten Hütte. Sarkis, der Ehemann von Lusine, hat ernste Wirbelsäulenprobleme, weswegen er keine Arbeit findet. Das einzige feste Einkommen ist die kleine Familienunterstützung des Staates.
Lusine ist Hausfrau und hat vor 2 Monaten das vierte Kind zur Welt gebracht.
Vor ein paar Monaten konnte endlich, dank Diaconia, mit dem Bau eines kleinen eigenen Badezimmers begonnen werden, was der Familie eine grosse Freude und Erleichterung bereitete. Die Familienmitglieder bedanken sich ganz herzlich bei allen Spendern und freuen sich auf die Fertigstellung der Arbeiten.
Gerne leiten wir auf diesem Weg ihren Dank weiter.

(Projekt Nr. 3843 – Diaconia Report Februar 2020)

Hilfe für Familie Zamacau

Dank Ihrer Hilfe bekommen die Kinder die nötigen Behandlungen.
RUMÄNIEN
Gabriel und Ana sind verantwortungsbewusste Eltern. Zweimal pro Woche müssen sie mit ihren kranken Kindern das Krankenhaus besuchen. Dank Ihren Spenden konnten wir die Familie unterstützen, indem wir den Transport bezahlten, für den die Familie nicht aufkommen konnte. Wir halfen ihr die ganze Zeit hindurch mit Lebensmitteln und Hilfsgütern. Die Eltern sind sehr dankbar für die helfende Hand, die sie erhalten haben.
Da es in der Zeit der Pandemie im Spital schwierig geworden ist eine Behandlung zu bekommen, ist die Dankbarkeit umso grösser für den grossen Einsatz, den unsere rumänischen Mitarbeiter leisten.

(Projekt Nr. 3738 – Diaconia Report September 2019)

Verheerendes Feuer

Cornel konnte mit vielen Helfern sein Haus wiederaufbauen.
RUMÄNIEN
Familie Pirvu verlor vor zwei Jahren ihr gesamtes Hab und Gut bei einem verheerenden Brand. In ihrer grossen Verzweiflung wandte sie sich an Diaconia und bat um Hilfe.
Dank Ihren Spenden konnten wir der Familie Baumaterial für den Wiederaufbau des Hauses besorgen.
Bevor das Material geliefert wurde, musste die glitschige, schlammige Strasse den steilen Hügel zum Haus mit Kies befestigt werden. Danach konnte man mit der Arbeit beginnen.
Familie Pirvu ist sehr dankbar für die eingegangenen Spenden, sowie die vielen Helfer und Freunde, die beim Aufbau geholfen haben.

(Projekt Nr. 3581 – Diaconia Report Oktober 2018)

Reparaturen, Holz und Medikamente für Erika und ihre Tochter

Erika hat nun wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Erika und ihre Tochter Laura durchlebten eine sehr schwierige Zeit. Der Vater starb, Laura hatte Probleme mit ihren Ohren und sie lebten in einem kaputten Haus. Ihr Dorf lag sehr abgelegen und bot keine Arbeitsmöglichkeiten. Erika suchte deswegen eine Arbeitsstelle, um für den Lebensunterhalt zu sorgen und fand in einer nahegelegenen Stadt Arbeit und eine neue Wohnung. Laura geht nun dort zur Schule. Während des Umzugs unterstützten wir die beiden mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und deckten alle dringendsten Bedürfnisse. Wir sind froh, dass die Mutter und die Tochter nun ein besseres Leben führen können.

(Projekt Nr. 3460 – Diaconia Report Januar 2018)

Haus für 8-köpfige Familie

Der Familienvater ist bereit zur Tat.
RUMÄNIEN
Die Familie Lingurar kämpfte schon ihr Leben lang gegen die Armut an. Ionel, der Familienvater, schaffte mit Fleiss, Kraft und Mühe, ein Fundament für ein Häuschen zu erstellen. Aus finanziellen Gründen konnte er aber leider nicht mehr weiter bauen. Die Diaconia-Mitarbeiter verschafften sich einen Überblick der ganzen Situation, erstellten eine Bedarfsliste und besprachen das weitere Vorgehen. In einem Baustoffladen erhielten sie zu günstigen Konditionen Baumaterial, welches sie der Familie zur Verfügung stellten.
Schritt für Schritt kommt nun die Familie dem Traum von einem sicheren Ort zum Leben näher.
Die Familie ist überglücklich und bedankt sich bei allen Spendern ganz herzlich für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3541 – Diaconia Report August 2018)

72-Jährige kümmert sich um ihre Enkelkinder

Dank Ihrer Hilfe konnte die Familie die Probleme der Lebensumstände lösen.
RUMÄNIEN
Die inzwischen 74-jährige Maria kümmerte sich um 7 ihrer Enkelkinder, während die Eltern auf einem Bauernhof arbeiteten. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich in den letzten 2 Jahren dermassen, sodass die Mutter der Kinder ihre Arbeit aufgeben musste und nun selber für sie sorgt.
Die Grossmutter wurde von den Diaconia-Mitarbeitern mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und Brennholz versorgt, und die Schulden wurden getilgt. Da sich ihr Haus in einem so schlechten Zustand befindet, entschied sich die alte Frau, das Angebot einer ihrer Töchter anzunehmen und zu ihr in eine andere Stadt umzuziehen. Nun lebt die Grossmutter unter besseren Lebensbedingungen im Kreise ihrer Familie. Alle sind sehr dankbar für die wichtige Unterstützung, die der Grossmutter zuteil wurde.

(Projekt Nr. 3498 – Diaconia Report Mai 2018)