DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk


ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – August 2021

Hilfe zur Selbsthilfe

Cornelia will das Abitur nachholen.
RUMÄNIEN
Wir sind froh, dass die früheren Probleme von Cornelia dank Ihrer Hilfe ein Ende gefunden haben. Wir erinnern uns, dass sie mit ihren drei Teenagern vor ihrem gewalttätigen Ehemann und Vater fliehen mussten. Sie landeten in einer Mietwohnung, aber ohne Geld. Hier griffen wir ein, bezahlten für mehrere Monate ihre Miete und Rechnungen. Inzwischen ist Cornelia geschieden, hat einen neuen Job in einem Supermarkt gefunden und den Ehrgeiz entwickelt, mit 36 Jahren ihr Abitur nachzuholen. Wir gratulieren ihr von Herzen dafür. Alin und Andrei sind inzwischen erwachsen und der Mutter eine grosse Stütze. Timea ist ein aufgestelltes Mädchen und geht in die 9. Klasse. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, denn dadurch wurde eine Familie weitgehend wieder selbstständig.

(Projekt Nr. 3829 – Diaconia Report Januar 2020)

Hilfe für Bogdan

Bogdan ist ein Optimist.
RUMÄNIEN
Bogdan ist jetzt 24 Jahre alt. Seine Geschichte haben wir Ihnen im Juni letzten Jahres vorgestellt. Er hatte einen Unfall mit einem Pferd, bei dem sein Knie zertrümmert wurde. Er musste mehrere Operationen und Behandlungen über sich ergehen lassen und war kurz davor, sein Bein zu verlieren. Mit den eingegangenen Spenden konnten wir Therapiesitzungen und Medikamente bezahlen. Einer seiner grossen Träume war es, den Führerschein zu erlangen, also haben wir die Hälfte der Kosten übernommen. Im November letzten Jahres starb seine Grossmutter an den Folgen einer Hirnhautentzündung und seine Welt brach erneut zusammen. Bogdan hat immer noch Knieschmerzen. Er benötigt täglich Schmerzmittel und einmal pro Woche geht er zur Therapie. Sein Optimismus ist erstaunlich, er ist zuversichtlich, dass sich seine Situation bald zum Besten wenden wird. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3901 – Diaconia Report Juni 2020)

Hoffnungslose Lage

Lebensmittel für Mircea.
RUMÄNIEN
Obwohl Mircea wie ein kräftiger Mann aussieht, ist er sehr krank und schwach. Aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme ist er nicht mehr in der Lage, sich körperlich anzustrengen. Er hat eine kranke Leber, chronische Bronchitis, Asthma und Herzprobleme. Mircea ist erst 46 Jahre alt und muss mit der Gewissheit leben, dass er nie mehr in der Lage sein wird, für sich selbst zu sorgen. In den letzten 12 Monaten konnten wir für seine monatlichen Medikamente und das Brennholz aufkommen. Seine Verwandten kommen oft bei Diaconia vorbei, um Lebensmittel für ihn abzuholen.
Auch in Zukunft werden wir für ihn eine offene Tür haben und ihn begleiten. Dankbar grüsst er alle Spender und bedankt sich für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3911 – Diaconia Report Juli 2020)

Geborgenheit schenken

Die Waschmaschine ist eine grosse Erleichterung.
RUMÄNIEN
Gerne berichten wir über das zwischenzeitliche Ergehen der jungen Mutter Lavinia und ihren 3 Kindern. Als erstes bekam sie von Diaconia Lebensmittel, Kleidung und Windeln für die Kleinen. Dann schenkten wir ihr ein Kessel weisse Farbe, damit sie die Wände des zweiten Zimmers streichen konnte. Ein echter Segen war für Lavinia der nagelneue Herd mit dem integrierten kleinen Backofen. Auf diese Weise konnte der beissende Rauch des alten Ofens eliminiert werden. Da es im Haus kein fliessendes Wasser gibt, ist die halbautomatische Waschmaschine eine grosse Erleichterung für die Mutter. Wir werden das Leuchten in Lavinias Augen nicht vergessen, als wir mit der neuen Haustür vorbeikamen. Denn gerade im Winter ist die kalte Zugluft ein echtes Problem.
Im nächsten Schritt werden wir das Dach reparieren und auch die Wände des anderen Zimmers verputzen. Gerne werden wir in einem späteren Report darüber informieren. Schon jetzt möchte sich Lavinia für Ihr Engagement von ganzem Herzen bedanken.

(Projekt Nr. 3980 – Diaconia Report Dezember 2020)

Hilfe für Grigorius

Die Medikamente bringen grosse Linderung.
RUMÄNIEN
Im März dieses Jahres haben wir Ihnen über die traurige Geschichte vom Ehepaar Marlena, und Ioan Grigorius mit ihrem Sohn Rareș berichtet. Wie sie auf dem Bild sehen können, durften wir für die zahlreichen Medikamente und die Bezahlung von Marlenas Katarakt-Operation (grauer Star) aufkommen. Ohne Ihre Hilfe wäre es der Familie nie möglich gewesen, die Spitalkosten, die Nachbehandlungen und den Transport ins Krankenhaus zu bezahlen. Diaconia betreute die Familie auch an den Wochenenden und versorgte sie mit Lebensmitteln, da alle an Covid-19 erkrankten und in ihrer Wohnung isoliert waren.
Auch der Gang in die Apotheke wurde von den Diaconia-Mitarbeitern übernommen, da es für Marlena eine zu grosse Herausforderung war. Ihr gelähmter Ehemann Ioan ist inzwischen ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo er auch von Diaconia betreut wird.
Da Familie Grigorius weiterhin dringend unsere und Ihre Hilfe benötigt, begleiten wir sie weiter und hoffen, dass auch Sie weiterhin an ihrer Seite stehen. Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Freunden in der Schweiz für die grosse Hilfe.

(Projekt Nr. 4038 – Diaconia Report März 2021)

Hausdach für Kasaryans

Dank dem neuen Dach, kann die Innenrenovierung beginnen.
ARMENIEN
Im November 2019 berichteten wir über Familie Kasaryan, die bedingt durch die schwere Krankheit des Vaters, die gesamten Ersparnisse für die medizinischen Behandlungen aufgebraucht hatte. Das Haus war noch nicht abbezahlt und für die dringende Renovierung des Daches fehlte das Geld gänzlich. Die Kinder waren im Winter oft wochenlang krank. Zwei Räume konnten nicht bewohnt werden, da sie einsturzgefährdet waren.
Mit Ihren Spenden wurde es möglich, das Hausdach komplett neu zu decken. Damit ist die wichtigste Voraussetzung für künftige Renovierungsarbeiten gegeben.
Familie Kasaryan bedankt sich herzlich für alle eingegangenen Spenden.

Projekt Nr. 3778 – Diaconia Report November 2019)

Hoffnungslos allein

Greta vor ihrem neuen Zuhause.
ARMENIEN
Greta Poghosyan lebte bis vor kurzer Zeit mit ihren beiden Söhnen in einem alten ausgedienten Bahnwagen, der dem Bruder ihres verstorbenen Mannes gehört. Nun erhielt die Familie die Kündigung ihres Zuhauses. Ein Jahr lang wurde die Familie regelmässig mit Lebensmitteln und Medikamenten eingedeckt. Nun konnten wir dank schnellem Eingreifen, der fassungslosen Familie einen verhältnismässig komfortablen Wohnwagen mit dem dazugehörigen Grundstück kaufen. Auch das Problem mit Strom und Wasser konnte gelöst werden. Jetzt hat Greta ein eigenes Zuhause und einen Garten, den sie mit ihren Söhnen bearbeiten kann.
Familie Poghosyan ist äussert glücklich für diese Lösung und bedankt sich herzlich für die grosszügige Unterstützung, die all dies ermöglicht hat.

(Projekt Nr. 3882 – Diaconia Report Mai 2020)

Familienvater schämt sich

Stolz zeigt uns Zhanna das bewirtschaftete Land.
ARMENIEN
Alik Sahakyan findet wegen seiner kranken Nieren keine feste Arbeit. Er lebt mit seiner Frau Zhanna und den gemeinsamen Kindern in einem feuchten Haus mit ungeputzten Wänden. Es gibt auch kein Wasseranschluss. Es fehlt der Familie an allem. Anstelle einer Langzeitunterstützung, entschied sich Diaconia in Absprache mit der Familie, das Grundstück an eine Wasserversorgung anzuschliessen. Nun kann das Ehepaar gemeinsam sein brach gelegenes Land bewirtschaften und somit einen Grossteil seiner Existenz selbstständig erarbeiten. Die Kinder können die Schule besuchen und erhalten gesunde Mahlzeiten. Haben Sie vielen Dank für Ihre segensreichen Spenden.

(Projekt Nr. 3924 – Diaconia Report August 2020)

Baumaterial

Überglückliche Lala im neuen Badezimmer.
ARMENIEN
Lala Vardanyan lebt mit ihrem behinderten Mann, ihrem Sohn und ihren Enkelkindern in Metsamor. Lala hatte uns vor ein paar Monaten gebeten, ihrer Familie zu helfen. Die hygienischen Bedingungen im alten und halbfertigen Badezimmer waren für die Pflege ihres Mannes unzumutbar. Sie war nicht in der Lage, Geld für die Renovierung dafür aufzubringen.
Vor ein paar Tagen konnte Diaconia mit Hilfe von freiwilligen Mitarbeitern das neue Badezimmer komplett fertigstellen und der Familie Vardanyan übergeben.
Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für die grossartige Hilfe.

(Projekt Nr. 3985 – Diaconia Report Dezember 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juli 2021

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Bewässerungssystem verhilft Karen eigenes Geld zu verdienen.
ARMENIEN
Familie Ghazaryan hatte uns vor einem Jahr um Hilfe gebeten. Das jüngste Familienmitglied ist die 6-jährige Elen, die schwerbehindert zur Welt kam. Der Vater musste oft von der Arbeit fernbleiben und verlor deshalb seine Arbeitsstelle. In seinem Haus gibt es kein Bad, keine Küche und auch keinen Wasseranschluss. Für die Bewässerung des Gemüsegartens erhielt Karen vor ein paar Tagen dank Ihrer Spenden eine Wasserpumpe, mit deren Nutzung der Bewirtschaftung des Gemüsegartens nichts mehr im Wege steht. Nun kann Familienvater Karen seinen Traum wahr werden lassen und mit dem Verkauf von eigenem Gemüse für die Familie aufkommen. Zudem reichten die Spenden aus, um der Familie eine kleine Küche einzubauen. Über diese grosse Entlastung freut sich Familie Ghazaryan sehr und bedankt sich bei allen Gönnern ganz herzlich.

(Projekt Nr. 3898 – Diaconia Report Juni 2020)

Glücklich trotz Armut

Die aufgestellte Familie schaut dankbar in die Zukunft.
ARMENIEN
Sargis Grigoryan bat Diaconia vor Monaten um Hilfe. Der Zusammenhalt dieser zufriedenen Familie ist stark, doch die finanziellen Probleme belasten sie sehr. Die Kinder hatten kein Schlafzimmer und das Dach ihres Hauses war nur halb gedeckt.
Sargis konnte aus eigenen Mitteln die Mauern hochziehen und kleine Schlafräume für die Kinder einrichten. Für die Fertigstellung des Daches fehlte ihm jedoch die Kraft und das nötige Geld. An dieser Stelle konnte Diaconia dank Ihrer Hilfe eingreifen und das nötige Material zur Verfügung stellen. Die Familie freut sich über das fertiggestellte Dach und die Kinder über die zusätzlichen Zimmer.
Dankbar freut sich die Familie über diese grossartige Hilfe.

(Projekt Nr. 3919 – Diaconia Report August 2020)

Glück für Familie Patro

Das Unglaubliche wurde für die Familie wahr.
INDIEN
Im Oktober 2020 durften wir Ihnen die 11-köpfige Familie Patro aus Indien vorstellen. Die unbeschreiblichen Wohnbedingen auf einer Müllhalde haben uns dazu bewegt, dieses Projekt zu lancieren. In der Zwischenzeit durften wir der Familie eine wunderbare 5-Zimmerwohnung bauen, in die sie nun eingezogen ist. Überglücklich bedanken sich die Familienmitglieder bei Diaconia und allen Spendern für die grossartige Hilfe.
„Wir sind Euch sehr dankbar für Eure Unterstützung, es ist unglaublich, was Ihr für uns getan habt.“
Wir freuen uns mit der Familie.

(Projekt Nr. 3959 – Diaconia Report Oktober 2020)

Computer

Das Tablet ermöglicht Sorina dem Schulunterricht beizuwohnen.
RUMÄNIEN
Mit einigen Familien bleiben wir auch nach Beendigung eines Projekts in Kontakt. So in diesem Fall auch mit der Familie Lingurar, die uns fragte, ob wir ihrer Tochter Sorina mit einem Tablet den Online-Unterricht ermöglichen könnten. Im Juni wird Sorina 8 Jahre alt und kommt in die zweite Klasse. Die Eltern hätten sich ein solches Gerät nie leisten können, da es ein Monatslohn kostet. Dank dem Projekt „Computer“ konnten wir dem Mädchen das nötige Tablet besorgen. Nie werden wir Sorinas Gesicht vergessen, als sie es erhalten hat. Aufgeregt und voller Dankbarkeit nahm sie das Geschenk entgegen. Ihre Aufregung war sehr gross, denn so etwas hätte sie sich nie träumen lassen.
Herzlichen Dank, dass Sie, liebe Spenderinnen und Spender, so etwas möglich gemacht haben.

(Projekt Nr. 3986 – Diaconia Report Dezember 2020)

Hörgeräte

Das Hörgerät hilft dem Jungen in der Schule mitzuhalten. Darius erhält alles Notwendige bei Diaconia.
RUMÄNIEN
Mit den eingegangenen Spenden für dieses Projekt konnten wir eine Anzahlung für die Hörgeräte von dem inzwischen 12-jährigen Darius machen. Er ist ein fleissiger Schüler der 5. Klasse. Wir kennen diesen Jungen seit er 5 Jahre alt ist. Seine Eltern sind gebildete Menschen, für die es wichtig ist, sich gut um ihre Kinder zu kümmern.
Darius konnte einen Psychologen aufsuchen und besuchte im Sommer ein Kinderlager, wo er Gymnastik wegen seiner Skoliose erhielt.
Der Junge hat grosse Fortschritte gemacht, die ohne Hörgeräte undenkbar gewesen wären.
Herzlichen Dank, dass Sie sich an Darius’ Entwicklung beteiligt haben.

(Projekt Nr. 3831 – Diaconia Report Januar 2020)


Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Juni 2021

Zuhause im Wohnwagen

Marilena kann jetzt im eigenen Haus ihre Enkelkinder zu Besuch empfangen.
RUMÄNIEN
Marilena wohnte mit ihrem jüngsten Sohn Sebastian in einem alten Wohnwagen auf einem Grundstück, das der Bürgermeister zur Verfügung gestellt hatte. Er forderte von ihr jedoch, dass sie so rasch als möglich ein Haus aufstellen soll, ansonsten sie das Dorf verlassen muss. Marilena hat es mit der finanziellen Hilfe, ihrer älteren Kindern geschafft, ein Fundament aufzustellen. Dank Ihrer Spenden konnte das Haus fertiggestellt werden. Sebastian ist in der Zwischenzeit zu einem grossen Jungen herangewachsen, der stets eine Stütze für seine Mutter ist.
Danke, dass Sie dieser vom Leben schwer geprüften Frau geholfen haben.
(Projekt Nr. 3613 – Diaconia Report Dezember 2018)

Ein bescheidener Wunsch

Die besseren Lebensumstände bringen Fröhlichkeit in die Familie.
RUMÄNIEN
Salomia und ihr Mann sind das gleich bescheidene und fleissige Ehepaar geblieben, wie wir es damals kennenlernen durften. Wir konnten der Familie mit Ihrer Hilfe Baumaterial für ein neues Zimmer und auch einen guten Ofen kaufen, denn der alte erzeugte nur noch bissigen Rauch. Zudem hat sich Salomias bescheidener Wunsch von einem zweiten Bett erfüllt. Noch immer besuchen wir die Familie regelmässig und bringen ihr Lebensmittel und Kleider.
Salomia und ihre Familie bedanken sich von ganzem Herzen für Ihr Engagement.
(Projekt Nr. 3860 – Diaconia Report März 2020)

Unmenschliche Behandlung

Die sichere Wohnmöglichkeit sorgt für innere Ruhe und positive Zukunftsaussichten.
RUMÄNIEN
Familie Luca befand sich in einer sehr schwierigen Situation, als wir sie antrafen. Der Stadtrat drohte der 6-köpfigen Familie die baldige Evakuierung aus der Wohnung. Sie hatte ihr Hab und Gut bereits zum Umzug parat, als wir uns bei der Stadtverwaltung für sie einsetzten. Nach einigen Verhandlungen und der Zusicherung, dass wir für die Miete aufkommen, durfte die Familie wieder einziehen. Während dieser Zeit haben wir Lucas mit Windeln und Milchpulver, Kleidung und Lebensmitteln versorgt.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3910 – Diaconia Report Juli 2020)

Bessere Lebensumstände

Regelmässig besucht Niculina das Diaconia-Zentrum.
RUMÄNIEN
Florin und Niculina haben gemeinsam 4 kleine Kinder. Sie sind Analphabeten und haben keine richtige Arbeit. Niculina versucht, mit dem Verkauf von Holzlöffeln ein wenig Geld zu verdienen.
Bei unserem Besuch war die Wohnung in einem sehr schlechten Zustand und es fehlte an allem.
Wir begannen sofort, der Familie mit Lebensmitteln und Windeln für die Kleinen auszuhelfen. Dank Ihrer Spenden konnten wir drei neue Fenster, eine stabile Tür und dazu Farbe für die Wände liefern. Da Niculina an Asthma leidet, kamen wir auch für die nötigen Medikamente und Sprays auf. Herzlichen Dank, Ihre Hilfe hat der Familie sehr geholfen!

(Projekt Nr. 3930 – Diaconia Report September 2020)

Eine Kuh für Babayans

Arevik ist nun die stolze Besitzerin einer Kuh.
ARMENIEN
Im Februar-Report haben wir Ihnen die Familie von Arevik Babayan vorgestellt. Damals berichtete uns die Mutter von zwei Kindern über ihre bescheidenen Lebensumstände. Ihre aktuelle Situation war sehr schwer. Arevik träumte davon, eine Kuh zu besitzen und sich um das Tier zu kümmern. Sie sagte, ihre Kinder würden endlich mit genügend Milchprodukten versorgt werden und das eingesparte Geld könnte in das renovierungsbedürftige Haus investiert werden.
Vor ein paar Tagen erfüllte Diaconia Areviks Traum, indem sie ihr die langersehnte Kuh überbrachte. Arevik bedankte sich bei allen Spendern von Diaconia mit Tränen des Glücks in den Augen, für dieses grossartige Geschenk.

(Projekt Nr. 4019 – Diaconia Report Februar 2021)

Hilfe für Kriegs-Flüchtlinge – Armans Gesicht leuchtet wieder

Arman hat wieder Lebensfreude.
ARMENIEN
Die Eltern Armen und Asmela Amirjanyan und ihre 4 Kinder Arman, Boris, Alice und Arsen haben im Krieg um Karabach alles verloren. Vater Armen ist seit 6 Monaten verschollen, niemand weiss, ob er jemals wieder heimkehrt. Asmela lebt vorübergehend mit ihren Kindern in einer Mietwohnung in Hrazdan. Diaconia konnte die Familie dank Ihrer Spenden dort unterbringen und notversorgen. Das Fehlen des Vaters hat jedoch seelische Wunden hinterlassen, welche sich besonders schwerwiegend beim ältesten Sohn Arman bemerkbar machen. Er spricht mit niemandem mehr, ist traurig und verzweifelt. „Während meines Besuchs wollte Arman nicht ins Wohnzimmer kommen. Um ihn zu sehen begab ich mich auf den Balkon, wo er die meiste Zeit des Tages alleine verbringt“, teilte uns Pastor Sargis Svaryan mit. Im Gespräch mit dem Jungen fand er freundschaftlichen Zugang zu ihm und konnte mit ihm über die Zukunft sprechen. Er fand heraus, dass sich Arman liebend gerne mit Holzarbeiten beschäftigt. Sargis machte sich auf die Suche und fand eine kleine Holzwerkstatt in Charentsavan.
Er vereinbarte mit dem Arbeitgeber, Arman als Lehrling bei sich aufzunehmen. Jetzt hat der Junge die Möglichkeit seinen Wunschberuf zu erlernen. Wir freuen uns, dass Armans trübe Gedanken verschwunden sind und er sein Lächeln wieder gefunden hat.

(Projekt Nr. 3865 – Sonderaktion Leuchtturm Mai 2020)

Leuchtturm Charentsavan unterstützt Kriegswitwen

Die Kriegswitwe Vilena und ihre beiden Söhne schöpfen wieder Hoffnung.
ARMENIEN
Das Ehepaar Ashot und Vilena Shadyan lebte zusammen mit seinen zwei Söhnen Avetik (14) und Vahag (11) in der Stadt Hadrut in Berg-Karabach. Der von Aserbaidschan am 27. September 2020 begonnene Grossangriff auf die Bevölkerung von Berg-Karabach veränderte jedoch alles. Ashot wurde unverzüglich in den Krieg einberufen, während Vilena noch als Lehrerin an der Schule unterrichtete.
Ashots Familie war in Gefahr umgebracht zu werden und floh darum nach Armenien in die Stadt Charentsavan. Der Familienvater verteidigte weiterhin als Soldat sein Heimatland. Am 7. November verlor er sein Leben während eines Drohnenangriffs auf die Stadt Schuscha. Vilena und ihre Söhne trauern seit diesem Tag um den wertvollsten und wichtigsten Menschen in ihrem Leben.
Dank der raschen Soforthilfe von Diaconia Armenien und REA Israel, fand Vilena neue Kraft, ihr Leben und das ihrer Kinder wieder in den Griff zu bekommen.
Die Familienmutter erhält dank dieser Zusammenarbeit ein monatliches Kindergeld von 200 Franken, das ihr hilft, die Lebensmittel- und Stromrechnungen zu bezahlen.
Vilena bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern für diese grossartige Initiative.

(Projekt Nr. 3865 – Sonderaktion Leuchtturm Mai 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2021

Ionuț Șandru und seine Familie

Eine glückliche Familie.
RUMÄNIEN
Ionuțs Situation ist aufgrund der Pandemie eher stagnierend. Wir konnten die letzte Behandlung im Januar 2020 bezahlen. Danach war die Klinik für eine Weile geschlossen. Die Ärzte rieten der Familie, vorläufig keine Arztvisiten zu machen, bis die Pandemie nachlässt. Die gute Nachricht ist, dass Ionuț nicht mehr ans Bett gefesselt ist und Monica ihn in die Kirche und zu ihren Freunden mitnehmen kann. Es ist schön zu sehen, dass er sozial integriert ist.
Eric, ihr Sohn, ist jetzt in der 9. Klasse, in der angesehenen High-School „Antipa“, in Braşov. Monica ist froh, dass der Junge in einem Alter ist, um ihn ab und zu alleine zu lassen, wenn sie etwas Dringendes zu erledigen hat. Ionuț macht weiterhin seine Übungen zu Hause, die ihm helfen seine Muskelfunktionen beizubehalten.
Die Familie ist sehr dankbar für die erhaltene Hilfe und Monica möchte, dass ihr Mann die Therapien in der Klinik fortsetzt, sobald es die finanzielle wie auch coronabedingte Situation erlaubt.
Ionut hat seit dem Unfall sichtbare Fortschritte gemacht. Die Therapien in der Klinik tun ihm sehr gut und beide haben den grossen Wunsch, dass Ionut bald damit weiterfahren kann. Monica hat grosse Hoffnungen auf eine noch bessere Beweglichkeit.

(Projekt Nr. 1272 – Diaconia Ostkurier 2013)

Hilfe für Rebeka

Mutter Elena ist überaus dankbar, dass ihrem Kind geholfen wurde.
RUMÄNIEN
Elena, die Mutter von Rebeka, war sehr besorgt, weil ihre Tochter an einer Herzrhythmusstörung und Lungenentzündung litt sowie Mangelerscheinungen aufwies. Sie suchte einen Arzt auf, der Rebeka helfen konnte. Weil ihr jedoch das Geld fehlte, wandte sie sich an Diaconia, damit ihre Tochter die Behandlung nicht abbrechen musste. Mit den eingegangenen Spenden, die wir für dieses Projekt erhielten, wurden dem Mädchen weitere notwendige Arztbesuche ermöglicht. Ausserdem halfen wir der Familie mit Kleidung und Lebensmitteln. Rebeka hat noch viele andere Bedürfnisse, aber die Familie vertraut Gott, dass bis zum Ende alles gut werden wird. Herzlichen Dank.

(Projekt Nr. 3776 – Diaconia Report November 2019)

Harter Kampf

Der Winter konnte kommen...
RUMÄNIEN
Didina konnte die Vorstellung nicht ertragen, dass ihre Tochter die eigenen Kinder in ein Kinderheim geben wollte, weil der neue Lebenspartner der Mutter sie nicht akzeptierte.
So setzt sie sich bis heute selbstlos für ihre Enkelsöhne Florin und Alex ein. Nachdem wir Didina kennenlernen durften, halfen wir ihr schon bald darauf mit Lebensmitteln und Kleidung weiter. Ein grosser Bedarf für sie waren die Medikamente, die sie dringend benötigte. Als die kältere Zeit nahte, konnten wir ihr eine grosse Menge Feuerholz kaufen. Didina und die beiden Knaben möchten sich für die ihnen entgegengebrachte Hilfe ganz herzlich bedanken.

(Projekt Nr. 3906 – Diaconia Report Juli 2020)

Schulden durch Arztkosten

Sorina ist sehr froh, ihre Kinder lächeln zu sehen.
RUMÄNIEN
Sorina ist eine gute Mutter, die sich fürsorglich um ihre Kinder kümmert. Nachdem wir von ihren Problemen erfahren haben, lieferten wir Renovierungsmaterial für das Haus und Milchpulver für die kleine Evelina. Dazu kauften wir den Kindern neue Schuhe. Wir bezahlten auch einige medizinische Untersuchungen und den Transport für Catalin, der Nierenprobleme hat. Dies war alles nur möglich dank Ihrer Spenden. Die Mutter möchte sich bei allen bedanken, die am Leben ihrer Familie teilhaben.

(Projekt Nr. 3932 – Diaconia Report September 2020)

Unterstützung für mutterlose Kinder

Bald kann der Familienvater mit dem Anbau beginnen.
RUMÄNIEN
Nicolae wurde von seiner Frau verlassen und war von heute auf morgen mit seinen fünf Kindern auf sich alleine gestellt. Als wir ihn trafen war er deprimiert, weil er keine Arbeit und kein Essen für seine Kinder hatte. Dank unserem Projekt konnten wir die Familie mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen und ihr einen Herd kaufen. Aufgrund seiner Rückenprobleme war Nicolae noch nicht in der Lage, das zweite Zimmer anzubauen, wie wir es geplant hatten. Der Bau wurde aus diesem Grund auf dieses Frühjahr verschoben. Bis dann sollte Nicolae wieder gesund sein und mit der Arbeit beginnen können. In dieser Zeit werden wir die Baumaterialien bereitstellen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir Sie gerne wieder über den Baufortschritt mit Bildern informieren.
Nicolae bedankt sich herzlich für die bereits erhaltene Unterstützung und freut sich auf die Zukunft.

(Projekt Nr. 3553 – Diaconia Report September 2018)

Baumaterial

Bessere Lebensumstände dank renoviertem Balkon.
ARMENIEN
Lala Vardanyan hat sich im Dezember 2020 aufgrund ihrer aussichtslosen Situation an Diaconia Armenien gewandt. Sie lebt zusammen mit ihrem Ehemann, dem Sohn und seiner Ehefrau und mit den inzwischen drei Grosskindern zu siebent in der von den Grosseltern geerbten Wohnung. Sie befindet sich im 4. Stockwerk und hatte einen baufälligen Balkon der akut vom Einstürzen bedroht war. Er wurde normalerweise genutzt um die Wäsche zu waschen und aufzuhängen und auch die Kinder spielten gerne dort.
Dank Ihrer Hilfe konnten wir den Balkon reparieren und neue Fenster einbauen. In Glückstränen aufgelöst, bedankt sich Lala mit ihren Familienangehörigen für die entgegengebracht Hilfe.

(Projekt Nr. 3985 – Diaconia Report Dezember 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2021

Unterstützung für die Familie Cristea

Der Ofen ist ein grosser Segen für Familie Cristea.
RUMÄNIEN
Als wir Familie Cristea mit den beiden Kindern Codrut und Vlad kennenlernten, war Elisabeta noch eine minderjährige Mutter. Codrut, der ältere Sohn litt an zystischer Fibrose, einer schweren Lungenkrankheit, welche seinen Darm angriff. Leider ist der kleine Junge letztes Jahr im Alter von knapp 4 Jahren an deren Komplikationen gestorben. Die Aufmerksamkeit der Eltern gilt nun Vlad, den sie sehr lieben. In der Zwischenzeit konnte die Familie aus ihrer Hütte ausziehen und bewohnt nun ein Einzimmerhaus aus Ziegelsteinen. Wir haben in der schweren Zeit mit Lebensmitteln und Windeln ausgeholfen. Auch Baumaterial und einen neuen Ofen erhielt die Familie. Dies war eine segensreiche Hilfe für die schwer geprüften Eltern. Wir bleiben auch weiterhin mit ihnen in Kontakt und helfen, wenn nötig weiter.
Elisabeta und ihr Ehemann sind glücklich und dankbar in ihrem Schmerz, so grosse Hilfe erhalten zu haben.

(Projekt Nr. 3557 – Diaconia Report September 2018)

Unterstützung für Ana und ihre Enkelkinder

Anas Enkel packte beim Entladen des Ofens mit an.
RUMÄNIEN
Ana kümmert sich pflichtbewusst um ihre Enkelkinder Luca und Avram, die jetzt im Teenageralter sind. Wir konnten die drei regelmässig mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen, aber auch mit Baumaterial, damit sie die Wände in ihrem Haus befestigen konnten. Das neue Fenster, das sie erhalten haben, wurde noch am selben Tag eingebaut und zusammen mit dem gespendeten Ofen, haben sie nun eine wohlige Wärme in der Wohnung. Auch in Zukunft wird Ana weiterhin mit Hilfsgütern versorgt. Sie möchte sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die erhaltene Hilfe und die guten Herzen bedanken.

(Projekt Nr. 3561 – Diaconia Report September 2018)

Aus dem Haus geworfen

Dankbar nehmen die Kinder die Hilfe entgegen.
RUMÄNIEN
Gabriela ist eine alleinerziehende fürsorgliche Mutter und sorgt gut für ihre Kinder, Mario und Andreea. In ihrer anfänglichen Not durften wir die Familie mit Lebensmitteln, Kleidung und Schulmaterial unterstützen, welche sie dringend benötigte. Wir sind froh, dass Gabriela eine Wohnung gefunden hat, in der sie keine Miete bezahlen muss. In der Zwischenzeit haben die beiden Kinder Pateneltern aus der Schweiz bekommen und erhalten monatliche Unterstützung. Wir werden weiterhin mit der Familie in Kontakt bleiben und zur Verfügung stehen, wenn sie unsere Hilfe braucht. Gabriela bedankt sich von Herzen für jegliche Unterstützung, die sie erhalten hat.

(Projekt Nr. 3609 – Diaconia Report Dezember 2018)

Im Stich gelassen

Ein warmer Ofen ist eingetroffen.
RUMÄNIEN
Brindusa Mondoc kämpft als zurückgelassene, alleinerziehende Mutter um das Wohl ihrer drei Kinder Carla, George und dem kleinen Paul. Sie hat nach ihrer schmerzlichen Erfahrung mit dem Vater ihrer Kinder viele Sorgen. Deshalb freut sie sich umso mehr über den Kontakt mit Diaconia.
Wir durften Brindusa in der schwierigen Zeit mit Lebensmitteln, Kleidung und einem neuen Herd sowie nützlichen Haushaltsgegenständen weiterhelfen. Dazu konnten wir ihr einen Job als Reinigungskraft in einer Fabrik vermitteln. Bis sie ihren ersten Lohn erhielt, wurde ihr der Fahrschein (das Bus-Ticket) zur Arbeit bezahlt. Sie erhielt vom Vater der Kinder eine kleine Hinterlassenschaft und konnte damit das kleine Haus, in dem sie alle leben, ausbauen. Brindusa bedankt sich ganz herzlich für die erhaltene Hilfe.

(Projekt Nr. 3713 – Diaconia Report Juli 2019)

Essen und Gebet für Ani

Dankbare Kinder mit den neuen Kleidern.
ARMENIEN
Die alleinerziehende Ani ist Gott dankbar, dass die lange Zeit im Rollstuhl nach ihrem schweren Autounfall im Jahr 2014 vorbei ist. Arbeitslos und von ihrem Mann verlassen wendete sie sich vor 2 1/2 Jahren an Diaconia. Anis einzige Bitte war, ihr zu helfen, damit die Kinder nicht hungern müssen. Diaconia Armenien wurde aktiv und stellte während den Wintermonaten Geld für die Heizkosten der Wohnung zur Verfügung. Dazu hat Ani Lebensmittel und warme Winterkleidung für die Kinder erhalten. Unterstützung gab es auch für Serjoschas Sportunterrichtsgebühren sowie für den Kauf von Medikamenten.
Nun hat sie die Kraft und die Beweglichkeit ihrer Hand und des Beines wieder erlangt, sodass sie ihre täglichen Herausforderungen meistern und einer geregelten Arbeit nachgehen kann.
Die Familie bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3749 – Diaconia Report Oktober 2019)

Zerstörte Hoffnung – Krieg um Berg Karabach

Narek zeigt uns seine gravierende Verletzung.
ARMENIEN
Narek Asatryan (27), lebt mit seinen Eltern im Dorf Fantan in der Region Kotayk. Sein Vater ist behindert und seine Mutter herzkrank.
Narek arbeitete als Bauarbeiter und kam so für seine Eltern auf. Sein Traum, bald einmal zu heiraten und eine glückliche Familie zu haben, zerplatzte im vergangenen Krieg.
Am 8. Oktober 2020 wurde Narek von einem Granatsplitter im Karabach-Krieg verletzt und verlor einige seiner Finger. Dank der Soforthilfe seiner Kameraden verblutete er nicht. Danach wurde er vom Dienst nach Hause geschickt. Seine Eltern sind Gott dankbar, dass er überlebt hat. Narek war von da an auf Hilfe angewiesen, weil er nicht mehr arbeiten konnte und das Geld für die nötigen Medikamente fehlte.
Diaconia verschaffte ihm diese sowie auch Verbandsmaterial. Er wird bald eine Physiotherapie erhalten, um die Funktion der verbliebenen Finger wiederherzustellen. Seine Hoffnung, dass der unerfüllte Traum von einer eigenen Familie doch noch wahr werden kann, keimt wieder auf.

Kriegs-Flüchtlinge

Von der Not gezeichnet aber dankbar für die Hilfe.
ARMENIEN
Im Karabach-Krieg verloren Hunderte von Familien ihr ganzes Hab und Gut und flüchteten ins Landesinnere. Frauen und Kinder und vor allem auch ältere Menschen brauchten sofort eine Unterkunft, Nahrung und Kleidung. Diaconia stellte unverzüglich ein Hilfsprogramm auf die Beine, dank dem die Flüchtlinge zweimal im Monat mit Lebensmitteln, Kleidung, Hygieneartikeln, Bettzeug und Medikamenten versorgt wurden. Dank Ihrer Spenden konnten wir etwa 80 Familien mit diesen Sofortmassnahmen helfen.
Unter ihnen ist auch Juliet Abrahamyan und ihr Ehemann. Ihr Haus wurde während des Krieges in die Luft gesprengt und das Ehepaar wurde verletzt. Die beiden flüchteten in die Stadt Martakert in der Nähe von unserem Zentrum in Charentsavan. Juliet konnte operiert werden – ihr Mann hingegen wurde invalid und bettlägerig. Heute wird das Ehepaar von Diaconia mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Bettwaren versorgt. Die beiden sind allen Spendern von Herzen dankbar für die schnelle Nothilfe.

(Projekt Nr. 3865 – Diaconia Report Januar 2021)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2021

Hilfe für Muradyans

Die aufgestellte Ruzanna mit ihrer geschenkten Kuh.
ARMENIEN
Ruzanna und ihr Ehemann Gevorg Muradyan haben vor wenigen Monaten bei Diaconia um Hilfe gebeten. Die beiden leben zusammen mit Gevorgs Mutter und ihren zwei Kindern in einem alten Haus. Zum Glück hat der Familienvater eine feste Anstellung, auch wenn nur zu einem Mindestlohn. Die junge Familie wünschte sich eine Kuh. Denn als Ergänzung des Familieneinkommens könnte Ruzanna auch einen Beitrag leisten, indem sie selber Milchprodukte herstellen würde. Vor ein paar Tagen erfüllte Diaconia den Muradyans diesen Wunsch. Ihr Traum ging damit in Erfüllung. Glücklich präsentiert uns Ruzanna die erhaltene Kuh und bedankt sich bei allen Spendern.

(Projekt Nr. 3965 – Diaconia Report Oktober 2020)

Hilfe zur Selbsthilfe

Karen steht in der frisch renovierten Küche.
ARMENIEN
Karen lebt mit seiner Frau, seinen Eltern und seinen zwei Kindern zusammen im selben Haushalt. Karens kleines Mädchen Elen, leidet an Zerebralparese. Fast jeder in der Familie hat irgendein Gebrechen. In ihrer Wohnung waren damals keine Küche und kein Bad. Diaconia plante ursprünglich der Familie ein Gewächshaus zu kaufen, damit Karen Gemüse anbauen kann. Vordringlicher erschien uns, bei der erneuten Begutachtung der Situation, zuerst das Dach und die Küche zu sanieren. Und dies war eine gute Entscheidung. Jetzt sind die Küchenwände und das Dach fertig und der Einbau der Küche steht bevor.

Die neue Küche ist das grösste Geschenk für die Familie. Für sie ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3898 – Diaconia Report Juni 2020)

Erdrückende Armut

Die Kuh sichert das Überleben der Familie.
ARMENIEN
Albert und Aghunik, die Eltern von sieben Kindern, wandten sich vor Monaten mit der Bitte um Hilfe an uns. Die Wohnung, in der die Familie Dashchyan lebt, hatte alte Fenster, durch die der kalte Winterwind in die Zimmer eindrang.

Zudem hatte die Familie, ausser dem kleinen Betrag, den die Mutter beim Putzen verdiente und der Familienhilfe von 100 Franken monatlich, kein stabiles Einkommen. Diaconia schenkte der Familie eine Kuh und tauschte die Fenster der Wohnung aus.

Kürzlich erfüllte Diaconia Aghunik auch noch ein grosser Wunsch, indem sie eine Waschmaschine spendete. Nur dank Ihrer direkten Soforthilfe war es möglich, die Träume dieser Familie wahr werden zu lassen.

(Projekt Nr. 3903 – Diaconia Report Juli 2020)

Unterstützung für einsame Seniorin

Florea freut sich, dass es nun in ihrer Wohnung angenehm warm ist.
RUMÄNIEN
Florea lebt ein sehr bescheidenes Leben, trotzdem fehlt es ihr an allem. Kühlschrank, Waschmaschine und Ofen sind defekt. Ihre Spenden reichten für einen neuen Ofen, über den sie sehr dankbar ist. Sie sagt, dass sie weniger Brennholz benötigt und es in der Wohnung angenehm warm ist und es nicht mehr raucht.

Auch wenn das Leben in ihrem Alter nicht immer so leicht ist, ist die Seniorin dankbar und zufrieden.

Manchmal kommt sie finanziell kaum über die Runden, denn sie benötigt viele teure Medikamente. Florea beklagt sich jedoch nicht, denn sie ist es sich gewohnt, hart zu kämpfen. Sie freut sich an der Tatsache, dass jemand an ihrer Seite steht und wäre dankbar um weitere Hilfe.

(Projekt Nr. 3861 – Diaconia Report März 2020)

Familienhilfe Rusan

Der dankbare Julian Rusan hat Medikamente und Lebensmittel als Soforthilfe erhalten.
RUMÄNIEN
Julian (32) hat schwere gesundheitliche Probleme. Zusammen mit seiner Frau Mariana versucht er alles, um seine beiden Kinder Ștefan und Patricia von ihren Sorgen fernzuhalten und sie in einer guten Umgebung aufzuziehen. Nach der Veröffentlichung dieses Projekts, konnte Diaconia Braşov dem Familienvater Geld für seine Medikamente und die ärztlichen Besuche überreichen. Regelmässig erhält die Familie Lebensmittel und Kleider. Leider reichten die Spenden nicht aus, um zwei Stents einzusetzen und die Kinder zu untersuchen.

Julian ist aber sehr dankbar über die ihm entgegengebrachte Hilfe und bedankt sich bei Ihnen. Weitere Spenden sind herzlich willkommen.

(Projekt Nr. 3742 – Diaconia Report September 2019)

Auf der Flucht

Bianca bei der Übergabe der Hilfsgüter im Diaconia-Zentrum.
RUMÄNIEN
Vor eineinhalb Jahren durften wir Ihnen die Geschichte von Bianca und ihren drei Kindern, Sile, Gabriel und David, vorstellen. Die Mutter musste damals gemeinsam mit ihnen vor dem gewalttätigen Ehemann und Vater fliehen und zog bei ihrer Schwester ein. Diese bat die Mitarbeiter von Diaconia um Hilfe, weil sie selber bereits im Diaconia-Hilfsprogramm stand und die Situation noch verzweifelter wurde.

Wir sind sehr froh, dass es uns möglich war, Bianca und ihre Kinder in der Zwischenzeit mit Lebensmitteln und Kleidung zu unterstützen. Auch konnten wir ein kleines Stück Land erwerben, auf dem Bianca ein kleines Haus bauen wird. Sie und ihre Kinder bedanken sich bei Ihnen für die erhaltene Hilfe.

Wir freuen uns, dass Biancas Verzweiflung gewichen ist und der Freude auf eine hoffnungsvolle Zukunft Platz gemacht hat.

(Projekt Nr. 3734 – Diaconia Report August 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2021

Ungeschützte Geleise

Die Mutter ist dankbar um jede Hilfe.
RUMÄNIEN
Die Familie Covaci hat den Entschluss gefasst, aus dem alten Haus und dem gefährlichen Hof auszuziehen. Die Lebensumstände waren zu gefährlich für die Kinder. Wir sind der Meinung, dass dies eine gute Entscheidung für die Familie war. Wir sind erleichtert, weil sie jetzt sicherer sind, auch wenn der neue Hof kleiner ist. Während der letzten Zeit halfen wir ihr mit notwendigen Mitteln, wie Nahrung und Windeln. Ebenso unterstützen wir die Familie während der Corona Zeit finanziell, da der Vater weniger arbeitet und nicht genug verdient. Die Familie ist sehr dankbar für die ihr entgegengebrachte Hilfe.

(Projekt Nr. 3544 – Diaconia Report August 2018)

Ein Zuhause für Familie Cozac

Die Cozac‘s haben wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Bei Familie Cozac hatte vor einiger Zeit ein Feuer gewütet. Bis die Feuerwehr kam, war das ganze Haus abgebrannt. Wir nahmen mit der Familie Kontakt auf und spendeten Razvan und Loredana Geld, um ein Teil des Hauses wiederaufzubauen. Wir bezahlten zwei Fenster und eine Tür und kamen auch für das Holz und die Materialien für das Dach auf. Dazu gaben wir ihnen in dieser schwierigen Zeit Kleidung, Decken, Essen und einige Möbel. Die Familie Cozac möchte sich bei allen bedanken, die sich für ihre Situation eingesetzt haben.

(Projekt Nr. 3649 – Diaconia Report Februar 2019)

Eine Kuh für Sahradyans

Die Kuh sichert das Überleben der Familie.
ARMENIEN
Als die Mitarbeiter von Diaconia Armenien bei der Familie Sahradyan auf Besuch waren, befand sich diese in einer sehr schweren Prüfung. Die Familie hat vor einigen Tagen ihren Sohn Suren im Krieg verloren. Suren war der Hauptverdiener der Familie, nun fehlt er allen sehr.
Niemand in der Familie arbeitet jetzt, und sie brauchen unsere Hilfe. Vor einigen Tagen konnten wir ihnen eine Kuh spenden. Diese Hilfe bedeutet für alle einen grossen Segen, welcher ihnen das Überleben sichert.
Die Familie bedankt sich von Herzen bei Ihnen!

(Projekt Nr. 4009 – Diaconia Report Januar 2021)

Holz- und Hilfsgüterübergabe

Zwei von acht Familien erhielten Brennholz zur Bearbeitung.
ARMENIEN
Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen aus der sehr armen Region von Spitak berichten, wo wir in den vergangenen Tagen wertvolle Hilfe leisten konnten. Ein Mitarbeiter von Diaconia Armenien und sein Sohn überbrachten acht bedürftigen Familien Esswaren, Brennholz und Kleider. Wir freuen uns, dass wir mit der Verteilung unserer Aktion „Weihnachtsfreude“ so schnell und effektiv beginnen konnten. Dies ist für die Not leidende Bevölkerung in Armenien von grossem Wert. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für diese wertvolle Unterstützung.

(Aktion Weihnachtsfreude – Dezember 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2021

Bitte helft uns

Anyuta ist glücklich über das neue Badezimmer.
ARMENIEN
Anyuta Barseghyan lebt mit ihrer grossen Familie in Armavir. Alle Mitglieder der Familie haben ernsthafte gesundheitliche Probleme, der Ehemann Rafik ist behindert. Deshalb findet auch niemand in der Familie eine Anstellung, nur der behinderte Rafik verkauft auf der Strasse Lose. Vor einigen Monaten bat uns diese Familie um Hilfe. Ihre Probleme waren unendlich gross, aber eines der wichtigsten war das Fehlen des Badezimmers und der Toilette. Vor einigen Tagen ging der Traum der Familie dank der Hilfe von Diaconia in Erfüllung. Sie ist seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines wunderschönen Badezimmers.
Wir schliessen uns der Freude dieser Familie an und bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3912 – Diaconia Report Juli 2020)

Hilfe in ausweglosem Kampf

Endlich hat die Familie eine beheizte Waschmöglichkeit.
ARMENIEN
Die Familie Manasyan hat sich Anfang 2020 hilfesuchend an Diaconia gewendet. Sie lebte damals zu fünft in einem kleinen Häuschen. Die Familie hatte weder eine Badewanne noch ein Badezimmer, was für alle ein unzumutbarer Zustand war. Lusine badete ihre Kinder im Sommer draussen und im Winter in einer kleinen unbeheizten Hütte. Sarkis, der Ehemann von Lusine, hat ernste Wirbelsäulenprobleme, weswegen er keine Arbeit findet. Das einzige feste Einkommen ist die kleine Familienunterstützung des Staates.
Lusine ist Hausfrau und hat vor 2 Monaten das vierte Kind zur Welt gebracht.
Vor ein paar Monaten konnte endlich, dank Diaconia, mit dem Bau eines kleinen eigenen Badezimmers begonnen werden, was der Familie eine grosse Freude und Erleichterung bereitete. Die Familienmitglieder bedanken sich ganz herzlich bei allen Spendern und freuen sich auf die Fertigstellung der Arbeiten.
Gerne leiten wir auf diesem Weg ihren Dank weiter.

(Projekt Nr. 3843 – Diaconia Report Februar 2020)

Hilfe für Familie Zamacau

Dank Ihrer Hilfe bekommen die Kinder die nötigen Behandlungen.
RUMÄNIEN
Gabriel und Ana sind verantwortungsbewusste Eltern. Zweimal pro Woche müssen sie mit ihren kranken Kindern das Krankenhaus besuchen. Dank Ihren Spenden konnten wir die Familie unterstützen, indem wir den Transport bezahlten, für den die Familie nicht aufkommen konnte. Wir halfen ihr die ganze Zeit hindurch mit Lebensmitteln und Hilfsgütern. Die Eltern sind sehr dankbar für die helfende Hand, die sie erhalten haben.
Da es in der Zeit der Pandemie im Spital schwierig geworden ist eine Behandlung zu bekommen, ist die Dankbarkeit umso grösser für den grossen Einsatz, den unsere rumänischen Mitarbeiter leisten.

(Projekt Nr. 3738 – Diaconia Report September 2019)

Verheerendes Feuer

Cornel konnte mit vielen Helfern sein Haus wiederaufbauen.
RUMÄNIEN
Familie Pirvu verlor vor zwei Jahren ihr gesamtes Hab und Gut bei einem verheerenden Brand. In ihrer grossen Verzweiflung wandte sie sich an Diaconia und bat um Hilfe.
Dank Ihren Spenden konnten wir der Familie Baumaterial für den Wiederaufbau des Hauses besorgen.
Bevor das Material geliefert wurde, musste die glitschige, schlammige Strasse den steilen Hügel zum Haus mit Kies befestigt werden. Danach konnte man mit der Arbeit beginnen.
Familie Pirvu ist sehr dankbar für die eingegangenen Spenden, sowie die vielen Helfer und Freunde, die beim Aufbau geholfen haben.

(Projekt Nr. 3581 – Diaconia Report Oktober 2018)

Reparaturen, Holz und Medikamente für Erika und ihre Tochter

Erika hat nun wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Erika und ihre Tochter Laura durchlebten eine sehr schwierige Zeit. Der Vater starb, Laura hatte Probleme mit ihren Ohren und sie lebten in einem kaputten Haus. Ihr Dorf lag sehr abgelegen und bot keine Arbeitsmöglichkeiten. Erika suchte deswegen eine Arbeitsstelle, um für den Lebensunterhalt zu sorgen und fand in einer nahegelegenen Stadt Arbeit und eine neue Wohnung. Laura geht nun dort zur Schule. Während des Umzugs unterstützten wir die beiden mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und deckten alle dringendsten Bedürfnisse. Wir sind froh, dass die Mutter und die Tochter nun ein besseres Leben führen können.

(Projekt Nr. 3460 – Diaconia Report Januar 2018)

Haus für 8-köpfige Familie

Der Familienvater ist bereit zur Tat.
RUMÄNIEN
Die Familie Lingurar kämpfte schon ihr Leben lang gegen die Armut an. Ionel, der Familienvater, schaffte mit Fleiss, Kraft und Mühe, ein Fundament für ein Häuschen zu erstellen. Aus finanziellen Gründen konnte er aber leider nicht mehr weiter bauen. Die Diaconia-Mitarbeiter verschafften sich einen Überblick der ganzen Situation, erstellten eine Bedarfsliste und besprachen das weitere Vorgehen. In einem Baustoffladen erhielten sie zu günstigen Konditionen Baumaterial, welches sie der Familie zur Verfügung stellten.
Schritt für Schritt kommt nun die Familie dem Traum von einem sicheren Ort zum Leben näher.
Die Familie ist überglücklich und bedankt sich bei allen Spendern ganz herzlich für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3541 – Diaconia Report August 2018)

72-Jährige kümmert sich um ihre Enkelkinder

Dank Ihrer Hilfe konnte die Familie die Probleme der Lebensumstände lösen.
RUMÄNIEN
Die inzwischen 74-jährige Maria kümmerte sich um 7 ihrer Enkelkinder, während die Eltern auf einem Bauernhof arbeiteten. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich in den letzten 2 Jahren dermassen, sodass die Mutter der Kinder ihre Arbeit aufgeben musste und nun selber für sie sorgt.
Die Grossmutter wurde von den Diaconia-Mitarbeitern mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und Brennholz versorgt, und die Schulden wurden getilgt. Da sich ihr Haus in einem so schlechten Zustand befindet, entschied sich die alte Frau, das Angebot einer ihrer Töchter anzunehmen und zu ihr in eine andere Stadt umzuziehen. Nun lebt die Grossmutter unter besseren Lebensbedingungen im Kreise ihrer Familie. Alle sind sehr dankbar für die wichtige Unterstützung, die der Grossmutter zuteil wurde.

(Projekt Nr. 3498 – Diaconia Report Mai 2018)