DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2021

Ionuț Șandru und seine Familie

Eine glückliche Familie.
RUMÄNIEN
Ionuțs Situation ist aufgrund der Pandemie eher stagnierend. Wir konnten die letzte Behandlung im Januar 2020 bezahlen. Danach war die Klinik für eine Weile geschlossen. Die Ärzte rieten der Familie, vorläufig keine Arztvisiten zu machen, bis die Pandemie nachlässt. Die gute Nachricht ist, dass Ionuț nicht mehr ans Bett gefesselt ist und Monica ihn in die Kirche und zu ihren Freunden mitnehmen kann. Es ist schön zu sehen, dass er sozial integriert ist.
Eric, ihr Sohn, ist jetzt in der 9. Klasse, in der angesehenen High-School „Antipa“, in Braşov. Monica ist froh, dass der Junge in einem Alter ist, um ihn ab und zu alleine zu lassen, wenn sie etwas Dringendes zu erledigen hat. Ionuț macht weiterhin seine Übungen zu Hause, die ihm helfen seine Muskelfunktionen beizubehalten.
Die Familie ist sehr dankbar für die erhaltene Hilfe und Monica möchte, dass ihr Mann die Therapien in der Klinik fortsetzt, sobald es die finanzielle wie auch coronabedingte Situation erlaubt.
Ionut hat seit dem Unfall sichtbare Fortschritte gemacht. Die Therapien in der Klinik tun ihm sehr gut und beide haben den grossen Wunsch, dass Ionut bald damit weiterfahren kann. Monica hat grosse Hoffnungen auf eine noch bessere Beweglichkeit.

(Projekt Nr. 1272 – Diaconia Ostkurier 2013)

Hilfe für Rebeka

Mutter Elena ist überaus dankbar, dass ihrem Kind geholfen wurde.
RUMÄNIEN
Elena, die Mutter von Rebeka, war sehr besorgt, weil ihre Tochter an einer Herzrhythmusstörung und Lungenentzündung litt sowie Mangelerscheinungen aufwies. Sie suchte einen Arzt auf, der Rebeka helfen konnte. Weil ihr jedoch das Geld fehlte, wandte sie sich an Diaconia, damit ihre Tochter die Behandlung nicht abbrechen musste. Mit den eingegangenen Spenden, die wir für dieses Projekt erhielten, wurden dem Mädchen weitere notwendige Arztbesuche ermöglicht. Ausserdem halfen wir der Familie mit Kleidung und Lebensmitteln. Rebeka hat noch viele andere Bedürfnisse, aber die Familie vertraut Gott, dass bis zum Ende alles gut werden wird. Herzlichen Dank.

(Projekt Nr. 3776 – Diaconia Report November 2019)

Harter Kampf

Der Winter konnte kommen...
RUMÄNIEN
Didina konnte die Vorstellung nicht ertragen, dass ihre Tochter die eigenen Kinder in ein Kinderheim geben wollte, weil der neue Lebenspartner der Mutter sie nicht akzeptierte.
So setzt sie sich bis heute selbstlos für ihre Enkelsöhne Florin und Alex ein. Nachdem wir Didina kennenlernen durften, halfen wir ihr schon bald darauf mit Lebensmitteln und Kleidung weiter. Ein grosser Bedarf für sie waren die Medikamente, die sie dringend benötigte. Als die kältere Zeit nahte, konnten wir ihr eine grosse Menge Feuerholz kaufen. Didina und die beiden Knaben möchten sich für die ihnen entgegengebrachte Hilfe ganz herzlich bedanken.

(Projekt Nr. 3906 – Diaconia Report Juli 2020)

Schulden durch Arztkosten

Sorina ist sehr froh, ihre Kinder lächeln zu sehen.
RUMÄNIEN
Sorina ist eine gute Mutter, die sich fürsorglich um ihre Kinder kümmert. Nachdem wir von ihren Problemen erfahren haben, lieferten wir Renovierungsmaterial für das Haus und Milchpulver für die kleine Evelina. Dazu kauften wir den Kindern neue Schuhe. Wir bezahlten auch einige medizinische Untersuchungen und den Transport für Catalin, der Nierenprobleme hat. Dies war alles nur möglich dank Ihrer Spenden. Die Mutter möchte sich bei allen bedanken, die am Leben ihrer Familie teilhaben.

(Projekt Nr. 3932 – Diaconia Report September 2020)

Unterstützung für mutterlose Kinder

Bald kann der Familienvater mit dem Anbau beginnen.
RUMÄNIEN
Nicolae wurde von seiner Frau verlassen und war von heute auf morgen mit seinen fünf Kindern auf sich alleine gestellt. Als wir ihn trafen war er deprimiert, weil er keine Arbeit und kein Essen für seine Kinder hatte. Dank unserem Projekt konnten wir die Familie mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen und ihr einen Herd kaufen. Aufgrund seiner Rückenprobleme war Nicolae noch nicht in der Lage, das zweite Zimmer anzubauen, wie wir es geplant hatten. Der Bau wurde aus diesem Grund auf dieses Frühjahr verschoben. Bis dann sollte Nicolae wieder gesund sein und mit der Arbeit beginnen können. In dieser Zeit werden wir die Baumaterialien bereitstellen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir Sie gerne wieder über den Baufortschritt mit Bildern informieren.
Nicolae bedankt sich herzlich für die bereits erhaltene Unterstützung und freut sich auf die Zukunft.

(Projekt Nr. 3553 – Diaconia Report September 2018)

Baumaterial

Bessere Lebensumstände dank renoviertem Balkon.
ARMENIEN
Lala Vardanyan hat sich im Dezember 2020 aufgrund ihrer aussichtslosen Situation an Diaconia Armenien gewandt. Sie lebt zusammen mit ihrem Ehemann, dem Sohn und seiner Ehefrau und mit den inzwischen drei Grosskindern zu siebent in der von den Grosseltern geerbten Wohnung. Sie befindet sich im 4. Stockwerk und hatte einen baufälligen Balkon der akut vom Einstürzen bedroht war. Er wurde normalerweise genutzt um die Wäsche zu waschen und aufzuhängen und auch die Kinder spielten gerne dort.
Dank Ihrer Hilfe konnten wir den Balkon reparieren und neue Fenster einbauen. In Glückstränen aufgelöst, bedankt sich Lala mit ihren Familienangehörigen für die entgegengebracht Hilfe.

(Projekt Nr. 3985 – Diaconia Report Dezember 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2021

Unterstützung für die Familie Cristea

Der Ofen ist ein grosser Segen für Familie Cristea.
RUMÄNIEN
Als wir Familie Cristea mit den beiden Kindern Codrut und Vlad kennenlernten, war Elisabeta noch eine minderjährige Mutter. Codrut, der ältere Sohn litt an zystischer Fibrose, einer schweren Lungenkrankheit, welche seinen Darm angriff. Leider ist der kleine Junge letztes Jahr im Alter von knapp 4 Jahren an deren Komplikationen gestorben. Die Aufmerksamkeit der Eltern gilt nun Vlad, den sie sehr lieben. In der Zwischenzeit konnte die Familie aus ihrer Hütte ausziehen und bewohnt nun ein Einzimmerhaus aus Ziegelsteinen. Wir haben in der schweren Zeit mit Lebensmitteln und Windeln ausgeholfen. Auch Baumaterial und einen neuen Ofen erhielt die Familie. Dies war eine segensreiche Hilfe für die schwer geprüften Eltern. Wir bleiben auch weiterhin mit ihnen in Kontakt und helfen, wenn nötig weiter.
Elisabeta und ihr Ehemann sind glücklich und dankbar in ihrem Schmerz, so grosse Hilfe erhalten zu haben.

(Projekt Nr. 3557 – Diaconia Report September 2018)

Unterstützung für Ana und ihre Enkelkinder

Anas Enkel packte beim Entladen des Ofens mit an.
RUMÄNIEN
Ana kümmert sich pflichtbewusst um ihre Enkelkinder Luca und Avram, die jetzt im Teenageralter sind. Wir konnten die drei regelmässig mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen, aber auch mit Baumaterial, damit sie die Wände in ihrem Haus befestigen konnten. Das neue Fenster, das sie erhalten haben, wurde noch am selben Tag eingebaut und zusammen mit dem gespendeten Ofen, haben sie nun eine wohlige Wärme in der Wohnung. Auch in Zukunft wird Ana weiterhin mit Hilfsgütern versorgt. Sie möchte sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die erhaltene Hilfe und die guten Herzen bedanken.

(Projekt Nr. 3561 – Diaconia Report September 2018)

Aus dem Haus geworfen

Dankbar nehmen die Kinder die Hilfe entgegen.
RUMÄNIEN
Gabriela ist eine alleinerziehende fürsorgliche Mutter und sorgt gut für ihre Kinder, Mario und Andreea. In ihrer anfänglichen Not durften wir die Familie mit Lebensmitteln, Kleidung und Schulmaterial unterstützen, welche sie dringend benötigte. Wir sind froh, dass Gabriela eine Wohnung gefunden hat, in der sie keine Miete bezahlen muss. In der Zwischenzeit haben die beiden Kinder Pateneltern aus der Schweiz bekommen und erhalten monatliche Unterstützung. Wir werden weiterhin mit der Familie in Kontakt bleiben und zur Verfügung stehen, wenn sie unsere Hilfe braucht. Gabriela bedankt sich von Herzen für jegliche Unterstützung, die sie erhalten hat.

(Projekt Nr. 3609 – Diaconia Report Dezember 2018)

Im Stich gelassen

Ein warmer Ofen ist eingetroffen.
RUMÄNIEN
Brindusa Mondoc kämpft als zurückgelassene, alleinerziehende Mutter um das Wohl ihrer drei Kinder Carla, George und dem kleinen Paul. Sie hat nach ihrer schmerzlichen Erfahrung mit dem Vater ihrer Kinder viele Sorgen. Deshalb freut sie sich umso mehr über den Kontakt mit Diaconia.
Wir durften Brindusa in der schwierigen Zeit mit Lebensmitteln, Kleidung und einem neuen Herd sowie nützlichen Haushaltsgegenständen weiterhelfen. Dazu konnten wir ihr einen Job als Reinigungskraft in einer Fabrik vermitteln. Bis sie ihren ersten Lohn erhielt, wurde ihr der Fahrschein (das Bus-Ticket) zur Arbeit bezahlt. Sie erhielt vom Vater der Kinder eine kleine Hinterlassenschaft und konnte damit das kleine Haus, in dem sie alle leben, ausbauen. Brindusa bedankt sich ganz herzlich für die erhaltene Hilfe.

(Projekt Nr. 3713 – Diaconia Report Juli 2019)

Essen und Gebet für Ani

Dankbare Kinder mit den neuen Kleidern.
ARMENIEN
Die alleinerziehende Ani ist Gott dankbar, dass die lange Zeit im Rollstuhl nach ihrem schweren Autounfall im Jahr 2014 vorbei ist. Arbeitslos und von ihrem Mann verlassen wendete sie sich vor 2 1/2 Jahren an Diaconia. Anis einzige Bitte war, ihr zu helfen, damit die Kinder nicht hungern müssen. Diaconia Armenien wurde aktiv und stellte während den Wintermonaten Geld für die Heizkosten der Wohnung zur Verfügung. Dazu hat Ani Lebensmittel und warme Winterkleidung für die Kinder erhalten. Unterstützung gab es auch für Serjoschas Sportunterrichtsgebühren sowie für den Kauf von Medikamenten.
Nun hat sie die Kraft und die Beweglichkeit ihrer Hand und des Beines wieder erlangt, sodass sie ihre täglichen Herausforderungen meistern und einer geregelten Arbeit nachgehen kann.
Die Familie bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3749 – Diaconia Report Oktober 2019)

Zerstörte Hoffnung – Krieg um Berg Karabach

Narek zeigt uns seine gravierende Verletzung.
ARMENIEN
Narek Asatryan (27), lebt mit seinen Eltern im Dorf Fantan in der Region Kotayk. Sein Vater ist behindert und seine Mutter herzkrank.
Narek arbeitete als Bauarbeiter und kam so für seine Eltern auf. Sein Traum, bald einmal zu heiraten und eine glückliche Familie zu haben, zerplatzte im vergangenen Krieg.
Am 8. Oktober 2020 wurde Narek von einem Granatsplitter im Karabach-Krieg verletzt und verlor einige seiner Finger. Dank der Soforthilfe seiner Kameraden verblutete er nicht. Danach wurde er vom Dienst nach Hause geschickt. Seine Eltern sind Gott dankbar, dass er überlebt hat. Narek war von da an auf Hilfe angewiesen, weil er nicht mehr arbeiten konnte und das Geld für die nötigen Medikamente fehlte.
Diaconia verschaffte ihm diese sowie auch Verbandsmaterial. Er wird bald eine Physiotherapie erhalten, um die Funktion der verbliebenen Finger wiederherzustellen. Seine Hoffnung, dass der unerfüllte Traum von einer eigenen Familie doch noch wahr werden kann, keimt wieder auf.

Kriegs-Flüchtlinge

Von der Not gezeichnet aber dankbar für die Hilfe.
ARMENIEN
Im Karabach-Krieg verloren Hunderte von Familien ihr ganzes Hab und Gut und flüchteten ins Landesinnere. Frauen und Kinder und vor allem auch ältere Menschen brauchten sofort eine Unterkunft, Nahrung und Kleidung. Diaconia stellte unverzüglich ein Hilfsprogramm auf die Beine, dank dem die Flüchtlinge zweimal im Monat mit Lebensmitteln, Kleidung, Hygieneartikeln, Bettzeug und Medikamenten versorgt wurden. Dank Ihrer Spenden konnten wir etwa 80 Familien mit diesen Sofortmassnahmen helfen.
Unter ihnen ist auch Juliet Abrahamyan und ihr Ehemann. Ihr Haus wurde während des Krieges in die Luft gesprengt und das Ehepaar wurde verletzt. Die beiden flüchteten in die Stadt Martakert in der Nähe von unserem Zentrum in Charentsavan. Juliet konnte operiert werden – ihr Mann hingegen wurde invalid und bettlägerig. Heute wird das Ehepaar von Diaconia mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Bettwaren versorgt. Die beiden sind allen Spendern von Herzen dankbar für die schnelle Nothilfe.

(Projekt Nr. 3865 – Diaconia Report Januar 2021)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2021

Hilfe für Muradyans

Die aufgestellte Ruzanna mit ihrer geschenkten Kuh.
ARMENIEN
Ruzanna und ihr Ehemann Gevorg Muradyan haben vor wenigen Monaten bei Diaconia um Hilfe gebeten. Die beiden leben zusammen mit Gevorgs Mutter und ihren zwei Kindern in einem alten Haus. Zum Glück hat der Familienvater eine feste Anstellung, auch wenn nur zu einem Mindestlohn. Die junge Familie wünschte sich eine Kuh. Denn als Ergänzung des Familieneinkommens könnte Ruzanna auch einen Beitrag leisten, indem sie selber Milchprodukte herstellen würde. Vor ein paar Tagen erfüllte Diaconia den Muradyans diesen Wunsch. Ihr Traum ging damit in Erfüllung. Glücklich präsentiert uns Ruzanna die erhaltene Kuh und bedankt sich bei allen Spendern.

(Projekt Nr. 3965 – Diaconia Report Oktober 2020)

Hilfe zur Selbsthilfe

Karen steht in der frisch renovierten Küche.
ARMENIEN
Karen lebt mit seiner Frau, seinen Eltern und seinen zwei Kindern zusammen im selben Haushalt. Karens kleines Mädchen Elen, leidet an Zerebralparese. Fast jeder in der Familie hat irgendein Gebrechen. In ihrer Wohnung waren damals keine Küche und kein Bad. Diaconia plante ursprünglich der Familie ein Gewächshaus zu kaufen, damit Karen Gemüse anbauen kann. Vordringlicher erschien uns, bei der erneuten Begutachtung der Situation, zuerst das Dach und die Küche zu sanieren. Und dies war eine gute Entscheidung. Jetzt sind die Küchenwände und das Dach fertig und der Einbau der Küche steht bevor.

Die neue Küche ist das grösste Geschenk für die Familie. Für sie ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3898 – Diaconia Report Juni 2020)

Erdrückende Armut

Die Kuh sichert das Überleben der Familie.
ARMENIEN
Albert und Aghunik, die Eltern von sieben Kindern, wandten sich vor Monaten mit der Bitte um Hilfe an uns. Die Wohnung, in der die Familie Dashchyan lebt, hatte alte Fenster, durch die der kalte Winterwind in die Zimmer eindrang.

Zudem hatte die Familie, ausser dem kleinen Betrag, den die Mutter beim Putzen verdiente und der Familienhilfe von 100 Franken monatlich, kein stabiles Einkommen. Diaconia schenkte der Familie eine Kuh und tauschte die Fenster der Wohnung aus.

Kürzlich erfüllte Diaconia Aghunik auch noch ein grosser Wunsch, indem sie eine Waschmaschine spendete. Nur dank Ihrer direkten Soforthilfe war es möglich, die Träume dieser Familie wahr werden zu lassen.

(Projekt Nr. 3903 – Diaconia Report Juli 2020)

Unterstützung für einsame Seniorin

Florea freut sich, dass es nun in ihrer Wohnung angenehm warm ist.
RUMÄNIEN
Florea lebt ein sehr bescheidenes Leben, trotzdem fehlt es ihr an allem. Kühlschrank, Waschmaschine und Ofen sind defekt. Ihre Spenden reichten für einen neuen Ofen, über den sie sehr dankbar ist. Sie sagt, dass sie weniger Brennholz benötigt und es in der Wohnung angenehm warm ist und es nicht mehr raucht.

Auch wenn das Leben in ihrem Alter nicht immer so leicht ist, ist die Seniorin dankbar und zufrieden.

Manchmal kommt sie finanziell kaum über die Runden, denn sie benötigt viele teure Medikamente. Florea beklagt sich jedoch nicht, denn sie ist es sich gewohnt, hart zu kämpfen. Sie freut sich an der Tatsache, dass jemand an ihrer Seite steht und wäre dankbar um weitere Hilfe.

(Projekt Nr. 3861 – Diaconia Report März 2020)

Familienhilfe Rusan

Der dankbare Julian Rusan hat Medikamente und Lebensmittel als Soforthilfe erhalten.
RUMÄNIEN
Julian (32) hat schwere gesundheitliche Probleme. Zusammen mit seiner Frau Mariana versucht er alles, um seine beiden Kinder Ștefan und Patricia von ihren Sorgen fernzuhalten und sie in einer guten Umgebung aufzuziehen. Nach der Veröffentlichung dieses Projekts, konnte Diaconia Braşov dem Familienvater Geld für seine Medikamente und die ärztlichen Besuche überreichen. Regelmässig erhält die Familie Lebensmittel und Kleider. Leider reichten die Spenden nicht aus, um zwei Stents einzusetzen und die Kinder zu untersuchen.

Julian ist aber sehr dankbar über die ihm entgegengebrachte Hilfe und bedankt sich bei Ihnen. Weitere Spenden sind herzlich willkommen.

(Projekt Nr. 3742 – Diaconia Report September 2019)

Auf der Flucht

Bianca bei der Übergabe der Hilfsgüter im Diaconia-Zentrum.
RUMÄNIEN
Vor eineinhalb Jahren durften wir Ihnen die Geschichte von Bianca und ihren drei Kindern, Sile, Gabriel und David, vorstellen. Die Mutter musste damals gemeinsam mit ihnen vor dem gewalttätigen Ehemann und Vater fliehen und zog bei ihrer Schwester ein. Diese bat die Mitarbeiter von Diaconia um Hilfe, weil sie selber bereits im Diaconia-Hilfsprogramm stand und die Situation noch verzweifelter wurde.

Wir sind sehr froh, dass es uns möglich war, Bianca und ihre Kinder in der Zwischenzeit mit Lebensmitteln und Kleidung zu unterstützen. Auch konnten wir ein kleines Stück Land erwerben, auf dem Bianca ein kleines Haus bauen wird. Sie und ihre Kinder bedanken sich bei Ihnen für die erhaltene Hilfe.

Wir freuen uns, dass Biancas Verzweiflung gewichen ist und der Freude auf eine hoffnungsvolle Zukunft Platz gemacht hat.

(Projekt Nr. 3734 – Diaconia Report August 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2021

Ungeschützte Geleise

Die Mutter ist dankbar um jede Hilfe.
RUMÄNIEN
Die Familie Covaci hat den Entschluss gefasst, aus dem alten Haus und dem gefährlichen Hof auszuziehen. Die Lebensumstände waren zu gefährlich für die Kinder. Wir sind der Meinung, dass dies eine gute Entscheidung für die Familie war. Wir sind erleichtert, weil sie jetzt sicherer sind, auch wenn der neue Hof kleiner ist. Während der letzten Zeit halfen wir ihr mit notwendigen Mitteln, wie Nahrung und Windeln. Ebenso unterstützen wir die Familie während der Corona Zeit finanziell, da der Vater weniger arbeitet und nicht genug verdient. Die Familie ist sehr dankbar für die ihr entgegengebrachte Hilfe.

(Projekt Nr. 3544 – Diaconia Report August 2018)

Ein Zuhause für Familie Cozac

Die Cozac‘s haben wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Bei Familie Cozac hatte vor einiger Zeit ein Feuer gewütet. Bis die Feuerwehr kam, war das ganze Haus abgebrannt. Wir nahmen mit der Familie Kontakt auf und spendeten Razvan und Loredana Geld, um ein Teil des Hauses wiederaufzubauen. Wir bezahlten zwei Fenster und eine Tür und kamen auch für das Holz und die Materialien für das Dach auf. Dazu gaben wir ihnen in dieser schwierigen Zeit Kleidung, Decken, Essen und einige Möbel. Die Familie Cozac möchte sich bei allen bedanken, die sich für ihre Situation eingesetzt haben.

(Projekt Nr. 3649 – Diaconia Report Februar 2019)

Eine Kuh für Sahradyans

Die Kuh sichert das Überleben der Familie.
ARMENIEN
Als die Mitarbeiter von Diaconia Armenien bei der Familie Sahradyan auf Besuch waren, befand sich diese in einer sehr schweren Prüfung. Die Familie hat vor einigen Tagen ihren Sohn Suren im Krieg verloren. Suren war der Hauptverdiener der Familie, nun fehlt er allen sehr.
Niemand in der Familie arbeitet jetzt, und sie brauchen unsere Hilfe. Vor einigen Tagen konnten wir ihnen eine Kuh spenden. Diese Hilfe bedeutet für alle einen grossen Segen, welcher ihnen das Überleben sichert.
Die Familie bedankt sich von Herzen bei Ihnen!

(Projekt Nr. 4009 – Diaconia Report Januar 2021)

Holz- und Hilfsgüterübergabe

Zwei von acht Familien erhielten Brennholz zur Bearbeitung.
ARMENIEN
Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen aus der sehr armen Region von Spitak berichten, wo wir in den vergangenen Tagen wertvolle Hilfe leisten konnten. Ein Mitarbeiter von Diaconia Armenien und sein Sohn überbrachten acht bedürftigen Familien Esswaren, Brennholz und Kleider. Wir freuen uns, dass wir mit der Verteilung unserer Aktion „Weihnachtsfreude“ so schnell und effektiv beginnen konnten. Dies ist für die Not leidende Bevölkerung in Armenien von grossem Wert. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für diese wertvolle Unterstützung.

(Aktion Weihnachtsfreude – Dezember 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2021

Bitte helft uns

Anyuta ist glücklich über das neue Badezimmer.
ARMENIEN
Anyuta Barseghyan lebt mit ihrer grossen Familie in Armavir. Alle Mitglieder der Familie haben ernsthafte gesundheitliche Probleme, der Ehemann Rafik ist behindert. Deshalb findet auch niemand in der Familie eine Anstellung, nur der behinderte Rafik verkauft auf der Strasse Lose. Vor einigen Monaten bat uns diese Familie um Hilfe. Ihre Probleme waren unendlich gross, aber eines der wichtigsten war das Fehlen des Badezimmers und der Toilette. Vor einigen Tagen ging der Traum der Familie dank der Hilfe von Diaconia in Erfüllung. Sie ist seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines wunderschönen Badezimmers.
Wir schliessen uns der Freude dieser Familie an und bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3912 – Diaconia Report Juli 2020)

Hilfe in ausweglosem Kampf

Endlich hat die Familie eine beheizte Waschmöglichkeit.
ARMENIEN
Die Familie Manasyan hat sich Anfang 2020 hilfesuchend an Diaconia gewendet. Sie lebte damals zu fünft in einem kleinen Häuschen. Die Familie hatte weder eine Badewanne noch ein Badezimmer, was für alle ein unzumutbarer Zustand war. Lusine badete ihre Kinder im Sommer draussen und im Winter in einer kleinen unbeheizten Hütte. Sarkis, der Ehemann von Lusine, hat ernste Wirbelsäulenprobleme, weswegen er keine Arbeit findet. Das einzige feste Einkommen ist die kleine Familienunterstützung des Staates.
Lusine ist Hausfrau und hat vor 2 Monaten das vierte Kind zur Welt gebracht.
Vor ein paar Monaten konnte endlich, dank Diaconia, mit dem Bau eines kleinen eigenen Badezimmers begonnen werden, was der Familie eine grosse Freude und Erleichterung bereitete. Die Familienmitglieder bedanken sich ganz herzlich bei allen Spendern und freuen sich auf die Fertigstellung der Arbeiten.
Gerne leiten wir auf diesem Weg ihren Dank weiter.

(Projekt Nr. 3843 – Diaconia Report Februar 2020)

Hilfe für Familie Zamacau

Dank Ihrer Hilfe bekommen die Kinder die nötigen Behandlungen.
RUMÄNIEN
Gabriel und Ana sind verantwortungsbewusste Eltern. Zweimal pro Woche müssen sie mit ihren kranken Kindern das Krankenhaus besuchen. Dank Ihren Spenden konnten wir die Familie unterstützen, indem wir den Transport bezahlten, für den die Familie nicht aufkommen konnte. Wir halfen ihr die ganze Zeit hindurch mit Lebensmitteln und Hilfsgütern. Die Eltern sind sehr dankbar für die helfende Hand, die sie erhalten haben.
Da es in der Zeit der Pandemie im Spital schwierig geworden ist eine Behandlung zu bekommen, ist die Dankbarkeit umso grösser für den grossen Einsatz, den unsere rumänischen Mitarbeiter leisten.

(Projekt Nr. 3738 – Diaconia Report September 2019)

Verheerendes Feuer

Cornel konnte mit vielen Helfern sein Haus wiederaufbauen.
RUMÄNIEN
Familie Pirvu verlor vor zwei Jahren ihr gesamtes Hab und Gut bei einem verheerenden Brand. In ihrer grossen Verzweiflung wandte sie sich an Diaconia und bat um Hilfe.
Dank Ihren Spenden konnten wir der Familie Baumaterial für den Wiederaufbau des Hauses besorgen.
Bevor das Material geliefert wurde, musste die glitschige, schlammige Strasse den steilen Hügel zum Haus mit Kies befestigt werden. Danach konnte man mit der Arbeit beginnen.
Familie Pirvu ist sehr dankbar für die eingegangenen Spenden, sowie die vielen Helfer und Freunde, die beim Aufbau geholfen haben.

(Projekt Nr. 3581 – Diaconia Report Oktober 2018)

Reparaturen, Holz und Medikamente für Erika und ihre Tochter

Erika hat nun wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Erika und ihre Tochter Laura durchlebten eine sehr schwierige Zeit. Der Vater starb, Laura hatte Probleme mit ihren Ohren und sie lebten in einem kaputten Haus. Ihr Dorf lag sehr abgelegen und bot keine Arbeitsmöglichkeiten. Erika suchte deswegen eine Arbeitsstelle, um für den Lebensunterhalt zu sorgen und fand in einer nahegelegenen Stadt Arbeit und eine neue Wohnung. Laura geht nun dort zur Schule. Während des Umzugs unterstützten wir die beiden mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und deckten alle dringendsten Bedürfnisse. Wir sind froh, dass die Mutter und die Tochter nun ein besseres Leben führen können.

(Projekt Nr. 3460 – Diaconia Report Januar 2018)

Haus für 8-köpfige Familie

Der Familienvater ist bereit zur Tat.
RUMÄNIEN
Die Familie Lingurar kämpfte schon ihr Leben lang gegen die Armut an. Ionel, der Familienvater, schaffte mit Fleiss, Kraft und Mühe, ein Fundament für ein Häuschen zu erstellen. Aus finanziellen Gründen konnte er aber leider nicht mehr weiter bauen. Die Diaconia-Mitarbeiter verschafften sich einen Überblick der ganzen Situation, erstellten eine Bedarfsliste und besprachen das weitere Vorgehen. In einem Baustoffladen erhielten sie zu günstigen Konditionen Baumaterial, welches sie der Familie zur Verfügung stellten.
Schritt für Schritt kommt nun die Familie dem Traum von einem sicheren Ort zum Leben näher.
Die Familie ist überglücklich und bedankt sich bei allen Spendern ganz herzlich für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3541 – Diaconia Report August 2018)

72-Jährige kümmert sich um ihre Enkelkinder

Dank Ihrer Hilfe konnte die Familie die Probleme der Lebensumstände lösen.
RUMÄNIEN
Die inzwischen 74-jährige Maria kümmerte sich um 7 ihrer Enkelkinder, während die Eltern auf einem Bauernhof arbeiteten. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich in den letzten 2 Jahren dermassen, sodass die Mutter der Kinder ihre Arbeit aufgeben musste und nun selber für sie sorgt.
Die Grossmutter wurde von den Diaconia-Mitarbeitern mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und Brennholz versorgt, und die Schulden wurden getilgt. Da sich ihr Haus in einem so schlechten Zustand befindet, entschied sich die alte Frau, das Angebot einer ihrer Töchter anzunehmen und zu ihr in eine andere Stadt umzuziehen. Nun lebt die Grossmutter unter besseren Lebensbedingungen im Kreise ihrer Familie. Alle sind sehr dankbar für die wichtige Unterstützung, die der Grossmutter zuteil wurde.

(Projekt Nr. 3498 – Diaconia Report Mai 2018)