DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk
ERFOLGS- UND SCHLUSSBERICHTE 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2021

Hilfe für Muradyans

Die aufgestellte Ruzanna mit ihrer geschenkten Kuh.
ARMENIEN
Ruzanna und ihr Ehemann Gevorg Muradyan haben vor wenigen Monaten bei Diaconia um Hilfe gebeten. Die beiden leben zusammen mit Gevorgs Mutter und ihren zwei Kindern in einem alten Haus. Zum Glück hat der Familienvater eine feste Anstellung, auch wenn nur zu einem Mindestlohn. Die junge Familie wünschte sich eine Kuh. Denn als Ergänzung des Familieneinkommens könnte Ruzanna auch einen Beitrag leisten, indem sie selber Milchprodukte herstellen würde. Vor ein paar Tagen erfüllte Diaconia den Muradyans diesen Wunsch. Ihr Traum ging damit in Erfüllung. Glücklich präsentiert uns Ruzanna die erhaltene Kuh und bedankt sich bei allen Spendern.

(Projekt Nr. 3965 – Diaconia Report Oktober 2020)

Hilfe zur Selbsthilfe

Karen steht in der frisch renovierten Küche.
ARMENIEN
Karen lebt mit seiner Frau, seinen Eltern und seinen zwei Kindern zusammen im selben Haushalt. Karens kleines Mädchen Elen, leidet an Zerebralparese. Fast jeder in der Familie hat irgendein Gebrechen. In ihrer Wohnung waren damals keine Küche und kein Bad. Diaconia plante ursprünglich der Familie ein Gewächshaus zu kaufen, damit Karen Gemüse anbauen kann. Vordringlicher erschien uns, bei der erneuten Begutachtung der Situation, zuerst das Dach und die Küche zu sanieren. Und dies war eine gute Entscheidung. Jetzt sind die Küchenwände und das Dach fertig und der Einbau der Küche steht bevor.

Die neue Küche ist das grösste Geschenk für die Familie. Für sie ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3898 – Diaconia Report Juni 2020)

Erdrückende Armut

Die Kuh sichert das Überleben der Familie.
ARMENIEN
Albert und Aghunik, die Eltern von sieben Kindern, wandten sich vor Monaten mit der Bitte um Hilfe an uns. Die Wohnung, in der die Familie Dashchyan lebt, hatte alte Fenster, durch die der kalte Winterwind in die Zimmer eindrang.

Zudem hatte die Familie, ausser dem kleinen Betrag, den die Mutter beim Putzen verdiente und der Familienhilfe von 100 Franken monatlich, kein stabiles Einkommen. Diaconia schenkte der Familie eine Kuh und tauschte die Fenster der Wohnung aus.

Kürzlich erfüllte Diaconia Aghunik auch noch ein grosser Wunsch, indem sie eine Waschmaschine spendete. Nur dank Ihrer direkten Soforthilfe war es möglich, die Träume dieser Familie wahr werden zu lassen.

(Projekt Nr. 3903 – Diaconia Report Juli 2020)

Unterstützung für einsame Seniorin

Florea freut sich, dass es nun in ihrer Wohnung angenehm warm ist.
RUMÄNIEN
Florea lebt ein sehr bescheidenes Leben, trotzdem fehlt es ihr an allem. Kühlschrank, Waschmaschine und Ofen sind defekt. Ihre Spenden reichten für einen neuen Ofen, über den sie sehr dankbar ist. Sie sagt, dass sie weniger Brennholz benötigt und es in der Wohnung angenehm warm ist und es nicht mehr raucht.

Auch wenn das Leben in ihrem Alter nicht immer so leicht ist, ist die Seniorin dankbar und zufrieden.

Manchmal kommt sie finanziell kaum über die Runden, denn sie benötigt viele teure Medikamente. Florea beklagt sich jedoch nicht, denn sie ist es sich gewohnt, hart zu kämpfen. Sie freut sich an der Tatsache, dass jemand an ihrer Seite steht und wäre dankbar um weitere Hilfe.

(Projekt Nr. 3861 – Diaconia Report März 2020)

Familienhilfe Rusan

Der dankbare Julian Rusan hat Medikamente und Lebensmittel als Soforthilfe erhalten.
RUMÄNIEN
Julian (32) hat schwere gesundheitliche Probleme. Zusammen mit seiner Frau Mariana versucht er alles, um seine beiden Kinder Ștefan und Patricia von ihren Sorgen fernzuhalten und sie in einer guten Umgebung aufzuziehen. Nach der Veröffentlichung dieses Projekts, konnte Diaconia Braşov dem Familienvater Geld für seine Medikamente und die ärztlichen Besuche überreichen. Regelmässig erhält die Familie Lebensmittel und Kleider. Leider reichten die Spenden nicht aus, um zwei Stents einzusetzen und die Kinder zu untersuchen.

Julian ist aber sehr dankbar über die ihm entgegengebrachte Hilfe und bedankt sich bei Ihnen. Weitere Spenden sind herzlich willkommen.

(Projekt Nr. 3742 – Diaconia Report September 2019)

Auf der Flucht

Bianca bei der Übergabe der Hilfsgüter im Diaconia-Zentrum.
RUMÄNIEN
Vor eineinhalb Jahren durften wir Ihnen die Geschichte von Bianca und ihren drei Kindern, Sile, Gabriel und David, vorstellen. Die Mutter musste damals gemeinsam mit ihnen vor dem gewalttätigen Ehemann und Vater fliehen und zog bei ihrer Schwester ein. Diese bat die Mitarbeiter von Diaconia um Hilfe, weil sie selber bereits im Diaconia-Hilfsprogramm stand und die Situation noch verzweifelter wurde.

Wir sind sehr froh, dass es uns möglich war, Bianca und ihre Kinder in der Zwischenzeit mit Lebensmitteln und Kleidung zu unterstützen. Auch konnten wir ein kleines Stück Land erwerben, auf dem Bianca ein kleines Haus bauen wird. Sie und ihre Kinder bedanken sich bei Ihnen für die erhaltene Hilfe.

Wir freuen uns, dass Biancas Verzweiflung gewichen ist und der Freude auf eine hoffnungsvolle Zukunft Platz gemacht hat.

(Projekt Nr. 3734 – Diaconia Report August 2019)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2021

Ungeschützte Geleise

Die Mutter ist dankbar um jede Hilfe.
RUMÄNIEN
Die Familie Covaci hat den Entschluss gefasst, aus dem alten Haus und dem gefährlichen Hof auszuziehen. Die Lebensumstände waren zu gefährlich für die Kinder. Wir sind der Meinung, dass dies eine gute Entscheidung für die Familie war. Wir sind erleichtert, weil sie jetzt sicherer sind, auch wenn der neue Hof kleiner ist. Während der letzten Zeit halfen wir ihr mit notwendigen Mitteln, wie Nahrung und Windeln. Ebenso unterstützen wir die Familie während der Corona Zeit finanziell, da der Vater weniger arbeitet und nicht genug verdient. Die Familie ist sehr dankbar für die ihr entgegengebrachte Hilfe.

(Projekt Nr. 3544 – Diaconia Report August 2018)

Ein Zuhause für Familie Cozac

Die Cozac‘s haben wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Bei Familie Cozac hatte vor einiger Zeit ein Feuer gewütet. Bis die Feuerwehr kam, war das ganze Haus abgebrannt. Wir nahmen mit der Familie Kontakt auf und spendeten Razvan und Loredana Geld, um ein Teil des Hauses wiederaufzubauen. Wir bezahlten zwei Fenster und eine Tür und kamen auch für das Holz und die Materialien für das Dach auf. Dazu gaben wir ihnen in dieser schwierigen Zeit Kleidung, Decken, Essen und einige Möbel. Die Familie Cozac möchte sich bei allen bedanken, die sich für ihre Situation eingesetzt haben.

(Projekt Nr. 3649 – Diaconia Report Februar 2019)

Eine Kuh für Sahradyans

Die Kuh sichert das Überleben der Familie.
ARMENIEN
Als die Mitarbeiter von Diaconia Armenien bei der Familie Sahradyan auf Besuch waren, befand sich diese in einer sehr schweren Prüfung. Die Familie hat vor einigen Tagen ihren Sohn Suren im Krieg verloren. Suren war der Hauptverdiener der Familie, nun fehlt er allen sehr.
Niemand in der Familie arbeitet jetzt, und sie brauchen unsere Hilfe. Vor einigen Tagen konnten wir ihnen eine Kuh spenden. Diese Hilfe bedeutet für alle einen grossen Segen, welcher ihnen das Überleben sichert.
Die Familie bedankt sich von Herzen bei Ihnen!

(Projekt Nr. 4009 – Diaconia Report Januar 2021)

Holz- und Hilfsgüterübergabe

Zwei von acht Familien erhielten Brennholz zur Bearbeitung.
ARMENIEN
Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen aus der sehr armen Region von Spitak berichten, wo wir in den vergangenen Tagen wertvolle Hilfe leisten konnten. Ein Mitarbeiter von Diaconia Armenien und sein Sohn überbrachten acht bedürftigen Familien Esswaren, Brennholz und Kleider. Wir freuen uns, dass wir mit der Verteilung unserer Aktion „Weihnachtsfreude“ so schnell und effektiv beginnen konnten. Dies ist für die Not leidende Bevölkerung in Armenien von grossem Wert. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für diese wertvolle Unterstützung.

(Aktion Weihnachtsfreude – Dezember 2020)

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2021

Bitte helft uns

Anyuta ist glücklich über das neue Badezimmer.
ARMENIEN
Anyuta Barseghyan lebt mit ihrer grossen Familie in Armavir. Alle Mitglieder der Familie haben ernsthafte gesundheitliche Probleme, der Ehemann Rafik ist behindert. Deshalb findet auch niemand in der Familie eine Anstellung, nur der behinderte Rafik verkauft auf der Strasse Lose. Vor einigen Monaten bat uns diese Familie um Hilfe. Ihre Probleme waren unendlich gross, aber eines der wichtigsten war das Fehlen des Badezimmers und der Toilette. Vor einigen Tagen ging der Traum der Familie dank der Hilfe von Diaconia in Erfüllung. Sie ist seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines wunderschönen Badezimmers.
Wir schliessen uns der Freude dieser Familie an und bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

(Projekt Nr. 3912 – Diaconia Report Juli 2020)

Hilfe in ausweglosem Kampf

Endlich hat die Familie eine beheizte Waschmöglichkeit.
ARMENIEN
Die Familie Manasyan hat sich Anfang 2020 hilfesuchend an Diaconia gewendet. Sie lebte damals zu fünft in einem kleinen Häuschen. Die Familie hatte weder eine Badewanne noch ein Badezimmer, was für alle ein unzumutbarer Zustand war. Lusine badete ihre Kinder im Sommer draussen und im Winter in einer kleinen unbeheizten Hütte. Sarkis, der Ehemann von Lusine, hat ernste Wirbelsäulenprobleme, weswegen er keine Arbeit findet. Das einzige feste Einkommen ist die kleine Familienunterstützung des Staates.
Lusine ist Hausfrau und hat vor 2 Monaten das vierte Kind zur Welt gebracht.
Vor ein paar Monaten konnte endlich, dank Diaconia, mit dem Bau eines kleinen eigenen Badezimmers begonnen werden, was der Familie eine grosse Freude und Erleichterung bereitete. Die Familienmitglieder bedanken sich ganz herzlich bei allen Spendern und freuen sich auf die Fertigstellung der Arbeiten.
Gerne leiten wir auf diesem Weg ihren Dank weiter.

(Projekt Nr. 3843 – Diaconia Report Februar 2020)

Hilfe für Familie Zamacau

Dank Ihrer Hilfe bekommen die Kinder die nötigen Behandlungen.
RUMÄNIEN
Gabriel und Ana sind verantwortungsbewusste Eltern. Zweimal pro Woche müssen sie mit ihren kranken Kindern das Krankenhaus besuchen. Dank Ihren Spenden konnten wir die Familie unterstützen, indem wir den Transport bezahlten, für den die Familie nicht aufkommen konnte. Wir halfen ihr die ganze Zeit hindurch mit Lebensmitteln und Hilfsgütern. Die Eltern sind sehr dankbar für die helfende Hand, die sie erhalten haben.
Da es in der Zeit der Pandemie im Spital schwierig geworden ist eine Behandlung zu bekommen, ist die Dankbarkeit umso grösser für den grossen Einsatz, den unsere rumänischen Mitarbeiter leisten.

(Projekt Nr. 3738 – Diaconia Report September 2019)

Verheerendes Feuer

Cornel konnte mit vielen Helfern sein Haus wiederaufbauen.
RUMÄNIEN
Familie Pirvu verlor vor zwei Jahren ihr gesamtes Hab und Gut bei einem verheerenden Brand. In ihrer grossen Verzweiflung wandte sie sich an Diaconia und bat um Hilfe.
Dank Ihren Spenden konnten wir der Familie Baumaterial für den Wiederaufbau des Hauses besorgen.
Bevor das Material geliefert wurde, musste die glitschige, schlammige Strasse den steilen Hügel zum Haus mit Kies befestigt werden. Danach konnte man mit der Arbeit beginnen.
Familie Pirvu ist sehr dankbar für die eingegangenen Spenden, sowie die vielen Helfer und Freunde, die beim Aufbau geholfen haben.

(Projekt Nr. 3581 – Diaconia Report Oktober 2018)

Reparaturen, Holz und Medikamente für Erika und ihre Tochter

Erika hat nun wieder eine Zukunftsperspektive.
RUMÄNIEN
Erika und ihre Tochter Laura durchlebten eine sehr schwierige Zeit. Der Vater starb, Laura hatte Probleme mit ihren Ohren und sie lebten in einem kaputten Haus. Ihr Dorf lag sehr abgelegen und bot keine Arbeitsmöglichkeiten. Erika suchte deswegen eine Arbeitsstelle, um für den Lebensunterhalt zu sorgen und fand in einer nahegelegenen Stadt Arbeit und eine neue Wohnung. Laura geht nun dort zur Schule. Während des Umzugs unterstützten wir die beiden mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und deckten alle dringendsten Bedürfnisse. Wir sind froh, dass die Mutter und die Tochter nun ein besseres Leben führen können.

(Projekt Nr. 3460 – Diaconia Report Januar 2018)

Haus für 8-köpfige Familie

Der Familienvater ist bereit zur Tat.
RUMÄNIEN
Die Familie Lingurar kämpfte schon ihr Leben lang gegen die Armut an. Ionel, der Familienvater, schaffte mit Fleiss, Kraft und Mühe, ein Fundament für ein Häuschen zu erstellen. Aus finanziellen Gründen konnte er aber leider nicht mehr weiter bauen. Die Diaconia-Mitarbeiter verschafften sich einen Überblick der ganzen Situation, erstellten eine Bedarfsliste und besprachen das weitere Vorgehen. In einem Baustoffladen erhielten sie zu günstigen Konditionen Baumaterial, welches sie der Familie zur Verfügung stellten.
Schritt für Schritt kommt nun die Familie dem Traum von einem sicheren Ort zum Leben näher.
Die Familie ist überglücklich und bedankt sich bei allen Spendern ganz herzlich für die Hilfe.

(Projekt Nr. 3541 – Diaconia Report August 2018)

72-Jährige kümmert sich um ihre Enkelkinder

Dank Ihrer Hilfe konnte die Familie die Probleme der Lebensumstände lösen.
RUMÄNIEN
Die inzwischen 74-jährige Maria kümmerte sich um 7 ihrer Enkelkinder, während die Eltern auf einem Bauernhof arbeiteten. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich in den letzten 2 Jahren dermassen, sodass die Mutter der Kinder ihre Arbeit aufgeben musste und nun selber für sie sorgt.
Die Grossmutter wurde von den Diaconia-Mitarbeitern mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und Brennholz versorgt, und die Schulden wurden getilgt. Da sich ihr Haus in einem so schlechten Zustand befindet, entschied sich die alte Frau, das Angebot einer ihrer Töchter anzunehmen und zu ihr in eine andere Stadt umzuziehen. Nun lebt die Grossmutter unter besseren Lebensbedingungen im Kreise ihrer Familie. Alle sind sehr dankbar für die wichtige Unterstützung, die der Grossmutter zuteil wurde.

(Projekt Nr. 3498 – Diaconia Report Mai 2018)