DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Liebe Spender
Sie sind mittlerweile mit unserer Aktion „Einmal spenden. Zweimal helfen.“ vertraut. Mit Ihrer Hilfe durften wir im Rahmen dieser Aktion viele Menschen in Armenien und Rumänien unterstützen. Einigen durften wir helfen, ihren Kindern das tägliche Brot auf den Tisch zu stellen, andere sind durch diese Hilfe der bitteren Armut entflohen.
Die Kuh, das Pferd, die Ziege, die Gänse oder die Hühner, die sie erhielten, ebneten ihnen den Weg aus der Armut heraus. Die Mitarbeiter in Armenien und Rumänien können viel erzählen über die berührenden Reaktionen, die sie erleben durften: riesige Freude und Erleichterung, Tränen der Dankbarkeit, ungläubiges Staunen! Es ist wunderschön zu sehen, wie die Übergabe eines Tieres für viele eine Gebetserhörung darstellt. Diese Freude und Dankbarkeit, liebe Spender, wollen wir mit Ihnen teilen, sowie die Hoffnung, dass wir noch mehr armen und benachteiligten Menschen in Armenien und Rumänien helfen können.


Wenn Tiere Leben verändern

ARMENIEN:
Aller Anfang ist schwer

In den vielen Bergdörfern vom Norden bis in den Süden Armeniens ist das Leben sehr hart. In den abgelegenen Dörfern ist kaum Arbeit zu finden. Auch die Familien, welche vom Staat Sozialhilfe erhalten, können davon nicht leben. Ihre grosse Chance ist, sich mit Viehzucht selbst zu versorgen. Woher aber sollen diese armen Familien Tiere bekommen, wenn sie sich keine leisten können? Dank der Viehspende von Diaconia schöpfen sie neue Hoffnung.

Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner und Gänse sichern die Zukunft
Eine Viehspende stellt die Lebensgrundlage für viele bedürftige Familien dar. Sie sichert die Existenz und liefert zudem gesunde Nahrungsmittel.

Eine Viehspende hilft bedürftigen Familien nachhaltig
Der erste Nachwuchs der Tiere wird gratis an eine andere benachteiligte Familie weitergegeben – so macht eine einzige Spende noch weitere Hilfesuchende glücklich.

MIT IHRER SPENDE SETZEN SIE EIN ZEICHEN UND ERMÖGLICHEN DEN BEDÜRFTIGEN FAMILIEN HILFE ZUR SELBSTHILFE

Danke für Ihre Hilfe!
Diese Familien haben bereits eine Kuh erhalten. Ihr Leben hat sich dadurch nachhaltig verändert.

Familie Geworgyan Miasnik und Mkrttschyan Armine aus Garni
Das Leben ist für die Eltern von vier Kindern sehr herausfordernd. Die Behausung ist düster, die Fenster sind undicht und die Wände schwarz vor Russ. Mit der erhaltenen Kuh hat sich das Leben dieser Familie jedoch nachhaltig verändert, denn jetzt kann sie sich selbst versorgen und hat eine abwechslungsreiche Arbeit.

Familie Simonyan Hripsik und Kotscharyan Ara aus Sedea
Als wir diese Familie im abgelegenen Bergdorf Sedea besuchten, war für uns schnell klar: Diese Leute brauchen eine Kuh! Das Land, die Behausung und ihre Motivation, sich für eine Verbesserung ihrer Lebensumstände tatkräftig einzusetzen, überzeugten uns. Heute sind sie überglückliche Besitzer einer Kuh und können sich selbst versorgen.

Familie Martirosyan Ella und Dawtyan Armenak aus Goschavank
In der Zwischenzeit hat die Familie noch ein viertes Kind, einen Jungen, bekommen. Die harte Arbeit im Wald gehört der Vergangenheit an. Der Familienvater kann seine Familie dank der Kuhspende jetzt selbstständig ernähren und zuhause arbeiten. Die Nähe zur Familie ist für alle von grosser Bedeutung.
Zufriedene und glückliche Gesichter – man sieht es den Familien an, wie die Kuhspenden ihr Leben zum Positiven verändert haben. Alle drei Familien strahlen vor Freude. Ihre Dankbarkeit kennt keine Grenzen: „Wir haben jetzt genügend Milch, Butter, Joghurt und Käse und können sogar noch etwas weiterverkaufen! Herzlichen Dank an alle Spender!“

Eine Tierspende:
Die grosse Hoffnung für viele Familien
Die Not und Verzweiflung vieler Familien wächst stetig. Väter und Mütter wissen oft nicht, wovon sie ihre Kinder ernähren sollen. Diese herausfordernde Situation führt oft zu Streitigkeiten. Eine Tierspende kann das Leben dieser leidenden Familien verändern. Sie erhalten Nahrung und eine sinnvolle Aufgabe. Zudem werden auch die Kinder in die Versorgung der Tiere eingebunden und erhalten dadurch eine solide Basis für ihr späteres Leben.

Das Dorf Arutsch ist ein Obstbaudorf im Westen von Jerewan. Hier reifen Äpfel, Aprikosen, Pflaumen, Weintrauben und Walnüsse. Es werden Kühe, Schafe und Schweine gehalten.

In Arutsch gibt es viele arme Familien. Die meisten leiden unter der schweren Last der Kredite, welche sie nicht mehr zurückzahlen können. Manche mussten ihre Tiere verkaufen, um so ihre Schulden begleichen zu können. Eine dieser Familien ist Familie Walod Asatyan und Warter Sahakyan. Warter wurde 1990 aus der ehemaligen armenischen Enklave Getaschen in Aserbaidschan ausgesiedelt. Die grausame Austreibung der Armenier von Getaschen durch die russischen Soldaten hat damals ganz Armenien erschüttert. Das Ehepaar hat drei Kinder und lebt mit Walods Mutter zusammen, die momentan im Krankenhaus im Sterben liegt. Der grösste Wunsch dieser Familie ist eine Viehspende von Diaconia.

Die Familie Awag Grigoryan und Lusine Chatschatryan kommt ebenfalls aus dem Dorf Arutsch. Das jüngste ihrer vier Kinder ist erst sieben Monate alt. Die Grigoryans leben in einem alten, baufälligen Haus, welches sie von den Grosseltern übernehmen konnten. Die 30 Jahre alte Lusine hat Probleme mit den Beinen und ist erst kürzlich aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. Leider hat die Familie keinen eigenen Garten und auch keine Tiere. In der Erntezeit sammelt Awag Obst bei den Nachbarn, um ein bisschen Geld zu verdienen. „Wir schaffen es einfach nicht alleine“, erzählt uns der Familienvater resigniert. Die Familie träumt davon, Vieh zu besitzen, um Milch und Käse herstellen und verkaufen zu können. „So hätten wir genug zu essen und eine sinnvolle Beschäftigung“.





RUMÄNIEN:
Bittere Armut in Rumänien

Es gibt Dörfer in Rumänien, in welchen nicht die Menschen, die arbeitslos sind, erfasst werden, sondern die Menschen, die eine Stelle haben. Und oft ist dieser Prozentsatz sehr tief. Alle anderen Menschen kämpfen ums Überleben. Es ist uns ein grosses Anliegen, die erdrückende Not zu lindern, Hoffnung zu bringen und nachhaltige Hilfe anzubieten.

Hilfe verändert
„Tiere gegen die Armut“ ist eine effektive Massnahme, um Armut zu bekämpfen. Durch die Hilfe werden nicht nur Nöte gelindert und Bedürfnisse gestillt, sondern das Leben der armen Familien wird nachhaltig verändert. Die Familien können durch die Tiererzeugnisse ihre Existenz sichern und hungrige Kinder ernähren. Sie können sogar Produkte verkaufen und so wird unsere Hilfe zur Einkommensquelle für die armen Familien.

Hilfe zur Selbsthilfe
Wir zeigen den Familien, was es bedeutet, wenn sie die Hilfe nicht nur konsumieren, sondern durch kluges Wirtschaften multiplizieren. Dadurch ist es ihnen möglich, die Verantwortung für ihre Kinder getrost zu tragen. Das gibt ein neues Selbstwertgefühl und eine andere Einstellung der Arbeit gegenüber.

Hilfe erhalten und weitergeben
Aus der Erkenntnis der eigenen Hilflosigkeit und aus der Dankbarkeit heraus werden die Begünstigten bewegt, anderen bedürftigen Menschen und Familien zu helfen. Es ist Tradition unserer Aktion „Einmal spenden. Zweimal helfen.“, dass der erste Nachwuchs der Tiere weitergegeben wird. Dies ist in der ganzen Nachbarschaft und Region ein starkes Zeugnis, ein Zeugnis der Veränderung, ein Zeugnis für das Evangelium.

Danke für Ihre Hilfe!
Einige Familien möchten ihre Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck bringen:

Gesicherte Ernährung für Grossfamilie
Familie Cojocaru wohnt im Dorf Mercheasa. Der Familienvater arbeitet trotz grosser Rückenprobleme auf einem Bauernhof, aber der Lohn ist viel zu tief, um die Bedürfnisse der Kinder stillen zu können. Die Freude der Familie war riesig, als sie von Diaconia eine Kuh geschenkt bekam. Bei der Übergabe sagte die Mutter mit Tränen in den Augen: „Dieses grosse Geschenk hilft uns sehr! Jetzt muss ich im Dorfladen nicht mehr Schulden machen, um für die Kinder Milch zu besorgen.“ Die Familie kann jetzt sogar Milch verkaufen und so die Ernährung der Kinder sichern und bereichern.

Alt und obdachlos
Ioan und Rozalia sind zwei Senioren, die alles verloren haben. (Wir berichteten darüber im März-Report 2018.) Sie standen an ihrem Lebensabend völlig mittellos da. Als sie von unbarmherzigen Verwandten auf die Strasse gesetzt wurden, mussten sie sogar ihre Hühner zurück lassen. Eine gute Seele ermöglichte es ihnen, sich ein Plätzchen unter einer Brücke mit Hütte und Garten einzurichten. Durch die Hilfe von Diaconia erhielten Ioan und Rozalia Hühner. Dadurch haben sie nun Eier zum eigenen Gebrauch und zum Verkaufen. Zusammen mit dem Erlös aus dem Sammeln von PET-Flaschen und anderem verwertbarem Abfall können sie überleben. Wir sind daran, auch ihre Wohnverhältnisse zu verbessern und für die zwei älteren Leute eine stabilere Bleibe zu bauen. Die Freude, welche sie durch das Geschenk der Hühner erhielten, wollen wir auch anderen armen Senioren bringen.

Eine Tierspende:
Ohne Möglichkeiten, ohne Hoffnung
Maria ist eine junge Mutter mit einem kleinen Kind. Ihr Mann versucht, in einer grossen Stadt Arbeit zu finden. Im Sommer kann er als Bauarbeiter bei Privatleuten oder Firmen für einen geringen Lohn arbeiten. Sein karger Lohn reicht jedoch kaum, um in der Stadt die Miete und das Essen zu bezahlen. Deshalb kann er manchmal fast kein Geld nach Hause schicken. Im Winter kehrt er ins Dorf zurück und das kleine Einkommen bleibt ganz aus. Maria ist sich bewusst, dass der Winter kommt und sie wieder Schulden machen müssen, um die nötigsten Nahrungsmittel zu kaufen. Mit einem kleinen Kind auf den Armen tun diese Gedanken und Ängste gleich doppelt weh. Maria wandte sich mit ihren Sorgen vertrauensvoll an die Mitarbeiter von Diaconia und wir wollen dieser Familie mit einer Ziege und ein paar Hühnern helfen.

Nur ein Wunder kann uns helfen!
Valeria (52) und Ion (64) sind an schwierige Lebensbedingungen gewöhnt. Ion leidet seit Jahren unter den Folgen einer schweren Gehirnerschütterung. Vor 3 Monaten wurden Haus und Hof des Ehepaars von starkem Regen und vom Fluss überschwemmt. Beim Versuch, zu retten, was noch zu retten war, stürzte Ion schwer und musste selber von Feuerwehrleuten gerettet werden. Er erlitt eine Gehirnverletzung und ist seither bettlägerig und auf Hilfe angewiesen. 15 Hühner, alle Küken und die zwei Ziegen wurden von den Wassermassen mitgerissen.
Die Rente von 100 Franken reicht nicht für Nahrung und Pflege. Dazu kommt Folgendes, das Valeria nicht ohne Weinen erzählen kann: Vor einigen Jahren nahm das Ehepaar ein verlassenes Kind auf, um ihm Eltern zu sein. Jetzt sind Ion und Valeria selber auf Hilfe angewiesen. Das Kind musste deshalb bei einer anderen Familie untergebracht werden. Valeria erzählt unter Tränen: „Wir hoffen so sehr, dass das Kind bald wieder zu uns nach Hause kommen kann“. Die Familie wäre froh um Tiere, die ihr sowohl Nahrung liefern könnten als auch die Möglichkeit, durch den Verkauf der restlichen Erzeugnisse ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

 




Unzählige Familien beten für eine Viehspende. Bitte helfen Sie uns dabei, möglichst vielen den Traum von eigenen Nutztieren zu erfüllen. Es warten noch viele Familien auf diese wertvolle Hilfe. Die Hühner, Gänse, Schweine, Schafe, Ziegen und Kühe sind für sie überlebenswichtig.

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Diese Tiere schenken Hoffnung in ARMENIEN
Huhn/Gans: Fr. 25.-
Ziege/Schwein: Fr. 360.-
Schaf: Fr. 440.-
Kuh: Fr. 1 280.-


Diese Tiere schenken Hoffnung in RUMÄNIEN
Huhn/Gans: Fr. 25.-
Ziege/Schwein: Fr. 360.-
Schaf: Fr. 440.-
Kuh: Fr. 1 280.-


(sämtliche Preise verstehen sich inklusive Futter für ein Jahr)


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt VIEHAKTION 2018 unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Für Strassenkinder bedeutet ein Bahnhof die Endstation und die Kanalisation das einzige warme Zuhause. Sie haben die Kindheit auf der Strasse oder unter schrecklichen Bedingungen in einem Heim verbracht. Sie sehnen sich nach Geborgenheit und nach einem Zuhause.
Diaconia setzt sich für Strassenkinder ein!


Es ist viel los im grossen Kreisspital Slatina an diesem Nachmittag im Mai.
Eine junge Mutter hat vor ein paar Stunden ein Kind geboren. Neben dem Bett steht die zweijährige Maria, die Schwester des neugeborenen Babys. An diesem Nachmittag sollte das Zimmer eigentlich voll sein. Da müssten die Eltern und Geschwister der jungen Mutter mit eigenen Kindern anwesend sein und fröhlich durcheinander plappern. Viele Verwandte sollten das Neugeborene begrüssen und die jungen Eltern beglückwünschen, während die Krankenschwester zwischendurch die vielen Besucher verständnisvoll ermahnen würde: „Die Mutter und das Kind brauchen Ruhe.“
An diesem Nachmittag ist aber nur eine Person bei Filo, der Mutter der beiden Kinder.
Die Besucherin heisst Irina Costea und ist verheiratet mit Stefan. Ihre gemeinsame Tochter heisst Daria.
Diaconia unterstützt seit längerer Zeit Irina, die das Projekt für Strassenkinder bei der Stiftung Peren leitet. Diese Stiftung ist in der Stadt Balș und Umgebung aktiv, 20 km von Slatina entfernt. Irina besucht Filo, Maria und das Baby Nicole. Es ist Samstagnachmittag und sie macht diesen Besuch, weil Filo und die zwei Mädchen ihr ein grosses Anliegen sind. Irina darf ihre Berufung im Beruf ausleben. Sie hat ein Herz für Strassenkinder.
Filo selbst ist auch ein erwachsenes „Strassenkind“. Das ganze Leben hat sie entweder in einem Heim, auf der Strasse oder am Bahnhof verbracht. Das Allertraurigste an diesem Besuch im Spital ist, dass es hier um die zweite Generation Strassenkinder geht, um Kinder, die das Wort Zuhause nur aus den Erzählungen von anderen kennen werden.
Es gibt allein in Balș, einer kleinen Stadt mit 20‘000 Einwohnern, Dutzende von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die keinen festen Wohnsitz, kein Zuhause haben. Einige haben ihre Eltern nie gesehen. Andere erinnern sich zwar an ihre Eltern, jedoch vor allem an den Augenblick, als diese sie ins Heim brachten oder auf der Strasse verliessen.
Dieser Moment des „Verlassenwerdens“ ist ein Schlüsseltrauma im Leben dieser Kinder und bildet eine Barrikade, welche für die soziale Arbeit, psychologische Unterstützung und andere Hilfeleistungen, die die Gesellschaft ihnen anbietet, nur schwer zu überwinden ist. Man kommt nicht an diese Kinder heran. Die Türe zu ihren Herzen bleibt verschlossen.
Auch bei Filo. Sie ist 35 Jahre alt, hat zwei Kinder, ist aber immer wieder überfordert mit dem Leben und mit den Beziehungen zu ihren Mitmenschen.



Diese Heimatlosen haben es ganz dringend nötig, die wunderbare Erfahrung zu machen, dass Gott sie als Vater annimmt, dass ER die Elternrolle in ihrem Leben ausfüllen möchte und dass ER für sie sorgen will und kann, im Gegensatz zu ihren Eltern, die sie verlassen haben. Das versucht Irina ihnen mit viel Liebe und Geduld aufzuzeigen.
Sie betreut 20 Strassenmenschen. Durch die Unterstützung von Diaconia können sie an 5 Tagen pro Woche in gemieteten Räumlichkeiten betreut werden, die mit Möbeln von Diaconia ausgestattet wurden. Dort können sie sich unterhalten und gemeinsam Zeit verbringen. Irina hilft ihnen bei den verschiedensten administrativen Aufgaben. So musste sie zum Beispiel zusammen mit der öffentlichen Gemeinde für die meisten ihrer Schützlinge Ausweise und Geburtsurkunden ausstellen lassen, weil sie gar keine hatten.
Bei der Vorbereitung und dem Servieren des gemeinsamen Mittagessens sowie beim Abwasch helfen alle mit.
Unter Irinas Anleitung entstehen Weihnachtsdekorationen, Vasen, Kerzen, Collagen und viele andere handgemachte Gegenstände, die sie auf dem Markt zu verkaufen versucht. Das Ziel all dieser Tätigkeiten ist das Erlernen und Trainieren der verschiedensten Aufgabenbereiche des Alltags, damit diese jungen Erwachsenen fähig werden, das Leben selbstständig meistern zu können.
Am Nachmittag wird an Lebensläufen und Präsentationen gearbeitet und geübt, wie man sich für eine Arbeitsstelle bewirbt. Wird jemandem ein Gespräch angeboten, begleitet Irina den Bewerber oder die Bewerberin persönlich zum Stelleninterview. Einigen musste Irina vorgängig das Lesen und Schreiben beibringen, denn sie konnten nicht einmal unterschreiben.



Diese Obdachlosen sind bekannt und verachtet in der kleinen Stadt. Die meisten von ihnen wurden als Kinder vom Staat in ein Schulheim am Rand der Stadt geschickt. Dort wurden auch die, die vollkommen gesund waren, krank. Missstände, Missbrauch, Unfähigkeit, Gewalt und ein respektloses Desinteresse machten aus verlassenen Kindern verwahrloste Jugendliche, die kaum sprechen konnten.
Die meiste Zeit des Tages verbrachten sie damit, am Boden zu kauern und hin und her zu wippen. Als sie 18 Jahre alt waren, warf man sie auf die Strasse. Fast alle haben eine ärztliche Bescheinigung für eine psychische Erkrankung. Sie wurden jahrelang, im Zuge der sogenannten Privatisierung in Rumänien, von skrupellosen Geschäftsmännern als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte ausgebeutet.
Bis heute will niemand etwas mit ihnen zu tun haben. Begegnet man ihnen auf der Strasse, wechselt man schnell die Seite.
Die politische Gemeinde Balș hat ihnen einen zerfallenen Block zur Verfügung gestellt. Zu gross war der politische Druck im Zuge des rumänischen EU-Beitritts. Schliesslich lautet die offizielle Version: „In Rumänien gibt es keine Strassenkinder mehr.“
Der Block, in dem sie wohnen, hat keine Fenster und keine Heizung. Es besteht kaum ein Unterschied zur Kanalisation oder zum Bahnhof, wo die meisten Strassenkinder in Rumänien ihr Leben verbringen. Die Stiftung Peren hat einige Fenster eingebaut und Gasflaschen gekauft. Doch diese punktuelle Hilfe ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Irina Costea arbeitet seit 2010 mit den Strassenmenschen in den gemieteten Räumlichkeiten der Stiftung Peren. Doch diese Räumlichkeiten befinden sich an der Haupt- und Geschäftsstrasse der kleinen Stadt. Drei unmittelbare Nachbarn haben Geschäfte. Diese Ladenbesitzer haben gar keine Freude an diesem Hilfsprojekt und an der Präsenz „solcher Menschen“ in ihrer Nachbarschaft. Sie würden ihnen die Kundschaft vertreiben, so der Vorwurf. Ausserdem darf die Stiftung in den gemieteten Räumlichkeiten keine Duschen einbauen. Aus diesen Gründen wurde ein geeigneteres Grundstück gesucht.



Diaconia möchte diesen 20 jungen Menschen und der zweiten Generation Strassenkinder, Kindern wie Maria und Nicole, die Chance geben, den Tag in einem Zuhause zu verbringen. Geplant ist in einer ersten Phase eine Tagesstätte mit Ess- und Duschmöglichkeiten und einem geschützten Hof. So bestände die Möglichkeit, in den Garten zu gehen, ohne angestarrt, ausgelacht oder angefeindet zu werden.
Die Arbeit mit Strassenmenschen ist eine anspruchsvolle, man kann wohl sagen, eine harte Arbeit. Da diese jungen Leute noch nie eine beständige Beziehung erleben durften, braucht es sehr viel, bis sie Vertrauen fassen.
Viele Stiftungen und Institutionen sind an der Langatmigkeit, die diese Arbeit erfordert, gescheitert. Man sieht oft jahrelang kaum Ergebnisse. Die Tragik dabei ist, dass mit jedem Scheitern eines Hilfsprojektes, mit jeder Arbeit für Strassenkinder, die aufgegeben wird, die Herzen der Kinder eine neue Wunde bekommen, weil sie ein weiteres Mal verlassen werden.
Zusammen mit der Stiftung Peren möchte Diaconia in die Zukunft dieser Arbeit investieren. Wir wollen diesen Menschen tagsüber, aber dafür jeden Tag, ein Zuhause offerieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass sie unsere Zuneigung und unsere Unterstützung brauchen. In einer Welt, in welcher sie ausgelacht, missbraucht und angefeindet werden, ist jeder Tropfen Güte ein Fingerzeig der Liebe und Fürsorge Gottes.
Das Grundstück, das für dieses Projekt geeignet wäre, liegt in der Stadt Balș, in einer ruhigen Zone. Darauf steht ein altes Haus, welches teilweise noch benutzbar ist. Damit das Gebäude den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, muss es erweitert und renoviert werden. Diaconia möchte die Arbeit mit den Strassenmenschen in Balș ausweiten und dieses Tagesheim errichten.



Helfen Sie mit, diesen jungen Erwachsenen und Kindern der Strasse eine echte Chance zu offerieren, das Leben neu zu ordnen, eine Arbeitsstelle zu bekommen und das Wichtigste von allem, Gott als Vater kennenzulernen.
Bitte helfen Sie uns, dass die Strassenkinder der zweiten Generation auch Menschen kennen lernen, die sie lieben, Menschen wie Irina Costea, ihre Familie und all die Helfer, die sich für sie einsetzen.

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Rumänien-Projekt 3563 - "Tagesheim für Strassenkinder"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt TAGESHEIM FÜR STRASSENKINDER unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Die Veränderung im Leben dieser Kinder beginnt mit Ihnen!




Jedes einzelne dieser Kinder hat eine traurige Geschichte. Bei einigen fehlt ein Elternteil, andere leben bei den Grosseltern und wieder andere sind ganz auf sich gestellt. Das Team vom Kinderbildungszentrum in Braşov ist jeden Tag für sie im Einsatz und spendet Aufmerksamkeit und Trost. Die Kinder erfahren durch den selbstlosen Einsatz und die Liebe der Mitarbeiter Gottes Fürsorge und Gnade.
Emilia ist ein 9-jähriges Mädchen mit einem grossen Herzen. Ihre Eltern haben sich vor langer Zeit scheiden lassen. Sie selbst hat keine Erinnerungen mehr an diese Zeit. Nach der Scheidung blieb sie beim Vater, der inzwischen gestorben ist. Ihre Schwester blieb bei der Mutter. Lia - so ist ihr Kosename - lebt bei den Gross- eltern, seit sie ein Jahr alt ist. Die beiden älteren Leute haben ihr Bestes gegeben, auch wenn die Rente des Grossvaters klein war. Vor zwei Jahren hat eine schwere Krankheit den alten Mann nach einer kurzen Leidenszeit von der Familie weggenommen. Die Grossmutter muss sich jetzt alleine um Emilia und den 6-jährigen Roland, ein anderes Enkelkind, kümmern. Rolands Eltern hatten die Beziehung schon vor seiner Geburt aufgegeben. Nach der Geburt hat die Mutter das Kind verlassen.
Die finanzielle Situation der Grosseltern und der zwei Kinder war immer schon sehr schwierig. Nach dem Tod des Grossvaters aber wurde die Situation kritisch. Wenn kein Wunder passiert, muss die Grossmutter die Kinder einem staatlichen Waisenhaus übergeben. Das Geld reicht nicht einmal für genügend Nahrungsmittel.
Diaconia Braşov versucht zurzeit alles, um dieser auf sich allein gestellten Grossmutter sowie den beiden Kindern zu helfen.




Emilia und Roland nehmen seit 4 Jahren an unserem täglichen Programm im Diaconia Zentrum teil. Hier haben sie eine neue Familie gefunden, Lehrer und Menschen mit einem grossen Herzen – Ersatz für die Eltern, die sie nie erlebt haben.
Ihre grösste Angst ist es, dass auch diese wunderbaren Menschen, die sich um sie kümmern, eines Tages weiterziehen und sie verlassen müssen. So wie ihre Eltern. In unserem Zentrum in Braşov haben sie gelernt zu sagen: „Ich habe dich lieb!“ Sie sagen es zur Lehrerin, zum Lehrer, zu ihren Betreuungspersonen.
Emilia liebt es, in der Küche zu helfen oder mit ihren Freunden zu spielen. Sie hat lange Haare, meist zu einem Zopf frisiert. Es macht ihr grosse Freude, auch die Haare ihrer Lehrerin kunstvoll zu zöpfeln. Es ist ihre Art, ohne Worte zu sagen: „Ich habe dich lieb!“ Emilia fühlt sich hier zu Hause. Ein Zuhause, das sie sehr geniesst! Sie musste in all diesen Jahren, seitdem wir sie kennen, vieles erleben. Das Leben im KiBiZ bringt ihr Ruhe und Stabilität und sie weiss, dass sie geliebt wird. Nebst der schulischen Unterstützung hören die Kinder auch biblische Geschichten und Andachten. Wir können den Kindern kein grösseres Geschenk mit auf ihren Weg geben, als wenn sie eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus finden dürfen.
Emilia erzählt: „Ich kenne meine Mutter nicht. Meine Grossmutter sagt mir, ich sehe meiner Mutter nicht ähnlich! Ich glaube, ich sehe aus wie Frau Miruna (Lehrerin im Zentrum).
Sie ist hübsch und hat lange Haare. Sie liebt mich und wir machen viele Dinge zusammen.“
Roland sagt: „Im KiBiZ gefällt mir sehr, dass wir mit Holz arbeiten. Frau Anne bringt mir Dinge bei, die sonst niemand weiss. Und sie bringt uns an Orte, an denen es wunderschön ist und wo ich noch nie gewesen bin.“
Lieben Sie wie Eltern!




Ana Maria ist 15 Jahre alt und wohnt zusammen mit ihrer Mutter und 3 Brüdern in einem kleinen Haus am Rand der Stadt Braşov. Der Vater ist gestorben und die Mutter, die 50 Jahre alt ist, versucht ihr Bestes, um die Familie zu versorgen. Leider gelingt es ihr nur selten, Arbeit zu finden. Ana Maria besucht die Schule, so wie alle ihre Kolleginnen. Wenn sie wieder zuhause ist, endet jedoch die Gemeinsamkeit mit dem Leben ihrer Mitschülerinnen. Sie muss dann für ihre Geschwister kochen, von Hand Wäsche waschen und viele andere Arbeiten erledigen. Ihr Bruder Gabriel weiss auch schon, was zu tun ist. Er sammelt Holz und schaut, dass die Familie, auch an sehr kalten Wintertagen, Wärme im Haus hat. Er ist erst 14 Jahre alt, was die Verantwortung betrifft jedoch schon erwachsen.
Das Ziel von Diaconia Braşov ist es, viele Kinder zu erreichen, die unter solchen Bedingungen aufwachsen, Kinder, die keine anderen Möglichkeiten haben.
Das Leben dieser Kinder wird durch eine kleine Hilfe, durch ein Lächeln, durch ein Gespräch mit den Eltern oder manchmal durch ganz praktische Hilfe, zum Beispiel beim Entlausen, verändert. So schaffen es unsere Mitarbeiter und Lehrer, die Herzen der Kinder zu gewinnen und ihnen zu helfen, einen anderen Weg einzuschlagen.

Schenken Sie Freude und Liebe!




Kinder, die nur Not, Arbeit und Entbehrung kennen, dürfen aufatmen, dürfen Kinder sein und ein paar Stunden lang etwas Neues lernen oder einfach spielen, ohne die Verantwortung für den Haushalt oder die kleineren Geschwister tragen zu müssen.
Im KiBiZ können die Kinder Kinder sein. Sie können spielen, lachen, springen und neue Sachen lernen. Sie bekommen ein vollwertiges Mittagessen. Sie finden auch die Ruhe, um zu träumen. Unser Hauptanliegen ist es, jeden Tag für diese Kinder da zu sein, sie aufzufangen, sie zu beschützen. Wir wollen sie stärken, damit sie nicht unter der Last ihres Lebens und ihrer Familiensituation zerbrechen.
Seit 11 Jahren wirkt Diaconia Braşov unter den ärmsten Kindern in Braşov und Umgebung.
Von Montag bis Freitag kommen die Kinder jeden Tag in unser Zentrum. Das Wochenende empfinden sie eher als Last. Zuhause ist es kalt, eng und oft fehlt die Einrichtung, um lernen zu können oder die Möglichkeit, überhaupt Kind zu sein. Darum freuen sich die Kinder jeweils auf den Montag, damit sie wieder ins Zentrum können!

Mit Ihrer Spende schenken Sie einem Kind eine Familie!



60 000 Kinder leben zurzeit in Waisenhäusern in Rumänien. Aufgrund der Erfahrungen, die wir gesammelt haben, wissen wir, dass viele von diesen Kindern heute in einem Zuhause sein könnten, wenn die Eltern, oder je nachdem die Grosseltern Unterstützung bekommen hätten. Doch diese Unterstützung fehlt meistens!

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt 3497 - "Kinderbildungszentrum KiBiZ"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt KINDERBILDUNGSZENTRUM KIBIZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Auch für diejenigen, die es bis heute nicht wagten, von einer Schulbildung zu träumen. Braşov, mit über 350 000 Einwohnern, ist die meistbesuchte Stadt Rumäniens und der Stolz vieler Rumänen. Es gibt aber nicht nur Touristen und Sehenswürdigkeiten, sondern auch arme Kinder, die von den zahlreichen Touristen leider nicht profitieren können.
DIACONIA HILFT DIESEN KINDERN!

Ein Team von Lehrkräften nimmt jeden Tag den Weg zum Diaconia-Zentrum auf sich, um für die Kinder in Not Lehrer und Ersatzeltern zu sein. Sie helfen bei den Hausaufgaben, lesen und malen mit den Kindern und vermitteln ihnen Grundsätzliches über Arbeit und Arbeitsstellen. Das Kinderbildungszentrum ist eine grosse Familie mit Kindern, die extremer Armut, Vernachlässigung, Missbrauch und sogar Menschenhandel ausgesetzt sind.
Diese angestellten Lehrkräfte haben auch eigene Kinder und wissen, wie wichtig es ist, Liebe und Engagement zu zeigen. Doch, aufgrund eines finanziellen Engpasses, der schon eine Weile andauert, müssen sie auch Opfer bringen. Teilweise können sie anstelle des gewünschten Vollpensums nur 4-6 Stunden arbeiten. So ist der Lohn für Familien mit Kindern sehr knapp, das Leben oft hart und beschwerlich.


Monica Parvu

Monica arbeitet bei Diaconia, seit der Verein seine Türen für arme Kinder geöffnet hat. Sie ist Sozialarbeiterin, kennt jede Familie der Kinder bestens und besucht diese regelmässig. Sie ist zuständig für das Zentrum, die Erfassung der Daten, die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Schule und anderen Behörden. Ebenfalls ist sie Mediatorin zwischen Eltern, Lehrern und Behörden. Ihr Traum ist es, dass diese Kinder einmal fähige, aufrichtige Erwachsene werden, die den Herausforderungen des Lebens gewachsen sind.


Miruna Savu

Miruna ist 26 Jahre alt und arbeitet seit 7 Jahren zu 100% für Diaconia als Lehrerin. Sie ist überzeugt, dass das Gute, das man in ein Kinderherz sät, gute Früchte bringen wird. In diesem Sinne führt und betreut sie ihre Klasse. Es sind nicht nur der Unterrichtsstoff und die Hausaufgaben, die den Kindern helfen, sich zu entwickeln. Miruna ist sich bewusst, dass das Einstudieren von Theater, bildnerisches Gestalten, Filme drehen, Interviews durchführen und viele andere Fertigkeiten den Kindern helfen, die Menschen rund um sich her wahrzunehmen und die Schönheit der Schöpfung zu erkennen. Das übergeordnete Ziel all ihrer Bemühungen ist es, dass die Kinder ihren Schöpfer kennenlernen dürfen.


Mariana Rus

Mariana ist 41 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter, Larisa. Sie möchte ein gutes Vorbild sein. Durch ihre liebevolle, aber konsequente Art wird sie von den Teenagern akzeptiert und respektiert. Sie kann ihnen viel Wertvolles fürs ganze Leben mitgeben, von Mathe bis zum praktischen Schneidern. Ihr grösster Wunsch ist es, den Kindern durch ihren persönlichen Einsatz die Liebe Gottes und den Glauben an Ihn nahe zu bringen. Sie sagt: "Ich liebe die Kinder so, wie sie sind! Es ist nicht wichtig, was sie nicht sind, sondern was sie werden können!"


Emanuela Pinzaru

Emanuela ist 31 Jahre alt. Sie ist Sozialarbeiterin. Nach einem Praktikum vor 10 Jahren ist sie bei Diaconia geblieben. Als eine neue Klasse eröffnet werden konnte, bot man ihr ohne Zögern diese Stelle an. Seitdem betreut sie mit viel Liebe und Einsatz ihre Schülerinnen und Schüler. Ema arbeitet auch gerne und erfolgreich mit Teenagern, kann gut motivieren und ist eine grosse Unterstützung für Kinder, die zu Hause oder in der Schule Probleme und Schwierigkeiten haben.


Annemarie Abraham Aldulea

Annemarie ist 35, Mutter von 3 Kindern und hat von Anfang an als Lehrerin im Zentrum mitgewirkt. Dutzende Kinder haben von ihrer Energie und ihrem Lächeln, von ihrem Enthusiasmus und ihrer Hingabe profitiert. Sie glaubt an ihre Arbeit, auch wenn der Erfolg oft auf sich warten lässt.
Beim Sport waren die Ergebnisse aber sichtbar. Roxana, ein Mädchen aus ihrer Gruppe, hat 3 Jahre nacheinander den „Marathon Montan International“ gewonnen.



Marius Sarto

Marius ist Vater von zwei Kindern und unterrichtet Geschichte als Hauptfach. Er ist eine echte Hilfe, vor allem für Jugendliche, die Autorität und Struktur im täglichen Leben brauchen. Sein Beispiel als liebevoller Vater und erfolgreicher Lehrer bringt Licht ins Leben vieler Teenager.


Ionel Maftei

Ionel hat 2 Kinder. Er hat Musik studiert und ist für viele Schützlinge im KiBiZ eine Vaterfigur. Er liebt es, den Kindern praktische Fertigkeiten beizubringen und hilft, wo er nur kann. Seine Rolle geht weit über die eines Lehrers hinaus. Von Glaubensfragen bis zur Begleitung zum Arzt ist Ionel den Kindern ein Beistand in Not. Leider, aufgrund der Kürzungen, hat Ionel keine eigene Klasse mehr.



Wenn Ihnen, liebe Spender, das Wohl der armen Kinder von Braşov und Umgebung am Herzen liegt, können Sie uns wertvoll und nachhaltig unterstützen, indem Sie die Patenschaft für eine Lehrperson von Braşov übernehmen. Ein Monatslohn für eine Lehrperson kostet Diaconia mit allen Steuern und Abgaben 1185 Fr.

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt 3474 - "Lehrer für alle Kinder"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt LEHRER FÜR ALLE KINDER unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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